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Internet-Magazin Regenpuett Aanteken ...

Das verborgene Lied von Blumenhausen.

Ein altes Wiegenlied der Blumen offenbart ein großes Geheimnis.

Mein Großvater roch immer nach feuchter Erde und Thymian, wenn er mir die Legende von Blumenhausen erzählte. Seine Finger krümelten dunkle Erde zwischen den Fingern, während er sprach. "Hörst du das?" fragte er dann, legte seine Hand auf meine, die im Gras ruhte. "Die Blumen singen ein Lied, das nur die Stillen verstehen." Seine Stimme war rau wie Baumrinde, doch seine Worte flossen wie Wasser. Er zeigte mir, wie Gänseblümchen ihre Köpfe neigten, wenn der Wind kam, wie Mohnblumen im Takt der Schmetterlinge wippten. "Es ist kein Zauber", flüsterte er, "sondern ein Geschenk. Die Welt spricht zu uns, wir müssen nur lernen, zuzuhören."Heute, als ich durch das hohe Gras am Dorfrand gehe, spüre ich seine Hand noch immer auf meiner. Die Erde unter meinen Füßen ist kalt und feucht vom Morgentau. Ich bin Wippel, der Letzte, der das Lied der Blumen hören kann. Und dies ist keine Geschichte aus vergilbten Büchern. Dies ist die Geschichte, die in den Wurzeln lebt, die in jedem Atemzug der Erde pulsiert.

Die Morgengabe weht sanft über taufrisches Land.

Der Morgen in Blumenhausen beginnt nicht mit der Sonne, sondern mit dem ersten Tautropfen, der von einem Grashalm fällt. Heute landete er auf meiner Stirn, als ich die Augen öffnete. Ich schlüpfte aus meiner Hütte und atmete sofort den Unterschied, die Luft roch schärfer, nach nassem Lehm und zerquetschten Minzblättern unter meinen Sohlen. Die Gänseblümchen am Wegesrand nickten mir zu, ihre weißen Köpfe glänzten von feinen Wassertropfen, die wie Diamanten im ersten Licht funkelten.Meine Füße kannten den Weg zum Dorfplatz, doch heute fühlte er sich anders an. Ich bewegte mich nicht, ich tanzte. Mit jedem Schritt berührte meine Ferse zuerst den Boden, dann rollte ich über den Ballen ab, als würde ich einen unsichtbaren Rhythmus ertasten. Die Grashalme bogen sich um meine Knöchel, zitterten im Takt meines Atems. Sonnenblumen reckten ihre Köpfe höher, als ich vorbeikam, ihre gelben Gesichter folgten meiner Bewegung."Hier ist es wieder", flüsterte eine Stimme aus dem Klee. "Der Tänzer.""Er hat die Melodie vergessen", antwortete eine andere, tiefer, wie das Summen einer Biene."Nein", sagte eine dritte Stimme, sanft wie Seide. "Er trägt sie in seinem Herzen."Ich blieb stehen, legte die Hand auf ein Veilchen. Seine Blütenblätter bebten unter meinen Fingerspitzen, als würde es flüstern. Der Duft von Jasmin und feuchtem Moos stieg auf, eine Mischung aus Süße und Tiefe, die mich atemlos machte. Ich schloss die Augen, spürte, wie das Leben um mich herum erwachte, das leise Knacken eines Stängels, das Rascheln von Käfern unter Blättern, das sanfte Wiegen der Blüten im Wind.Dies war die Gabe von Blumenhausen. Nicht ein Wunder, sondern eine Sprache, die nur diejenigen verstehen konnten, die still genug waren, um zuzuhören.

Ein Tanz aus Farben und Freude auf dem Dorfplatz.

