InternetDrops

Internet-Magazin

Bildung und Soziales -

Kindertagesstätte Sonnenkäfer Dresden, Bauherr: Landeshauptstadt Dresden; Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden; Auftraggeber: […] Mehr lesen

Mehr lesen

Haarprodukte und

Mein Afro-Hairshop in Dresden bietet hochwertige Haarprodukte und Haarteile (Extensions etc.) aus Echthaar und Kunsthaar für alle typischen […] Mehr lesen

Mehr lesen

Börsenhandel, weitere

Starke Handelssignale die einen bestehenden Trend unterstützen, sind 180's, boomers, reversal new highs. Es macht zwar Spass über den Gesamtmarkt zu […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama Shop Speicherplatz Panorama Speicherplatz Cloud Hosting Daten Bruecke Panorama Server-Hosting Europa USA Asien

Internet-Magazin Inhalt ...

K二十七 und die verbotene Arche der menschlichen Sinne.

Der Gräber entdeckt eine Tür in die vergessene Vergangenheit.

Der Geruch von Sterilisation hing noch immer in seinen Nasenlöchern, selbst hier, im abgeschirmten Fahrstuhl, der ihn in die Tiefe trug. K-27 atmete mechanisch, ein perfekt kalibrierter Rhythmus. Einatmen. Ausatmen. Keine Abweichung. Abweichung war Schwäche. Schwäche war Ansteckung. Die Affektive Stille hatte die Welt nicht vernichtet, sondern sie perfektioniert. Sie hatte das Chaos der Gefühle ausgemerzt, das unberechenbare, ineffiziente Rauschen der Menschheit. Was blieb, war der reibungslose Ablauf des Systems. K-27 war ein Zahn in diesem Getriebe. Ein Gräber. Seine Aufgabe: die letzten Überreste der emotionalen Seuche ausfindig machen und tilgen. Sein aktuelles Ziel: Das alte Datenarchiv, tief vergraben unter den Ruinen eines vergessenen Industrieviertels. Der Zugangscode, den sein Handler durchgegeben hatte, lautete „THE TRAIN 327“. Ein obskurer Name für einen Ort der Säuberung. Der Fahrstuhl hielt mit einem leisen Zischen. Die Türen glitten auf und gaben den Blick auf einen langen, kargen Flur frei. K-27‘ Scanner liefen sofort heiß. Zweigeteilte Wände: unten beigefarbene Fliesen, oben weißer Anstrich, bereits vergilbt und rissig. Freiliegende Rohre und Kabelbüschel schlängelten sich entlang der Decke wie metallene Eingeweide. Der Boden aus hellen Holzdielen schien sich in die endlose Perspektive zu flüchten, verstärkt von den schwarzen, anonymen Türen zu beiden Seiten. Ganz am Ende, unter einer grellen, einzigen Deckenlampe, war eine letzte Tür auszumachen, verziert mit einem unklaren, dunklen Muster. Ein Warnpiktogramm an der rechten Wand, leuchtend grün, wies einen Pfeil nach vorne. Die universelle Form von Gefahr und Richtung. K-27 ignorierte es. Seine Anweisungen waren klar. Seine Stiefel hallten leise auf dem Holz. Jede Tür trug eine Nummer, einen Code. Nichts, was auf „THE TRAIN“ hindeutete. Die Luft roch nach Staub, alter Elektronik und der unvermeidlichen Kälte von Orten, die die Zeit vergessen hatte. Etwas in ihm, ein tief vergrabenes Fragment eines Instinkts, registrierte die beklemmende Enge, die düstere Atmosphäre. Er klassifizierte es sofort: Sensorische Input-Anomalie. Irrelevant für die Mission. Dann sah er sie. Links. Eine Tür, anders wie die anderen. Nicht nur schwarz, sondern beschriftet. Große, weiße, verblasste Buchstaben: THE TRAIN 327  Darunter, kaum sichtbar, das eingravierte Symbol eines schlafenden Auges, ein Logo der Archivare, der alten Hüter des Wissens, die zu Beginn der Stille „neutralisiert“ worden waren. Hier war es. Der Eingang. K-27 legte seine Hand auf den biometrischen Scanner neben der Tür. Ein leises Surren, ein blaues Licht strich über seine Fingerknöchel. Ein Klicken ertönte, nicht von der Tür, sondern von einem versteckten Lautsprecher aus dem nirgends. Es war kein Ton. Es war ein Gefühl. Ein winziger, hochfrequenter Impuls, der seinen Panzer aus Gleichmut für einen Nanosekundenbruchteil durchdrang. Und in diesem Bruchteil hörte er es. Nicht mit den Ohren. Mit etwas anderem. Das leise, unbeschwerte Kichern eines Kindes. Ein Kinderreim, von einer sanften Stimme gesungen. Dann war es vorbei. Die Tür schwang nach innen auf und gab den Blick auf einen dunklen Serverraum frei. Die Stille wurde wieder absolut, schwerer wie zuvor. K-27 blieb einen Moment reglos stehen. Seine Atmung war immer noch perfekt. Sein Puls stabil. Sein Scanner zeigte keine pathogenen Audio-Ausschläge. Warum also empfand er diese leere, diese kalte Stelle in seiner Brust, wo der Klang für den kleinsten Moment widerhallt hatte? Er trat ein. Die Tür schloss sich hinter ihm und schnappte mit einem endgültigen, metallischen Geräusch zu.

