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Qual verzehrt in Noth

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Phönix glühend heiße

Was mir das Reinste schien und Beste, begraben liegt's im Flammenschoß. Am glühend heißen Aschenreste harre ich schauernd atemlos des lichten […] Mehr lesen

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Frieden von Schönbrunn

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Internet-Magazin Reise Network Deutschland ...

Eine Reise zum Wert eines Herzens

Es war an einem Tag, als das Herz des Schriftstellers von seinem Platz gerissen wurde und auf eine Reise geschickt wurde, von der es nicht zurückkehrte. Auf seiner Suche traf er auf eine eigenartige Gruppe von Personen. Die erste war eine alternde Dame, die so taub war, dass sie nicht mal ihre eigenen Gedanken hören konnte. Sie gab ihm keine Antwort und ging einfach weiter, während er verwirrt zurückblieb. Als nächstes traf er auf einen Jäger, der ihn unverblümt abwies und meinte, dass er besseres zu tun habe, als nach Herzen zu suchen. Der Schriftsteller konnte den Jäger zwar verstehen, aber trotzdem war er enttäuscht und begann, langsam seine Hoffnung zu verlieren. Er lief weiter und traf schließlich auf eine riesige Wand, auf der in leuchtenden Buchstaben "Network Deutschland" stand. Er wusste nicht genau, was er damit anfangen sollte, aber er beschloss, das Gebiet zu durchstreifen. Bald wurde ihm klar, dass es kein einfaches Unterfangen war. Es war ein dichtes Netzwerk aus Tausenden von Verbindungen, die sich ineinander verflochten hatten, und es schien keine Möglichkeit zu geben, aus diesem Labyrinth herauszukommen. Doch just in diesem Moment traf er auf das Hufschmieds-Kind, das mit einer schelmischen Miene auf ihn zukam und ihn fragte, ob er sein Herz vermisste. Er war sprachlos. Das Mädchen gab ihm sein eigenes Herz zurück und drückte ihm noch ihr eigenes Herz in die Hand. "Halte es gut fest", sagte sie mit einem Augenzwinkern, "denn wer weiß, wohin deine Reise noch führt". Der Schriftsteller wusste nicht, was er sagen sollte, aber er spürte, dass das Abenteuer gerade erst begann.

Er beschloss, sich auf die Reise zu machen, um mehr über das Hufschmieds-Kind und sein Herz zu erfahren. Er fragte sich, wie es möglich war, dass ein so junges Mädchen ein so großes Herz hatte und es einfach an einen Fremden weitergab. Er machte sich auf den Weg zu verschiedenen Orten, um mehr über das Hufschmieds-Kind zu erfahren. Er fragte Leute auf der Straße, ob sie das Mädchen kannten, aber keiner konnte ihm weiterhelfen. Er suchte auch nach Hinweisen in den Büchern der Bibliothek, aber es gab keine Informationen über sie. Schließlich erinnerte er sich an den Begriff "Network Deutschland", den er auf seiner Suche gehört hatte. Er hatte eine Idee und beschloss, das Internet zu durchsuchen. Nach einiger Zeit stieß er auf eine Website namens "Hufschmieds-Netzwerk Deutschland". Es war eine Organisation, die sich um die Unterstützung junger Menschen in der Schmiedebranche kümmerte. Er war überrascht zu erfahren, dass das Hufschmieds-Kind eine begabte Schmiedin war und regelmäßig an Workshops teilnahm, die von der Organisation angeboten wurden. Er beschloss, sich an die Organisation zu wenden und sie um Hilfe zu bitten. Er schrieb eine E-Mail und erzählte ihnen von seinem Abenteuer und wie er das Herz des Hufschmieds-Kindes erhalten hatte. Er erhielt eine schnelle Antwort von der Organisation und sie boten ihm an, das Mädchen zu finden und sich mit ihr zu treffen. Ein paar Tage später traf er das Hufschmieds-Kind in ihrem Schmiedeatelier. Sie war genauso freundlich und warmherzig wie er sie in Erinnerung hatte. Sie unterhielten sich lange und er erzählte ihr, wie viel ihm ihr Herz bedeutete. Das Hufschmieds-Kind lächelte und sagte, dass sie wusste, dass er es gut aufbewahren würde. Sie verabschiedeten sich und er machte sich auf den Heimweg. Er war erleichtert und glücklich, dass er das Hufschmieds-Kind gefunden hatte und sie sich kennengelernt hatten. Er wusste, dass er immer an sie denken würde und dass ihr großes Herz ihn immer begleiten würde.  