Der Dorfplatz war bereits gefüllt, als ich eintraf. Käfer in glänzenden Panzern hatten sich in der ersten Reihe positioniert, ihre Fühler zuckten im Takt unsichtbarer Musik. Ältere Sonnenblumen standen im Hintergrund, ihre Stängel leicht gebeugt wie alte Weisen. Kinder lachten, doch ihre Stimmen klangen anders, nicht schrill, sondern harmonisch, als würden sie mit den Blättern im Einklang stehen.Ich trat in die Mitte des Platzes, spürte die Erde unter meinen bloßen Füßen. Die Luft war warm von der aufgehenden Sonne, doch ein kühler Hauch strich durch die Reihen, als würde die Natur selbst den Atem anhalten. Ich atmete tief ein, der Duft von frischem Gras, von gebackenem Brot aus der Dorfbäckerei, von den taufeuchten Blütenblättern, und hob langsam meinen rechten Fuß.In diesem Moment begann die Musik.Nicht aus einem Instrument, nicht aus einer Stimme. Die Musik kam aus der Erde, aus den Blättern, aus dem Wind selbst. Ein sanftes Summen, das durch meine Sohlen in meinen Körper stieg, bis es in meinem Herzen widerhallte. Ich bewegte mich, nicht nach einem festen Rhythmus, sondern nach dem Atem der Blumen um mich herum.Ein Rosenstrauch neigte sich zur Seite, seine Blütenblätter flatterten wie kleine Hände. Eine Gruppe Mohnblumen begann zu schwingen, ihre roten Köpfe wie Tropfen flüssigen Feuers. Die Kinder fielen in den Tanz ein, ihre Füße berührten kaum den Boden, als würden sie von unsichtbaren Händen getragen.Die Blütenblätter wirbelten durch die Luft, ein Regen aus Farben, tiefes Violett, leuchtendes Gelb, sattes Rot. Ein Schmetterling setzte sich auf meine Schulter, seine Flügel schlugen im selben Takt wie mein Herz. Ich spürte, wie die Freude des Dorfes durch meine Adern floss, wie ein warmer Strom, der jeden Zweifel forttrug.Doch dann, mitten im Tanz, spürte ich etwas Kaltes. Eine Unterbrechung im Rhythmus. Eine Stimme, die nicht sang, sondern weinte.

Eine einzelne Blüte singt eine traurige Melodie der Dissonanz.

Am Rand des Platzes, halb versteckt hinter einem Busch aus wildem Thymian, stand eine kleine Blume, deren Blüte sich nicht bewegte. Ihr Stängel zitterte, als würde sie frieren, obwohl die Sonne hoch am Himmel stand. Ihre Blütenblätter, einst strahlend blau wie der Sommerhimmel, hatten einen grauen Schimmer angenommen, als wäre Frost in ihre Adern gekrochen.Ich hörte ihre Stimme, leise und brüchig: "Ich kann nicht mehr tanzen. Die Melodie ist fort."Ich verließ den Kreis, spürte die Blicke der Dorfbewohner auf meinem Rücken. Einige der tanzenden Kinder blieben stehen und sahen mich mit leeren Augen an, als hätte ich gerade ein unsichtbares Spiel zerstört. Als ich näher kam, erkannte ich die graue Ader, die sich durch ihr Blatt zog, zart wie ein Spinnweb, doch bedrohlich wie ein Riss in der Erde. Die Blume zuckte zusammen, als ich meine Hand ausstreckte."Berühre mich nicht", flüsterte sie. "Du wirst es auch spüren."Doch ich berührte sie. Ein Schauer durchfuhr mich, kalt wie Winterregen. In diesem Moment hörte ich nicht nur ihre Stimme, sondern das Echo von tausend anderen, die ebenfalls verstummten. Die Freude des Dorfes zerbrach wie Glas, ließ nur Stille zurück.Ich nahm die Blume vorsichtig in meine Hände, spürte ihr Zittern durch meine Handflächen. Ihre Wurzeln waren kalt, als wäre das Leben bereits aus ihnen gewichen. Ich suchte nach Worten der Ermutigung, doch sie schüttelte ihren Kopf, eine winzige Bewegung, die mich an einen Schmetterling erinnerte, der sich gegen den Wind wehrte."Die Dunkelheit kommt", flüsterte sie. "Sie nimmt uns die Farben, das Lied, das Leben selbst."Ich legte sie in einen alten Blumentopf aus Ton, den ich immer bei mir trug, und stellte ihn vor mein Fenster. Doch als ich zurückblickte auf den Dorfplatz, sah ich, wie die anderen Blumen ihre Köpfe senkten, als hätten sie bereits aufgegeben.

