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Internet-Magazin Auto Strasse Junge Frau Und Flimmernde Hitze ...

Das Leben tut weh, das Leben schmerzt wenn die flimmernde Hitze die Welt in einem Spiegel verzerrt.

Die schmelzende Straße wird zum Abgrund meiner Welt.

Die Luft über dem Asphalt flimmerte in einer tanzenden Hitze. Sie verzerrte die Konturen der Hochhäuser zu weichen, unentschlossenen Formen, ließ die Welt am Rande meiner Wahrnehmung zu einer wackelnden Flüssigkeit werden. Ich stand mittendrin, ein fester Punkt in einem schmelzenden Tableau, und sah die verschwommenen Schatten der Stadt. Ein Auto glitzerte in der Sonne, seine Metallhülle reflektierte das bleiche Licht, bevor es in einem tanzenden Bild verschwamm. Und sie, die junge Frau, stand vor mir, ihre Worte schienen in der Luft zu hängen, eine zersprungene Melodie, die ich dachte, ich kenne, aber deren Rhythmus ich nie ganz verstand. Ihr Schweigen war lauter als jedes Schreien der Stadt, lauter als das Heulen der fernen Sirenen. Ihr Blick traf meinen, und die Realität zerrann. Ich starrte in ihre Augen und sah dort nicht mein Spiegelbild, sondern die unendliche Geschichte, die uns verband. Ich sah die schmerzhafte Wahrheit, die sich in mir ausbreitete, ein dunkler, kalter Schauer, der vom Scheitel bis in die Zehenspitzen lief. Die Wahrheit war keine Offenbarung, sie war eine physische Kraft, die sich in meine Seele grub.

Der Efeu an der Wand blutet eine Wahrheit.

Ich stolperte weg von ihr. Der Boden unter meinen Füßen wurde weich, bröckelte zu Sand, der meine Schritte dämpfte. Die vertraute Straße löste sich vor meinen Augen auf, die rasenden Autos vergaßen ihren wilden Tanz. Der Lärm verstummte zu einem entfernten Echo, das sich in der Hitze verlor. Ich sah den Efeu an der Hauswand, dessen Blätter eine rote, phosphoreszierende Flüssigkeit absonderten. Es blutete. Ein unheimliches, phosphoreszierendes Licht durchdrang die Gasse, aus keiner erkennbaren Quelle. Es roch nach Regen und fauligem Eisen. Ich dachte an sie, an ihre Augen, die mir mehr gesagt hatten als alle Worte der Welt. Das war kein Traum. Ich fand mich vor einer verborgenen Passage wieder, die vor Sekunden noch nicht da gewesen war, von Efeu überwuchert, von dunklen Schatten bewacht. Der Eingang zog mich magisch an, eine magnetische Kraft presste mir die Luft aus der Lungen. Ein Atemzug, dann die Dunkelheit. Die Stadt hatte mich ausgespuckt, mich in ein Labyrinth aus Alpträumen geworfen.

Das Flüstern aus den Wänden weckt Erinnerungen.

In der Passage lag eine Luft, die nach alten Geschichten roch, nach Moder und vergessenen Büchern. Schritte hallten aus den Tiefen der Dunkelheit, unsichtbare Echos, die sich immer wieder überschnitten und ein dissonantes Flüstern erzeugten. Ich sah sie. Die alte Frau mit den Augen, die meine Seele zu durchbohren schienen, während sie mit ihren knochigen Händen in die Luft malte, die vor ihr die Form einer Tür annahm. Sie sprach in Rätseln, ihre Stimme war wie raschelndes Papier. „Finde die verlorene Seele“, sagte sie, „dann findest du zurück“. Ihre Worte waren wie Rauch, der sich meiner Umarmung entzog. Ich folgte ihrem Zeigefinger, der sich in der Luft zu einer Fackel formte. Die Flamme brannte nicht, sie fror. Ich sah in der Ferne die verschollene Gasse, deren Gebäude sich in einem ständigen, surrealen Tanz bewegten. Sie wurden zu Spiegeln, die mich in ihrer verzerrten Stille umhüllten. Schatten traten aus den Wänden, gesichtslose Gestalten, die mich umkreisten. Sie flüsterten von Verrätern und unerfüllten Versprechen. Ihre Stimmen waren wie Sandpapier auf meiner Haut. Ich wich zurück, die Luft roch nach Strom.

