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Das Schicksal der Sehnsucht ist fern und doch so nah.

Ein Blick der die Welt neu justierte traf mich an einem gewöhnlichen Dienstagmorgen.

Die Morgensonne fiel in Streifen durch das Blätterdach der alten Platane. Tau glänzte auf den Holzbänken. Nasserde. Frisch geschnittenes Gras. Dann: Sie. Auf der Bank beim Springbrunnen, in einem hellgrauen Mantel, der nicht zur aufkeimenden Juniwärme passte. Ein Buch in ihren Händen. Ungelesen. Ihr ganzer Fokus galt den Tauben am Brunnenrand, als würden ihre Bewegungen eine geheime Botschaft schreiben. Ihr dunkles Haar. Eine Locke, die der Wind fing. Sie strich sie nicht zurück. Diese Geste traf mich. Unverstellt. Wahr. Ich setzte mich. Tat, als läse ich. Meine Blicke schlichen zu ihr hinüber, immer wieder. Plötzlich schloss sie das Buch – es war nie geöffnet gewesen – und sah mich an. Direkt. Ohne Zurückhaltung. Dieser Blick war wie ein Schlüssel, der in ein Schloss griff, von dessen Existenz ich nichts wusste. Ein Schauer überlief meinen Rücken. Dieser Morgen war kein **Zufall**. Er war eine Weggabelung. Sie stand auf. Ließ das Buch auf der Bank liegen. Kein Zweifel: Für mich. Ihr Gang den Kiesweg hinunter war lautlos. Sie verschwand zwischen den Rosen, nicht wie eine Person, die geht, sondern wie ein Bild, das langsam ausgeblendet wird. Erst dann atmete ich. Die Luft brannte in meiner Lunge. Ich ging hinüber. Das Buch. Dunkelblauer Leinen, abgewetzt. Beim Öffnen: Ein getrocknetes Rosenblatt. Darunter, in präziser Schrift: **Such mich nicht.** Zu spät. Der Sog hatte mich bereits erfasst.

Die fremde Chronik meines Lebens hatte das Gewicht eines Urteils.

Das blaue Buch hatte das Gewicht eines Urteils. Die Ecken waren abgerundet von unzähligen Berührungen. Ich blätterte. Es waren keine Liebesbriefe. Keine Philosophie. Ein Protokoll. *13. November, 16:23 Uhr. Sein Arbeitszimmerfenster. Der letzte Sonnenstreifen des Tages berührt genau den Rahmen der Familienfotografie auf seinem Schreibtisch. Er bemerkt es nicht.* *3. April. Regenpause. Er steht an der Ecke Markt-/Kirchstraße, atmet den Duft von nassem Asphalt ein. Schließt die Augen für genau sieben Sekunden. Immer.* *24. August, 23:07 Uhr. Sternschnuppe über dem Nordpark. Er sieht sie. Sein Mund formt kein Wort. Sein Wunsch bleibt unausgesprochen, vielleicht sogar ihm selbst unbekannt.* Eine eisige Hand griff nach meiner Kehle. Sie hatte mich beobachtet. Monatelang. Aus welchem Versteck? Dann die Zeichnung. Mein Profil, mit einer Intimität gezeichnet, die peinlich berührte. Ich sah älter aus. Trauriger. Weiser. Darunter: *Er sucht den Schlüssel. Er ist die Tür.* Das Buch fiel mir aus der Hand. Wer zum Teufel war sie? Und was wollte sie von mir?

Die Spur des Gärtners führte mich durch ein quietschendes Eisentor.

Drei Tage Warten am Brunnen. Nichts. Am vierten Tag sprach ich den alten Mann an, der die Rosen stutzte. Seine Augen, milchig vor Katarakt, musterten mich. „Die Graue?“, krächzte er. „Ja. Sie kommt und geht mit den Jahreszeiten. Fragt seltsame Dinge.“ „Was?“ „Welche Rose am längsten ihren Duft bewahrt, wenn sie schon welk ist. Ob eine Blume je ganz vergessen wird.“ Er deutete mit der Schere nach Westen. „Ihr Weg führt immer dorthin. Zum Alten Friedhof. Vielleicht wohnt sie bei den Steinen.“ Das Eisentor zum Friedhof ächzte ein protestierendes Willkommen. Dahinter: Eine Stadt aus Stein und Stille. Die Luft roch nach verwittertem Granit und Zeit.

