InternetDrops

Internet-Magazin

Wohnen mit Airbnb, in

Heimwärts wird es fast 2 Kilo leichter, wenn Champagner und Schokolade weg sind. This exciting new experience is available from today until 20 […] Mehr lesen

Mehr lesen

Gewinn am Aktienmarkt

Das Handeln einer Dreiecksformation ist eine der zuverlässigsten Methoden im Aktienmarkt Gewinne zu erzielen. Wir scannen ca 5500 US-Aktien und ca […] Mehr lesen

Mehr lesen

Straddles and Strangles

Option was ist das Besondere daran? Die Restlaufzeit beeinflusst den Wert der Option ähnlich wie die Volatilität. Es existiert keine analytische […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama Shop Speicherplatz Panorama Speicherplatz Cloud Hosting Daten Bruecke Panorama Server-Hosting Europa USA Asien

Internet-Magazin Network Europa ...

Reise zum Brötchen am Frühstückstisch.

Das unsichtbare Netzwerk ruft zu einer Reise.

Das Angebot blinkte auf meinem Bildschirm in der späten Nachmittagssonne, ein perfekt kuratiertes Konstrukt aus verlockenden Bildern und unwiderstehlichen Preisen. Fünf Städte, sieben Tage, ein Preis, der nach Wahnsinn roch. Ein Algorithmus der Sehnsucht hatte meinen digitalen Fußabdruck gelesen und mir genau das vorgesetzt, was meine müde Seele suchte. Ich buchte das Abenteuer, ohne die kleingedruckten Reisebedingungen zu lesen, getrieben von einer Urkraft, die stärker war als jede Vernunft. Manchmal muss man einfach dem unsichtbaren Netzwerk vertrauen, das einen ruft, diesem Geflecht aus Zufällen und Sehnsüchten, das Europa für mich webte, lange bevor ich seinen Boden betrat.

Die Reise beginnt in einem surrenden Nichtsraum.

Der Flughafen hallte wider von hunderten Schritten, die in Eile über den glatten Boden eilten, ein rhythmisches Klackern von Absätzen, vermischt mit den verschwommenen, mehrsprachigen Ansagen aus versteckten Lautsprechern. Die Luft roch scharf nach Desinfektionsmittel und dem dumpfen, öligen Geruch von Flugzeugtreibstoff, unterlegt von der süßlichen Note müden Kaffees aus den wenigen noch geöffneten Buden. Meine Hände zitterten unmerklich, als ich meinen abgegriffenen Pass vor die schusssichere Scheibe schob. Der Beamte hinter dem Glas musterte mich mit müder Professionalität, sein Stempel drückte sich mit einem entschiedenen Knacken ins Papier – ein blaues, unumstößliches Siegel der Erlaubnis. Europa begann nicht mit einem dramatischen Fanfarenstoß oder einem atemberaubenden Blick aus dem Fenster, sondern hier, in diesem surrenden, klimatisierten Nichtsraum der Zollschleuse. Ich zog meinen alten, verbeulten Koffer hinter mir her, seine vier kleinen Räder malten eine einsame, schwankende Spur über den kilometerlangen, polierten Steinboden, ein winziger Punkt in der anonymen Masse der Ankommenden und Abreisenden.

Ein warmer Ort spendet erste Hoffnung im Regen.

Die Straße vor meinem schmucklosen Hotel war schmal, gepflastert und noch feucht vom nächtlichen Regen. Ein leichter, persistenter Nieselregen hing in der Luft, ein Schleier aus Perlmuttgrau, der die Konturen der alten Gebäude weichzeichnete und die Laternen in milchige Halos hüllte. Das Café gegenüber war ein warmer, gelblicher Fleck in der kühlen MorgenDämmerung. Die Glocke über der schweren Holztür schepperte ein vielversprechendes, helles Geläut, als ich eintrat. Mir schlug sofort der intensive, belebende Duft von frisch gemahlenen Kaffeebohnen entgegen, vermischt mit dem beruhigenden Aroma von buttrigem Blätterteig und der süßen Note von erwärmter Milch. Ich bestellte einen Kaffee und einfach "etwas zu Essen", mit einer Kombination aus holprigen Sprachbrocken und ausdrucksstarken Handgesten, wo mir die Vokabeln fehlten. Die Bedienung, eine ältere Frau mit einem freundlichen, von tausend Falten durchzogenen Gesicht, nickte nur verständnisvoll, ihr Lächeln meißelte winzige, strahlende Fältchen in die Augenwinkel, die von einem langen Leben in diesem Café erzählten.

