suchen und finden

Die Verschmähte

Komm ich längs der grünen Weide,
Wo die kleinen Lämmer grasen,
Immer hör ich mir zu Leide
Eine helle Flöte blasen.

Und da hockt er er morgenmunter
Auf umbuschtem Erlensitze,
Bläst sein leichtes Lied herunter,
Sich, den Schafen und dem Spitze.


Geh ich zehnmal hin und wieder,
Wird er zehnmal mich nicht sehen;
Und doch leuchtet rot mein Mieder,
Und die hellen Röcke wehen.

Unerhörte Liebesnöte
Jeden Tag und jede Stunde.
Läg doch statt der dummen Flöte
Ich einmal an seinem Munde!

Doch er kann den Mund nur spitzen,
Wenn es gilt, die Flöte blasen;
Nichts kann ihm das Blut erhitzen,
Als wenn Lämmer abseits grasen.

Und in diesen Tölpel muß ich,
Dumme Liese, mich vergucken.
Ach, wie fühl nach seinem Kuß ich
Meine Lippen jucken!

Quelle:
Ausgewählte Gedichte
von Gustav Falke - Hamburg 1908
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

Speicherplatz für Ihre Webseiten im Internet.

Posted by Admin on Mai 12, 2011
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Speicherplatz für Ihre Webseiten im Internet auf unseren qualitativ hochwertigen und zuverlässigen Hochleistungsservern, bei Level 3 im Connecta Park Düsseldorf. Selbstverständlich mit individueller Betreuung durch qualifizierte Administratoren. Direkte Anbindung an eines der weltweit größten und modernsten Glasfaser-Netze von Level3 - Vollklimatisierte, staubgeschützte Räume mit modernsten Luftzirkulationseinrichtungen - Permanente Videoüberwachung und Zutrittskontrolle durch Kennkarten und Handflächen-Scanner - Unterbrechungsfreie Stromversorgung mit Notstromgeneratoren - Stickstofflöschanlagen - Netzwerküberwachung rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche. Speicherplatz im Internet um die Webseite zu hosten. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Webhostern, die Speicherplatz auf einem Webserver mit unterschiedlichen Preisen und Leistungen anbieten. Zu jeder Hardware-Option bekommen Sie bei diesen Tarifen mindestens 15 GB Online Speicher inklusive. Webserver haben gewöhnlich eine feste IP-Adresse, unter der sie rund um die Uhr erreichbar sind sowie eine ständige und starke Anbindung an das Internet. Bis zu 100 GB Speicher Zu jedem Mobile-Tarif mit Mindestlaufzeit erhalten Sie kostenfrei bis zu 100 GB Speicherplatz. Sollten Sie das großzügige Speichervolumen irgendwann einmal voll ausreizen, können Sie Ihren Online-Speicher im Kundenshop kostengünstig erweitern. Welche Leistungen benötigt werden, hängt von der Art der Internetpräsenz ab, die erstellt werden soll. Grob betrachtet, kann man die Art der Internetpräsenz zunächst in die Kategorien Statische Webseiten und Dynamische Webseiten mit und ohne Datenbanken einteilen. Nachfolgend eine Übersicht mit der Minimalausstattung, die ein Webserver haben muss. Ein Webserver hat unter anderem die Aufgabe, beim Aufruf einer Webseite diese und weitere eingebundene Dateien wie z. B. Wenn man eine Webseite erstellt hat, so möchte man diese früher oder später auch im Internet bereitstellen. Mit einem Speichervolumen von bis zu 100 GB und der Möglichkeit, 10.000 Dateien in der Online Cloud abzulegen, besitzen Sie selbst für die Ablage umfangreicher Dateisammlungen genügend Speicherplatz. Hierfür benötigt man einen Anbieter, der Speicherplatz auf einem Webserver im Internet bereitstellt, der über eine Domain erreichbar ist. Die Speicherpakete sind ohne Mindestlaufzeit erhältlich und können jederzeit gekündigt werden. Ein Webserver ist im Grunde ein Rechner, auf dem ein für den Serverbetrieb ausgelegtes Betriebssystem sowie webtypische Programme, Dienste und Module installiert sind, die für die Bereitstellung und Auslieferung von Webseiten benötigt werden. […]

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Morgenstern.

Posted by Admin on Mai 12, 2011
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So sei gegrüßt, mein Morgenstern, um den die Nebel weben! Du warst ein Traumbild, licht und fern, doch wert ein ganzes Leben! und ob ich abgrundtief in Pein, in Schuld und Weh versänke: Ich kann nicht ganz verloren sein, so lang ich dein gedenke. […]

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Vizeadmiral segelt mit zwanzig der größten Schiffe sowie auch dreihundert Seeleuten zur Ostküste der Insel.