Das Flüstern der Steine sprach von einer Liebe die Kriege überdauerte.

Ich fand sie am ältesten Teil der Mauer. Sie berührte einen Grabstein, dessen Inschrift vom **Meer** der Jahre blank gewaschen war. „Sie haben mein Buch“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. „Sie haben mich beobachtet.“ Meine Stimme klang anklagend. Endlich sah sie mich an. In ihren grauen Augen spiegelte sich das schwache Licht. „Habe ich das? Oder habe ich nur gesehen, was alle anderen übersehen?“ Sie nannte ihren Namen. Elara. Ein Name, der nach etwas klang, das längst vergangen war. „Warum ich?“, presste ich heraus. Sie betrachtete den namenlosen Stein. „Weil Sie bereit sind, die Frage zu stellen. Die meisten sind es nicht. Sie leben in der Oberfläche.“ Sie führte mich zu einem Grab mit einem fossilen Farn im Stein. „Siehst du? Selbst in etwas so Hartem, so Endgültigem wie Granit, kann sich die Erinnerung an Leben einbrennen. An etwas, das grünte, lange bevor es diese Stadt gab.“ Ihre Finger folgten dem Abdruck. „Nichts ist wirklich verloren. Es wird nur… umgelagert.“

Das Haus das es nicht gab war ein Fremdkörper zwischen zwei Wohnblöcken.

Bei Einbruch der Dämmerung führte sie mich durch ein vergittertes Seitentor in eine Straße, die ich nicht kannte. Die Backsteinfassaden schienen sich im Zwielicht zu neigen. Die Luft wurde kühler, trug den salzigen Hauch einer fernen, unsichtbaren Küste. „Hier.“ Das Haus war ein Fremdkörper. Eingekeilt zwischen zwei schmucklosen Wohnblöcken, wirkte es wie eine optische Täuschung. Backstein, verwachsen mit Efeu, ein winziger Vorgarten voller Nachtviolen, deren Duft betäubend war. „Es ist… unwirklich“, stammelte ich. „Es ist notwendig“, korrigierte sie leise. „Für mich. Für diesen Moment. Kommen Sie morgen bei Tag. Dann sehen Sie, was Sie sehen müssen.“ Ihre Worte klangen wie eine Warnung. Am nächsten Mittag suchte ich die Stelle verzweifelt ab. Kein Backsteinhaus. Nur die zwei Wohnblöcke, deren Fugen akkurat aufeinander trafen, als hätte nie etwas dazwischen gestanden. Ein älterer Mann, der seinen Hund ausführte, schüttelte den Kopf. „Backsteinhaus? Hier? Seit fünfzig Jahren nicht, Junge.“ Panisch riss ich das blaue Buch auf. Eine neue Seite war beschrieben. Eine perfekte Skizze des Hauses, bis hin zum Muster im Mauerwerk. Darunter: *Die Welt ist nicht, was sie ist. Sie ist, was wir bereit sind, in ihr zu sehen. Glauben Sie der Leinwand oder der Wand?*

Das Netz der Erinnerungen wob ich als Archivarin des Ungesagten.

Der Mann am Brunnen atmete die Welt in vollen, unbedarften Zügen ein. Ich spürte den Rhythmus seines Lebens von hier aus – ein beharrliches, leises Pochen, wie ein Stein, der in regelmäßigen Abständen gegen eine Glasscheibe fällt. Sehnsucht. Nicht nach einer anderen Person, sondern nach einer anderen Version seiner selbst. Mein Buch in den Händen war kalt. Es war voll von ihm. Von den Lichtern, die er nicht sah, den Gerüchen, die ihn unbewusst heimsuchten, den ungemachten Entscheidungen, die wie Schatten an seinen Fersen hingen. Ich war die Archivarin des Ungesagten, die Sammlerin der verpassten Möglichkeiten. Ich ließ das Buch zurück. Es war an der Zeit. Der Samen musste in den richtigen Boden fallen. Seine Verwirrung, seine Fassungslosigkeit waren notwendige Dünger. Er würde suchen. Er würde zweifeln. Und im Zweifel würde er anfangen, wirklich zu sehen. Der Friedhof war mein Atelier. Hier webte ich an dem unsichtbaren Netz, das Vergangenheit und Gegenwart verband. Jeder Stein war ein Knotenpunkt, eine verdichtete Geschichte. Dem Mann die Geschichte der Liebe zu zeigen, die Kriege überdauerte… es war ein Test. Würde er die abstrakte, knochenharte Wahrheit darin fühlen, oder nur eine sentimentale Anekdote hören? Ich führte ihn zum Haus. *Mein* Haus. Ein Ort, der nur existierte, wenn ich ihn brauchte – ein Ankerpunkt im Fluss der Zeit, eine Schleuse. Sein entsetztes Staunen, als er es am nächsten Tag nicht fand, war der Beweis. Der Glaube begann zu bröckeln. Die feste Wand seiner Realität bekam einen Riss. Durch diesen Riss konnte das Licht dessen fallen, was wirklich war. Oder was sein könnte. Meine Aufgabe war nicht, ihn zu retten oder zu lieben. Sie war, ihn zu *öffnen*. Die Bibliothek der verlorenen Dinge war voll von Seelen wie ihm – Menschen, die einen Teil ihrer selbst vergessen hatten, um weiteratmen zu können. Ich war die Tür zwischen dem Vergessen und dem, was darauf wartete, wiedererinnert zu werden. Sein Schmerz war der erste Schritt nach Hause. Auch wenn er es noch nicht wusste.

