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Sehnsucht am Morgen

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Eine Reise in die Welt des Herzens.

Die Welt hatte ihre Geräusche verloren.

Lukas atmete ein. Die Luft schmeckte nach Abgasen und dem staubigen Metall der Ampel, an der er stand. Sein Atem war ein mechanischer Stoß, eine leere Bewegung in einer leeren Brust. Die Menschen um ihn herum waren eine fließende Wand aus Farbflecken und gesenkten Blicken. Ein Lachen schlug gegen sein Ohr, ein scharfes, künstliches Geräusch. Es prallte ab. Nichts drang ein. In der leeren Kammer hinter seinen Rippen gab es kein Echo mehr, nur das stille Summen der Abwesenheit. Die Ärzte hatten Worte dafür gefunden, komplizierte Begriffe, die wie Schlösser an einer Tür klangen, die ins Nichts führte. Lukas wusste nur, dass sein Herz fort war. Es war nicht gestorben. Es war davongefallen, wie ein loses Stück von etwas, das man einst für ganz gehalten hatte. Er hob die Hand. Ein alter Mann mit einem Hund schlurfte vorbei. Lukas öffnetete den Mund. Die Frage nach dem Weg blieb in seiner Kehle stecken, ein Klumpen aus Stille. Der Blick des Alten glitt durch ihn hindurch, traf die Ampel dahinter, widmete sich dem Tier an der Leine. Lukas war Luft. Er war das Nichts zwischen den Dingen. Ein Junge mit weißen Kabeln in den Ohren stieß fast gegen ihn, murmelte etwas, das nach Musik und Gleichgültigkeit klang. Seine Augen waren blanke Spiegel, die die graue Fassade der Häuser zurückwarfen. Lukas drehte sich im Kreis. Der Verkehr rauschte, ein monotoner Fluss aus Blech und Licht. Kein einzelnes Geräusch hob sich ab. Es war das Rauschen einer sterbenden See.

Eine Wand aus flüssigem Glas und lebendigem Licht erhob sich.

Seine Füße trugen ihn weg von der Kreuzung, durch Straßen, die er nicht sah. Die Fassaden waren flache Kulissen, ohne Tiefe, ohne Geheimnis. Seine Gedanken waren ein leeres Zimmer, in dem nur der Wind pfiff. Dann, an einer Stelle, an der die Stadt in einen vergessenen Grünstreifen ausfranste, blieb er stehen. Vor ihm ragte eine Wand aus dem Boden. Sie war nicht aus Stein oder Beton. Sie bestand aus fließendem, dunklem Glas und einem Licht, das von innen zu pulsieren schien. Grüne Lettern zuckten über die Oberfläche, nicht wie eine Leuchtschrift, sondern wie Adern unter Haut. NETWORK DEUTSCHLAND. Die Worte waren kein Name. Sie waren ein Herzschlag. Eine tiefe, bassige Schwingung durchfuhr das Pflaster unter seinen Sohlen. Eine Gestalt löste sich aus dem Schatten einer Linde. Eine alte Frau, ihr Gesicht ein Netz von Linien, jede eine eigene Geschichte. Ihre Augen waren nicht leer. Sie trugen eine Ruhe, die älter war als die Stadt. Schweigend hob sie eine knöcherne Hand und deutete auf die leuchtende Wand. Ihr Lächeln war ein flüchtiger Riss in der Zeit. Dann trat sie vor, legte ihre Handfläche gegen das grün pulsierende Glas. Für einen Moment überzog ein Muster aus Licht ihren Arm, ihr Gesicht. Sie löste sich auf. Nicht in Rauch, sondern in tausend winzige Lichtpunkte, die wie Glühwürmchen in der Wand aufgesogen wurden. Das Summen verstärkte sich. Es war kein technisches Geräusch. Es war das Gemurmel von Stimmen, das Rascheln von Blättern, das ferne Hämmern auf Eisen. Lukas spürte ein Kribbeln in seinen Fingerspitzen, ein juckendes Verlangen. Er streckte die Hand aus.

