Schönes Lebens was will
Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann nicht enden ich und denk nicht an den letzten Rest. Doch einmal […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann nicht enden ich und denk nicht an den letzten Rest. Doch einmal […] Mehr lesen
Mehr lesenIch kehre heim zum Baum! Auch ich ging am Hövt hinaus ins Leben, in die weite Welt am Hövt. Doch nirgends bot sich mir bei meinem Wandern die […] Mehr lesen
Mehr lesenEs lechzt vielleicht dein heißer Mund, und ich kann dich nicht laben, Du liegst vielleicht im Meeresgrund sarglos und unbegraben. Ach, daß ich […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Wintersonne Im Nebel Vergangen Eisige Winde Hinter Mauern Des Schlafes ...
Winzige Wintersonne leuchte ins glasklare Herz, wie mit vertrockneter Blumen in einem toten Garten. Alles, was vergangen war, ist hinter den Mauern des Schlafes verborgen. Alles ist schon zur Ruhe gebracht. Eisige Winde sausen durch Straßen, haben aus frierenden Knospen ein Wind-Spiel gemacht. Der Wolken Tour in Dämmerung, sterbende Städte zuckten im Kampf. Wir aber gingen davon, zerrissen mit einem Mal. Dumpf scholl der Streit der Zungen. In Finsternis voll Unrat und vielfache Qual. Niemand berührte das starre Gestern noch mit der Hand. Da der rostige Mond kollerte unter den Horizont.
Die zu Nab's Ohren drang, verließ er ohne Zaudern Massachusetts, kam vor Richmond an und gelangte durch List und Verschlagenheit, und zwanzig Mal in Gefahr den Kopf dabei einzubüßen, mehr lesen >>>
einige Zeilen zu schreiben und Ihre Namen zu zeichnen. Erlauben Sie mir gefälligst eine kleine Erklärung. Niemand außer meinem Bruder hier kann meine Handschrift lesen - mehr lesen >>>
Und im Saal die Kerzen blinzeln Durch das flutende Gedränge; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Drommeten. »Sind ja eiskalt deine Hände!« mehr lesen >>>
Wie war der Traum so schön! Da wir uns liebten, Da blühten Rosen um den Trauerzug; Im Schaum der Tage, die sonst leer zerstiebten, War eine Perle, reich mehr lesen >>>
Der günstige Stand der Finanzen gestattete von 1862 ab eine wesentliche Herabsetzung der Grund-, Gewerbe- und Personal-, sowie der Schlachtsteuer. mehr lesen >>>
weil er sah, daß der Bey so wenige Leute bei sich hatte, und als wir umkehrten, trafen wir auf euch. Nun war das Rätsel gelöst. Der mehr lesen >>>
Die Menschen hasten eilends fort; durch kahle Zweige braust der Nord. Und schlägt dein Herz im wärmern Schlag, zu Boden mehr lesen >>>
ist unantastbar. Als Weib ererbtest du die heilge Pflicht, zu suchen Familiengrab Merkel, was das erste Weib mehr lesen >>>
Auf meiner Herzliebsten Äugelein Mach ich die schönsten Kanzonen. Auf meiner Herzliebsten Mündchen klein mehr lesen >>>
Dein Bildnis wunderselig Hab ich im Herzensgrund, Das sieht so frisch und fröhlich Mich an zu mehr lesen >>>
Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten mehr lesen >>>
Weißt du, ich bin so einsam, wie es nur geht. Ich kann nicht sagen, ob du mehr lesen >>>
Ausbreite Deinen Mantel zur Luftfahrt, auf Gesell! Und führe mich mehr lesen >>>
Erwacht, und sieht sich in des Löwen Rachen, Von dessen mehr lesen >>>
Ausflugsziele im mecklenburgischen Binnenland mehr lesen >>>
Im Freien geht die freie Handlung mehr lesen >>>
Dort werden wir aussteigen, mehr lesen >>>
der mehr und mehr mehr lesen >>>
Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann nicht enden ich und denk nicht an den letzten Rest. Doch einmal wird die Schale leer, die letzte Neige schlürftest du. So trank ich doch, was will ich mehr, dem Tod ein volles Leben zu. Es ist kein guter Jahrgang: verhalten, trocken, unreif, artig. Vor allem seit den 2000er Jahren bemühte sich die kurdische Regionalregierung, neben der Öl- und Gaswirtschaft auch andere Wirtschaftszweige aufzubauen, um damit die Abhängigkeit vom Rohöl zu reduzieren. Zu diesen Wirtschaftszweigen gehört auch die Erschließung und Ausbeutung von verschiedenen Erzvorkommen innerhalb der