Das verborgene Lied des Dorfes beginnt langsam zu verblassen.

Die nächsten Tage vergingen wie im Nebel. Die Sonne schien, doch ihr Licht war kalt, als würde sie durch Milchglas scheinen. Die Schatten, die sie warf, hatten scharfe Kanten, als wären sie aus Glas geschnitten.Ich ging zum Dorfplatz, doch die Blumen schwiegen. Ihre Blütenblätter hingen leblos herab, als hätten sie vergessen, wie man tanzt. Selbst der wilde Thymian am Wegesrand roch nicht mehr nach Sommer, sondern nach verbranntem Laub. Die Kinder kamen nicht mehr zum Spielen, die Dorfbewohner flüsterten, wenn sie sich begegneten, als fürchteten sie, die Stille zu zerbrechen.Ich kniete neben einem Gänseblümchen nieder, legte meine Hand auf sein Blatt. Statt der vertrauten Wärme spürte ich nur Kälte. Die Erde unter meinen Fingern fühlte sich trocken an, als wäre sie seit Monaten nicht mehr bewässert worden."Was ist mit euch geschehen?", flüsterte ich.Ein leises Rascheln kam als Antwort, kein Lied, nur das Geräusch von welkenden Blättern. Ich schloss die Augen, suchte nach der Melodie, die immer in meinem Herzen war. Doch sie war schwach, als würde eine Saite in mir reißen.Zu Hause sah ich nach der kleinen Blume im Topf. Die graue Ader war breiter geworden, hatte sich durch das gesamte Blatt gezogen. Ihre Blüte war geschlossen, als würde sie sich vor der Welt verstecken. Ich goss Wasser über die Erde, doch es blieb auf der Oberfläche liegen, als wäre die Erde fremd geworden.In dieser Nacht träumte ich von einer Staubwolke, die über das Dorf kroch, die Farben aus den Blumen saugte und das Lied der Erde zum Schweigen brachte. Als ich aufwachte, wusste ich, dass ich handeln musste.

Eine dicke Staubwolke stiehlt alle Farben aus der Welt.

Am Morgen war die Staubwolke da. Sie hing über Blumenhausen wie ein schmutziges Tuch, grau und schwer. Der Geruch, der mit ihr kam, war unbeschreiblich, nach verrostetem Metall, nach altem Papier, nach etwas, das in einem Keller lange vergessen schwelte.Ich trat aus meiner Hütte und blieb wie angewurzelt stehen. Die Farben des Dorfes waren gedämpft, als hätte jemand die Welt in Schwarz-Weiß verwandelt. Die roten Rosen vor Lisas Haus waren zu einem blassen Rosa verblasst, das Gras auf dem Dorfplatz war nicht mehr grün, sondern ein fahles Gelb.**An der Ecke des Dorfplatzes sah ich den Bäcker, Herrn Kunze. Ich versuchte, ihn mit Namen zu rufen, aber er sah nur an mir vorbei, sein Blick leer und seine Schultern gebeugt, als hätte er seinen eigenen Schatten vergessen. Er murmelte etwas Unverständliches über Sauerteig und lief weiter, ohne mich zu erkennen.**Schnuffel, mein treuer Hund, presste sich an meine Beine, seines Fells gesträubt. Sein Schwanz, der sonst munter wedelte, hing leblos herunter. Er starrte in Richtung der alten Mühle am Waldrand, seine Ohren zuckten bei jedem Windhauch."Ist das die Quelle?", fragte ich ihn.Er antwortete nicht, aber sein Blick war Antwort genug.Der Weg zur Mühle war beschwerlich. Die Luft fühlte sich schwer an, als würde sie gegen meinen Körper drücken. Mit jedem Schritt musste ich mich mehr anstrengen, als würde unsichtbarer Schlamm meine Füße festhalten.Am Waldrand blieb ich stehen. Die Bäume, die sonst sanft im Wind wiegten, standen starr, ihre Blätter hingen leblos herab. Der Wind, der durch ihre Äste strich, klang nicht wie ein Lied, sondern wie ein leises Wehklagen.Ich spürte, wie Schnuffel sich enger an mich drückte. Seine Nase zitterte, als würde er etwas wittern, das ich nicht riechen konnte. Plötzlich stieß er ein leises Winseln aus, nicht aus Angst, sondern aus Trauer."Wir werden es schaffen", flüsterte ich, mehr zu mir selbst als zu ihm.Doch in diesem Moment wusste ich, dass die graue Wolke nur der Anfang war.

