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Recht auf Liebe, Treue, Dank

Es darf nicht sein! Ich hab ein liebes Weib
Und liebe Kinder. Meine Seele ringt.
Ists auch nicht Sünde, was sie niederzwingt,
Daß wie im Fieber schauern Herz und Leib,
Die Tage elend, meine Nächte schwer,
Schlaflos, oder von wilden Träumen krank -
Es darf nicht sein! So grundlos wälzt kein Meer
Sich zwischen zwei getrennten Ufern hin,
Als ich von dir durch die geschieden bin,
Die älteres Recht auf Liebe, Treue, Dank,
Auf alles, was ich hab und bin, ihr nennen.
Würd ich in ihrer Augen reinem Spiegel,
Den nie ein Argwohn trübt, mich wiedererkennen,
Zerbräch ich die beschworenen heiligen Siegel,
Verriete sie und träte vor sie hin
Mit Schmeichelwort, ein andrer als ich bin,
Küßt sie mit Lippen, drauf dein Kuß noch blühte,
Mit Worten, drin heimliche Glut noch glühte
Verstohlenen Glücks, das nicht ihr Glück, und legt
Heuchelnd den Arm um die, die schwach und blaß
Mich täglich mahnt, daß sie von allem, was
Mich eh an ihr entzückt, den Kindern gab,
Und ihre ehrfurchtswürdige Armut trägt
Wie eine Fürstin, deren Altersstab
Der edle Stolz erfüllter Pflicht allein
Und ihres kleinen Volkes Liebe? Nein,
Es darf nicht sein! Doch meine Seele schreit
Laut auf in ihrem fürchterlichen Streit.
Ists auch nicht Sünde, weil es Liebe ist,
Nicht Sinnengier, die schlangenzähnig frißt -
Mein Tag ist elend, meine Nächte schwer,
Schlaflos oder von wilden Träumen krank,
Und Sünde kann es werden, nackt und blank.
Ach, süßes Lieb, ich liebe dich so sehr.

Quelle:
Ausgewählte Gedichte
von Gustav Falke - Hamburg 1908
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

 

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