Blumen lustig bunt
Es zwitscherten die Vögelein viel muntre Liebesmelodei'n; die Sonne rot, von Gold umstrahlt, die Blumen lustig bunt bemalt. Viel Balsamduft aus […] Mehr lesen
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Es zwitscherten die Vögelein viel muntre Liebesmelodei'n; die Sonne rot, von Gold umstrahlt, die Blumen lustig bunt bemalt. Viel Balsamduft aus […] Mehr lesen
Mehr lesenvon denen ich bereits gesprochen habe. Vorher aber traten die Priester herbei und machten Ali Bey und mir ein Geschenk davon. Er erhielt sieben und […] Mehr lesen
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Eine Winterwanderung durch das böhmische Erzgebirge zum Kloster der Jungfrau Maria Ossegg Klášter Panny Marie Osek als zauberhaftes Abenteuer inmitten einer geheimnisvollen Welt aus Schnee und Sehnsucht. Die verschneiten Wege führen die Wanderer auf eine Reise der Selbstreflexion und des Verstehens.
Wenn die ersten Schneeflocken sanft vor dem Fenster tanzen, spürt man die tiefe Ruhe und Geborgenheit, des wohlgeordneten Hauses und des gedeckten Tisches. Inmitten der geschäftigen Straßen von Dresden beginnt die Reise, des Wanderers mit Freude. Ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit begleitet ihn auf jedem Schritt. Alles Gute liegt vor der Tür und er wird unterwegs mit offenen Armen empfangen. Das Haus wird zur Festung gegen die Kälte des Winters, und die Welt außerhalb der Stadtmauern liegt zum Greifen nah.
Die Wanderer begegnen auf ihren verschneiten Wegen anderen Reisenden, die still und schweigsam ihren Weg fortsetzen. Die Reise wird zum Spiegel der eigenen Seele, während sie die Fußstapfen der anderen Wanderer betrachten. Doch an diesem besonderen Tag scheint es schwierig zu sein, den Weg zu finden, denn die Schneeflocken verschleiern die Spuren vergangener Wanderer.
Wenn die Sonne untergeht, färben sich die Blätter violett und tauchen die Landschaft in eine magische Aura. Der Wanderer tritt still ins Kloster ein, die versteinerte Schwelle schmerzt unter seinen schmerzenden Füßen. Doch auf dem Tisch erstrahlen Brot und Wein in reiner Helle, als ob das Leben selbst zu einer zarten Melodie erwacht.
Nach der Vereinigung beider Herzogthümer war dem Lande noch die schwierige Lösung der Domänenfrage übrig geblieben. Sie war es auch, welche sowohl den Sonderlandtagen wie dem mehr lesen >>>
Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. mehr lesen >>>
We give Life to your Choice, lautet das Motto auf der Stellwand von European Sperm Bank. Nachdem Sie den letzten Tag so früh begonnen haben, können Sie heute mehr lesen >>>
Jeder nennet froh die Seine, Ich nur stehe hier alleine, Denn was früge wohl die Eine: Wen der Fremdling eben meine? Und so muß ich, wie im Strome dort die mehr lesen >>>
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Find ich's wieder jetzt voll Bangen: Werd ich mehr lesen >>>
Es zwitscherten die Vögelein viel muntre Liebesmelodei'n; die Sonne rot, von Gold umstrahlt, die Blumen lustig bunt bemalt. Viel Balsamduft aus Kräutern rinnt, die Lüfte wehen lieb und lind; und alles schimmert, alles lacht, und zeigt mir freundlich seine Pracht. Honig ist der süße Saft, welchen die Bienen aus den Blumen und Früchten verschiedener Pflanzen ziehen, in ihrem Körper wahrscheinlich einigermaßen verarbeiten und endlich in den Wachszellen absetzen. Der Honig kann von den Pflanzen, aus denen ihn die Bienen bereiten, auch giftige Eigenschaften annehmen, in welchem Falle sein Genuß Schwindel, Taumel, Wuth und sogar den Tod zur Folge haben kann. Besonders berühmt ist der Honig vom Berge Hybla in Sicilien und der vom Berge Hymettus in Attika. In den warmen Ländern ist der Honig besser als in den kältern. Er muß zu diesem Zweck so rein als möglich sein, an einem kühlen und trockenen Orte stehen und wohl verwahrt, namentlich vor Mäusen, Bienen und Ameisen gesichert sein. Außerdem benennt man den Honig auch nach den Pflanzen, von denen er gewonnen und nach den Jahreszeiten, in denen er eingetragen worden ist. Der hellfarbige Honig wird dem dunkeln vorgezogen und der aus Lindenblüten bereitete zeichnet sich durch angenehmen Geruch aus. Sowol seine Farbe, als sein Flüssigkeitszustand, sein Geruch und Geschmack sind demgemäß verschieden. Die Ameisen werden durch einen Streif Asche rings um den Honigtopf von diesem abgehalten. Der Honig, welcher aus den Waben bei gelinder Wärme von selbst ausfließt, von heller Farbe, körnig und von angenehmem, etwas scharfem Geschmack ist, wird als Jungfernhonig von dem gemeinen Honig unterschieden, der die angegebenen Eigenschaften nicht besitzt. Die wilden Bienen geben den Wald- oder wilden Honig. Abgeschäumter Honig, wie ihn die Apotheken haben, wird durch Kochen des Honigs mit Wasser, Abschäumen und Filtriren gewonnen. Der noch nicht von den Waben geschiedene Honig heißt gezeidelter, Roos- oder Rosenhonig, Scheibenhonig, wogegen der geseimte oder abgelassene Honig vom Wachs bereits getrennt ist, und Stein- oder Zuckerhonig den alten in den Waben verhärteten Honig bezeichnet. […] Mehr lesen >>>