Der Wald atmete mit den langen Zügen vergessener Jahreszeiten.

Die Welt aus Glas schluckte ihn. Es gab keinen Sturz, keinen Schock. Der Asphalt unter seinen Füßen wurde zu festgetretenem Waldboden. Die Luft schmeckte plötzlich nach nassem Laub, nach modernder Rinde und dem süßlichen Duft verfaulender Äpfel. Das künstliche Licht der Stadt war verschwunden, ersetzt durch ein diffuses, grünes Leuchten, das von allem auszugehen schien – von den moosbedeckten Steinen am Wegrand, von den knorrigen Wurzeln der Bäume, sogar von der feuchten Luft selbst. Er stand in einem Labyrinth aus Pfaden, die sich zwischen uralten Buchen und Ecken verloren. Überall pulsierte das grüne Licht, ein unterirdischer Strom, der durch die Wurzeln floss. Das war der Herzschlag. Der Herzschlag dessen, was er betreten hatte. Er folgte einem Pfad, der nach feuchter Erde und Fernweh roch. Der Wald ächzte leise im Wind, ein seufzender, lebendiger Organismus. Plötzlich blieb eine Gestalt zwischen den Bäumen stehen. Ein Mann in einem abgetragenen Lodenmantel, das Gesicht von Wetter und Einsamkeit gezeichnet. In seinen Händen hielt er nichts. Seine Augen, als sie Lukas trafen, waren tiefe, stehende Tümpel, in denen das braune Laub des vergangenen Herbstes versank.

Was suchst du, fragte Lukas den Mann mit den tümpeltiefen Augen.

Was suchst du, fragte Lukas. Die Stimme des Mannes war das Knacken eines dürren Astes. Ich jage, was verloren ging. Die Liebe, die aus den Dörfern wich. Das Versprechen, das der Wind vom Kirchturm trug. Er drehte eine imaginäre Kugel in seinen hohlen Händen. Der Wert eines Herzens? Es ist der letzte Ton eines Liedes, das niemand mehr singt. Eine einzelne Träne brach aus seinem Auge, rann durch den Staub auf seiner Wange wie ein schmutziger Bach. Dann trat er zurück in den Schatten der Buchen und war fort. Nur das Rascheln unter seinen Stiefeln blieb, das langsame Zerbröseln von etwas, das einmal ganz gewesen war. Lukas wanderte weiter. Er war ein Fremder hier, ein blinder Passagier in einem Gefährt, dessen Ziel er nicht kannte. Die Leere in seiner Brust war nun kein stiller Punkt mehr, sondern ein aktiver Schmerz, ein saugendes Nichts, das nach Füllung schrie. Er begegnete anderen. Eine Frau, die ihre Hände in den Bach tauchte und nach der Melodie ihrer Kindheit suchte. Ein alter Mann, der die Rinde einer Eiche abtastete, als läse er die Schrift einer verlorenen Heimat. Sie waren keine Gespenster. Sie waren Projektionen einer Sehnsucht, die so real war wie der Schmerz in Lukas' Brust. Ihre Traurigkeit war eine Wolke, die unter dem Blätterdach hing, und er atmete sie ein. Er verstand. Sie suchten nicht nach Organen. Sie suchten nach dem Echo, das diese Organe einmal in der Welt hinterlassen hatten. Nach der Resonanz.

Das Labyrinth führte ihn zum rhythmischen Klang des schwarzen Ambosses.

