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Internet-Magazin Rosen Brennen Laube Reben Schwarzes Haar Stille Augen ...

Späte, verblühte Rosen vor bleichen Wangen

Die Karte auf dem Kiesweg.

Er hatte nie erwartet, noch einmal Post zu bekommen, nicht hier, nicht nach all den Jahren. Doch da lag sie, eine schlichte Karte aus abgegriffener Pappe, mit sechs Wörtern darauf. Rosen, Brennen, Laube, Reben, Schwarzes Haar, Stille Augen. Er drehte sie in der Hand, kein Absender, keine Spur, nur das Gefühl, dass es Zeit war, zu gehen. Er trat aus dem Schatten der Hütte in das fahle Licht des Spätsommers, legte die Karte auf die Stufe und betrachtete sie erneut. Die Wörter schienen sich zu verändern, als bewegten sie sich in einem eigenen Takt, wie flüsternde Stimmen, die sich im Wind verlieren. Die Erinnerung kam langsam, bruchstückhaft. Ein Garten, ein Geruch von Rauch, ein Kuss im Morgengrauen, ein Blick, der mehr sagte, als Worte je vermochten. Er nahm die Karte wieder auf, steckte sie in die Innentasche seiner Jacke und begann zu packen, mit ruhigen Händen, mit einer Entschlossenheit, die ihn selbst überraschte. Er wusste nicht, wohin der Weg führen würde, doch er wusste, dass er ihn gehen musste, nicht wegen der Worte auf der Karte, sondern wegen der Stille zwischen ihnen.

Das weingut am rand der stunde.

Die Fahrt führte ihn durch ausgedörrte Landschaften, vorbei an Hügeln, auf denen einst Weinstöcke blühten. Das Weingut stand verlassen, Ziegel und Holz vermoost, die Pforte halb offen. Vögel flogen auf, als er den Pfad betrat. Auf Kies und Schatten lag der Duft von Erde und Asche, als hätte jemand ein Feuer gelöscht, das nie gebrannt hatte. Die Mauern trugen Risse, in denen Moos wuchs, die Fenster waren blind vor Staub, das Dach gesunken wie ein müder Rücken. Ein Schild mit abgeplatzter Farbe trug einen Namen, den er nicht lesen konnte, vielleicht war es auch nur ein Fragment, ein Rest von etwas, das einmal Bedeutung hatte. Er trat durch das knarrende Tor in den Hof, der Boden war uneben, von Wurzeln durchzogen, die Steine kalt unter seinen Füßen. Jeder Schritt schien das Schweigen tiefer zu treiben, jeder Blick in die leeren Fenster offenbarte mehr Fragen als Antworten. Doch etwas zog ihn weiter hinein, nicht Neugier, nicht Hoffnung, sondern das Gefühl, dass etwas auf ihn wartete, nicht dort drinnen, sondern tief darunter. Der Wind trug ein Wispern heran, das wie sein eigener Name klang, doch niemand war zu sehen, nur Schatten, die sich bewegten, wenn er nicht hinsah.

Unter den Reben die Laube.

Zwischen verfallenen Mauern führte ein schmaler Weg zu einer überrankten Laube. Sie war von Reben umgeben, die sich wie Adern an die Holzbalken schmiegten. Der Eingang war kaum sichtbar, verborgen hinter grünem Dickicht, das in der Nachmittagssonne silbrig glänzte. Im Innern stand ein Tisch, darauf ein Krug aus Ton und ein Glas, in dem der Wind einen Kreis zog. Dort saß sie, das Haar schwarz wie Nacht, das Kleid aus Licht, die Augen auf ihn gerichtet, als hätte sie ihn erwartet. Sie sprach nicht, aber ihr Blick war klar, wach und durchdringend. Die Laube war kühl, obwohl draußen Hitze flimmerte, und er spürte, wie sich sein Herzschlag verlangsamte. Der Tisch trug eingeritzte Zeichen, vielleicht Initialen, vielleicht mehr. Als er sich näherte, neigte sie leicht den Kopf, als wollte sie ihm ein Geheimnis anbieten, das nur in Stille ausgesprochen werden konnte.

Die Augen aus stille geschnitten.

