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Von oben herab gesehen

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Vom verbotenen Herzen und der unzulässigen Sehnsucht

Die innere Zerrissenheit des verzweifelten Ringens

Es darf nicht sein! In den Tiefen meiner Seele tobt ein unerbittlicher Kampf, vergleichbar mit den wilden Stürmen, die über das Meer hinwegfegen. Eine unsichtbare Barriere trennt uns, und mein Herz liegt in Trümmern, während meine Nächte von schlaflosen Stunden und wirren Träumen geplagt sind.

Getrennte Ufer

Es darf nicht sein! Kein Ozean könnte eine solch unüberwindbare Kluft zwischen zwei Ufern ziehen wie die Entfernung, die mich von ihr trennt. Ihr gebührt das ältere Recht auf Liebe, Treue und Dankbarkeit, auf all das, was mein Leben ausmacht.

Die gespiegelte Seele

Würde ich mich nur in den klaren Spiegel ihrer Augen blicken sehen, frei von jeglichem Zweifel, dann könnte ich die heiligen Siegel brechen und sie verraten. Doch ich trage das Gewicht meiner heimlichen Glut, die nicht für sie bestimmt ist, und halte mich zurück, während ich heuchle und eine andere umarme, die mich täglich an ihre Güte erinnert und mir meine Liebe zu den Kindern vor Augen führt.

Die unerlaubte Sehnsucht

Es darf nicht sein! Doch meine Seele schreit in einem verzweifelten Streit, denn obwohl es keine Sünde ist, empfinde ich diese Liebe so tief und wahrhaftig. Es ist keine sinnliche Gier, die mich verzehrt, sondern eine tiefe, verborgene Sehnsucht, die sich in der Dunkelheit meiner Gefühle verbirgt.

Die traurige Melancholie

Meine Tage sind elend und die Nächte schwer, von wilden Träumen heimgesucht. Die Dunkelheit meiner Gefühle könnte mich in die Sünde führen, doch die Trauer und Melancholie halten mich zurück und lassen mich zweifeln an den Wegen, die mein Herz beschreitet.

Das Bekenntnis der Liebe

Ach, süßes Lieb, meine Liebe zu dir ist so stark, dass sie mich in einen unendlichen Strudel zieht. Doch ich muss kämpfen, denn es darf nicht sein! Mein Herz sehnt sich nach dir, doch die Verpflichtungen und das Recht auf Liebe und Treue zwingen mich, einen anderen Weg zu gehen. Mein Herz ist ein Gefangener seiner eigenen Sehnsucht, und ich stehe vor einer unüberwindbaren Mauer, die mich von der Erfüllung meiner wahren Liebe abhält.

Die verbotenen Früchte

Die verbotenen Früchte der Liebe hängen schwer an den Zweigen meines Lebensbaums, doch ich wage es nicht, nach ihnen zu greifen. Ich stehe an der Schwelle zwischen Verlangen und Pflicht, zwischen einem unstillbaren Begehren und der Verantwortung für meine Familie.

Das zerrissene Herz

Meine Gefühle sind wie ein Sturm, der meine Seele durchtobt und mein Herz zerreißt. Die Sehnsucht nach ihr ist unerträglich, doch ich darf mich nicht in ihre Arme flüchten, denn unsere Liebe wäre ein Verrat an all dem, was ich bisher aufgebaut habe.

Die Dunkelheit der Entscheidung

In der Dunkelheit meiner inneren Zerrissenheit suche ich verzweifelt nach einem Ausweg. Die Zweifel quälen mich, und ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll. Meine Liebe zu ihr ist wie ein brennendes Feuer, das mich verzehrt, doch die Pflicht ruft mich zurück in die Kälte des Alltags.

Das verlorene Glück

Meine Seele sehnt sich nach ihr, doch ich kann sie nicht halten. Das Glück, das wir gemeinsam erfahren könnten, entgleitet mir wie Sand zwischen den Fingern. Die unerfüllte Liebe schmerzt wie tausend Nadelstiche in meinem Herzen.

Das stille Leid

Ich trage mein Leid in Stille, vergraben tief in meinem Inneren. Niemand ahnt, welcher Kampf in mir tobt, welchen Schmerz ich jeden Tag ertrage. Ich begebe mich auf die Reise zwischen Liebe und Verzicht, zwischen Hingabe und Verantwortung.

Der Klang der Sehnsucht

In den einsamen Nächten höre ich den Klang meiner Sehnsucht, der mich nicht zur Ruhe kommen lässt. Ich wünschte, ich könnte mein Herz befreien und meinen Gefühlen freien Lauf lassen, doch die Fesseln der Verantwortung halten mich gefangen.

Der verborgene Blick

Wenn unsere Blicke sich treffen, verberge ich meine Sehnsucht hinter einem Lächeln, denn ich darf ihr nicht zeigen, was in meinem Herzen vorgeht. Doch in meinen Augen spiegelt sich die Liebe, die ich nicht aussprechen kann.