Der erste Kontakt bricht die Mauern der Stille nieder.

Der Serverraum war ein Labyrinth aus schwarzen Racks, in denen unzählige LED-Lichter wie sterbende Sterne blinkten. Die Luft summte vor abgeschirmter Energie und der Hitze alter Prozessoren. K-27 schloss sein Interface-Kabel an den Hauptserver an. Sein Auftrag: Den Kernel des Archivs lokalisieren und mit einem speziellen Algorithmus den emotionalen Code nachhaltig überschreiben. Seine Hände flogen über das Hologramm-Interface, befahlen Scans, um die Architektur des Netzwerks zu kartieren. Es war ein wild gewachsenes Ding, voller veralteter Webhosting-Protokolle und abgeschotteter Provider-Knoten, bewacht von verwaisten Sicherheits-Schatten, die er mühelos umging. Dann fand er es. Ein verstecktes Verzeichnis, getarnt als langweiliges Impressum einer nicht mehr existierenden Firma. Sein Name: Morgengruss.dat. Als er den Decryptor laufen ließ, war es nicht ein Datenstrom, der seinen Verstand flutete. Es war eine Sinneswahrnehmung. Wärme. Nicht die trockene Hitze der Server. Eine sanfte, goldene Wärme auf seiner Haut. Licht. Nicht das grelle Weiß der Deckenlampe im Flur. Ein weicher, morgendlicher Lichtstrahl, der durch ein unsichtbares Fenster fiel und tanzende Sprengsel auf einen Boden warf. Und Geräusche. Das ferne, fröhliche Hatschii! eines Hasen im Garten? Unsinn. Seine logischen Zentren rebellierten, aber die Sinnesdaten waren überwältigend. Morgenlieblichkeit. Der Begriff tauchte in seinem Bewusstsein auf, nicht aus einer Datei, sondern aus einer Erinnerung, die nicht seine eigene sein konnte. Er riss das Interface-Kabel heraus. Der Sensorische Input brach ab. Er kniete auf dem kalten Boden, seine Hände umklammerten den kühlen Metallrahmen eines Servers. Seine Atmung war nicht mehr perfekt. Sie kam in kurzen, stoßweisen Stößen. Sein Puls hämmert gegen seine Rippen. Ansteckung. Die Diagnose lief automatisch in seinem Kopf ab. Affektiver Erreger, Klasse 7. Hoch ansteckend. Meldeprotokoll initiieren. Selbst-Quarantäne einleiten. Doch seine Hand zögerte über dem Notrufknopf an seiner Manschette. Das Meldeprotokoll würde seinen sofortigen Abtransport und die vollständige neurologische Säuberung bedeuten. Das Ende von K-27. Und was war mit dem Archiv? Es war mächtiger, gefährlicher als erwartet. Es konnte nicht einfach gelöscht werden. Es musste studiert, verstanden, kontrolliert werden. Nur so könnte man ähnliche Bedrohungen in Zukunft bekämpfen. Eine logische Begründung. Eine Lüge. Er stand auf, die Knie fühlten sich weich an. Er musste tiefer. Er musste zum Kern. Er wusste, dass es nicht mehr der Auftrag war, der ihn trieb. Es war die Sehnsucht. Die Gier, diese goldene Wärme noch einmal zu fühlen. Er fand einen versteckten Lift hinter einem Server-Rack. Die Türen öffneten sich mit einem Seufzer. Darin: ein einzelner Knopf, geformt wie eine stilisierte Tulpe. Er drückte ihn.