Das Labyrinth führte ihn bergab. Der Geruch von nassem Laub verwandelte sich, wurde schärfer, mineralisch. Dann hörte er es. Ein regelmäßiges, metallisches Klingen. *Klang. Klang. Klang.* Es war kein Geräusch. Es war ein Puls, der durch den Boden in seine Knochen fuhr. Das grüne Licht konzentrierte sich, strömte auf eine Lichtung zu. Er trat heraus. In der Mitte der Lichtung stand eine Schmiede. Aber ihr Amboss war ein gewaltiger Granitblock, und ihr Feuer loderte nicht orange, sondern in einem tiefen, lebendigen Grün. Vor dem Amboss stand eine Frau. Ihr Haar, von Ruß und Schweiß strähnig, war zu einem wilden Knoten gebunden. Ihre Arme waren kräftig, von der Hitze gerötet. In ihrer Linken hielt sie etwas, das zitterte und pochte. Es war ein Herz. Sein Rhythmus war schwach, unregelmäßig, das fleischfarbene Gewebe wirkte stumpf und verbraucht. In ihrer Rechten, mit einer Zange aus dunklem Metall, hielt sie ein anderes. Es glühte von innen heraus. Nicht rot, sondern in dem gleichen warmen, organischen Grün, das das Network durchströmte. Es warf winzige Lichtfunken auf ihre entschlossene Miene. Sie sah ihn. Ihre Augen waren nicht sanft. Sie waren klar wie geschliffener Stahl.

Du bist pünktlich, sagte die Frau mit der Zange aus Dunkelmetall.

Du bist pünktlich, sagte sie. Ihre Stimme war der Klang der Zange, die das glühende Herz drehte. Das da, sagte Lukas und zeigte auf das stumpfe Herz in ihrer Linken. Das war meins. Es ist. Es hat seinen Dienst im Kreislauf getan. Es ist müde. Und das andere? Das ist deins. Für die Reise, die vor dir liegt. Es ist neu. Es ist stark. Es schmerzt. Sie trat auf ihn zu. Die Hitze des glühenden Herzens brandete gegen seine Haut. Sie legte ihre freie Hand auf seine Brust, genau über dem stillen Ort. Ihre Handfläche war rau und heiß. Dann, mit einer schnellen, präzisen Bewegung, die keine Frage zuließ, führte sie die Zange mit dem grün glühenden Organ vor seine Brust. Es gab keinen Schnitt, keinen Einriss. Es war, als tauche er in einen flüssigen Sonnenuntergang. Eine Wärme, so intensiv, dass sie an der Grenze zur Qual stand, flutete die leere Kammer. Sie füllte jeden Winkel, drang in jede Ader, brannte durch jede Bahn. Lukas stieß einen Laut aus, der zwischen Schrei und Seufzer lag. Sein Körper bebte. Das grüne Licht pulste in ihm, synchron mit den Hammerschlägen, die nun doppelt so laut klangen. Sie nahm ihr Herz, sagte die Schmiedin und wies auf das alte, müde in ihrer Linken. Sie gab ihres für das Network. Dies hier ist ein Stück von dem, was sie gab. Es schlägt jetzt für dich. Und durch dich für andere. Der Schmerz ließ nach. Die Wärme blieb. Sie war keine Gemütlichkeit. Sie war eine Präsenz, eine Wachheit. Lukas sah auf seine Hände. Die Adern unter seiner Haut leuchteten kurz grünlich auf, dann verblasste es. Doch das Gefühl blieb. Die Welt um ihn herum war nicht mehr flach. Die Rinde der Bäume hatte Textur, Tiefe. Das Rascheln der Blätter erzählte eine Geschichte. Die Traurigkeit der anderen im Labyrinth war kein fremder Nebel mehr. Sie war eine Note in einem Lied, das er jetzt hören konnte.

Zwei perfekte Baumreihen formten einen Tunnel in die andere Welt.

