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Vom verbotenen Herzen und der unzulässigen Sehnsucht

Mein eigenes Herz verriet mich in diesem Moment.

Das Herz in meiner Brust war ein Verräter, das jeden Schlag gegen meinen Brustkorb hämmerte, als ich sie wiedersah.

Im Archiv roch es nach Staub und unserem beginnenden Geheimnis.

Das Archiv roch nach Staub und vergilbtem Papier, ein Geruch der mich normalerweise beruhigte. Heute klebte die Luft in meiner Kehle. Ich spürte ihren Blick, bevor ich sie sah, eine Wärme im Nacken. Als ich mich umdrehte, stand Elina zwischen den Regalen, ein Buch in den Händen, das Licht fiel durch das hohe Fenster und ließ ihre Haare wie Kupfer glühen. Wir lächelten, dieses kleine, geheime Einverständnis, das alles begann und alles zerstörte. Mein Atem stockte. Ich wusste in diesem Moment, dass nichts mehr so sein würde wie vorher. Die Stille zwischen uns war lauter als jedes Wort.

Der Duft von Zimt und die Enge meines Lebens.

Zu Hause duftete es nach Zimt und Kinderlachen. Clara stand am Herd, ihr Rücken mir zugewandt, eine vertraute Silhouette. Max klammerte sich an mein Bein und erzählte von einem Dinosaurier aus Knete. Ich hob ihn hoch, spürte das warme Gewicht seines kleinen Körpers, und ein Schmerz, scharf wie Glassplitter, fuhr durch mich. Hier war mein Leben. Hier war alles, was ich mir aufgebaut hatte. Warum fühlte es sich plötzlich an wie eine sehr gut geschnittene Uniform, die mich einengte bei jeder Bewegung?

Im Café sang ihre Stimme und der Regen draußen.

Der Regen prasselte gegen die Scheiben des kleinen Cafés an der Ecke. Unser Café. Sie hatte einen Wassertropfen am Hals, genau dort, wo das Schlüsselbein hervortrat. Ich hatte den unwiderstehlichen Drang, ihn wegzuwischen. Stattdessen umklammerte ich meine Tasse. Sie sprach von einem Gedicht, das sie gelesen hatte, ihre Stimme war ruhig und trug eine Melodie in sich, die etwas in mir zum Schwingen brachte. Ich hörte nicht auf die Worte, nur auf den Klang. Draußen ging die Welt unter, grau und verschwommen. Hier drinnen war sie das einzige, was in Farbe existierte.

Zwei Berührungen die meine Welt in zwei Teile rissen.

Claras Hand lag auf meiner Schulter, als ich die Zeitung las. Ihre Berührung war leicht, beiläufig. Ich erstarrte. Gestern, in einem dunklen Flur des Archivs, hatte Elinas Finger meinen Handrücken gestreift, absichtlich, elektrisch. Der Kontrast ließ mich erschaudern. Eine Welle von Schuld schwappte über mich, heiß und würgend. Ich tätschelte Claras Hand, eine Geste der Gewohnheit, und stand auf, um mir ein Glas Wasser zu holen. Im Spiegel über der Spüle sah ich einen Fremden.

Ich roch ihren Duft in den Straßen meiner Stadt.

Ich begann, sie überall zu riechen. Nicht ihr Parfüm, das kannte ich nicht, sondern diesen Hauch von Seife und etwas Herbem, vielleicht Minze, der an ihr hing. Ich roch ihn im Aufzug, auf der Straße, einmal sogar in meinem Auto. Ein Phantomgeruch, der mein Nervensystem in Alarm versetzte. Mein Verstand wurde zum Verräter, er spielte mir ungefragt Bilder vor. Die Art, wie sie den Kopf neigte. Das verschwiegene Lächeln, das nur in den Augenwinkeln erschien. Ich fing an, Wege zu gehen, die sie vielleicht auch nahm.

Meine Kinder lachten und ich dachte nur an sie.