Posted by Admin on Mai 12, 2011
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Diese Flotte segelte über die Höhe des Hafens, während ich auf dem kürzesten Wege zu dem Orte zurückkehrte, wo ich das Boot zuerst entdeckt hatte. Wie ich fand, hatte es die Flut noch näher an die Küste herangetrieben. Die Matrosen waren sämtlich mit Tauwerk versehen, das ich bis zur genügenden Stärke zusammengedreht hatte. Als die Schiffe herankamen, zog ich mich aus und watete, bis ich hundert Ellen an das Boot herankam. Dann war ich genötigt zu schwimmen, bis ich es erreichte; die Matrosen warfen mir das Ende eines Strickes zu, das ich in dem Loche am Vorderteile des Bootes befestigte. Die Dampfschifffahrt verdrängte sehr schnell den Berufszweig der Treidler. Dampf-Schlepper konnten mehrere Lastkähne gleichzeitig an ihre Zugseile nehmen. Auch talwärts wurden die Kähne nun gezogen und erreichten dadurch eine höhere Geschwindigkeit. Selbstfahrende, Lasten befördernde Dampfschiffe zählten zu den Ausnahmen, während Personendampfer zahlreich in Dienst gestellt wurden. In seinen Küstenfestungen und auf einigen vorgelagerten Inseln sammelten sich nicht nur indische, sondern auch europäische Abenteurer, die besonders die Handelsschiffe der Ostindien-Kompanien angriffen. Schließlich sah sich die Ostindische Gesellschaft, die ihren Hauptsitz in Bombay hatte, genötigt, Schutzgelder zu zahlen, um unbehelligt den Hafen verlassen zu können. In dieser Zeit beschränkte Angria seine Überfälle auf indische Schiffe. 1712 und 1717 scheiterten mehrere Versuche der britischen Gouverneure, die Piratenfestungen vor Bombay einzunehmen. Nach Kahonjis Tod 1729 übernahmen seine Söhne Sumbahji und Mannaji die Herrschaft über die Piraten, nach 1743 Sumbahjis Halbbruder Tulaji. Erst in den 1750er Jahren alliierten sich die Briten mit dem Marathen-Bund und eroberten in kombinierten Land- und Seeangriffen eine Piratenfestung nach der anderen. 1756 fiel der Stammsitz der Angrias, und die Piratenflotte wurde vernichtet. Vizeadmiral Nelson fürchtete eine größere Operation im östlichen Mittelmeer, aber sein Kontrahent Villeneuve lief durch die Straße von Gibraltar in den Atlantik. Sechs spanische Linienschiffe unter dem Befehl von Vizeadmiral Gravina verstärkten die Flotte, die nun den Atlantik überquerte und Kurs auf die Karibik nahm. Die Briten hatten mittlerweile die Verfolgung aufgenommen und trafen im Juni in Westindien ein, doch Villeneuve war schon wieder auf dem Weg nach Europa. […]

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Fußwanderungen, Radtouren, Ausflugsstrecken, und Naturdenkmale in Dresden und Nachbarschaft.