Er verließ die Lichtung auf einem anderen Pfad. Dieser führte nicht tiefer in den Wald, sondern hinauf. Das grüne Leuchten wich allmählich dem blassen Gold des späten Nachmittags. Der Geruch von Eisen und verbranntem Holz verflog, ersetzt durch den Duft von frisch gemähtem Gras und warmer Erde. Der Wald lichtete sich, trat zurück. Vor ihm öffnete sich eine Schneise von atemberaubender, beinahe unnatürlicher Symmetrie. Zwei perfekte Reihen uralter Bäume bildeten einen langen, dunklen Tunnel. Ihre Kronen berührten sich hoch oben und schufen ein Dach aus schattigem Grün. Der Boden war ein sanfter Teppich aus kurz gehaltenem Rasen, von den langen, schrägen Schatten der Stämme in Streifen geteilt. Und am Ende dieses Tunnels, in der exakten Mitte der Fluchtlinie, stand ein Turm. Ein Rathausturm aus rotem Sandstein, der im warmen Licht der tiefstehenden Sonne glühte. Er wirkte klein in der Ferne, aber unverrückbar. Ein Ziel. Ein Anker. Lukas trat in die Allee. Die Stille hier war anders. Sie war erwartungsvoll, voller Ruhe und Absicht. Jeder Schritt auf dem weichen Boden hallte leise nach. Der Turm zog ihn an, nicht mit Gewalt, sondern mit der stillen Autorität eines Wegweisers. Dies war kein Labyrinth mehr. Dies war ein Weg. *Sein* Weg zurück. Mit jedem Schritt spürte er die beiden Herzen in seiner Brust. Das alte, müde, das nun still und zufrieden ruhte. Und das neue, grüne, das mit einem starken, gleichmäßigen Schlag pochte. Sie schlugen nicht gegeneinander. Sie schlugen miteinander. Ein langsamer, tiefer Rhythmus der Rückkehr.

Die Allee mündete in den Duft von Schweiß, Öl und glühendem Metall.

Die Allee mündete in einen Park. Der Turm war jetzt nah, er ragte über ihn hinweg. Die Stadtgeräusche kehrten zurück, aber sie waren verwandelt. Das Rauschen des Verkehrs war kein monotoner Brei mehr. Er hörte das aufheulende Gasgeben eines Motorrads, das leise Quietschen einer Straßenbahn. Er hörte die Melodie darin. Vor einem modernen Glasbau fand er das Atelier. Durch das Schaufenster sah er sie. Die Schmiedin. Ihr Haar war sauber und zu einem Pferdeschwanz gebunden, sie trug eine staubige Schürze über Jeans. Sie bog ein Stück Metall über einer Esse, ihre Bewegungen waren die gleichen, kraftvoll und präzise. Er trat ein. Der Duft von Schweiß, Öl und glühendem Metall schlug ihm entgegen. Ein vertrauter, guter Geruch. Sie drehte sich um, legte die Zange ab. Ihr Gesicht zeigte keine Überraschung, nur eine wache Aufmerksamkeit. Du hast es gefunden, sagte sie. Ich habe es gespürt, korrigierte Lukas. Er legte die Hand auf seine Brust. Ich kann es nicht behalten. Es ist nicht meins. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht, ein echtes, das ihre stechenden Augen erwärmte. Niemand behält es. Es zirkuliert. Das, was du trägst, war einmal ein Teil des Netzes, das diese Orte verbindet. Diese Bäume. Diese Steine. Diese Herzen. Es wurde müde, ich habe es neu geschmiedet. Jetzt trägst du seine Wärme weiter. Es schlägt für Dresden. Für den Wald da draußen. Für die Frau am Bach. Und mein altes Herz? Es ruht. Es wird, wenn die Zeit kommt, wieder Teil des Kreislaufs. Nichts geht verloren. Es wird nur umgeschmiedet. Lukas blickte aus dem Fenster, zurück zur schnurgeraden Allee, die zum Turm führte. Die untergehende Sonne tauchte die Baumreihen in Feuer. Ich habe mich verloren gefühlt. Ich war nur abgekoppelt. Sie nickte. Das Netzwerk ist keine Maschine. Es ist das Muster, das entsteht, wenn Menschen ihre Geschichten, ihren Schmerz, ihre Freude in einen Ort weben. Deutschland ist voll von diesen Netzen. Manche sind stark und grün, wie hier. Manche sind schwach, fast verstummt. Du hast dein Herz nicht verloren. Du hast den Anschluss an deins verloren. Und an das der anderen. Er atmete tief ein. Die Luft im Atelier, schwer von Metall und Anstrengung, füllte seine Lungen. Sie schmeckte nach Leben, nach Arbeit, nach Verbindung. Die zwei Herzen in seiner Brust pochten im Gleichklang mit dem leisen Hämmern aus der Werkstatt nebenan.