Die Kinder tobten im Garten, ihre Rufe drangen durch das geöffnete Küchenfenster. Clara erzählte vom Elternabend, ihre Stimme war klar und sachlich. Ich nickte, gab passende Laute von mir. In meinem Kopf war ein einziges, rotglühendes Wort. Elina. Es pulsierte hinter meiner Stirn, synchron zu meinem Herzschlag. Clara legte den Salat auf den Tisch und sah mich an. Ihr Blick war offen, vertrauensvoll. Ein Eimer Eiswasser ergoss sich über meine Wirbelsäule. Ich war nicht würdig dieses Blicks.

Die erste Lüge glitt mir so leicht über die Lippen.

Das erste Mal, dass ich log, war banal. Eine Verspätung, die ich mit einer erfundenen Besprechung begründete. Die Lüge glitt mir glatt über die Lippen. Clara nickte, ohne mit der Wimper zu zucken. Die Leichtigkeit, mit der es mir gelang, erschreckte mich zutiefst. Ich ging ins Bad und wusch mir die Hände, rieb sie unter heißem Wasser, als könnte ich die Unehrlichkeit abspülen. Im Spiegel sah ich den Fremden wieder. Seine Augen waren die meinen, aber sein Gesicht war das eines Mannes, der gerade eine Grenze überschritten hatte, ohne einen Fuß zu heben.

Ihr Zimmer wurde zum Mittelpunkt des Universums.

Ihr Zimmer war karg, mit Büchern gestapelt bis unter die Decke. Es roch nach ihr, konzentriert und unmissverständlich. Draußen fiel die Dämmerung. Wir sprachen nicht. Die Luft zwischen uns war dick vor ungesagten Dingen. Dann berührte sie meine Wange, nur eine flüchtige Berührung, und etwas in mir barst. Die Kontrolle löste sich auf. Ich zog sie an mich, und die Welt schrumpfte auf diesen Punkt, auf den Geschmack ihrer Lippen, die Wärme ihrer Haut. Für einen Augenblick gab es keine Pflicht, keine Familie, kein Morgen. Nur ein wildes, alles verzehrendes Fieber.

Die Heimfahrt durch eine fremd gewordene Stadt.

Die Rückfahrt nach Hause war eine Reise durch eine fremde Stadt. Die Lichter der Laternen zogen vorbei, verschwommen wie durch Tränen. Ich roch noch ihren Jasmin auf meiner Haut. Vor unserem Haus zögerte ich, die Hand auf dem Türgriff. Drinnen war Licht. Meine Familie. Ich atmete tief durch, versuchte, das Glühen in meinen Adern zu ersticken, die Aufregung in einen ruhigen Puls zu zwingen. Als ich eintrat, rief Clara etwas aus dem Wohnzimmer. Ihre Stimme klang warm. Ich antwortete, und meine eigene Stimme kam mir vor wie aus Blei.

Ich wurde zum Schauspieler in meinem eigenen Leben.

Die Schuld hatte einen Geschmack. Metallisch, wie altes Geld. Ich schmeckte ihn jeden Morgen, wenn ich Clara beim Frühstück zusah, wie sie den Kindern die Brote schmierte. Sie war gütig. Sie war beständig. Sie verdiente einen Mann, der sie ansah und nicht eine andere Frau auf ihrer Haut spürte. Ich wurde zum Schauspieler in meinem eigenen Leben. Jede Umarmung war eine Inszenierung, jedes Lachen eine einstudierte Geste. Die Lüge wuchs in mir, ein parasitärer Organismus, der sich von meiner alten Identität nährte.

Ein blaues Buch das ich über meinem Herzen trug.

Sie schenkte mir ein Buch. Ein schmales, blaues Ding mit Gedichten. Unsere Hände berührten sich bei der Übergabe länger als nötig. Ich steckte es in meine Innentasche, direkt über dem Herzen. Den ganzen Tag spürte ich es dort liegen, wie einen zweiten, unregelmäßigen Herzschlag. Zu Hause versteckte ich es hinter den alten Steuerunterlagen im Schrank. Ein kostbares, gefährliches Geheimnis. Manchmal, wenn ich allein war, holte ich es hervor und berührte nur den Einband. Das war genug.

Ihr Rücken war mir zugewandt und ein Riss entstand.