Posted by Admin on Mai 12, 2011
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Ausflugsziele und Radwanderungen in Elbflorenz und Umkreis, wie Dresdner Heide, Wachwitzgrund, Lockwitzgrund, Begerburg, Dresden-Doelzschen, Weisseritz, Bienertweg, Bienertmühle und Dresden-Plauen sind mit Tramway, Omnibus und Schnellbahn spielend zu erreichen. Den Gänsefuß entlang, über Heidemühle und Hofewiese nach Langebrück. Meilenweit kann das Auge von hier in das Land hinausschweifen. Man überblickt vom Eggersberge aus einen ansehnlichen und landschaftlich schönen Teil unseres Vaterlandes. Von Südosten her grüßen die blauumsäumten Berge der Sächsischen Schweiz, im Vordergrunde hebt sich malerisch die alte Bergveste Stolpen hervor. Nach Süden hin schweift der Blick hinaus zu dem langgestreckten Kamme des Erzgebirges. Auch überblickt man von hier aus das Städtchen Frauenstein mit seinem romantischen Schlosse. Nach Westen zu überschaut man zunächst im Vordergrunde die Stadt Radeberg, die weitausgedehnte Dresdner Heide und dahinter die Elbhöhen bei Dresden. Das Auge ein wenig nordwärts gewendet, überblickt man die Umgegend von Meißen, das Schloß Moritzburg mit seinen Zinnen und die Türme von Großenhain. Bei ganz heiterem Wetter und bei klarer Luft kann man sogar den Kolmberg bei Oschatz deutlich erkennen, der aus weiter, weiter Ferne grüßend herüberwinkt. Nach Norden hin schweift das Auge auf die waldreiche Umgebung von Königsbrück. Rechts davon erhebt sich, sehr deutlich hervortretend, der zweigipflige Keulen- oder Augustusberg, den man vom Eggersberge aus in anderthalbstündiger Wanderung bequem erreichen kann. Östlich treten die Höhen um Pulsnitz, Kamenz, Elstra und Bischofswerda hervor und gewähren einen reizenden Anblick, besonders Abends, wenn die Sonne zum Untergange sich neigt. Bis ins frühe 19. Jahrhundert teilte er daher ihre Geschichte und blieb bis auf die Forstwirtschaft sowie alte landwirtschaftliche Aspekte weitgehend ungenutzt. Allerdings wurde er von alten Verbindungswegen zwischen dem Weichbild der Stadt Dresden und ihren nördlichen Vororten durchzogen, wie dem Klotzscher Marktweg oder dem Weg zwischen Altendresden (Rähnitzgasse) und Rähnitz. Von Trachenberge nach Klotzsche führte der Hammerweg, der durch die anliegenden Müllhalden und die Justizvollzugsanstalt bekannt ist, quer über den Heller. Wichtige Ost-West-Verbindungen waren Diebsteig und Rennsteig. Der Heller war außerdem fast völlig unbebaut und unbesiedelt. Zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert standen an seinem Nordrand lediglich ein Gasthaus und das Hellergut. Um 1827 wurde das Gebiet des Hellers einen weitgehenden kahlgeschlagen, um Platz für die militärische Nutzung zu machen. […]

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Morgenland, Licht und Wunsch freier Menschen.

Posted by Admin on Mai 12, 2011
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Des Morgenlandes maibetaute Blume, das Eiland Zákynthos auf stolzem Meer, gebar den Leib für deinen Lichtbegehr: Der Wunsch blieb still auf duftbewehter Krume. Verliebter Lieder Lilie wuchs zum Ruhme der Griechen, sproß als ihrer Helden Wehr, denn Reinheit ist das Erz für hellen Speer und hilft dem Volk bei altem Eigentume. Ersungne Bäume setztest du den Toten, zu Marmorurnen, wo ein Name glomm, Gewitter keine Inschriften bedrohten. Wie ging dein Schritt zu Gräbern schlicht und fromm, bis, dort zu knien, Verbote dir entlohten, denn bloß zum freien Menschen riefst du: Komm! Am frühen Morgen berief er die Mäkler der Stadt, und gab ihnen Kommission auf gebleicht Wachs, drauf putzte er sich heraus wie ein Ratsherr, sein Heuratsgewerbe zu betreiben. Kaum hatte er die schlanke Meta erblickt, so träumte ihm, der heilige Christoph sähe, im zweiten Geschoß des Hauses7, zum Fenster des Schlafgemachs herein und mahne seine Schuld ein. Er war ein junger flinker Witwer, dessen Trauerjahr eben zu Ende lief, und nun, ohne die Gesetze des Wohlstandes zu übertreten, berechtiget war, sich nach einer anderweiten Gehülfin in der Wirtschaft umzusehen. Er hatte keine musikalischen Talente, und in der geheimen Symbolik der Liebe war er ein roher Idiot; aber er hatte ein reiches Brauerbe, ein bares Kapital auf der Stadtkämmerei, ein Schiff auf der Weser, und einen Meierhof vor der Stadt. Er hatte gleich nach dem Hinscheiden der selgen Frau, mit seinem Schutzpatron, dem heilgen Christoph, in aller Stille den Kontrakt gemacht, ihm eine Wachskerze zu opfern, so lang als eine Hopfenstange und so dicke als ein Schürbaum, wenn er es ihm mit der zweiten Wahl, nach dem Wunsch seines Herzens, würde gelingen lassen. Gerade ihrer Behausung gegenüber wohnte ein wohlhabender Brauherr, den die Scherztreiber, weil er sehr bei Mitteln war, nur den Hopfenkönig nannten. Unter diesen Empfehlungen hätte er auch wohl ohne Beistand des heiligen Christophels, auf einen erwünschten Erfolg seiner Werbung rechnen können, besonders bei einer Braut ohne Heuratsgut. Das dünkte dem raschen Witwer ein himmlischer Beruf zu sein, unverzüglich das Netz auszuwerfen. Angesichts dieses historischen Anlasses, zu dem die Mitglieder des amerikanischen, britischen, deutschen und des jüngst ins Leben gerufenen italienischschweizerischen Nationalen Geistigen Rates sowohl als die Vertreter der Baháí des Vereinigten Königreiches, Irlands. […]

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