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Das wandernde Haus in

Günstigste Zeit zum Besuche des Erzgebirges, Nadelhölzer und Laubhölzer, kurze Wanderungen an warmen und heiteren Tagen, Schnee- und Rauhfrost, Täler und Höhen des Erzgebirges, […] Mehr lesen

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Nein, nein, Fräulein

Mary Jane, entgegnete ich, das geht nicht - geht unmöglich; Sie müssen vor dem Frühstück gehen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten ihren Onkeln begegnen! Sie können jeden Augenblick […] Mehr lesen

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Eine Schlange! rief J

und Kennedy griff nach seinem Carabiner. Der Elephant lief mit ziemlicher Schnelligkeit vorwärts. Er kam bald an eine Lichtung, auf der man ihn ganz sehen konnte. An seiner […] Mehr lesen

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Sieben Sonnen

Seit gestern weilen wir auf diesem Stern,
Und niemals ist ein schönerer Morgen wohl
Auf eine schönere Nacht, wo auch, gefolgt.
Den sieben Sonnen wich die Siebenzahl
Der sanften Silbermonde, die das Amt
Der Wächter vor dem Liebeszelt versahn
Und />Und blaß und blässer wurden, stündlich mehr,
Vor Neid und Neugier. Doch das dichte Tuch
Des Purpurdaches wehrte jedem Blick,
Selbst jeder Laut verfing im schweren Stoff
Des Vorhanges sich, und wie ein Traumakkord
Traf leis von draußen das Geschluchze nur
Der lauten Liebessänger unser Ohr.

Die Purpurdecke deines Zeltes hebt
Ganz langsam eine schmale weiße Hand,
Und meine Königin, im Rosenschmuck
Der schlaferquickten Jugend, grüßt den Tag.
Ein wenig neigst die weiße Stirne du
Und senkst den Blick, geblendet von dem Licht,
Und hold verwirrt von dem Gedenken noch
Der Nacht und ihrer süßen Heimlichkeit.
Doch stürmisch stürmisch reißt mein Arm dich zu mir her,
Und stürmisch küßt mein Mund auf deinem deinem Mund
Den ersten Morgengruß des Weibes wach.
Dann schreiten wir umschlungen in den Tag,
Glücktrunken in das goldne Paradies,
Das niemals eines Menschen Fuß betrat.
Denn unser ist der Stern, der uns jetzt trägt,
Von Anbeginn, und unserer Liebe ward
Er vorbestimmt in Gottes Weltenplan.

Quelle:
Ausgewählte Gedichte
von Gustav Falke
Hamburg 1908
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
 

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Schöne, wie soll mein Lied Ich fragte meine Schöne: Wie soll mein Lied dich nennen? Soll dich als Dorimene, als Galathee, als Chloris, als Lesbia, als Doris, die Welt der Enkel kennen? Ach! Namen sind nur Töne: Sprach meine holde Schöne. Wähl' selbst. Du kannst mich Doris, und Galathee und Chloris, und wie du […]
Täuschung im Ich ruhte aus vom Wandern, Der Mond ging eben auf, Da sah ich fern im Lande Der alten Tiber Lauf, Im Walde lagen Trümmer, Paläste auf stillen Höhn Und Gärten im Mondesschimmer – O Welschland, wie bist du schön! Der Mond schien durch die wenigen Wolken herab. Am Tage schlief er zu den […]
Tautropfen Viel wilde Rosen erblühn und glühn und glühn und verwelken am Hage - und der Wald ist duftig, der Wald ist grün am leuchtenden Julitage . . . . . Vom Meer herauf die Sonne grüßt, Tautropfen am Riedgras beben: - - wir haben uns kaum Willkommen geküßt und sollen uns Abschied geben! Ich […]
Die Gewässer des Sees klar, aber von dunkler Färbung, und gewisse kreisförmige Wellenbewegungen, die sich vielfach kreuzten, verriethen, daß jene sehr fischreich sein würden. Nach Osten zu glänzte da und dort das Meer durch einzelne Lichtungen in dem grünen Vorhange hindurch. Im Norden beschrieb das Seeufer […]

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