Die Bibliothek der Echoes bewahrt das Lachen das niemand hörte.

Sie fand mich zwischen Regalen, die bis zur Decke reichten und nach Kampfer und Vergessen rochen. „Die Bibliothek der verlorenen Dinge“, sagte Elara. „Nicht alle Bücher hier sind aus Papier.“ Sie zog etwas aus einem Fach: Eine kleine, flache Schachtel aus Zedernholz. Darin lag, auf Samt gebettet, eine 45-U/min-Schallplatte. Kein Etikett. „Dies hier“, sagte sie, „ist das Lachen eines Vaters, das sein Sohn an einem bestimmten Nachmittag im Jahr 1973 nicht gehört hat, weil er zu wütend war. Es ist hier gelandet.“ „Das ist absurd.“ „Ist es das?“ Sie legte die Platte auf einen antiken, tragbaren Player und setzte die Nadel auf. Keine Musik erklang. Nur ein Knistern, dann ein warmer, volltönender Lachanfall. Ein herzliches, ungekünsteltes Glucksen. Und plötzlich *wusste* ich. Ich kannte diesen Lachanfall. Er war mir so vertraut. Ein Gefühl von Sicherheit, von unbedingtem Gehaltensein, umflutete mich. Ein Gefühl, das ich meinem eigenen Vater nie zugeordnet hätte. Tränen traten mir in die Augen, grundlos und überwältigend. „Was… was ist das?“ „Ein verlorenes Ding“, sagte sie leise und nahm die Nadel ab. Das Gefühl verblasste sofort, ließ eine schmerzhafte Leere zurück. „Manche Dinge sind zu schwer, um sie zu tragen. Also stellt die Seele sie ab. Hier. Bis man stark genug ist, sie wieder aufzuheben. Oder bis man vergisst, wo man sie abgestellt hat.“ Sie zeigte auf ein Regal voller Gläser mit seltsamen Inhalten: Eine getrocknete Träne. Ein Stückchen verkohlter Holz von einem Hausbrand. Der Duft von Schnee im ersten Licht. „Jedes ein vergessenes Fragment. Ein ungelebter Moment.“ Ihr Blick wurde durchdringend. „Ihr Buch ist hier noch nicht. Es könnte sein. Wollen Sie, dass es hier endet? Als Kuriosität für einen zukünftigen Sammler?“

Die Jagd nach dem Phantom verwandelte meine Realität in Wackelpudding.