Herzliche Grüße aus dem Labyrinth der Begegnungen,
Ihr Suchender nach Geschichten und Abenteurer auf unentdeckten Wegen.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Mädel, sahst du kein Herz im Wind im Grossen Garten 360

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Symptome der Vegetation. - Phantastischer Gedanke eines französischen Schriftstellers. - Ein herrliches mehr lesen >>>

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See von Salamis

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Qual verzehrt in Noth und Pein

So manche, die sich glühend in bittrer Qual verzehrt und dieser Welt entfliehend nach dir sich hingekehrt, die hülfreich uns erschienen in mancher Noth und Pein. Wir kommen nun zu ihnen um ewig da zu seyn. Ach, ich liebte sie im Tode ebenso, wie ich sie lebend geliebt hatte! alle Schmeichelnamen hätte der Hofrat ausschreien, den trefflichen Redner an sein Herz reißen und mit väterlichen Küssen bedecken mögen aber das ging nicht; ein Diplomat vom Fach, und das war er ja bei seinen jetzigen Negoziationen durch und durch, durfte seine Freude über eine glückliche Entdeckung, über einen unverhofften, köstlichen Fund nicht laut werden lassen; er schluckte alle jene Ausbrüche des Vergnügens wieder hinunter, faßte den Grafen nur mit einem recht zärtlichen, seligen Blick und bestätigte weitläufig sein treffendes Urteil. Er beschrieb ihm das Mädchen, wie er es, seit es den ersten Schrei in die Welt gethan, kenne; wie es früher ein lustiger, fröhlicher Zeisig war, wie es jetzt zur ernsten Jungfrau herangewachsen sei; ihre Anmut, ihre Geschicklichkeit in Sprachen und allen Dingen, die ein Mädchen ziere, als da sind: Stricken, Nähen, Schneidern, Flicken, Knochen, Früchte einmachen, Backen, Blumen machen, Zeichnen, Malen, Tanzen, Reiten, Klavier- und Guitarrespielen; wie es in der Residenz trotz der hohen Stellung, die es in der Gesellschaft eingenommen, doch immer seinem Sinn für reine Weiblichkeit gefolgt sei, wie es seinen reinen, keuschen, kindlichen Sinn auf dem Boden, wo schon so manches gute Kind ausgeglitscht sei, bewahrt habe. Sie liebte einen ihrer Pagen, Juan, ein reizendes Kerlchen. Söhnchen! Küssen: So ist die Sache auch wirklich vor sich gegangen. Setze noch hinzu, warf meine Mutter dazwischen, eine so zarte Frau! Victoria erhob die Stimme und schrie: Lass es! lass es! Goldpoläckchen! Herzensjunge! Dort liegt sie einfach so, kein Panzerglas, keine Alarmanlagen. Da bohrte er wieder die Lanze hinein, stiess und drückte. liebstes, bestes Gräfchen! Du kannst es so leicht und darum musst du es auch. […] Mehr lesen >>>


Phönix glühend heiße Aschenreste

Was mir das Reinste schien und Beste, begraben liegt's im Flammenschoß. Am glühend heißen Aschenreste harre ich schauernd atemlos des lichten Wunders, das sich zeigen: des Phönix, der da lebensvoll aus toten Erdengluten steigen und mich gen Himmel tragen soll. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […] Mehr lesen >>>


Frieden von Schönbrunn 1809

Im Frieden von Schönbrunn 1809 wurden von Österreich an Sachsen einige böhmische Enclaven in der Lausitz abgetreten, so wie in demselben Jahre auch die Deutschordensballei an Sachsen fiel, deren Einkünfte den Universitäten und Fürstenschulen zugewiesen wurden. Auch an dem Kriege Frankreichs gegen Rußland 1812 betheiligte sich der König als Bundesgenosse Frankreichs und stellte ein Heer von 21,000 M., wovon der größere Theil unter Reynier dem Fürsten von Schwarzenberg in Volhynien, der kleinere dem Hauptheer beigegeben wurde. Nach der Vernichtung des französischen Heeres in Rußland trennte der König seine Truppen von den französischen, aber als die Preußen und Russen im Frühjahr 1813 gegen Frankreich in Deutschland vordrangen und der König von Sachsen von diesen Mächten zum Beitritt eingeladen wurde, begab er sich über Plauen und Regensburg nach Prag und erklärte, daß er im Verein mit Österreich den Frieden vermitteln wolle, und liest seine Truppen in Torgau einschließen, mit der Ordre an den Commandanten Thielmann diesen Ort ohne seinen speciellen Befehl weder Franzosen, noch Verbündeten zu öffnen. Unter der Zucht Friedrichs des Großen fehlte es an Generalen, die zum Oberbefehl fähig waren. Nichts fürchteten seine Generäle mehr, als zu Befehlshabern detachierter Korps ausersehen zu werden! Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 1785 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Als Ausbilder der Truppe im Frieden und als Organisator von großem Willen und Können, hatte der Herzog als Soldat sehr viel geleistet. Dabei benutzte ihn Friedrich der Große auch häufig zu diplomatischen Diensten. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. […] Mehr lesen >>>


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