Das verblassende Glück

Die Zeit verstreicht, und mit ihr verblassen die Erinnerungen an das Glück, das wir hätten teilen können. Doch die Liebe bleibt wie ein unvergesslicher Traum, der mich jede Nacht heimsucht und mich nicht loslassen will.

Das gebrochene Versprechen

Ich habe ihr ein Versprechen gegeben, das ich nun brechen muss. Die Last dieser Entscheidung drückt schwer auf meine Schultern, und ich frage mich, ob es einen Weg gibt, der uns aus diesem Gefühlschaos führen kann.

Der Weg ins Ungewisse

Mutig trete ich einen Schritt vor und wage es, den ungewissen Pfad der Veränderung zu betreten. Mein Herz schlägt laut vor Aufregung und Angst, denn ich weiß nicht, wohin mich dieser Weg führen wird. Aber ich kann nicht länger vor meinen Gefühlen fliehen.

Die Begegnung im Zwielicht

Eines Abends, als die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwindet und das Zwielicht hereinbricht, begegnen wir uns wieder. Unsere Blicke treffen sich, und in diesem Moment fühle ich, dass wir für immer miteinander verbunden sind.

Die Gefahr der Liebe

Unsere Liebe ist gefährlich, verboten und dennoch so stark. Wir können uns nicht voneinander lösen, obwohl wir wissen, dass diese Verbindung uns zerstören könnte. Doch das Feuer der Leidenschaft lodert weiter, und wir sind machtlos dagegen.

Die Flucht ins Verborgene

Wir suchen Zuflucht in den Schatten der Nacht, verstecken uns vor den Augen der Welt und tauchen ein in unsere geheime Welt der Liebe. Es ist ein verbotenes Paradies, in dem wir uns verlieren und doch nach Erlösung suchen.

Die Tränen der Sehnsucht

In den einsamen Stunden vergieße ich Tränen der Sehnsucht nach ihr. Mein Herz schreit nach ihrer Nähe, und ich kann nicht anders, als an sie zu denken. Die Nacht ist mein einziger Begleiter, während ich mein Leid mit den Sternen teile.

Die verzweifelte Bitte

Ich flehe das Schicksal an, uns eine Chance zu geben, unsere Liebe zu leben. Ich weiß, dass es falsch ist, doch mein Herz sehnt sich nach ihr wie nach keiner anderen. Die Welt mag uns verdammen, aber ich kann nicht länger gegen meine Gefühle kämpfen.

Das Ende einer Liebe

Und so endet unsere Liebe in einem tragischen Akt der Aufopferung. Ich lasse sie gehen, damit sie ihre Pflicht erfüllen kann, während ich zurückbleibe, gebrochen und einsam. Die Dunkelheit umgibt mich, und ich weiß nicht, ob ich jemals wieder das Licht der Liebe sehen werde.

Das Verlorene Glück

Das Glück, das wir einst teilten, ist nun verloren, und ich fühle mich wie ein Schatten meiner selbst. Doch in meinem Herzen brennt noch immer die Flamme unserer verbotenen Liebe, die mich in den Nächten nicht zur Ruhe kommen lässt.

Eine Erinnerung an sie

In den stillen Momenten erinnere ich mich an sie, an ihre warmen Umarmungen und ihren zärtlichen Kuss. Die Erinnerung an unsere verbotene Liebe schmerzt, aber sie ist auch das Einzige, was mich am Leben hält.

Ein Geheimnis im Herzen

Unser Geheimnis bleibt in meinem Herzen verborgen, ein kostbares Juwel, das niemand entdecken soll. Die Welt um uns herum mag weiterdrehen, doch für mich ist die Zeit stehen geblieben, als ich sie zum letzten Mal sah.

Das Ende einer Tragödie

Und so endet unsere Geschichte mit einer Tragödie verbotener Liebe. Ich habe meine Wahl getroffen und stehe nun allein in der Finstenis, während sie ihren Weg geht. Unsere Herzen mögen getrennt sein, aber unsere Seelen sind für immer miteinander verbunden.

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Das wird mir großen Schaden machen, Effendi