Der Tanz des Lichts ist unser erster Hoffnungsschimmer.

Die Schatten umkreisten mich, ihre Berührung war ein kalter Schock. Sie lachten, ihre Stimmen waren ein heiseres Krächzen. Ich spürte ihr Flüstern in meinen Knochen, eine Welle der Furcht, die von meinem Magen bis in meinen Rachen reichte. Ich musste weiter, fände das Haus, in dem die Melodie spielt. Die Melodie war nur für mich bestimmt. Ich trat in das Haus mit den unendlichen Türen. Jede Tür schien zu einem anderen Raum und einer anderen Zeit zu führen. Ich öffnete eine, fand nur Fragmente von Erinnerungen, die zerbarsten wie Glas, wenn ich sie berührte. Ich öffnete eine weitere, fand surreale Szenen und eine verzerrte Melodie, die ich nicht verstand. Ich warf die Türen auf, ließ Lichtstrahlen in die Gänge tanzen. Der Tanz war ein Echo meiner Verwirrung. Ich kämpfte mich durch die Bibliothek der Erinnerungen, die Regale waren nicht mit Büchern, sondern mit unzähligen Glasflaschen gefüllt, in denen Erinnerungen funkelten. Jede Flasche enthielt eine vergessene Wahrheit, ein Stück Vergangenheit. Ich sah mein eigenes Leben in ihnen gefangen und fand das Lächeln der jungen Frau. Der Geruch von gebranntem Zucker lag in der Luft.

Der Geruch von Albträumen kündigt die Gefahr an.

Ich fand den verborgenen Durchgang und stand vor dem Labyrinth der Entscheidungen. Die Wände waren nicht aus Stein, sondern aus einer grauen, fleischigen Substanz. Sie rochen nach Verzweiflung und kaltem Schweiß. Jeder Pfad war eine andere Möglichkeit, eine andere Lüge, eine andere gescheiterte Hoffnung. Die Wände zeigten mir meine eigenen Ängste, nicht als Bilder, sondern als fühlbare Vibrationen in der Luft. Ich sah mich selbst, gefangen in einem gläsernen Käfig, die Augen leer und von der Vergangenheit gezeichnet. Ein eisiger Schauer lief mir über den Rücken, als ich sah, was ich werden könnte, wenn ich den falschen Weg wählte. Ich roch Albträume. Sie stiegen aus dem feuchten Boden empor und schmeckten nach Moder. Ich hörte ein Flüstern. Ihre Stimme. Sie sagte: „Du bist nicht allein.“ Ich drehte mich um und sah sie, die junge Frau. Sie war nicht länger nur eine vage Erinnerung, sondern ein greifbares, echtes Wesen. Ich griff ihre Hand, ihre Haut fühlte sich an wie warmes Gestein, und die Kälte wich aus meinem Körper. Gemeinsam gingen wir tiefer in die Gasse, wo die Schatten tanzten und das Flüstern lauter wurde. Ihre Anwesenheit war eine Waffe, ihre Kraft ein Schild.

Die verlorenen Pfade im Labyrinth der Entscheidungen.

