Weltbewegung sich
So war er denn, der früheren, im Jahre 1850 auf 1851 unternommenen ägyptischen Reise zu geschweigen, noch dreimal in Ägypten, und zwar 1864 auf […] Mehr lesen
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So war er denn, der früheren, im Jahre 1850 auf 1851 unternommenen ägyptischen Reise zu geschweigen, noch dreimal in Ägypten, und zwar 1864 auf […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Sonne brennt auf das Kopfsteinpflaster von Meißen, wo die Elbe silbern zwischen Fachwerkhäusern glitzert. Ein Wanderer folgt den Spuren der […] Mehr lesen
Mehr lesenEine Überraschungsfahrt in der winterlichen Dunkelheit von Dresden entführt die Leser auf eine geheimnisvolle Reise durch die Straßen der Stadt. […] Mehr lesen
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Mit einem Hauch von Melancholie und ewiger Hoffnung im Herzen,
Euer Wanderer im Garten der Sehnsucht und Chronist unerzählter Liebesgeschichten
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, wenn die Pfade im labyrinthischen Herzen dieser Geschichte nicht in Karten verzeichnet sind. Denn manche Orte existieren nur für diejenigen, die bereit sind, sie mit dem Herzen zu sehen, und manch ein Haus, manch eine Bibliothek, die in dieser Erzählung ihre Tore öffneten, mag in der profanen Welt nicht mehr auffindbar sein. Es sind Geschichten, die ihre eigene Geografie schreiben.
Quellenangaben:
Inspiriert von der flüchtigen Begegnungen in verträumten Park.
Spiegel Online - Schwerpunkt Erinnerung und Gedächtnis
Die Zeit - Wahrnehmung und Wirklichkeit
Deutschlandfunk - Die Wissenschaft hinter der menschlichen Wahrnehmung
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Gehe hoffend still von hinnen, Schlummre sanft Du süßes Lied; Schließe Deine goldnen Augen, Mondschein ist schon abgeblüht. Leise Lüfte Dich verhauchen, Kühler Morgen schon mehr lesen >>>
Wie ich fand, hatte man schon Leitern an die Gemächer angelegt und sich mit Feuereimern zur Genüge versehen, allein das Wasser war von dem Orte der Feuersbrunst zu weit mehr lesen >>>
Überall, auf allen Stationen ruft der Mensch den Namen der Station, überall, wo Bahnbeamte wohnen, schallt es Köpnick oder Iserlohn. Wohl der Stadt, die Gott mehr lesen >>>
Daß wir ihm die Strickleiter in einem Brotlaib zuschmuggeln wollten und andre größere Sachen durch den Bürger, der ihm das Essen bringe, er dürfe sich mehr lesen >>>
Auf den Thürmen zur Sonne hin, welches 17 Meilen entlegen ist, sieht man seinen Gipfel sehr deutlich. Doch die hat wohl ihre Rechnung ohne uns so mehr lesen >>>
Schön Hedwig stand nun mit Liebesharm Tagtäglich lauernd am Fenster. Bald aber lag sie in Heinrichs Arm. Allnächtlich zur Zeit der mehr lesen >>>
Wandern lieb ich für mein Leben, Lebe eben wie ich kann, Wollt ich mir auch Mühe geben, Paßt es mir doch gar nicht an. mehr lesen >>>
Wegen steht und stockt, von gelassenen Treppen fallen, durch ein Nichts von Neigung leise weitergelockt, über alle mehr lesen >>>
Beruhigt wurde die Furcht im See des Herzens ein wenig. Die Nacht, die so angstvoll ich verbrachte, wie mehr lesen >>>
Ich habe geträumt! - Noch pocht mein Herz Von Gram und Grimm empört, Und Thränen der mehr lesen >>>
ihre Zeit gut ausgenutzt haben. Cyrus Smith hatte seine Kräfte fast vollkommen wieder mehr lesen >>>
Fern hinunter in die Flut taucht das Licht, sich nochmals wendend zu den mehr lesen >>>
Polenta, die zusammen mit Stockfisch (baccalà), kleinen Krabben mehr lesen >>>