Der Kern des Archivs entfesselt seine wahre Kraft.

Der Lift brachte ihn noch tiefer. Die Türen öffneten sich nicht in einen weiteren Serverraum, sondern in eine grotesk nachgebaute Idylle. Es war ein kreisrunder Raum. Die Wände waren große holographische Projektionen einer Landschaft im Frühlingshauch. Blühende Tulpen- und Rosen-Felder, sattgrüne Wiesen. Künstlicher Sonnenschein fiel von der Decke, und ein leises, synthetisches Vogelgezwitscher war zu hören. In der Mitte des Raumes thronte ein einzelner, uralter Server, verkabelt wie ein Opfer auf einem Altar. Darüber schwebte ein komplexes, mandalaartiges Hologramm aus sich drehenden Symbolen: einer Rose, einem Herz, einer Sonne, einem Tränen-Tropfen. Das war der Kernel. Das Herz der Seuche. Vorsichtig näherte sich K-27. Seine Sinne waren alarmiert, sein Körper angespannt vor Erwartung und einer Angst, die er nicht zugeben wollte. Vor dem Server lag ein einzelnes Objekt auf einem steinernen Podest: ein Stück Briefpapier, vergilbt und brüchig, mit einer handgeschriebenen Note darauf. Er beugte sich vor, um zu lesen. Die Schrift war schwungvoll, fast verspielt. „An den Finder, Dies ist keine Waffe. Dies ist eine Arche. Wir haben hier gespeichert, was sie auslöschen wollen: Den ersten Kuss. Die Scham eines Kindes. Die Wut der Ungerechtigkeit. Die stille Freude eines Morgengruss. Die Lebensfreude eines Sektkorkenknalls. Die Zauberkraft einer Gutenachtgeschichte. Sie nennen es Affektive Stille. Wir nennen es Tod. Nimm eine dieser Erinnerungen. Nur eine. Träg sie hinaus. Sei ein Samenkorn.“ Unterschrieben: Der Liedermund. K-27 starrte auf das Papier. Seine Welt, sein ganzes Dasein als Gräber, bröckelte. Es war keine Seuche. Es war ein Widerstand. Eine Bewahrung. Plötzlich erloschen die Idylle-Projektionen. Der Sonnenschein verschwand. Stattdessen flackerten rote Warnlichter auf. Ein schriller Alarm ertönte. VERSTOSS GEGEN PROTOKOLL 7. AFFEKTIVER ERREGER ERKANNT. INITIIERE NEUTRALISIERUNG. Die Stimme war kalt, synthetisch. Die Stimme des Regimes. Von den Decken schwenkten sich Waffenarme herab, ausgerichtet auf ihn. Die Schatten waren hier. Sie hatten seinen emotionalen Ausbruch nach dem ersten Kontakt registriert. Sie hatten gewartet, bis er den Kern fand. Sein Training übernahm die Kontrolle. Taumelnd warf er sich hinter das steinerne Podest, als die ersten Energieschüsse über seinen Kopf hinwegzischten und in den Server hinter ihm einschlugen. Funken regneten herab. Er war gefangen. Verdammt. Ein Verräter. Sein Blick fiel wieder auf das holographische Mandala über dem Kernel. Es flackerte wild. Die Symbole rotierten schneller. Die Rose verwelkte. Das Herz brach. Das Archiv wurde angegriffen. Es würde sich selbst zerstören, um nicht in die Hände des Regimes zu fallen. Alles würde verloren sein. All die Gefühle. All die Erinnerungen. Die Morgenlieblichkeit. In diesem Moment der puren Panik traf ihn eine zweite Sinneswelle aus dem Kernel, ein letzter, verzweifelter Funkspruch bevor er erlosch. Es war nicht Freude. Es war nicht Wärme. Es war Schmerz. Reiner, ungefilterter, zerreißender emotionaler Schmerz. Die Verzweiflung einer Mutter. Die Angst eines Sterbenden. Die zerbrochene Treue eines Freundes. Die ganze rohe, schreckliche, wahrhaftige Bandbreite des Menschseins schlug ihn nieder. Er schrie. Ein echter, unkontrollierter Schrei der Agonie und des Mitgefühls. Dann, in der Mitte dieses Schmerzes, fand sich eine bizarre, ruhige Gewissheit. Er konnte nicht zulassen, dass dies erlosch. Selbst der Schmerz war heilig. Er war echt. Er rappelte sich auf, ignorierte die einschlagenden Geschosse. Sein Interface-Kabel zuckte in seiner Hand. Er musste es wagen. Er musste einen Download initiieren. Nicht löschen. Stehlen. Er wirbelte aus seinem Versteck hervor, das Kabel schon erhoben wie einen Speer, und stürzte sich auf den kernel, während um ihn herum die Welt in Licht und Lärm unterging.```