Als er sich setzte, fiel alle Bewegung von ihm ab. Ihre Augen waren tiefer als Zeit, ihr Blick schloss jedes Geräusch ein, wie ein Deckel, der den Lärm des Tages ausschloss. Sie sagte kein Wort, doch ihre Gegenwart füllte den Raum mit Bedeutung. In den feinen Linien ihres Gesichts glaubte er Erinnerungen zu erkennen, die nicht seine waren. Die Minuten dehnten sich, jede Geste wurde langsam, bedacht, fast feierlich. Er erkannte sie nicht, und doch erinnerte sich sein Körper an ihren Schatten. Etwas in ihm vibrierte, ein Rest von etwas Verlorenem, das in diesem Moment wieder Form annahm. Der Wind ließ die Blätter rauschen, doch in der Laube war nur Stille. Ihre Augen veränderten sich nicht, und doch war jeder Blick ein anderes Kapitel. Er konnte nicht sagen, ob er sich fürchtete oder ob etwas in ihm erwachte, das lange geschlafen hatte.

Rosen brennen ohne Flamme.

Rund um die Laube blühten Rosen in unnatürlichem Rot. Sie schienen zu glühen, als hätte jede Blüte ihr eigenes inneres Feuer. Der Duft war schwer, süß, fast schmerzlich, als wollte er etwas verbergen. Als er eine berührte, spürte er Hitze auf der Haut. Keine Flamme, kein Licht, nur Wärme, die unter die Haut kroch. Sie lächelte flüchtig, als hätte sie gewusst, was geschehen würde. Ihre Stimme war leise, kaum mehr als ein Hauch. Sie sprach von Schuld, die in Blüten weiterlebt, von Erinnerungen, die sich in die Adern von Pflanzen einschreiben. Er zog die Hand zurück, doch der Abdruck der Blüte blieb auf seiner Haut. Die Rosen bewegten sich nicht, doch sie wirkten lebendig. Er sah die Dornen, scharf und klar, wie Zeichen, die niemand lesen wollte. Der Boden unter ihnen war weich, als wäre er aus Asche gemacht.

Der Bund aus Rebe und Zeit.

Sie erzählte ihm von einem alten Bund zwischen Mensch und Pflanze. Von Geschichten, die nur erzählt werden, wenn man schweigt. Vom Feuer, das in Wurzeln wohnt, und Liebe, die nur lebt, wenn man sie loslässt. Ihre Worte klangen wie ein Lied, das nie laut gesungen wird. Solange sie sprach, merkte er, wie die Reben sich bewegten. Die Luft wurde dichter, schwerer, sondern voller Stimmen, die keine Sprache hatten. Er verstand nicht jedes Wort, aber er begriff den Sinn. In dieser Laube, unter diesen Ranken, war Zeit nicht mehr linear. Vergangenheit, Gegenwart und das, was hätte sein können, lagen übereinander wie durchsichtige Folien. Die Frau sprach weiter, doch ihre Lippen bewegten sich kaum. Es war, als flösse alles direkt in ihn hinein, wie warmer Wein, der Gedanken trübt und Herzen öffnet.

Abschied in der Laube.

Als er am nächsten Morgen erwachte, war sie fort. Auf dem Tisch lag die Karte wieder, ihre Worte verblasst, doch dazwischen neue Zeichen. Eingeritzt, von Hand, ein Plan, ein Weg, ein Muster. Die Luft war kühl, der Wind frisch, doch die Wärme in ihm blieb. Er trat hinaus, sah sich um, doch niemand war zu sehen. Die Rosen standen still, die Reben hingen schwer, die Stille hatte sich verändert. Nicht leer, sondern erfüllt. In der Laube war nichts mehr wie zuvor. Der Krug war leer, das Glas verschwunden, doch der Tisch trug nun auch seinen Namen, eingeritzt neben den anderen. Er wusste, dass dies kein Ende war, sondern ein Anfang. Vielleicht hatte er etwas verloren, vielleicht gefunden. Vielleicht beides. Die Karte steckte er ein, diesmal nicht in die Jacke, sondern nah am Herzen.

Rueckweg im schweigen.