Das Labyrinth war ein Spiegelkabinett aus verzerrter Zeit. Wir schritten voran, Hand in Hand, und mit jedem Schritt schien sich der Raum um uns herum zu verändern. Eine Tür führte in eine Gasse, in der die Schatten von Verrätern und unerfüllten Versprechen an uns vorbeischwebten. Eine andere öffnete sich zu einem Raum, in dem verzerrte Abbilder von uns selbst an den Wänden hingen, die uns unsere innersten Dämonen zeigten. Die junge Frau, die an meiner Seite kämpfte, ermutigte mich mit ihrer Stärke und Entschlossenheit. Ihre Hand in meiner war ein Anker in einem Meer der Ungewissheit. „Die Wahrheit ist nicht einfach,“ flüsterte sie. „Aber sie ist das einzige, was uns wirklich befreien kann.“ Ihre Worte waren wie ein Lichtstrahl in der Dunkelheit, und unsere Verbindung vertiefte sich, als wir gemeinsam gegen die psychischen Angriffe ankämpften. Jeder Schritt brachte uns näher an die endgültige Lösung, an die Befreiung der gequälten Seelen, die in diesem Ort gefangen waren. Ich spürte, dass nicht nur mein eigenes Schicksal auf dem Spiel stand, sondern auch das von ihr und allen anderen.

Die Nacht, in der die Stadt erwacht zu neuem Leben.

Wir fanden das Haus. Seine Fenster, schwarze, leere Augen, starrten uns an, als wären sie die einzigen, die uns erwartet hatten. Die Luft roch nicht nach Stadt oder Leben, sondern nach fauligem Gestein und zerberstendem Glas – ein Geruch der Zerstörung, der tief aus dem Haus zu stammen schien. Wir stiegen in den Keller hinab, wo das Schweigen dicker war als überall sonst. Dort fanden wir Dokumente. Es waren keine alten Papiere, sondern seltsam leuchtende Blätter, auf denen die Schrift pulsierte. Die Dokumente von schrecklichen Experimenten. Sie beschrieben, wie man aus menschlichen Gefühlen eine Macht schmiedet, wie man aus Verzweiflung Energie gewinnt und aus Hoffnung eine Waffe. Ein kalter Schrecken kroch in meinen Magen, als ich die Namen der Versuchspersonen las, die in den Experimenten erwähnt wurden. Ich las über eine dunkle Macht, die seit Jahrhunderten in der Stadt verborgen war, in den Schatten der Gebäude und in den Rissen der Straße schlummerte, nun aber erwachte und nach weiteren Opfern giert. Ihre Augen leuchteten. Sie hob die Hand, und eine Macht wuchs in ihr, eine Kraft, die ich nicht verstand, aber spüren konnte. Ich spürte, wie der Boden unter meinen Füßen zu beben begann. Ich hielt den Schlüssel in der Hand, der in allen Farben leuchtete, den ich im Labyrinth gefunden hatte. Die Wahrheit war nicht schmerzhaft, sie war eine Erkenntnis. Die Erkenntnis war der Schlüssel. Sie war der Schlüssel zur Wahrheit.

Die Dämmerung der Hoffnung ist eine neue Chance.

Die Nacht atmete. Wir standen im Herzen der Finsternis, dem Raum, den sie gefunden hatte, ein pulsierendes Herz aus Dunkelheit, das die Luft um uns herum fror. Das Schattenwesen trat uns entgegen, es schien aus der Dunkelheit selbst geformt zu sein, eine lebendige, seelenlose Schwärze, deren Berührung kalt war. Es versuchte, uns zu umhüllen, uns in die Dunkelheit zu ziehen. Ich spürte seinen Atem kalt in meinem Nacken, eine Kälte, die bis in meine Knochen drang. Sie entblößte ihre Macht. Ein Lichtstrahl schoss aus ihrer Hand, ein reiner, silberner Strahl, und ich hielt den Schlüssel hoch. Die Schlüssel des Wissens, der Wahrheit, der Offenbarung. Der Schlüssel vibrierte in meiner Hand, das Licht strömte aus ihm und riss das Dunkel auf, als würde es einen Vorhang zerreißen. Das Schattenwesen zerfloss zu einer Wolke aus Ruß und kalter Luft, die sich auflöste. Die Seelen der Opfer flüsterten mir zu, flüsterten ihre Geschichten und dankten uns. Dann schwammen sie davon, als würden sie mit dem ersten Licht des Tages verschwinden, eine Prozession aus Licht und Dankbarkeit, die in den Himmel stieg. Ich sah in ihre Augen. Wir waren nicht länger gefesselt von einem Schmerz, sondern von einer Hoffnung. Die Stadt erholte sich, atmete wieder, und der flimmernde Hitzeschleier über den Straßen schien zu einer klaren, reinen Brise zu werden.