Mit herzlichem Dank und der Hoffnung, dass das Schweigen gebrochen wird,
Ihr Reisender durch die Tiefen der menschlichen Seele.

uwR5


*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir die Effizienz der "Affektiven Stille" nicht vollständig in Worte fassen. Das System hat alle unnötigen Ausschläge getilgt und einen perfekt kalibrierten Rhythmus geschaffen, der nur durch die unheilvolle Ansteckung der Empathie gestört wird. Was Sie hier lesen, ist kein Roman. Es ist ein Warnprotokoll aus der ungewissen Zukunft.

Quellenangaben:
Inspiriert von dem Geruch nach Sterilisation und dem Kichern eines Kindes.
Dystopie – Wikipedia
Hüter der Erinnerung - The Giver
Dystopische Körper in der deutschsprachigen Literatur nach 2000


Auf der beackerten Scholle der Mensch und dem üppigen Saatfeld um New York City, gleiches Geschäft erbt stets von dem heutigen Tage der nächste, immer das Netz auswerfen, es einziehn, wieder es trocknen über dem sonnigen Kies, dann wieder es werfen und einziehn. Hier hat frühe der Knabe versucht in den Wellen der USA zu plätschern 2147483619

Ausflugsziele in Dresden.


Angebote  Ausfahrt  Ausflugsziele  Ausflugsziele  Ausflugsziele  Ausflugsziele  Auto  Besitz  Blume  Blumen  Bodenkammer  Buch  Content  Content  Datenschutz  Download  Dree  Erholung  Erinnerung  Fahren  Feine  Freude  Fromm  Fruehlingslied  Gastfreundschaft  Gedanken  Getuschel  Greten  Greten  Heimkehr  Himmel  Himmel  Himmel  Impressum  Start  Inhalt  Kind  Kinderreim  Kleinanzeigen  Krieger  Landwirtschaft  Lesen  Liebe  Liebe  Liebe  Maerchen  Meer  Morgengruss  Morgensonne  Musik  Nacht  Network  Network  Network  Network  Network  Ostern  Parkteich  Quarantaene  Regenpuett  Reise  Reise  Reise  Reise  Reise  Rosen  Schlafengehen  Schnee  Schule  Schwarze  Snurkers  Sonne  Sonnenaufgang  Sonniger  Sternenhimmel  Takt  Tempel  Traum  Trinitatiskirche  Unschuld  Urlaub  Ursel  Webdesign  Webdesign  Webhosting  Weib  Wintersonne  

InternetDrops!

Constanz ein vergessener

Er sprach's, und eine Mandoline erklang vom Strand - es mahnte mich, als käm' aus jener Burgruine ein klagend Echo: Friederich. Und nicht mehr in den öden Gängen den finstern Römer mehr lesen >>>

Das Butterbrotpapier

Ein Butterbrotpapier im Wald, da es beschneit wird, fühlt sich kalt ... In seiner Angst, wiewohl es nie an Denken vorher irgendwie gedacht, natürlich, als ein Ding aus mehr lesen >>>

Jagdschloss Hummel

Nachdem der Herzog Georg aus Gesundheitsrücksichten bereits unter dem 28. Mai die Leitung der Regierungsgeschäfte seinem älteren Sohne, dem Erbprinzen Ernst, mehr lesen >>>