Clara fragte, ob etwas sei. Du wirkst so abwesend, sagte sie, während sie das Bett machte. Ihr Rücken war mir zugewandt. Ich starrte auf ihre Schulterblätter, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Ein Bild von Elinas nacktem Rücken im fahlen Licht des Morgens schoss mir durch den Kopf. Ein heftiger Schmerz, scharf und süß zugleich, durchfuhr mich. Nein, sagte ich, nur stressig auf der Arbeit. Sie drehte sich nicht um. Sie nickte nur. Das war der Moment, in dem ich wusste, dass sie es ahnte. Das Misstrauen war ein unsichtbarer Riss in der Luft zwischen uns.

Das billige Hotelzimmer roch nach verlassenen Hoffnungen.

Wir trafen uns in einem billigen Hotel am Stadtrand. Das Zimmer roch nach Desinfektionsmittel und verlassenen Hoffnungen. Nachdem die Leidenschaft verraucht war, lag eine bleierne Stille im Raum. Sie rauchte am Fenster, ihr Profil war eine scharfe Linie gegen das trübe Licht. Was machen wir jetzt, fragte sie, ohne mich anzusehen. Ich hatte keine Antwort. Ich sah die Gesichter meiner Kinder vor mir. Ich hörte Claras ruhige Stimme. Die Liebe zu Elina war ein Wirbelsturm, der alles wegfegte. Aber danach blieb nur Verwüstung.

Mein Sohn weinte und ich hasste mich in diesem Moment.

Mein Sohn Max weinte, weil ich sein Fußballspiel vergessen hatte. Ich kniete mich vor ihn hin, versuchte ihn zu trösten. Sein kleiner Körper zitterte vor Enttäuschung. Ich hielt ihn fest, und eine Welle von Verzweiflung überrollte mich so gewaltig, dass mir die Tränen in die Augen schossen. In diesem Moment hasste ich mich. Ich hasste die Schwäche, die mich zu Elina zog. Ich hasste die Kraft, die mich bei Clara hielt. Ich war kein Mann mehr, sondern ein Schlachtfeld.

Ich wollte Schluss machen aber mein Herz gehörte ihr.

Ich beschloss, es zu beenden. Es war der einzige Weg. Ich schrieb Elina einen Brief, voller schmerzhafter Wahrheiten und leerer Versprechungen. Ich las ihn zehnmal. Dann zerriss ich ihn. Stattdessen ging ich zu ihr. Als ich ihr sagte, dass wir uns nicht mehr sehen könnten, lachte sie. Ein kurzer, trockener Laut. Du glaubst, das geht, sagte sie. Dein Herz ist bei mir. Es schlägt für mich. Du atmest für mich. Sie hatte recht. Mein Körper gehörte mir nicht mehr. Er war zu ihrem Komplizen geworden.

Sie reichte mir den Koffer und sagte nur ein Wort.

Clara packte meinen Koffer. Ihre Bewegungen waren präzise, mechanisch. Sie hatte alles gewusst. Ein Kollege hatte uns gesehen. Der Name fiel, und ihre Welt stürzte ein. Sie weinte nicht. Sie warf meine Sachen in den Koffer, als wären sie kontaminiert. Ich stand da, unfähig zu sprechen, unfähig, sie zu berühren. Die Kinder waren bei den Großeltern. Das Haus war still, nur das Geräusch von Reißverschlüssen und gefalteter Wäsche. Als sie fertig war, reichte sie mir den Koffer. Geh, sagte sie. Ihre Stimme war ein Hauch, eine gebrochene Sache. Ich ging.

Die erste Nacht in der Stille der leerstehenden Wohnung.

Die erste Nacht in der leerstehenden Wohnung eines Freundes. Die Heizung summte. Ich lag auf einer Luftmatratze und starrte an die weiße Decke. Der Raum roch nach Fremdheit. Ich dachte an Claras Rücken im Bett, an die vertraute Wölbung ihrer Wirbelsäule. Ich dachte an Elinas Mund. Ein wilder, animalischer Schmerz packte mich, würgte mich. Ich rollte mich zusammen und presste die Fäuste gegen die Augen. Es gab keinen Trost, nicht in der Erinnerung, nicht in der Sehnsucht. Nur die nackte, brutale Tatsache meines Verrats.

