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und ganz zerbeult, war da.
Das war ein Trommeln und Trompeten!
Herr Hauptmann und Herr General!
Das ganze Bataillon antreten!
Zu Pferde stieg der Feldmarschall.

Und ja das Pferd! Kein Blücher drückte
Ein bessres unterm Siegeslaub.
Dort floß der Rhein, der überbrückte,
Dort der Kartoffelsack war Kaub.
Der alte brave Schaukelschecke
Fiel vom Galopp in pleine carrière
Und mitten in der Feinde Heer,
Kam er dabei auch nicht vom Flecke.

Ach Gott, was schlossen diese Wände
Nicht alles ein, die ganze Welt,
Von einem bis zum andern Ende,
War zwischen ihnen aufgestellt.
Im schiefen Dach das kleine Fenster
Warf Licht in ein unendlich Land,
Wo Räuber, Könige und Gespenster
Das Kind in jedem Winkel fand.

O könnt ich einmal noch im Leben
Die knarrenden Stufen da hinan,
Die alte schwere Luke heben
Und in der Bodenkammer dann
Noch einmal auf dem Schaukelpferde
Napoleon in Ägypten sein
Und mit tyrannischer Geberde
Die Welt in Grund und Boden schrein.

Aus manchem Sattel mußt ich gleiten,
Drin ich ein Feldherr mich geglaubt,
Und mußte still zu Fuß dann schreiten,
Ein Wandrer, den der Weg bestaubt.
O Rößlein meiner Knabenspiele,
Du trugst mich schlank an alle Ziele,
Die mein Papierhelm vor sich sah -
Ein Gertenschlag: Viktoria!

Quelle:
Ausgewählte Gedichte
von Gustav Falke - Hamburg 1908
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
 

Reise-Network BonniTec Infoseite.

Posted by Admin on Mai 12, 2011
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In welcher Entfernung zur Küste.

Posted by Admin on Mai 12, 2011
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traf Ihrer Meinung nach die Sturzsee, welche unseren Begleiter entführte, die Gondel? Der Seemann war auf diese Frage nicht vorbereitet. Er überlegte einen Augenblick und sagte: Höchstens zwei Kabellängen. Wieviel beträgt aber eine solche? fragte Gedeon Spilett. Etwa hundert Faden, oder sechshundert Fuß. Demnach wäre Cyrus Smith zwölfhundert Fuß vom Ufer weggerissen worden? Ungefähr so viel, antwortete Pencroff. Und sein Hund auch? Dieser auch. Was mich verwundert, fügte der Reporter hinzu, ist, daß, selbst bei der Annahme des Todes unseres Freundes, Top auch umgekommen sein sollte, und daß weder der Körper des Herrn, noch der des Hundes aus Ufer gespült worden ist! Das ist die Zeit, in der der Seemann zeigen muß, was in ihm ist! Das ganze Verdeck ist dann lebendig in kochendem Schaum und zischender Gischt. Immer von neuem kommen polternde Sturzseen, die das Schiff in allen Fugen erzittern machen. Alles glüht und funkelt in dunkler Nacht im leuchtenden, glimmenden Phosphorlicht. Was nicht ganz niet- und nagelfest ist an Deck, wird zusammengeschlagen wie ein Kartenhaus. Durch alle Luken dringt die Flut mit unwiderstehlicher Kraft. Jedes Bullauge wird eingeschlagen. Von oben bis unten stürzt das Wasser in das Deckhaus. Schwere Seekisten rutschen polternd von einem Ende des Logis zum anderen. Das nasse Ölzeug und die Seestiefel an der Wand schwingen melancholisch hin und her und klatschen gegen die Wand bei jedem Überholen des Schiffes. Und immer tagaus, tagein das gleiche Schreien und Heulen des Windes in der Takelage, das Donnern und Poltern der Sturzwellen, das hohle Brausen der rennenden See. In dem bei Ebbe freiliegenden Uferstreifen unterhalb der Porte daval findet man Vertiefungen im Kalksockel, die zum Teil mit grünen Algen überwachsen sind. Es handelt sich um die Überreste ehemaliger Austernkulturen, die jedoch nur wenige Jahre betrieben wurden. Unterhalb, seitlich am Felsbogen, sieht man ein großes schwarzes Loch im Fels, das Trou à l'homme. Es verdankt seinen Namen einem schwedischen Seemann, dem einzigen Überlebenden einer Schiffskatastrophe während eines fast 24 Stunden dauernden Sturms. Die Höhle ist über eine eiserne Leiter erreichbar und liegt auch während der Springtide stets oberhalb des Wasserspiegels. Immer wieder werden jedoch Besucher von der Flut dort eingeschlossen; es bleibt ihnen dann nur die Wahl zwischen einem Feuerwehreinsatz oder sechsstündigem Warten bis zur nächsten Ebbe. […]