Er verließ das Weingut ohne sich umzusehen. Der Pfad war derselbe, doch das Licht anders, sein Schatten kürzer, die Luft schwerer. In der Jackentasche das Glas aus der Laube. Es war leer, doch wenn er es ans Ohr hielt, hörte er Rosen brennen, hörte Reben flüstern, hörte Augen atmen. Der Weg führte ihn zurück, doch er wusste, dass er nie wirklich gehen konnte. Etwas blieb zurück, etwas war mitgekommen. In ihm war ein Raum entstanden, still, dunkel, warm. Die Welt war lauter geworden, doch er trug nun einen Kern aus Stille mit sich. Die Karte hatte ihre Farbe verloren, aber ihre Bedeutung war gewachsen. Sie war kein Rätsel mehr, sondern ein Spiegel. Und in diesem Spiegel sah er nicht nur sich, sondern auch sie, die Laube, die Reben, das schwarze Haar, die Augen, die brannten, ohne zu blenden.


Ein Gruß des Herzens von dunklen Momenten zu blühenden Rosen,
Ihr verschwiegener Erzähler verwelkter Wahrheiten, der die Wunder des Lebens selbst in schwierigen Zeiten erkennt und schätzt.

*Der geneigte Leser, dem zwischen Alltag und Algorithmus noch Raum bleibt für Spaziergänge durch das Laub, möge diesen Text als Einladung verstehen, dem Unaussprechlichen einen Satz zu widmen. Wer hingegen lieber Bewertungen verteilt als Bedeutungen sucht, dem sei ein stiller Blick in ein leeres Weinglas empfohlen. Manchmal genügt das.

Quellenangaben:
Inspiriert von den flüchtigen Augenblicke einer vergangenen Liebe,
literaturkritik.de: Stille als literarisches Motiv
planet-wissen.de: Symbolik der Rose
wein.plus: Der Weinstock, Mythos und Realität
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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und kletterte über den hohen Bretterzaun. Es war in der Nacht frischer Schnee gefallen und ich sah Fußspuren in demselben. Sie führten direkt vom Steinbruch hierher und rings um den Gartenzaun. Im Garten selbst sah ich nichts und das machte mich stutzig, was hatte einer da draußen herum zu lungern? Ich wollte den Spuren nachgehen, bückte mich aber erst noch einmal, um sie zu untersuchen. Zuerst fiel mir nichts dran auf, dann aber, Herr du mein Gott, da sah ich etwas, das mir bekannt war und ich wußte sofort, was die Uhr geschlagen hatte. Am linken Absatz der Fußspur befand sich ein mir nur allzu bekanntes Kreuz aus dicken Nägeln­, um den Bösen fern zu halten. Das Zentrum des Erzgebirges bietet infolge der weitern Verbreitung des Granits und des Auftretens tafelförmiger Basaltberge abwechselnde Formen dar. Hier erheben sich auf sächsischem Gebiet zwischen Muldequelle und Schwarzwasser nach SO.: der Rammelsberg (965 m), der Hirschkopf (1006 m), der Brückenberg (964 m), der Auersberg (1019 m) und der Eselsberg (886 m), wegen ihrer ähnlichen Gestalt mit dem gemeinsamen Namen der Auersberge bezeichnet. Über die flachen, großenteils kultivierten Höhenzüge bei Annaberg erheben sich die Basaltkuppen des Bärensteins (900 m), Pöhlbergs (831 m) und Scheibenbergs (804 m), der Granitfels Greifenstein (726 m), der Schatzenstein (790 m) und der Ziegenberg (665 m). In einer Sekunde war ich auf und setzte den Hügel hinunter. Von Zeit zu Zeit sah ich ahnungsvoll über die Schulter zurück, konnte aber niemand entdecken. Wie der Blitz rannte ich zum Kreisrichter, der ruft mir entgegen: Junge, du bist ja ja ganz außer Atem. Kommst du wegen deiner Zinsen? Nein, sag ich, hab' ich denn wieder was zu bekommen? O ja, gestern abend sind die vom letzten halben Jahr eingelaufen. Über hundertundfünfzig Dollars. Ein ganzes Vermögen für dich, mein Junge. […] Mehr lesen >>>


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