Das Frühstück wird zur Sprache des Reisenden.

Sie brachte mir ein rundes Tablett aus vernickeltem Stahl, blank poliert und mit einer leichten Patina aus unzähligen Benutzungen. Darauf thronte ein Teller mit einem einzigen, perfekt gebräunten Croissant, dessen schuppige, goldbraune Schichten sich wie ein architektonisches Wunderwerk und ein vielversprechendes Geheimnis öffneten. Ein zweiter, kleinerer Teller präsentierte eine Scheibe Wurst, rosig, fein gekörnt und von einer verheißungsvollen Aura umgeben. In der großen, dickwandigen Porzellantasse schwamm eine einsame Cappuccino-Insel, ihr festes, cremiges Schaumgesicht – zwei Punkte aus Schokolade, ein Strich – grinste mich verschwörerisch und zweifach an. Ich brach ein Ende des Croissants ab. Es knisterte vernehmlich und zerfiel sofort in unzählige, buttrige, federleichte Schuppen auf meiner Zunge, die nach Sonnenblumen und Salz schmeckten. In diesem Moment, zwischen dem ersten Biss und dem ersten Schluck heißen, bitteren Kaffees, war Europa kein Kontinent mehr, keine politische Union, keine Ansammlung von Ländern auf einer Landkarte. Es war ein Geschmack. Eine konzentrierte Essenz aus Geborgenheit und Fremde. Es war die wachsende Wärme, die sich langsam von meinem Magen aus in meine kalten, vom Regen feuchten Finger ausbreitete.

Regen verwandelt sich in Erinnerungen an Kirschen.

Draußen vor dem Caféfenster verwandelte der wieder einsetzende Regen das Kopfsteinpflaster der Gasse in einen dunklen, zitternden Spiegel, der die Umrisse der vorbeieilenden Passanten und die Lichter der Läden verschwimmen ließ. Der Himmel, diese sanfte, blaue Frau vom Vortag, hatte ihr Kleid komplett gewechselt. Sie trug nun ein tiefes, undurchdringliches Grau, ein Gewand aus Nässe und Kühle. Ich saß da, die Tasse in beiden Händen wärmend, und dachte unweigerlich an die Kirschen meiner Großmutter, an den großen, knorrigen Baum in ihrem kleinen, umzäunten Garten, von dem ich nie etwas hätte stehlen müssen. Sie pflückte sie immer für mich, Schüssel um Schüssel, bis meine Finger und Lippen rot gefärbt waren von der Süße. Diese grenzenlose, straflose Fülle, diese bedingungslose Großzügigkeit der Natur und der Großmutter. Hier, tausend Kilometer nördlich, in dieser fremden Stadt, war diese Fülle nun ein simples, einsames Croissant auf einem weißen Teller, das mich mit seinen schuppigen Schichten ansah, als wüsste es alles über mein fernes Heimweh und die Sehnsucht nach Einfachheit.

Die Reise ist ein Pendeln zwischen einst und jetzt.

Der Regen ließ allmählich nach, verzog sich in ein sanftes Tröpfeln, das von den Dachrinnen tropfte. Ich zahlte und schlenderte ohne konkretes Ziel durch die engen, sich windenden Gassen der Altstadt, ließ mich treiben vom labyrinthartigen Netzwerk der Pflastersteine und verwinkelten Passagen. Mein Geist jedoch wanderte ungleich weiter als meine müden Füße. Er reiste mühelos zurück über zwanzig verschwommene Sommer. Von den sieben Hügeln dieser uralten Stadt, auf denen ich nun physisch stand und atmete, zu den flachen, windgepeitschten Ufern des Nordens, zum Haff, wo der graue Baltische Bernstein angespült wird und die endlosen Kiefernwälder nach Harz und Feuchtigkeit duften. Ich erkannte plötzlich, dass eine Reise nie nur eine einfache Bewegung nach vorn im Raum ist. Sie ist ein beständiges Pendeln, ein Hin-und-Her-Geworfen-Sein zwischen dem, was einmal war und in Erinnerung weiterlebt, und dem, was jetzt gerade, in diesem Augenblick, real ist. Die Vergangenheit ist immer unser unsichtbares Gepäck.