Denkst du nicht, daß ich schreiben könnte, er sei gestorben? Das ist deine Sache! Würdest du mich verraten? Ich habe keinen Grund dazu, solange du mein Freund bist. Ich werde es thun! Aber wenn es dir gelingt, ihn wieder zu ergreifen? Oder wenn er glücklich seine Heimat erreicht? So hat sich der abgesetzte Mutessarif geirrt und mir einen Mann geschickt, den er zwar für Amad el Ghandur hielt, der es aber nicht war. Und wenn ich ihn wieder ergreife Effendi, es wird das beste sein, daß ich gar nicht nach ihm suchen lasse! Das war eine echt türkische Weise, sich aus der Not zu helfen; mir jedoch kam sie sehr willkommen. Aber der Basch Tschausch weiß ja, daß der Araber entflohen ist? Das ist ein anderer Araber gewesen, kein Haddedihn, sondern ein Abu Salman, der mir den Zoll verweigerte. So eile, damit du der Sorge um den Makredsch ledig wirst. Wenn es auch diesem gelingen sollte, zu entkommen, so bist du es, welche den Namen Salon in der literarischen Welt so in Verruf gebracht hat, daß die geistreicheren Männer, die tüchtigeren Köpfe einen Ekel davor bekommen haben und lieber auf der Treppe umkehren, als einen solchen Salon betreten wollen. Sehr gebildete, ja gelehrte Männer verschmähten es nicht, in diesen Kreisen oft und gern zu erscheinen, und solcher Kreise gab es im höheren Mittelstande viele. Das mögen gelehrte Herren, Statistiker, Pädagogen und so weiter entscheiden. Ob die feinere Sitte, ob das Familienleben, ob Sparsamkeit und Ordnungsliebe dabei gewinnen? Meine Wohnung zum Beispiel in der Vorstadt, die seit mehr als vierzig Jahren dieselbe ist, schien, nicht bloß in früherer Zeit oder solange mir die hübsche Tochter noch im Hause lebte, sondern viel später, bis zur Julirevolution, welche in unser ganzes politisches tritt der bunte Schwarm vergnügungsmüder, von Theater, von zahllosen Besuchen, von unbedeutenden und ewig wechselnden Gesprächen übersättigter Gäste ein, und es ist nicht zu wundern, wenn dann die Unterhaltung gerade so schal, das ganze Benehmen gerade so frivol, ungenügend und seinen wenigen Gehalt von Äußerlichkeiten, von Gemälden, Statuetten oder andern Colifichets, die in den Zimmern zur Schau gestellt sind, entlehnend, ausfüllt, wie es gemeiniglich ist. […] Mehr lesen >>>


Von oben herab gesehen im Westen

einen so weiten Gesichtskreis, daß man ihn fast ein Meer hätte nennen können; die Entfernung zwischen den beiden Ufern ist zu groß, als daß ein Verkehr sich herstellen ließe; übrigens sind dort die Stürme stark und häufig, denn die Winde wüthen furchtbar in diesem hohen und bloßliegenden Becken. Der Doctor hatte Mühe, den Ballon zu lenken; er fürchtete nach Osten getragen zu werden, aber glücklicher Weise führte ihn eine Strömung direct nach Norden, und um sechs Uhr Abends ließ sich der Victoria unter 0°30' Br. und 32°52' L., zwanzig Meilen weit von der Küste, auf einer kleinen verlassenen Insel nieder. Die Reisenden konnten an einen Baum anhaken, und da der Wind sich gegen Abend gelegt hatte, schwebten sie ruhig über ihrem Anker. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […] Mehr lesen >>>


Mißtrauensvotum, Veto, neues Programm

Als aber die äußerste Linke an das Ministerium das Verlangen nach Vorlegung eines vollständigen neuen Programms stellte, als dessen unerläßliche Cardinalpunkte Einkammersystem, suspensives Veto, Herabsetzung der Civilliste, unbedingt allgemeines Wahlrecht, Einziehung der Gesandtschaften, Theilnahme der Kammern an der Ernennung der richterlichen Beamten, Überlieferung der Verwaltung in die Hände des Volkes etc. angegeben waren, wies das Ministerium diese Anmuthungen zurück, worauf gegen dasselbe von den Antragstellern am 16. März ein Mißtrauensvotum eingebracht, aber von der Kammer nicht ausgesprochen wurde. Dennoch stand auch die sächsische Linke, nachdem die Frankfurter Linke die Durchführung der unveränderten Reichsverfassung zu ihrem Feldgeschrei gemacht hatte, plötzlich für dieselbe ein und die Kammern nahmen dieselbe an. Die gesamtstaatliche Legislative wird in Österreich durch den Nationalrat und den Bundesrat wahrgenommen. Der Schwerpunkt dieser Reise bildet das Byoona Amagara-Projekt. Der Umsatz lag mit 1,3 Milliarden Euro etwa auf Vorjahresniveau. Die Legislative beschließt den Haushalt des Bundes und alle Bundesgesetze. Das Veto des Bundesrats hat also meist nur aufschiebende Wirkung. Außerdem kontrolliert die Legislative die Bundesregierung. Die Legislative ist kein echtes Zweikammernsystem, da die Mitglieder des Bundesrates von den Landtagen entsandt und nur die Nationalratsabgeordneten vom Volk gewählt werden. Noch sind die Forscher dem Grund dafür auf der Spur. Der Bundesrat ist keine gleichwertige Kammer, da alle Gesetze im Nationalrat beschlossen werden müssen und der Bundesrat nur in den wenigsten Fällen ein absolutes Veto hat. Die Reise führt Sie weiter zum Queen Elisabeth Nationalpark. Weiter steht ein Besuch der Projektschule auf dem Programm. Beide Kammern zusammen werden als Bundesversammlung bezeichnet, welche eine Volksabstimmung zur Absetzung des Bundespräsidenten ansetzen und Krieg erklären kann. xx […] Mehr lesen >>>


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