Der Zweifel fraß an mir. Was, wenn ich einem raffinieren Schwindel aufsaß? Was, wenn Elara eine Betrügerin war, die mich ausforschte und meine eigenen Geheimnisse gegen mich verwendete? Ich machte mich an die Überprüfung. Die Ecke Markt-/Kirchstraße. Ich stand dort an einem regnerischen Nachmittag. Atmete tief ein. Nasser Asphalt, ja. Aber auch Abgase, Bratfett vom Imbiss. Nicht der reine, poetische Duft aus dem Buch. Erste Diskrepanz. Die Sternschnuppe. Ich durchforstete online Archive von Astronomievereinen. Für den 24. August gab es einen vermeintlichen Höhepunkt der Perseiden. Aber für 23:07 Uhr und meine exakte Stadt wurde nichts verzeichnet. Ein lokaler Hobbyastronom am Telefon meinte: „Könnte sein. Ist aber nicht sehr wahrscheinlich. Die hellen sind meist später in der Nacht zu sehen.“ Zweite Diskrepanz. Die Zeichnung meines Profils. Ich verglich sie mit einem aktuellen Passfoto. Die Ähnlichkeit war unbestreitbar, aber die Zeichnung zeigte eine feine Narbe über meiner linken Augenbraue, die ich nicht hatte. Als ich sie mir im Spiegel ansah, zuckte mein Finger unwillkürlich dorthin. Eine bizarre Empfindung, als *fehle* etwas. Als gehöre die Narbe dorthin. Die letzte Prüfung: Das nicht-existente Backsteinhaus. Ich suchte im Stadtarchiv nach Bauplänen der Straße. Die Akte war eigenartig unordentlich. Eine Seite schien herausgetrennt worden zu sein. Der Archivar zuckte mit den Schultern. „Kommt vor. Vor allem bei den alten Akten aus der Nachkriegszeit, da war viel Chaos.“ Je mehr ich suchte, desto mehr löste sich die feste Realität um mich herum in einen widerstandslosen, wabernden Brei auf. Die „Diskrepanzen“ bewiesen nichts. Sie waren wie die fehlenden Puzzleteile eines Bildes, das ich nie gesehen hatte. Bewiesen sie, dass sie log? Oder bewiesen sie, dass sie eine Wahrheit kannte, die *hinter* der meinen lag?

Der letzte Morgen war ein Uebergang in einen schrägen Sonnenstrahl.

Der Herbst hatte die Platane in Bronze getaucht. Elara erwartete mich ohne Mantel. Ihr Kleid war aus einem Stoff, der das Licht zu schlucken schien. „Sie haben geprüft“, sagte sie. Es war keine Frage. „Nichts stimmt überein.“ „Alles stimmt überein“, korrigierte sie sanft. „Nur nicht mit der Welt, die Sie für die einzige halten.“ Sie reichte mir das blaue Buch. „Es ist jetzt Ihres. Füllen Sie es mit Ihrer Wahrheit. Nicht mit Ihrer Bestätigung.“ Ihre Hand berührte meine Schläfe. Kälte, tief und beruhigend, drang ein. „Ich werde alles vergessen. Sie. Das Haus. Die Bibliothek.“ Es war eine trostlose Gewissheit. Ihr Lächeln war traurig und unendlich alt. „Vergessen ist nur die Pause zwischen den Noten. Sie macht die Musik erst hörbar.“ Sie trat einen Schritt zurück, direkt in einen schrägen Sonnenstrahl. Das Licht schien sie von innen heraus zu füllen, ihre Konturen aufzulösen. Sie wurde durchsichtig, ein lebendiges Mosaik aus Licht und Schatten, dann nur noch ein Nachglühen auf der Netzhaut. Dann nichts. Kein Abschied. Ein Übergang.

Der Samen keimte Jahre später auf derselben alten Bank.

Jahre. Ich sitze auf der Bank. Das blaue Buch ist voll. Mit meinen Beobachtungen. Dem Duft der Bäckerei an der Ecke, der *tatsächlich* so ist. Dem genauen Datum, an dem ich meinen eigenen Sohn zum ersten Mal lachen hörte – ein Lachen, das mir das Herz umdrehte und das ich niemals, niemals in einer Zedernholzkiste abgestellt wissen wollte. Manchmal, wenn die **Wolken** tief hängen und das Licht diffus ist, sehe ich aus dem Augenwinkel eine graue Bewegung. Ich drehe mich nicht mehr um. Ich weiß, was ich sehen würde und was nicht. Die letzte Seite des Buches trägt meine Erkenntnis: *Die **Sehnsucht** ist kein Mangel. Sie ist der Kompass, der in die Tiefe weist, nicht in die Ferne. Sie zeigt nicht auf das, was fehlt, sondern auf das, was in uns schlummert und auf Erweckung wartet. Die größte Reise ist nicht die Suche nach einem Ort, sondern die Heimkehr zu einer Wahrheit, die man in sich getragen hat, seitdem man atmet.* Und in seltenen Nächten, wenn der Schleier zwischen Traum und Wachen dünn ist, spüre ich, dass unsere Begegnung kein Ende war. Sie war die Nadel, die den Faden durch den Stoff meines Lebens zog. Der **Traum** beginnt jetzt erst. Ich muss ihn nur leben.