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Verfolge den Lauf des Nil und reise nach Gondokoro.

Posted by Admin on Mai 12, 2011
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Nimm eine der Spitzen dieses Zirkels, versetzte der Doctor, und setze sie auf diese Stadt, über welche die Kühnsten kaum hinaus gekommen sind. Und jetzt suche an der Küste die Insel Zanzibar, unter dem 6.° südl. Breite. Folge sodann diesem Parallelkreise bis Kaseh, gehe an dem 33. Längengrade entlang bis zum Beginn des Ukerewe-Sees, der Stelle, bis zu welcher der Lieutenant Speke kam. Die Geographische Gesellschaft hat die Erforschung dieses von Speke entdeckten Sees als sehr wichtig erkannt. Unter ihren Auspicien hat sich der Lieutenant, jetzt Kapitän Speke, mit dem Hauptmann im indischen Heere, Herrn Grant, vereinigt; sie haben sich an die Spitze einer zahlreichen, trefflich ausgerüsteten Expedition gestellt und sollen jetzt den Auftrag ausführen, über den See zu setzen und dann nach Gondokoro zurückkehren; man hat ihnen Subsidien im Betrage von über fünftausend Pfund gewährt. Seit 1966 wurden von Durst aus mehr als 500 Forschungsraketen und über 550 Stratosphärenballone gestartet. Charakteristisch sind dabei häufige, lebhafte und wechselnde Winde und eine lange Sonnenscheindauer. Bei dem pyramidenförmigen Startturm für die Raketen handelt es sich um eine weltweit einzigartige Einrichtung: Abgesehen von den Silos für militärische Trägersysteme ist dies der einzige Ort, an dem Raketen innerhalb eines Gebäudes starten. Mit Hilfe von Wärmestrahlern oder Heizsteinen kann man einfach einen lokalen Wärmeplatz mit bis zu 40 °C anbieten. Dies ist im Bereich des Spektrums, für den das menschliche Auge am empfindlichsten ist. Eine Bodenheizung darf in einem Teil des Terrariums für etwas Wärme sorgen, wobei die Temperatur von der Dicke des Sandschicht und der Wattzahl der Heizung abhängt. Die Atome der Sonne stehen unter hohem Druck und strahlen kontinuierlich. Alle notwendigen Arbeiten am Startturm und der Rakete, wie etwa das möglichst späte Einbringen einer Nutzlast oder eines Experimentes, können so, geschützt vor Wind und den arktischen Temperaturen im Winter, durchgeführt werden. Im folgendem zeigt eine Tabelle die Emissionsgrade verschiedener Materialien im Wellenlägenbereich von 8 bis 14 microm. Als Bepflanzung kommen nur nicht stachelige Sukkulenten in Frage. Erst wenige Sekunden vor dem Start werden der Schornstein an der Spitze des Gebäudes für die Rakete sowie andere Klappen zum Freisetzen der Abgase geöffnet. […]

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