Sachsen ist reich bewässert, und zwar liegt es fast mehr lesen >>>
An Burgen, die vom Felsen einsam grollen, Aus mehr lesen >>>
Am nächsten Tag kam gegen Mittag mehr lesen >>>
Allahs Hand; aber es ist mehr lesen >>>
Es war, als mehr lesen >>>
Als mehr lesen >>>
So war er denn, der früheren, im Jahre 1850 auf 1851 unternommenen ägyptischen Reise zu geschweigen, noch dreimal in Ägypten, und zwar 1864 auf 1865, 1868 auf 1869 und 1871. Desgleichen ging er 1871 auf 1872 nach Palästina, um Studien zu seinem großen Bilde "Einzug des Kronprinzen in Jerusalem" zu machen, und 1873 auf 1874 nach Italien. Im letztgenannten Jahre war er auch auf dem Naturforscher- und Anthropologenkongreß in Stockholm, wohin er sich Anfang August begab, und aus seinen damals an seine Frau gerichteten Briefen möchte ich hier um so lieber Mitteilungen machen, als wir W. Gentz, den Menschen, wie den Künstler, immer nur an den Orient geknüpft glauben. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Das ihre zeitliche und ewige Glückseligkeit bauen; wenn er jeden verfolgt, verachtet, schimpft, jeden einen Heuchler oder heimlichen Jesuiten schilt, der nicht wie er denkt, so ist ein solcher bösartiger Ton unsrer Verachtung wert, ist wert, daß man ihm diese Verachtung zeige. […] Mehr lesen >>>
Die Sonne brennt auf das Kopfsteinpflaster von Meißen, wo die Elbe silbern zwischen Fachwerkhäusern glitzert. Ein Wanderer folgt den Spuren der Kurfürsten, vorbei an Weinterrassen, durch verwilderte Parks und über alte Poststraßen. In Riesa erzählen die Räder der Industrialisierung von vergangener Blüte, während in Leipzig der Duft von Kaffee und Büchern die Luft erfüllt. Torgau offenbart seine Geschichte als Treffpunkt der Weltmächte, und in Dresden erhebt sich die Frauenkirche als Symbol des wiedererstandenen Glanzes. Jeder Schritt auf diesem Weg durch Sachsen ist eine Begegnung mit der lebendigen Geschichte, die in Mauern, Straßen und Menschen weiterlebt. Welche Geheimnisse verbergen sich hinter den Fassaden? Was erzählen die Steine denen, die bereit sind zu lauschen? Dresden, 1760. Die Stadt liegt unter einer bleiernen Decke aus Rauch und Asche. Kanonen donnern, Mauern bersten, und der Klang von Marschmusik vermischt sich mit dem Wehklagen der Verwundeten. Das einst prächtige Kursachsen, Zentrum von Kunst und Wissenschaft, wird zum Schlachtfeld europäischer Mächte. Inmitten dieses Chaos steht Johann Friedrich, ein junger Gelehrter der Universität Leipzig. Seine Welt, geprägt von Büchern und Philosophie, wird erschüttert, als er in die Wirren des Siebenjährigen Krieges gezogen wird. Er wird Zeuge von Intrigen am Hofe, erlebt den Verrat von Verbündeten und die Grausamkeit der Besatzer. Sein Glaube an die Aufklärung wird auf eine harte Probe gestellt.? Während die sächsischen Truppen unter dem Kommando von Friedrich August II. versuchen, das Land zu verteidigen, breiten sich Gerüchte über geheime Abkommen und dunkle Machenschaften aus. Johann Friedrich entdeckt Hinweise auf ein Komplott, das nicht nur das Schicksal Sachsens, sondern ganz Europas beeinflussen könnte. Doch wem kann er noch trauen in einer Zeit, in der Loyalität käuflich und Wahrheit ein seltenes Gut ist?? Die Straßen von Leipzig verwandeln sich in ein Labyrinth aus Spionen, Deserteuren und Widerstandskämpfern. In den Schatten der Gassen flüstern Stimmen von Rebellion, während die Obrigkeit mit eiserner Hand