Ich sah sie im Park und war ein Eindringling geworden.

Ich sah Clara mit den Kindern im Park. Sie saß auf einer Bank, las ein Buch, während Max und Lena auf dem Spielplatz tobten. Sie sah aus wie immer, nur ein wenig blasser. Eine unbezwingbare Sehnsucht zog mich zu ihr hin. Ich blieb hinter einem Baum stehen, ein Eindringling in meiner eigenen Vergangenheit. Lena lachte, ein heller, klingender Ton, der mich mitten ins Herz traf. Ich drehte mich um und ging weg. Ich hatte kein Recht mehr auf dieses Lachen.

Ihre Wohnung war Zufluchtsort und Gefängnis zugleich.

Elina öffnete die Tür. In ihren Augen war ein Funke Hoffnung, der mich erbarmen ließ. Ich trat ein. Ihre Wohnung war mein Zufluchtsort und mein Gefängnis. Wir versuchten Normalität. Wir kochten zusammen. Wir saßen auf dem Sofa. Aber zwischen uns lag die Schwere meiner Schuld, die Asche meiner verbrannten Brücken. Sie spürte meine Abwesenheit. Du bist nicht hier, sagte sie oft. Wo bist du? Ich hatte keine Antwort. Ich war nirgends.

Mein Leben wurde in Paragrafen und Zahlen zerteilt.

Der Anwalt sprach von Unterhalt, von Besuchsrecht, von Vermögenstrennung. Seine Worte waren kalt, sachlich, sie reduzierten mein Leben auf Paragrafen und Zahlen. Ich unterschrieb, wo er es mir zeigte. Draußen schien die Sonne. Menschen gingen lächelnd an mir vorbei. Ich hatte das Gefühl, durch eine unsichtbare Glasscheibe von ihnen getrennt zu sein. Die Welt funktionierte weiter. Nur meine war stehen geblieben, zerbrochen in zwei Teile, von denen keiner mehr ganz war.

Mein Sohn weigerte sich mit mir zu sprechen.

Max weigerte sich, mit mir zu sprechen. Er saß im Auto und starrte aus dem Fenster. Sein kleiner Körper war eine einzige Anklage. Lena weinte, als ich sie abholte. Ich will zu Mama, schluchzte sie. Ich brachte sie zurück. Clara nahm sie wortlos an der Hand. In ihrem Blick lag kein Hass, nur eine tiefe, endgültige Erschöpfung. Das war schlimmer. Hass hätte bedeutet, dass ich noch etwas in ihr bewegte. Die Erschöpfung sagte, dass ich für sie bereits Geschichte war.

Wir stritten uns und eine Tasse zersprang an der Wand.

Elina und ich stritten uns um Nichtigkeiten. Die eingebrannte Lasagne. Die laute Musik. Jeder Streit war eigentlich ein Streit um etwas anderes. Um die Zukunft, die uns fehlte. Um die Liebe, die unter der Last meiner Trauer erstickte. Eines Abends warf sie eine Tasse gegen die Wand. Sie zersprang in tausend Stücke. So, sagte sie. So fühlt sich das an. Wir standen in der Küche, umgeben von Scherben, und wussten beide, dass es vorbei war.

Die Stille in der Wohnung wurde zu einem lebendigen Ding.

Wieder allein. Die Stille in der Wohnung war ein lebendiges Ding, das atmete und wuchs. Ich begann, Gespräche mit mir selbst zu führen. Ich trank zu viel Wein aus billigen Flaschen. Ich las das blaue Buch mit den Gedichten, bis die Seiten weich und ausgefranst waren. Die Worte hatten ihre Magie verloren. Sie waren nur noch Tinte auf Papier. Manchmal rief ich Claras Nummer an und legte auf, bevor sie rangehen konnte. Die Verbindung zu ihr war ein gekapptes Kabel, das immer noch gefährliche Funken sprühte.

Ich sah sie mit einem anderen Mann und sie lachte.