Die schwebenden Geister finden keinen Frieden.

Die Stadt erholte sich, aber nicht auf die Weise, die wir erwartet hatten. Die befreiten Seelen, die in den Himmel gestiegen waren, waren nicht einfach verschwunden. Sie hatten ihre Essenz in der Stadt zurückgelassen, und die Luft war nun von ihren flüsternden Erinnerungen erfüllt. Sie waren nicht mehr gefangen, aber auch nicht ganz frei. Ich konnte ihre Emotionen spüren – eine Mischung aus Trauer, Freude und einem unheimlichen Verlangen. Die Bäume in der Gasse, die vor kurzem noch zu Staub zerfallen waren, trieben nun Blätter, die sich in den Farben der untergegangenen Seelen färbten. Die Schatten, die uns einst gejagt hatten, wurden durch sanft schwebende Geister ersetzt, die uns nun bei jedem Schritt zu folgen schienen. Ihre Gesichter waren jetzt sichtbar, und ich sah die unendliche Traurigkeit in ihren Augen. Es war, als ob die Stadt nun selbst zu einer lebenden Erinnerung an das Vergangene geworden war. Die junge Frau sah mich an, ihre Augen spiegelten die Geister wider. „Sie sind nicht böse“, sagte sie, „aber sie sind hier, und sie brauchen uns. Sie wollen die Stadt wieder zu einem Ort des Lebens machen, aber ihre Erinnerungen sind noch zu schmerzhaft. Sie sind ein Problem, das wir lösen müssen.“ Der Schlüssel des Wissens in meiner Hand vibrierte, als ob er eine neue Aufgabe hatte, eine neue Wahrheit zu enthüllen. Die Hoffnung hatte uns gerettet, aber sie hatte auch ein neues, unbestimmtes Schicksal geschaffen.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen aus einer Welt voller faszinierender Mysterien,
Ihr Archivar der Mysterien und Vagabund der Geschichte.

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*Der geneigte Leser möge nachsehen, dass die Stadt in dieser Erzählung ihre Fassade nach Belieben ändert. Gassen, die gestern noch existierten, sind heute ein Albtraum aus fließendem Stein. So wie unser Bewusstsein ist auch ihre Topografie ein flüchtiger Geist, der sich nicht an irdische Karten binden lässt.

Quellenangaben:
Inspiriert vom Gefühl, das Leben ist ein unaufhörlich verzerrter Song den man nie ganz versteht.
Fantastik-Blog - Was ist Urban Fantasy?
Literaturcafe - Fantasy vs. Magischer Realismus
LovelyBooks - Spiegelstadt von Christian Handel
Perlentaucher - Magischer Realismus
Wikipedia - Urban Fantasy
Literaturkritik - Die Allgegenwart des Realismus

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Diese Stimme gehörte nicht zum Roten Tiger von Singapur, aber ich streckte die Hand aus, griff nach den Händen des Roten Tigers und schrie: Du wirst sterben! Du bist dabei zu sterben! Aber es gab keine Antwort. Ich sah meinen Partner an und stellte fest, dass er schwer verwundet war und nicht mehr lange leben würde und in diesem Augenblick sprang ich in eine Hocke 2147483612


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Kühne Kran- und Baggerbetrieb

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