Ein Stück Torte wird zur süßen Rebellion gegen Regeln.

Am nächsten Morgen, im überfüllten, geschäftigen Frühstücksraum des Hotels, wartete sie auf mich: eine monumentale Torte. Sie thronte erhaben auf einem kristallklaren Teller in der Mitte des Buffets, eine barocke, überbordende Versuchung aus dunkelster Schokolade, schaumiger Sahne und kunstvollen Marzipanrosen. Ich musterte scheinbar desinteressiert die anderen Gäste, die Businessleute und Touristen, die sie mit respektvoller Distanz umkreisten, sich diplomatisch an den benachbarten Obsttellern und Joghurtsschüsseln bedienten. Dann, von einem plötzlichen, unbändigen Impuls getrieben, griff ich zu. Die silberne Kelle grub sich tief und entschlossen in das süße, weiche Fleisch der Torte, ich lud mir ein Stück auf meinen kleinen Tellert, das jede Konvention der Höflichkeit und des Anstands ignorierte – ein Keil, so groß, dass er fast das gesamte Porzellan bedeckte. Es war eine Handlung von frecher, frischer, triumphalier Unumkehrbarkeit. Ein stiller Akt der Rebellion gegen die unsichtbaren Regeln.

Eine unsichtbare Grenze teilt Altes und Neues.

Die Torte war verschwunden. Restlos. In mir. Ich fühlte mich schwer von der Süße und doch seltsam leicht, befreit von einer Last, die ich nicht kannte. Die Reise ging weiter, der Zug fuhr pünktlich gen Süden. Aus dem Fenster meres Abteils beobachtete ich die vorbeiziehende Landschaft, wie sie ihr Grün wechselte von einem satten, dunklen Ton zu einem helleren, mediterranen Farbton, ihre Architektur, die Form ihrer Scheunen und Kirchtürme, die sich langsam, unmerklich veränderten. Irgendwann, zwischen zwei tiefschwarzen, dröhnenden Tunneln, die durch einen Gebirgszug führten, spürte ich es plötzlich, körperlich: eine unsichtbare, aber fühlbare Linie, die ich durchfuhr. Nicht im Pass kontrolliert, nicht auf einer offiziellen Karte verzeichnet. Es war eine Grenze in mir. Eine Schwelle. Etwas Altes, Beklemmendes blieb hinter mir zurück, jenseits der Berge. Etwas Neues, noch völlig Unbenanntes und leicht Beunruhigendes, kam mit und nahm Platz im Abteil meiner Seele.

Europa ist ein pulsierendes Netzwerk der Sinne.

Ich erkannte in diesen Tagen: Europa ist kein Ort. Es ist ein lebendiges, pulsierendes Geflecht. Ein komplexes Netzwerk aus Gerüchen – nach nassem Stein alter Kathedralen, nach starkem, bitterem Kaffee in schmuddeligen Bars, nach U-Bahn-Schächten, Öl und Elektrizität, nach frisch gebackenem Brot aus holzbefeuerten Öfen in kleinen Bäckereien. Ein Netzwerk aus Geschmäckern auf der Zunge, von der salzigen, rauchigen Wurst zum süßen, berauschenden Sirenengesang der Schokoladentorte. Ein Netzwerk aus Gesichtern, die dir in der U-Bahn, im Café, auf der Straße zulächeln, auch wenn sie deine Sprache nicht verstehen und du ihre nicht. Es ist das Gewirr der Gleise, die die Hauptstädte verbinden, und das viel tiefere, unsichtbare Gewirr der Gedanken, Erinnerungen und Gefühle, die die Menschen und ihre Geschichten verbinden.

Ein kleines Brötchen wird zum Anker im Netzwerk.

Mein letztes Frühstück auf dieser Reise. Ich saß wieder in einem Café, in einer anderen, sonnenbeschienenen Stadt im Süden. Der Himmel war wieder von einem klaren, wolkenlosen Blau. Ich bestellte ein einfaches Brötchen, ein Semmel, wie man hier sagte. Es war knusprig goldbraun, der Mohn zwischen den Zähnen knirschte satisfaktionsreich. Es war nur ein Brötchen. Ein Gebäckstück unter Millionen. Und doch war es in diesem Moment alles. Es war der Anker in diesem tobenden Meer aus neuen, überwältigenden Eindrücken. Der einfachste, klarste, greifbarste Punkt in einem unendlich komplexen, emotionalen Netzwerk aus Gefühlen der Fremde, der Sehnsucht, der Freude und der Melancholie.