Im Schoß der Mühle liegt die Vergessenheit begraben.

Die Tür der Mühle knarrte, als ich sie öffnete. Drinnen roch es nach vermodertem Holz und kaltem Staub. Meine Füße hinterließen Abdrücke in einer dicken Schicht grauer Asche, die den Boden bedeckte.Schnuffel blieb dicht an meiner Seite, sein Fell war gesträubt. Er knurrte leise, als würde er etwas wittern, das ich nicht sehen konnte.An einer Wand lehnte ein alter Webstuhl, seine Fäden zerfetzt und vergessen. Ich berührte das kalte Holz, spürte die Risse unter meinen Fingerspitzen. Es fühlte sich an wie die Haut eines alten Mannes, trocken, rissig, ohne Leben."Was hast du gewebt?", flüsterte ich.Das Holz antwortete nicht, doch in diesem Moment spürte ich ein Zittern in meinem Rucksack. Das kleine Blümchen, das ich mitgenommen hatte, bebte heftig. Ich nahm es heraus und hielt es vor den Webstuhl.Plötzlich durchzuckte mich ein Bild, nicht mit meinen Augen, sondern in meinem Herzen: Eine Frau saß vor diesem Webstuhl, ihre Hände flogen über die Fäden. Doch statt Stoff entstand ein Lied, das durch die Luft schwebte und die Blumen zum Tanzen brachte. Als die Frau starb, verstummte das Lied, und die Fäden zerbrachen. Die Vergessenheit begann sich auszubreiten, erst langsam, dann schneller, bis sie das gesamte Dorf erreichte."Das Lied", flüsterte ich. "Es ist nicht verschwunden. Es ist nur vergessen."Schnuffel stupste mich an, seine Nase zeigte auf eine Ecke der Mühle. Dort, halb versteckt unter Stroh, lag etwas, das im schwachen Licht schimmerte. Ich kniete nieder und schob das Stroh beiseite.Es war ein Regentümpel.

Ein Schauer reißt mich aus der Trübsal in die Magie zurück.

Der Regentümpel war nicht groß, nur eine Mulde im Boden, gefüllt mit klarem Wasser. Doch als ich mich darüber beugte, sah ich nicht mein eigenes Spiegelbild. Stattdessen sah ich Tausende winziger Blumen, die im Wasser tanzten, ihre Farben leuchtend wie im Hochsommer.Ich berührte die Wasseroberfläche mit einem Finger. Ein Schauer durchfuhr mich, kalt und elektrisierend zugleich. Plötzlich hörte ich es, ein leises Summen, so zart, dass ich es kaum wahrnahm, doch unverkennbar.Das Lied.Es war nicht vollständig, nur eine einzelne Note, doch sie war genug, um mein Herz schneller schlagen zu lassen. Ich berührte das Wasser erneut, diesmal mit der ganzen Hand. Die Note wurde lauter, vervielfältigte sich, bis sie zu einem Chor aus Tausenden Stimmen wurde.Das kleine Blümchen in meinem Rucksack bebte heftig, als würde es die Musik ebenfalls hören. Langsam, ganz langsam, begann die graue Ader in seinem Blatt zu verblassen."Es ist hier", flüsterte ich. "Das Lied ist nicht verloren. Es ist nur verborgen."Ich sah mich in der Mühle um. Der Webstuhl, der Staub, die vergessenen Fäden, sie alle waren Teil der Geschichte. Doch der Regentümpel war die Wahrheit: Das Lied der Erde war nie verstummt. Es wartete nur darauf, wieder gehört zu werden.Doch eine Frage blieb: Warum war das Lied vergessen worden? Und wer hatte die Kraft, es wieder zu wecken?Als ich aufstand, flüsterte das Wasser etwas, das ich fast nicht verstand: "Aanteken."