Versammlung schweigt in

Wie ruhevoll ist eure Versammlung Braunhalsige Kiefern mit dunkelbuschigem Haar! Ihr schweiget, weil euch wohl ist In träumerischem Frieden. Glaubten, mehr lesen >>>

Glück und Sorgen

Plaudert nicht so laut, ihr Quellen! Wissen darf es nicht der Morgen! In der Mondnacht linde Wellen Senk ich still mein Glück und Sorgen. Quelle: mehr lesen >>>

Fragen des Phantast

Nun, mein Freund, so magst du lachen Über des Phantasten Frage! Wirst du auch zur Täuschung machen, Was ich fest im Busen trage? mehr lesen >>>

Die schöne, stille Nacht war

noch ziemlich hell. Ohne ein Wort zu wechseln, gingen Cyrus Smith und der junge Mann neben einander hin. An manchen Stellen mehr lesen >>>

Mammon ist der Hölle Geist

Nicht genug des Gutes schafft ihm der Geist, so dienstbereit, Hinschleudert er den Mammon, wie seine Seligkeit. Wild mehr lesen >>>

NSG Mönchgut Hangwälder am

Ein Sturmsignal ging zum Himmel ein, doch bin ich euch nicht fern der Seebrücke; wenn ihr ihn auch am mehr lesen >>>

Des Baches Rauschen

Die Freunde sind ganz Ohr. Sie lauschen Dem tausendstimmigem Konzert Der Waldbewohner, jeder mehr lesen >>>

Das alte Lied im Wind

Da klingt im Wind das alte Lied voll Seufzer und voll Tränen - durch meine müde Seele mehr lesen >>>

Besitzthum Hild

Die Julitage in Paris 1830 und die darauf folgenden Unruhen im nahen mehr lesen >>>

Die Spielleute

Frühmorgens durch die Klüfte Wir blasen Victoria! Eine Lerche mehr lesen >>>

Abschied vom Karneval

Ihr zierlichen Füßchen in silberner Seide Von Rhythmen mehr lesen >>>

Menagerie seltener Thiere in

Es war allerdings Ursache vorhanden, einen mehr lesen >>>

Es geht nur um mich, auch

Eine Auszeit macht Sie zu einem mehr lesen >>>

Der wunde Ritter

Ich weiß eine alte Kunde, mehr lesen >>>

Strahl von Licht

Die alte Linde mehr lesen >>>

Wahrheit wird zu Staub wenn

In der mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Bildung und Soziales - SFH Ingenieure

Kindertagesstätte Sonnenkäfer Dresden, Bauherr: Landeshauptstadt Dresden; Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden; Auftraggeber: Landeshauptstadt Dresden; Stadtverwaltung Hochbauamt Dresden; Gewerke: Elektrotechnik, Fördertechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung; Schulungszentrum JVA Brandenburg; Bauherr: Ministerium der Justiz Potsdam; Auftraggeber: BAM Deutschland AG Dresden; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: Bauüberwachung; BSZ für Technik und Wirtschaft Dresden; Bauherr: Landeshauptstadt Dresden Schulverwaltungsamt Dresden; Auftraggeber: Landeshauptstadt Dresden Stadtverwaltung Hochbauamt Dresden; Gewerke: Elektrotechnik, Fördertechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung; Hochschule Zittau; Bauherr: Sächsisches Staatsministerium der Finanzen Dresden; Auftraggeber: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagment Niederlassung Bautzen; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung; Bibliothek FHSV Meißen; Bauherr: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Niederlassung Dresden II; Auftraggeber: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Niederlassung Dresden II; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung; Lichtberechnung BS Kaiserslautern; Kabelzug BS Kaiserslautern; Waldblick in Freital; Kita Donathstr. in Dresden; Kita Weinböhlaer Str. Dresden; BSZ W1 Dresden […] Mehr lesen >>>