Die Kreuzung war ein Chor und Lukas sein Dirigent.

Er stand wieder an der Kreuzung. Die gleiche Ampel, der gleiche Verkehr. Doch das Rauschen war ein Chor. Er hörte das müde Seufzen des Busfahrers, das aufgeregte Geplapper eines Kindes im Kinderwagen, das leise Summen des Smartphones in der Hand eines Mädchens. Es waren keine isolierten Geräusche mehr. Sie waren Fäden. Fäden, die sich zu einem großen, unsichtbaren Gewebe verbanden, das über der Stadt, über dem Land lag. Sein neues Herz, das grüne Herz der Schmiedin, pochte ruhig und stark. Es war kein einsamer Schlag mehr. Es war ein Antworten. Ein Echo auf den Schmerz des Jägers im Wald, auf die Sehnsucht der Frau am Bach, auf die entschlossene Wärme der Frau am Amboss. Es war ein Teil des Netzes geworden. Die Welt hatte ihre Farbe nicht wiedererlangt. Sie hatte sie immer gehabt. Lukas hatte nur vergessen, sie zu sehen. Das Grau war der Staub auf der Linse gewesen. Nun war er weggewischt. Das Rot der Ampel war schreiend lebendig. Das Gelb einer Jacke war ein Sonnenblumenfeld. Das Blassblau des Abendhimmels über den Dächern war unendlich tief. Er schloss die Augen. In der Dunkelheit hinter seinen Lidern sah er die grünen Adern des Netzes, die unter der Oberfläche der Stadt pulsierten. Er sah die schnurgerade Allee, die zum Turm führte, einen festen Strang in diesem Geflecht. Er spürte die Verbindung. Sie war kein abstraktes Konzept. Sie war ein physisches Wahrnehmen, ein Wissen in der Brust. Er war nicht mehr das Nichts zwischen den Dingen. Er war der Punkt, an dem sich die Fäden kreuzten. Er war das Herz.


Herzliche Grüße aus dem Labyrinth der Begegnungen,
Ihr Suchender nach Geschichten und Abenteurer der unentdeckten Wege.

*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir diskret verschweigen, welche genauen Koordinaten das Network Deutschland besitzt, durch welche administrativen, ideologischen oder digitalen Filter es im Laufe der Zeit nivelliert wurde und welche Herzen auf welchen Amtsstuben oder in welchen Datenwolken vorübergehend als vermisst geführt wurden. Die Landkarte der Seele unterliegt glücklicherweise anderen Gesetzen als die der Bürokratie und des behördlichen Meldewesens.

Quellenangaben:
Inspiriert von der belebten Kreuzung und einem unterirdischen Pulsieren.
Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Was ist eine Depression?
bpb: Mentale Gesundheit und die Rolle digitaler Netzwerke
Goethe-Institut: Der Wald als Seelenlandschaft
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Mädel, sahst du kein Herz im Wind im Grossen Garten 360

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Sehnsucht am Morgen hinter Wolken und Nebel

Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Doch, o weh! Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Das Gewölbe bebt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Dieses Klangspektrum konnten die Spielleute bei den letzten Gemeinschaftskonzerten mit verschiedenen Spielmannszügen unter Beweis stellen, wie zum Beispiel beim Jugiläumskonzert 10 Jahre Spielmanns- und Fanfarenzüge im Frühjahr 1997 in der Lauinger Stadthalle. Über das Erlebte schwieg er. Berge für die besten Aussichten ins Zittauer Gebirge. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Die Erde zittert. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Ausdehnung der internationalen Besitztümer im Heiligen Lande in der Ebene von Akká und an den Abhängen des Berges Karmel. Errichtung internationaler Bahá'í-Archive in der nächsten Umgebung des Grabes vom Báb. Errichtung von sechs nationalen Bahá'í-Gerichtshöfen in den Hauptstädten des muhammedanischen Ostens: Teheran, Kairo, Baghdád, New Delhi, Karatschi, Kabul. Erwerb des Gartens Ridván in Baghdád, des Geländes des Märtyrertodes des Báb in Tabríz und Seiner Einkerkerung in Chihríq. Kodifizierung der Gesetze und Verordnungen des Kitábi-Aqdas, des Mutterbuches der Bahá'í-Offenbarung. […] Mehr lesen >>>


Zimmerei Walther - Meisterbetrieb für Dachstühle und Holzrahmenbau in Pirna

Zimmerei Walther Ihr Meisterbetrieb für Dachstühle, Aufmaß, Werksplanung, Statik, Montage, Holzrahmenbau, Dachstühle als Komplettleistung inklusiv Dachdeckung und Klempnerarbeiten, Carports und Altbausanierung in 01796 Pirna Tannenweg 15 Tel.: 03501 467377 Geeignet für alle Bauleistungen in städtischer Nachbarschaft. Geeignet für das ländliche Gehöft. Holzrahmenbau mit Qualifikationen und Erfahrungen. Alle qualifizierten Bewerber müssen über die entsprechende fachliche Erfahrung verfügen. Zu entwickelnde Führungsqualitäten, nachgewiesene aktive Beteiligung an Projektprüfungen und Methodenauswahl. Der Bewerber muss in der Lage sein, sein Verständnis für die Arbeitsweise eines Wirtschaftsprüfers zu demonstrieren. Dies beinhaltet das Verständnis von Geschäfts- und Buchhaltungsprozessen und kann das Verständnis von Buchhaltungsprinzipien, Betriebsprinzipien usw. beinhalten. Eine aktuelle Berufshaftpflichtausbildung ist ein Plus. Leidenschaft für den CoE und die Fähigkeit, sowohl an der täglichen als auch an der langfristigen Planung beteiligt zu sein. Kunden nutzen uns als Planungs- und Konstruktionsteam für verschiedene Bauvorhaben wie Mehrzweckgebäudekomplexe und individuelle Wohnhäuser. Wir sind ein Familienunternehmen, das seit über 15 Jahren Traversen für den privaten und gewerblichen Gebrauch baut. Wir sind bestrebt, die Erwartungen unserer Kunden jederzeit zu übertreffen, ganz gleich, ob sie sich für eine abschnittsweise Laibung oder eine vollständige Decke aus fertigen Traversen entscheiden. Wir arbeiten mit Ihnen zusammen, um diese Ziele zu erreichen. Kostengünstige Inspektions-, Montage- und Bereitstellungsdienste - Wir helfen Ihnen zu wissen, wann Ihr Dach fertig ist. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Zufriedenheit mit der Qualität zu erreichen, einen Tag oder eine Woche nachdem die Arbeit erledigt ist. Wir führen alle Dachdeckerarbeiten schnell und effizient aus, mit allen möglichen Werkzeugen und Materialien, aus einer Werkstatt, in der wir Experten sind, so dass Sie nicht lange auf die Fertigstellung warten müssen. Wir kümmern uns um jedes Detail, einschließlich aller Konstruktionsdetails, so weit es möglich und notwendig ist, um sicherzustellen, dass Sie jede Arbeit ohne Probleme beenden. Unsere Arbeit wird mit einer Hand fertiggestellt, was eine ideale Methode bei der Gestaltung eines Dachprojekts ist, so arbeiten wir eng mit Ihnen zusammen, um den bestmöglichen Dachausbau zu machen. […] Mehr lesen >>>


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