Die Wächter der Erinnerung flüstern durch das Gras.

Bevor ich die Mühle verließ, hörte ich ein leises Rascheln hinter mir. Ich drehte mich um, doch außer Schnuffel war niemand da. Oder doch?"Du bist der Letzte, der das Lied hören kann", sagte eine Stimme, die nicht laut war, sondern in meinem Kopf entstand.Ich sah mich um, konnte niemanden entdecken."Suche die Wächter der Erinnerung", fuhr die Stimme fort. "Sie bewahren, was vergessen wurde.""Wer bist du?", fragte ich."Die Erde spricht durch mich", antwortete die Stimme. "Durch die Wurzeln, durch das Wasser, durch das Licht. Du bist nicht allein auf dieser Reise."Plötzlich bewegte sich etwas im Stroh. Eine kleine, verschrumpelte Figur erhob sich, kaum größer als meine Hand. Ihre Haut war wie Rinde, ihre Augen wie glänzende Kieselsteine."Ich bin ein Wächter", sagte sie mit einer Stimme, die wie das Rascheln von Blättern klang. "Es gibt mehr von uns, verstreut im Wald, in den Bächen, in den Steinen. Wir bewahren die Erinnerung, wenn niemand mehr zuhört.""Warum hat mich niemand vor der grauen Wolke gewarnt?", fragte ich."Weil sie nicht von außen kam", antwortete der Wächter. "Sie entstand aus der Vergessenheit selbst. Aus dem Moment, als ihr aufhörten, das Lied zu singen."Der Wächter streckte eine winzige Hand aus und berührte das kleine Blümchen in meinem Rucksack. Sofort breitete sich ein sanftes Leuchten aus, das die graue Ader fast verschwinden ließ."Gehe zum Schuppen am Waldrand", sagte der Wächter. "Dort findest du, was du suchst. Aber sei vorsichtig, die Vergessenheit hat Augen überall."Bevor ich noch etwas fragen konnte, verschmolz der Wächter mit dem Stroh und war verschwunden.

Das alte Buch wartet geduldig in der Dunkelheit des Schuppens.

Der Name "Aanteken" hallte in meinem Kopf nach, als wir die Mühle verließen. Schnuffel führte den Weg, seine Nase am Boden, als würde er eine Spur verfolgen, die nur er wittern konnte.Wir gingen tiefer in den Wald, weg von der Mühle, hin zu einem alten Schuppen, den kaum noch jemand kannte. Die Tür hing schief in den Angeln, das Holz war von Pilzen und Moos überwuchert.Als ich die Tür öffnete, fiel schwaches Licht auf einen Haufen alter Tücher und verrotteter Möbel. Doch in der Mitte des Raums, auf einem zerbrochenen Stuhl, lag etwas, das im Dunkeln schimmerte.Es war ein Buch.Der Einband war aus dunklem Leder, rissig und mit Spinnenweben überzogen. Doch als ich näher kam, sah ich, dass die Risse im Leder nicht willkürlich waren, sie bildeten Muster, die wie Notenlinien aussahen.Ich berührte den Einband. Sofort begann das Buch zu leuchten, ein sanftes goldenes Licht, das den Schuppen in warmes Licht tauchte. Die Schrift auf dem Cover wurde sichtbar, als hätte das Licht sie geweckt: "Aanteken".Ich öffnete das Buch vorsichtig. Die Seiten waren nicht mit Tinte beschrieben, sondern mit Licht. Worte erschienen, als meine Finger sie berührten, leuchtend wie Glühwürmchen in der Nacht."Erinnerung ist die Wurzel der Magie", las ich laut. "Ohne Erinnerung gibt es kein Lied. Ohne Lied gibt es kein Leben."Plötzlich fühlte ich, wie das kleine Blümchen in meinem Rucksack warm wurde. Ich nahm es heraus und hielt es über das Buch. Die graue Ader war fast verschwunden, ersetzt durch ein sanftes Leuchten."Wir müssen zurückkehren", sagte ich zu Schnuffel. "Das Dorf braucht das Lied."