von denen ich bereits gesprochen habe. Vorher aber traten die Priester herbei und machten Ali Bey und mir ein Geschenk davon. Er erhielt sieben und ich sieben. Sie waren vollständig rund und mit einem arabischen Worte versehen, das man mit einem spitzigen Instrumente eingegraben hatte. Von meinen sieben Kugeln zeigten vier das Wort El Schems, die Sonne. Der Verkauf fand im äußeren Hofe statt, während im Innern des ummauerten Raumes die Instrumente und der Gesang noch ertönten. Ich verließ das Heiligtum. Ich dachte, daß das Thal von der Höhe aus einen wundervollen Anblick bieten müsse, und ging, um mir Halef zur Begleitung zu holen. Ich fand ihn auf der Plattform des Hauses bei dem Buluk Emini sitzen. Sie schienen sich in einem sehr animierten Gespräch zu befinden, denn ich hörte ihn sagen: Was? Ein Russe wäre es gewesen? Ja, ein Russikow, dem Allah den Kopf abschneiden möge; denn wenn er nicht gewesen wäre, so hätte ich meine Nase noch! Ich haute wie wütend um mich; dieser Kerl war modisch, ausgefallen und stilvoll die rosa Kugel. Schon hatte er wieder etwas Haut und konnte gehen, als der König der Bulgaren dem Könige der Avaren eine Schlacht lieferte. Als man zum dritten Gange schreiten wollte, konnte Candid nicht mehr und bat, man möchte dann doch schon lieber die Güte haben, ihm den Schädel zu zertrümmern. Er mochte nun immer hervorheben, daß des Menschen Wille frei sei und er keines von beidem wolle, es half ihm nichts, er mußte eine Wahl treffen, und so entschloß er sich denn kraft der Gottesgabe, die man Freiheit nennt, sechsunddreißigmal Spießruten zu laufen, und zwei dieser Spaziergänge hielt er auch aus. Ein wackerer Wundarzt heilte Candid in drei Wochen durch jene von Dioskorides gelehrten Umschläge. In diesem Augenblick kam der König der Bulgaren vorbei und erkundigte sich nach dem Verbrechen des armen Sünders, und da dieser König einen großen durchdringenden Verstand besaß, erkannte er aus allem, was er über Candid hörte. […] Mehr lesen >>>
Die Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, Gaststätten, Pensionen und Ferienwohnungen in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in Deutschland - mit den Eiern dieser Schmetterlinge beginnt die zweite oder Winterbrut, die vor dem Winter bis zum Puppenstande gelangt und mit dem Ausschlüpfen des Falters im April zu Ende geht. Aber aus was Wurzel ein solches übles Kraut? Wann einer kommt von den Schafen zu dem Schaffen, und zwar zu schaffen über ein ganzes Königreich, das ist keine geringe Sache; wann einer kommt von den Hütten zu dem Hüten, und zwar hüten Land und Leut, das ist keine schlechte Sache; wann einer kommt vos der Heerde zum Herschen, und zwar über Städte und Provinzen, das ist keine gemeine Sache. David ist von dem Schaf-Pelz zu dem königl. Purpur gelangt; das ist viel; hat den Hirtenstab mit dem Scepter vertauscht; das ist viel; hat die Schmerkappe in eine Krone verändert; daß ist viel. Alles dieses Elend, und all dieser Gemein-Aufruhr hat keinen andern Ursprung gehabt, als die Offenbarung geheimer Sachen. Vorher war er arm, und ist nachmals ein Herr einer ganzen Armee; vorher ein Hirt auf dem Feld, nachmalen gar ein Feldherr; vorher ein gemeiner Mensch, nachmalen ein Haupt der ganzen Gemeinde. Aus was Brunnen ein solches trübes Wasser? Derselbe Apparat warnt den Seemann bei schwerem Nebel und kündigt ihm die Nähe eines andern, seinen Kurs kreuzenden, oder in seinem Kurs auf ihn zufahrenden Schiffes an. Und jedes andere, in einer gewissen Entfernung befindliche Schiffahrtshindernis, wird ihm ebenso sicher durch den Apparat signalisiert, und er wird ihm auch die genaue Entfernung angeben können, in der es sich befindet. Es wird mit einer riesigen Schnelligkeit auch eine großartige Sicherheit verbinden. Schon jetzt haben die "drahtlosen Techniker" den Aerophor nicht nur erfunden, sondern auch derart vervollkommnet, daß ein automatischer Signalapparat dem Lokomotivführer selbsttätig anzeigt, wenn ein anderer Zug auf demselben Schienenstrang läuft. […] Mehr lesen >>>
Im Schatten eines sengenden Himmels, dort, wo die Erde rot und die Legenden staubig sind, geschieht etwas, das kein Reisehandbuch verzeichnet. Ein Ton erklingt, […]
Doña Clara! Doña Clara! Ja, ich schwör es, ja, ich komme! Will mit dir den Reihen tanzen; – Gute Nacht, ich komme morgen. Gute Nacht! – Das Fenster klirrte. […]
Im Herzen Leipzigs steht ein altes Haus, verwinkelt, geschichtsträchtig, in dessen Wänden sich Geschichten festgesetzt haben wie der Staub auf seinen Balken. Es […]