Mit einem Hauch von Melancholie und ewiger Hoffnung im Herzen,
Euer Wanderer im Garten der Sehnsucht und Chronist unerzählter Liebesgeschichten

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, wenn die Pfade im labyrinthischen Herzen dieser Geschichte nicht in Karten verzeichnet sind. Denn manche Orte existieren nur für diejenigen, die bereit sind, sie mit dem Herzen zu sehen, und manch ein Haus, manch eine Bibliothek, die in dieser Erzählung ihre Tore öffneten, mag in der profanen Welt nicht mehr auffindbar sein. Es sind Geschichten, die ihre eigene Geografie schreiben.

Quellenangaben:
Inspiriert von der flüchtigen Begegnungen in verträumten Park.
Spiegel Online - Schwerpunkt Erinnerung und Gedächtnis
Die Zeit - Wahrnehmung und Wirklichkeit
Deutschlandfunk - Die Wissenschaft hinter der menschlichen Wahrnehmung
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Kalt wie Eis

Und leise, leise sich bewegt die marmorblasse Maid, und an mein Herz sich niederlegt die marmorblasse Maid. Wie bebt und pocht vor Weh und Lust mein Herz, und brennet heiß! Nicht bebt, nicht pocht der Schönen Brust, die ist so kalt wie Eis. Der Skandal war arg; als es indes zur Frage kam, ob der Senat der Klausel des Gesetzes genuegen werde, dass binnen fuenf Tagen nach dessen Durchbringung jeder vom Rat bei Verlust seiner Ratsherrnstelle auf getreuliche Befolgung des Gesetzes einen Eid abzulegen habe, leisteten diesen Eid die saemtlichen Senatoren mit einziger Ausnahme des Quintus Metellus, der es vorzog, die Heimat zu verlassen. Man ging also ans Werk. Man erwirkte gegen beide Gesetze tribunizische Interzession; Saturninus liess weiterstimmen. Endlich trieb der staedtische Quaestor Quintus Caepio, vermutlich der Sohn des drei Jahre zuvor verurteilten Feldherrn 2 und gleich seinem Vater ein heftiger Gegner der Popularpartei, mit einem Haufen ergebener Leute die Stimmversammlung mit Gewalt auseinander. Nicht ungern sahen Marius und Saturninus den besten Feldherrn und den tuechtigsten Mann unter der Gegenpartei durch Selbstverbannung aus dem Staate scheiden. Man bewies im Senat mit schlagenden Zahlen, dass jenes die oeffentlichen Kassen bankrott machen muesse; Saturninus kuemmerte sich nicht darum. Das Getreide- und das Kolonialgesetz stiessen bei der Regierung, wie begreiflich, auf die lebhafteste Gegenwehr. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen. Der ehemalige Leichtfuß Abraham Heimdall war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Kabbala gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem Sohar und den andern kabbalistischen Schriften. […] Mehr lesen >>>


Weltbewegung sich stabilisierend, zugleich auch stillsitzend

So war er denn, der früheren, im Jahre 1850 auf 1851 unternommenen ägyptischen Reise zu geschweigen, noch dreimal in Ägypten, und zwar 1864 auf 1865, 1868 auf 1869 und 1871. Desgleichen ging er 1871 auf 1872 nach Palästina, um Studien zu seinem großen Bilde "Einzug des Kronprinzen in Jerusalem" zu machen, und 1873 auf 1874 nach Italien. Im letztgenannten Jahre war er auch auf dem Naturforscher- und Anthropologenkongreß in Stockholm, wohin er sich Anfang August begab, und aus seinen damals an seine Frau gerichteten Briefen möchte ich hier um so lieber Mitteilungen machen, als wir W. Gentz, den Menschen, wie den Künstler, immer nur an den Orient geknüpft glauben. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Das ihre zeitliche und ewige Glückseligkeit bauen; wenn er jeden verfolgt, verachtet, schimpft, jeden einen Heuchler oder heimlichen Jesuiten schilt, der nicht wie er denkt, so ist ein solcher bösartiger Ton unsrer Verachtung wert, ist wert, daß man ihm diese Verachtung zeige. […] Mehr lesen >>>


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