Ein vergessener Zauber steigt von den leuchtenden Seiten.

Auf dem Weg zurück nach Blumenhausen las ich im Gehen aus dem Buch. Die Worte leuchteten unter meinen Fingern, als würde ich sie nicht lesen, sondern berühren."Das Lied der Erde ist kein einziges Lied", stand da. "Es ist ein Chor aus Millionen Stimmen, der Wind in den Bäumen, das Wasser im Bach, das Herz der Blumen. Um es zu hören, musst du nicht lauschen. Du musst singen."Ich verstand. Die Magie von Blumenhausen war nie ein Geschenk gewesen. Sie war eine Verantwortung. Wir alle hatten das Lied vergessen, weil wir aufgehört hatten, mit der Erde zu singen.Als ich den Dorfplatz erreichte, war die Staubwolke dichter geworden. Die Dorfbewohner standen wie Statuen da, ihre Augen leer, ihre Bewegungen langsam und schwer. Selbst die Kinder, die sonst immer spielten, saßen stumm auf Bänken, ihre Gesichter ausdruckslos.Ich trat in die Mitte des Platzes, das Buch in den Händen. Die Blumen um mich herum schwiegen, doch als ich das Buch öffnete, begann es zu leuchten, ein goldenes Licht, das die graue Wolke durchdrang.Ich las laut: "Die Erde singt für diejenigen, die bereit sind, mit ihr zu singen."Ein Windhauch strich über den Platz, sanft wie ein Atemzug. Die Blumen bewegten sich nicht, doch ich spürte, wie etwas in ihnen erwachte.Ich las weiter, die Worte flossen aus dem Buch in meine Stimme, wurden zu einem Lied, das ich nie gelernt hatte, das aber in meinem Herzen war, seit ich denken konnte.Mit jedem Satz wurde das Licht heller, die graue Wolke dünner. Die Blumen begannen sich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, als würde das Lied durch ihre Adern fließen.Das kleine Blümchen, das ich die ganze Zeit bei mir getragen hatte, blühte in meiner Hand auf, seine Farben leuchtend wie nie zuvor. Es war kein Wunder. Es war Erinnerung.

Goldener Regen aus Hoffnung erweckt das Dorf zum neuen Leben.

Das Lied wurde lauter, ein Chor aus Tausenden Stimmen, die Blumen, die Bäume, der Wind selbst. Die Dorfbewohner begannen sich zu bewegen, erst zaghaft, dann mit einer Freude, die wie ein Feuer durch das Dorf brannte.Kinder lachten, ihre Stimmen klar und hell wie Vogelgesang. Ältere Menschen, die seit Tagen stumm gewesen waren, begannen zu singen, ihre Stimmen schwach, aber voller Hoffnung. Selbst die Steine des Dorfplatzes schienen zu vibrieren, als würde die Erde selbst das Lied aufnehmen.Ich sah, wie die graue Wolke sich auflöste, Stück für Stück, ersetzt durch einen Himmel, der blauer war als je zuvor. Die Farben kehrten zurück, das Grün des Grases leuchtete intensiv, die Rosen strahlten in tiefem Rot, die Sonnenblumen reckten ihre Köpfe der Sonne entgegen.Schnuffel rannte über den Platz, bellte ein Lied, das nur er kannte. Seine Pfoten hinterließen kleine Lichtspuren auf dem Boden, als würde er Funken versprühen.Ich blieb in der Mitte des Platzes, das Buch in den Händen. Die Worte leuchteten nicht mehr nur auf den Seiten, sondern schwebten in der Luft um mich herum, ein Regen aus goldenem Licht, der auf die Dorfbewohner fiel."Das Lied der Erde ist kein Geheimnis", las ich. "Es ist eine Einladung. Eine Einladung, Teil von etwas Größerem zu sein."In diesem Moment verstand ich, was mein Großvater gemeint hatte. Die Magie war nie in den Blumen gewesen. Sie war in uns allen. Wir hatten nur vergessen, dass wir Teil des Liedes waren.