Die Reise wirkt nach in der Erinnerung an kleine Dinge.

Ich schreibe diese Zeilen nun zu Hause, an meinem eigenen Küchentisch. Der konkrete Geschmack von Butter und Mohn ist längst verflogen, von Kaffee und Zahnpasta weggespült. Geblieben ist das Gefühl dieser unsichtbaren Grenze, die ich irgendwo zwischen zwei Tunneln durchquerte, ohne auch nur meine Schuhe auszuziehen oder meinen Pass zu zücken. Die Reise hat mich nicht fundamental verändert, ich bin derselbe Mensch. Aber sie hat mich erinnert. An den puren Geschmack von Kirschen aus Omas Garten, an die Weite und den Geruch des Meeres, an die befreiende Freude, sich einfach mal, ohne nachzudenken, frech und frisch das größte Stück vom Kuchen des Lebens zu nehmen. Das Netzwerk Europas, so erkannte ich, ist letztlich das Netzwerk der kleinen, unscheinbaren Dinge. Und manchmal, an einem ganz normalen Tag, reicht ein einfaches, ehrliches Brötchen, um es wieder zu spüren.


Mit dem Duft von Kaffee und Mohnbrötchen in der Nase und einem Lächeln, das die Sprachbarriere überwindet,
Ihr globetrottender Entdecker des Unsichtbaren.

uwR5


*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir die genauen Koordinaten und GPS-Daten der erlebten Orte und Emotionen nicht beifügen. Die wahren Wege dieser Reise sind nicht auf Google Maps verzeichnet, sie führen nicht über gepflasterte oder asphaltierte Straßen, sondern durch die unübersichtlichen und labyrinthartigen Datenströme der eigenen Erinnerungen. Was wir suchen, ist selten dort, wo wir es erwartet haben.

Quellenangaben:
Inspiriert vom unwiderstehlichen, frechen Verlangen, einfach das größte Stück vom Kuchen zu nehmen.
Warum Reisen? – Essay der Bundeszentrale für politische Bildung
Fernweh – Die Flucht vor sich selbst
Naturreisen in Deutschland
Wikipedia – Die freche Enzyklopädie

weiter =>


Fürwahr ein gutes Frühstück, du bist dem Lehrer zu vergleichen, der seinen Zögling ob gestohlnen Kirschen ausschalt und scheltend selber sie gefressen dann ist die Nacht nicht wie in andern Städten die sanfte blaue Frau, in Hamburg ist sie grau und hält bei denen, die nicht beten, im Regen Wacht 074236 Frühstück nimm den Müden, den Lebensmüden auf und hungrigen, der hier im fernen Süden beschließt den Pilgerlauf, schon steh ich an der Grenze, die Leib und Seele teilt, und meine zwanzig Lenze sind rasch dahingeeilt, von diesen sieben Hügeln bis an des Nordens Haff 074230 Zwischen beiden Welten einer Einzigen angehören, einen Einzigen verehren, wie vereint es Herz und Sinn, Lida das Glück der nächsten Nähe, ein Stern der schönsten Höhe, euch verdank ich, was ich bin, Tag und Jahre sind verschwunden
Und doch ruht auf jenen Stunden meines Wertes Vollgewinn 192622

­

InternetDrops!

Voll Verlangen weben die

Will erquickt nun alles prangen, Irrt der Dichter durch die Schatten, Durch die blumenreichen Matten, Denkt der Zeiten, die vergangen, Ferner Freunde voll Verlangen, Und es weben sich die mehr lesen >>>

Den im im Keglerheim

Die Würde des Menschen ist unantastbar - im Gedenken an die 1933 im Keglerheim ermordete Antifaschisten. Der Himmel auf Erden, wie hier vom lieben Vaterhaus, vom mehr lesen >>>

Sommernachmittag blau die

Der Tag ist schön und blau die Luft; ein süßer Lindenblütenduft umfließt mich in weichen Wellen. - Wie träumend zittert der Rosenstrauch und seine Knospen mehr lesen >>>

Liebe und Liebesweh

Die Lotosblume ängstigt Sich vor der Sonne Pracht, und mit gesenktem Haupte Erwartet sie träumend die Nacht. Der Mond, der ist ihr Buhle, Er weckt sie mit mehr lesen >>>