Ich sah sie in der Stadt. Clara. Sie trug einen neuen Mantel, eine andere Frisur. An ihrer Seite ging ein Mann, groß, mit ruhiger Ausstrahlung. Sie lachte zu ihm hoch. Es war kein lautes Lachen, sondern ein leises, zufriedenes. Ich duckte mich in eine Hausflur und beobachtete, wie sie vorbeigingen. Sie sah aus, als atme sie leichter. Ein Teil von mir, der winzige, unversehrte Rest, war froh dafür. Der größere Teil barst in stummem, ohnmächtigem Schmerz.

Ich verlor meinen Job und packte meinen Schreibtisch aus.

Die Arbeit feuerte mich. Ich konnte mich nicht konzentrieren. Die Zahlen auf dem Bildschirm verschwammen zu sinnlosen Mustern. Ich räumte meinen Schreibtisch in einen Pappkarton. Die Fotos von den Kindern packte ich zuoberst. Auf der Heimfahrt im überfüllten Bus hielt ich den Karton auf dem Schoß wie eine Urne mit meinen Überresten. Zu Hause stellte ich ihn in einen Schrank und schloss die Tür.

Manchmal wachte ich auf und wusste nicht wo ich war.

Manchmal wachte ich mitten in der Nacht auf und wusste nicht, wo ich war. Der fremde Raum, das fremde Bett. Dann kam die Erinnerung wie eine Flutwelle und ertränkte mich. Ich stand auf, trank Wasser am Spülbecken, starrte in die Dunkelheit vor dem Fenster. Ich dachte an alle Wege, die ich nicht gegangen war. An alle Worte, die ich nicht gesagt hatte. Das Leben war eine Sammlung von Löchern, geformt wie die Dinge, die man verloren hatte.

Im Spiegel sah ich einen Mann der alles verloren hatte.

Ich bekam Post von Lena. Eine selbstgemalte Zeichnung. Drei Strichfiguren vor einem Haus, die Sonne mit einem lächelnden Gesicht. Ich war nicht darauf. Ich steckte das Bild in den Rahmen des Badezimmerspiegels. Jeden Morgen sah ich es, wenn ich mich rasierte. Der Mann im Spiegel war älter geworden. Seine Augen waren tiefer liegend, seine Schultern nach vorn gebeugt. Er sah aus wie jemand, der eine schwere Last über eine weite Strecke getragen hatte, nur um festzustellen, dass das Ziel nicht mehr existierte.

Auf der Brücke war die Magie weg und nur Leere blieb.

Heute ging ich über die Brücke, wo Elina und ich einmal im Sommer gestanden hatten. Der Fluss floss träge dahin, trug Blätter und abgebrochene Zweige mit sich. Die Brücke war nur eine Brücke. Der Fluss nur ein Fluss. Die Magie war weggezogen, wie ein Hochwasser, das alles mitgenommen hatte. Ich blieb stehen, die Hände auf dem kalten Geländer. Ich erwartete einen großen Schmerz, eine finale Erkenntnis. Aber es kam nichts. Nur eine milde, ausgelaugte Leere. Das Herz in meiner Brust schlug ruhig und regelmäßig. Es war nur noch ein Muskel. Ein verlassener Raum. Ein verbotenes Herz, das aufgehört hatte, zu begehren.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen aus der Werkstatt der Erinnerung,
Ihr Kartograf der inneren Abgründe und Grenzgänger zwischen Pflicht und Verlangen.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche feinen Risse in der Fassade der Normalität, welche halb erstickten Seufzer im Lärm des Alltags und welche Gespenster der ungelebten Möglichkeit im Verlaufe der Jahre durch die stetige Erosion der Gewohnheit, das unerbittliche Vordringen der Pflicht und mehrere Reformen des eigenen Gewissens verloren gingen oder für bedeutungslos erklärt wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von der stickigen Zimmerluft.
Bundeszentrale für politische Bildung: Untreue in Partnerschaften
Deutsche Gesellschaft für Paarberatung: Vertrauen und Krisen
Psychologie Heute: Die Dynamik verbotener Liebe
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

 

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