Das Lied kehrt zurück in die Wurzeln unseres Dorfes.

Heute morgen stand ich wieder am Regentümpel in der alten Mühle. Doch die Mühle ist nicht mehr verlassen. Dorfbewohner kommen jeden Tag hierher, nicht nur um das Wasser zu sehen, sondern um dem Lied zu lauschen, das aus seinen Tiefen aufsteigt.Das Buch Aanteken ruht auf einem Altar am Dorfplatz, umgeben von frisch gepflückten Blumen. Es leuchtet nicht mehr ständig, doch wenn jemand es berührt, erscheinen die Worte, als wäre das Buch lebendig.Ich gehe oft mit Schnuffel durch das Dorf, höre die Lieder der Blumen, das Summen der Erde. Manchmal bleibe ich stehen, lege meine Hand auf ein Blatt, und spüre, wie das Leben durch meine Adern fließt.Mein Großvater hatte recht. Der Zauber ist kein großes Wunder. Es ist ein Geschenk. Doch es ist auch eine Wahl. Eine Wahl, zuzuhören. Eine Wahl, zu singen. Eine Wahl, Teil des Liedes zu sein.Gestern sah ich ein kleines Mädchen, das am Dorfplatz tanzte. Ihre Füße berührten kaum den Boden, als würde sie von unsichtbaren Händen getragen. Die Blumen um sie herum bewegten sich im Takt, ihre Farben leuchtend wie nie zuvor.Ich lächelte, als ich erkannte, dass die Geschichte nicht zu Ende ist. Sie beginnt jeden Tag aufs Neue, in jedem Atemzug, in jedem Lied, das die Erde singt.Denn Blumenhausen ist nicht nur ein Dorf. Es ist ein Versprechen.
Ein Versprechen, dass wir nie wieder vergessen werden.


Mit fröhlichem Gruß aus dem bezaubernden Blumenreich,
Ihr Märchenfreund und Begleiter auf den geheimnisvollen Pfaden in der Natur.

*Der geneigte Leser möge sich nicht wundern, wenn beim nächsten Spaziergang durch das eigene Viertel eine Pfütze zu summen beginnt oder ein altes Buch auf dem Dachboden plötzlich warm wird. Es ist gut möglich, dass etwas davon bleibt, wenn Geschichten ernst genommen und mit einem Augenzwinkern gelesen werden. Denn zwischen Spinneweben und Seitenrändern versteckt sich manchmal mehr Wahrheit als in jeder Nachrichtensendung zur vollen Stunde.

Quellenangaben:
Inspiriert von der Harmonie zwischen den Blümchen und den märchenhaften Wesen im Blumenreich am sonnigen Ende des Regenbogens.
Wikipedia: Brunnen
Digitales Deutschland: Plattdeutsch – anteken erklärt
NDR: Plattdeutsches Wörterbuch
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884

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Es ist vorbei! Die Vergangenheit wird ein langes Vergessen mit sich bringen. Das Leben und die Zukunft können verziehen werden, wenn wir unsere Verantwortung für uns selbst und für die Welt übernehmen. Der Regenpütt hört dich im Grossen Garten am Regenbogen 347

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