Im Spätherbst

Es fallen von den Bäumen Die welken Blätter ab, Ich wandle still in Träumen Den Felsenpfad hinab. Die Wolken, wie sie jagen, Im Abendgolde mehr lesen >>>

Wenn die Luft um neun Uhr

Der Tag beginnt in einer flimmernden Stille. Kein Laut, nur der Hauch eines kommenden Sturms, der in den Zweigen zittert. Der Himmel mehr lesen >>>

Rücktritt des bisherigen

Hinsichtlich der Deutschen Frage hatte die Altenburgische Regierung zu dem Frankfurter Verfassungswerke gestanden und mehr lesen >>>

Network Deutschland

BeeSchool in Sachsen / Deutschland - Ausbildung, Weiterbildung, Sprachschulen, Fahrschulen. BeeSchool das mehr lesen >>>

Teatro La Fenice, Musik,

Venedig stellt eines der wichtigsten Zentren der Oper dar. Das Oper- und Theatergebäude, Teatro La Fenice, mehr lesen >>>

Es war ein unerträglicher

und doch durfte ich an nichts anderes denken. Es wurde dunkler und dunkler, und es wäre mehr lesen >>>

Reisen im Schatten

Das ist ein lust'ges Reisen, Der Eichbaum kühl und frisch Mit Schatten, wo wir mehr lesen >>>

Rakete startet zum Himmel und

Er schlägt ihn ein paar Mal mit seinem Schlüsselanhänger auf den mehr lesen >>>

Marienbrücke in Dresden -

Die stromabwärts letzte Brücke im Stadtzentrum ist die mehr lesen >>>

Alles Unheil

Kennst du noch das alte Liedchen Von der Schlang' im mehr lesen >>>

Auferstehungsmorgen

Dann sinkt dahin wie Nebelflor auch all dein mehr lesen >>>

Der Triumph in des Todes

Und senket wild das starre Aug zur mehr lesen >>>

Hat der Melek nicht soeben

Eben darum wollte ich dir mehr lesen >>>

Odysseus

Da schwebt mehr lesen >>>

Ich weiß, welches wir t

Wir mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Wohnen mit Airbnb, in der 17 Etage

Heimwärts wird es fast 2 Kilo leichter, wenn Champagner und Schokolade weg sind. This exciting new experience is available from today until 20 December, and can be purchased at both attractions’ websites, or via sky100 WeChat Mall, or directly at the sky100 ticket office. In Delikatessengeschäften werden vielfach Pasteten angeboten; es gibt sogar einen jährlichen Wettbewerb um die besten Pasteten, den Great Australian Meat Pie. Meat Pies können verschiedene Füllungen haben, zum Beispiel Steak und kidney (Rindfleisch mit Nieren), Chicken and mushroom (Huhn mit Champignon), Pepper Steak (Rindfleisch mit schwarzem Pfeffer). Auch vegetarische Varianten gibt es, bei dem das Gemüse zumeist mit Curry gewürzt wird. Costing just HK$498 for adults and HK$249 for children, the package offers double fun at huge discounts of 27%. Ticketholders enjoy entry to these two iconic Hong Kong landmarks within a seven-day period, and the offer is even valid during the Halloween Fest at Ocean Park which is truly not to be missed! Eine Alternative zu den US-Fastfoodketten bieten z. B. die australische Hühnchen-Kette Red Rooster, die portugiesischen Ketten Nando’s und Oporto sowie kleinere Pizzaläden und Imbiss-Stände. The artist Stephen Nothling lived in Louise Street, Highgate Hill and painted a series of pictures depicting houses in the street. Das Ashmore Reef National Nature Reserve and Cartier Island Marine Reserve besteht aus zwei Meeresschutzgebieten, die sich am nordwestlichen Schelf Australiens im Indischen Ozean befinden. In diesem Schutzgebiet liegen die Ashmore- und Cartierinseln, ein Australisches Außengebiet, etwa 340 Kilometer vor der nordwestlichen Küste des australischen Kontinents und etwa 160 Kilometer südwestlich des indonesischen Teils der Insel Timor. Die Inseln und Riffe sind noch unbewohnt. Das in diesem Reservat befindliche Ashmore Reef wird mit 13 vorkommenden Seeschlangenarten als das Kingdom of the Sea Snakes, deutsch: Königreich der Seeschlangen, bezeichnet, weil sich dort die meisten Seeschlangenarten der Erde befinden. […] Mehr lesen >>>