Haarprodukte und Haarteile für afrikanische Frisuren

Mein Afro-Hairshop in Dresden bietet hochwertige Haarprodukte und Haarteile (Extensions etc.) aus Echthaar und Kunsthaar für alle typischen afrikanischen Frisuren, wie z.B. Weaves, Rastazöpfe, Crochets, Twists, Cornrows, Dreads und Open Braids. Alle Produkte sind in Deutschland zugelassen und gesundheitlich unbedenklich. Gern berate und unterstütze ich Sie auch bei der Herstellung Ihrer Lieblingsfrisur. Der Termin und der Ort können individuell vereinbart werden, bei Bedarf auch außerhalb von Dresden. Wir haben die passende Afro Frisur für Dich. Die Qualität von Afro-Hair-Cosmetic-Shop Dresden erhalten wir jederzeit auf höchstem Niveau und nehmen uns für unsere Auftraggeber genügend Zeit. Die positive Einstellung der Verbraucher zur Marke Afro-Hair-Cosmetic-Shop Dresden bestätigen die Erkenntnisse eine große Anzahl von Anwender, aber auch die Ergebnisse aktueller unabhängiger Studien. Versuche junge Styles, finde und erwerben neuartig Produkte, erweitert Deinen Horizont mit Afrolook-Styling. […] Mehr lesen >>>


Börsenhandel, weitere Strategien:

Starke Handelssignale die einen bestehenden Trend unterstützen, sind 180's, boomers, reversal new highs. Es macht zwar Spass über den Gesamtmarkt zu philosophieren, aber meistens ist es vergebene Liebesmühe. Die Richtung des Aktienmarktes ist kaum prognostizierbar. Die meisten von Jeff Coopers Strategien beinhalten neben dem Einstiegsmuster gleichzeitig auch noch eine Ausstiegsstrategie. Jeff Cooper ist seit vielen Jahren hauptberuflich Vollzeit-Trader. Die Strategien von Jeff Cooper basieren auf kurzfristigen Faktoren. Wo der Gesamtmarkt in einigen Monaten stehen wird, ist für diese Art von Trading egal. Die andere, viel wichtigere Seite des Börsenhandels, dreht sich darum, wie mit einer eingegangen Position umzugehen ist. Die eine Seite des Börsenhandels ist es gute Strategie für den Kaufzeitpunkt einer Position zu haben. Jeff Cooper handelt zu ungefähr 90% in Richtung eines Marktes mit starkem Trend. Um den Trend zu bestimmen verwendet er den ADX, die relative Stärke, gleitende Durchschnitte und das Verhältnis neuer Hochs zu neuen Tiefs. Welche Kriterien genau anzuwenden sind, hängt von der jeweiligen Handelsstrategie ab, auch Wettbewerbstheorie. Diese einfache Erkenntnis sollten Sie immer im Gedächtnis behalten. Sein Erfolg basiert auf der Kombination von zwei bekannten Strategien, der hitandrun Strategie und der Strategie. Nur wer seine Verluste konsequent reduziert, wird langfristig keine bösen Überraschungen erleben. Beide sind in der Börsenwelt weit verbreitet, werden aber selten kombiniert angetroffen. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für InternetDrops - in Sachsen - Deutschland - Europa

NetYourBusiness - NetYourBusiness, Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr […]
Jener Heißluftballon erhob Der Durchzug legte sich. - näher kommen der Einöde. - Wasserknappheit. - Die Schwärze unter dem Aequator. Bericht der derzeitigen Gesinnung. - […]
Einen tüchtigen Vorrat von Ob wir hungrig waren! Ein ordentliches Tagewerk lag hinter uns. So hieben wir denn tüchtig ein und als wir wieder auf unser Zimmer kamen, - da - da […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Toxicstudios Webdesign - Internetagentur

Toxicstudios

Toxicstudios Hompageerstellung, Webhosting - Webseiten aus Dresden in Sachsen - Ein Internet Service der Internetagentur www.7sky.de Ihrem Partner für Webdesign, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Triumph der Liebe - Erster Gesang Z

Der Triumph der

Drum denn hinüber nach dem schönen Lande, Wo uns des Glückes hohe Palme winkt, Gelöset von des Lebens ehrner Bande, Der Mensch ans mütterliche Ufer sinkt Und neu […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Frühlingslust

Frühlingslust

Und doch - der Mai steht vor der Tür: - Ich klopfe lang; wer öffnet mir? Wer öffnet meiner Frühlingslust die ganze volle Menschenbrust? Wer öffnet meinem […]