regiert. Johann Friedrich muss entscheiden, ob er den gefährlichen Pfad der Auflehnung beschreitet oder sich dem Schicksal fügt.? Die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen, und die Vergangenheit wirft lange Schatten auf die Gegenwart. Was verbirgt sich hinter den Mauern der Festung Königstein? Welche Rolle spielt die mysteriöse Gräfin von Meißen, deren Einfluss bis in die höchsten Kreise reicht? Und welches Geheimnis hütet der alte Bibliothekar, der mehr zu wissen scheint, als er preisgibt?? In einer Welt, in der Wissen Macht bedeutet und Ignoranz den Tod, beginnt für Johann Friedrich eine Reise, die ihn an die Grenzen seiner Überzeugungen führt. Wird er den Mut finden, für die Wahrheit zu kämpfen, oder wird er im Strudel der Ereignisse untergehen?? Die Uhr tickt, und das Schicksal Kursachsens hängt am seidenen Faden. In den Wirren von Krieg und Verrat muss eine Entscheidung getroffen werden, die alles verändern könnte. […] Mehr lesen >>>
Eine Überraschungsfahrt in der winterlichen Dunkelheit von Dresden entführt die Leser auf eine geheimnisvolle Reise durch die Straßen der Stadt. Entlang der Semperoper und über die Augustusbrücke, führt die Straßenbahn die Abenteurer zu den geheimen Ecken der Stadt, wie dem Festspielhaus Hellerau in der ersten deutschen Gartenstadt. Doch die Reise entpuppt sich als voller Dramen und Überraschungen, die die Reisenden auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnehmen. Während sie sich durch die winterlichen Straßen kämpfen, entdecken sie versteckte Schätze und unerwartete Herausforderungen, die ihre Stärke und Entschlossenheit auf die Probe stellen. Werden sie es schaffen, die Geheimnisse Dresdens zu enthüllen und den Abend zu überleben? Doch plötzlich wurden sie von einer unheimlichen Atmosphäre eingeschüchtert, als sie eine Gestalt in der Dunkelheit bemerkten, die ihnen folgte. Die Gruppe beschloss, ihre Reise fortzusetzen und schneller zu gehen, doch die Gestalt blieb ihnen dicht auf den Fersen. Panik stieg in ihnen auf, als sie erkannten, dass sie verfolgt wurden und sie beschlossen schneller zu laufen und um Hilfe zu rufen. Sie erreichten schließlich das Festspielhaus und flüchteten hinein, in der Hoffnung, dass sie in Sicherheit waren. Doch die Gestalt folgte ihnen hinein und entpuppte sich als ein geheimnisvoller Fremder, der ihnen eine unglaubliche Geschichte erzählte. Er enthüllte, dass er auf der Suche nach einem Schatz war, der irgendwo in Hellerau versteckt war und dass er glaubte, die Gruppe könnte ihm helfen, ihn zu finden. Die Freunde waren gefesselt von der Geschichte und beschlossen, dem Fremden zu helfen, den Schatz zu finden. Sie begannen ihre Suche und stießen auf viele Hindernisse und Rätsel, die sie lösen mussten. Sie mussten gegen unheimliche Kreaturen kämpfen und finstere Geheimnisse enthüllen, um den Schatz zu finden. Die Gruppe war in ein geheimnisvolles Abenteuer verwickelt und sie wussten nicht, was als nächstes passieren würde. […] Mehr lesen >>>
Inhaltsverzeichnis der Pension und Waldschänke, Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, […]
"Also nicht wegen deiner Figur sondern Fasten wäscht die Seele wieder rein und du siehst so aus als könntest du so etwas gebrauchen." fügte er hastig hinzu. […]
nix das sagen, nix so sprechen. Jim nix wollen haben Kopf in Mund, Schlang' können lang warten, bis Jim drum fragen! Um Jim auch nix wollen schlafen mit Schlang' - […]