Gewinn am Aktienmarkt mit Dreiecksformationen

Das Handeln einer Dreiecksformation ist eine der zuverlässigsten Methoden im Aktienmarkt Gewinne zu erzielen. Wir scannen ca 5500 US-Aktien und ca 500 deutsche Aktien auf Dreiecksformationen und senden Ihnen die Handelssignale per email Börsenbrief täglich zu. Egal ob der Markt steigt oder fällt, mit den Signalen aus unserem Newsletter werden Sie den Erfolg an der Börse regelmäßig erleben können und mit engen stop loss Empfehlungen sind Sie immer auf der sicheren Seite und begrenzen das Risiko. […] Mehr lesen >>>


Straddles and Strangles * Volatility * Option Greeks * Options Pricing

Option was ist das Besondere daran? Die Restlaufzeit beeinflusst den Wert der Option ähnlich wie die Volatilität. Es existiert keine analytische Lösung für den Wert einer amerikanischen Put-Option. Es kann dann auf fallende oder steigende Kurse spekuliert werden. In allen vier Fällen ist der Wert der Option 10 und der Ausübungspreis 100. Je mehr Zeit bis zum Ausübungsdatum vorhanden ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der innere Wert der Option ändert. Ein Teil des Wertes der Option besteht aus diesem Zeitwert. Optionsscheine sind mittlerweile ein Standardinstrument für das Trading geworden. Es ist theoretisch möglich, den Zeitwert zu berechnen, indem man zwei Optionen vergleicht, die sich nur durch ihre Laufzeit unterscheiden und ansonsten identisch sind. Dies setzt aber den unrealistischen Fall eines nahezu vollkommenen Kapitalmarkts voraus. Der Flexibilitätseffekt wirkt sowohl negativ auf Calls wie auch auf Puts. Für den geregelten Handel mit Optionen ist es Voraussetzung, dass die Basiswerte an liquiden Märkten gehandelt werden, um jederzeit den Wert der Option ermitteln zu können. Für Call-Optionen ist Rho positiv, für Put-Optionen negativ. Eine Put-Option kann nicht mehr wert sein als der Barwert des Ausübungspreises. Sie haben aber weder Zeit noch den Platz, sich um das alte Schmuckstück zu kümmern. Im Prinzip ist es jedoch auch möglich, dass der Basiswert beliebig gewählt werden kann, solange es möglich ist, die in Abschnitt Sensitivitäten und Kennzahlen beschriebenen nötigen Variablen zu bestimmen. Diese Derivate werden hingegen nur von zugelassenen Händlern wie Investmentbanken oder Brokern over the counter im außerbörslichen Handel angeboten. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für InternetDrops - in Sachsen - Deutschland - Europa

Drei Viertelstunden später auf schattigen Pfaden, inmitten der vollen Ueppigkeit einer tropischen Vegetation, zu dem Palast des Sultans, einem viereckigen Gebäude, das den […]
Nab beugte sich über ihn rief ihn beim Namen; doch der Ingenieur, dessen Augen geschlossen blieben, schien Nichts zu hören. Vorläufig verriethen das Leben desselben nur […]
Die Entdeckung schweren Bald fließt Wärm in seine Glieder, Fühlbar klopft das Herz, er hebt Schon die schweren Augenlider, Seufzt aus banger Brust. – Er lebt! Da rafft […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wo die Schatten alter Pakte niemals ruhen, zu Eis erstarren die Tage mit Leid

Wo die Schatten

Der Herbstwind weht alte Geheimnisse durch die Gassen von Kamenz, trägt die Ausdünstung von feuchter Erde und Leichengeruch mit sich. Doch darin liegt nicht nur die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Im stillen Mondenschein

Im stillen

Auf Flügeln des Gesanges, Herzliebchen, trag ich dich fort, Fort nach den Fluren des Ganges, Dort weiß ich den schönsten Ort. Dort liegt ein rotblühender Garten Im […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der wandernde Student

Der wandernde

Bei dem angenehmsten Wetter Singen alle Vögelein, Klatscht der Regen auf die Blätter, Sing ich so für mich allein. Denn mein Aug kann nichts entdecken, Wenn der […]