kurdischen Region. In der Bekaa-Ebene im Libanon konnte die PKK ihre Leute ausbilden und bewaffnen. Viele Kurden im Libanon sind aus der Region Mardin im Südosten der Türkei zugewandert. In der anderen hielt er seine Beute die er um keinen Preis aufgeben wollte. Laut dem kurdischen Minister für Bodenschätze Aschti Hewrami sind die politischen und rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in naher Zukunft Bodenschätze wie Eisen, Kupfer, Chrom, Gold, Platin und verschiedene weitere Mineralien in großem Ausmaß abgebaut werden können. Nicht autochthone Eichen-Wirtschaftswälder können noch als verhältnismäßig naturnah gelten. Es wurden zwei Gesetze für diesen Sektor, ausgefertigt und verabschiedet. Die Grenze zwischen Syrien und der Türkei wurde durch den Verlauf der Bagdadbahnlinie festgelegt. Das war schon fast wie ein Poesie-Festival, das ein Jahr andauert. Eines legt die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Abbau von metallischen Mineralien fest. Der andere behandelt nichtmetallische Mineralien. Vorgesehen ist, dass die Industrie sich privat, jedoch mit bestimmten Auflagen und Regulierungen, entwickelt. Ein solches Mineral gibt es wirklich, es heißt Cordierit. Je nach Einstrahlrichtung des Lichtes färbt sich der Stein gelb oder blau. Durch unterschiedliche Polarisationsebenen wird der Stand der Sonne angezeigt. Landmarken, Fisch- und Vogelzüge sagten dem Kendtmann (Kundiger) wo es lang ging auch dann wenn die Sterne nicht zu sehen waren, wie in den Hellen Nächten. […] Mehr lesen >>>
Ich kehre heim zum Baum! Auch ich ging am Hövt hinaus ins Leben, in die weite Welt am Hövt. Doch nirgends bot sich mir bei meinem Wandern die rechte Stelle für mein kleines Zelt. Es störte mich das Locken und das Prahlen mit nichtgem Tand, mit eitlem Trug und Schein; ich wollte nicht das Blei mit Gold bezahlen wie die Andern und nicht der Erde meinen Himmel weihn. Kleingartenverein ich kehre heim! Ich sehe rings ein Trachten nach Zielen, die nicht meine Ziele sind. Ich will zur Heimat; mag man mich verachten, daß da ich sein will, wo ich war als Kind. Ich will zurück zu jenen seligen Tagen, wo ich an dich und deiner Engel Schar in Wolken so innig glaubte, ohne viel zu fragen, und nur dein Kind und gar nichts Andres war. Ihr tönet nicht von unbekanntem Orte; ihr seid nicht leerer, wesenloser Schall. Im großen, frommverstandnen Weltakkorde ist heilges Leben jedes Intervall. Geht hin zum Baum auf der Düne, geht hin! Es wird euch stets begleiten der Glaubensmut, der laut zu sprechen wagt, um Liebe, nichts als Liebe zu verbreiten, wo man euch freundlich ein Willkommen sagt. Es wechseln in der Sterblichkeit die Zeiten, der Glaube aber bleibt unwandelbar und wird einst siegreiche Heimkehr über Alles schreiten, was ihn verhöhnte, weil es sterblich war. Doch Achtung so sollt ihr nicht das Schwert des Glaubens schwingen, nein kein Winterdienst, nur des Glaubens Schild ist euch erlaubt. Ihr habt als Friedensworte zu erklingen, weil nur der Friede an den Frieden glaubt. Es hat der Mensch sich selbst erst zu bezwingen und darum immer kampfbereit zu sein. Ich vermisse dich, meine Liebe, mein Freund, ich vermisse dich. Ich bin immer bei dir, ich bin immer bei dir, ich liebe dich, meine Liebe, mein Freund, ich liebe dich. Ich habe I am my lover am Ende des Videos meiner Mutter und meinem Vater vorgesungen, bevor wir in die USA geflogen sind. […] Mehr lesen >>>
Es lechzt vielleicht dein heißer Mund, und ich kann dich nicht laben, Du liegst vielleicht im Meeresgrund sarglos und unbegraben. Ach, daß ich selbst den Trost verlier, in Frieden einst zu ruhn bei dir! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Bald verkleinerte sich der Epomeo, und der Fels von Capri zusehends und beide verdämmerten nach und nach in immer zärtern und ungewissern Duft. Die Stadt schmiegt sich wie ein Handtuch direkt an den Fuß des Schlotes. Die Sonne neigte sich dem fernen Ischia zu, als wir in den rasselnden Uferkies hinabsprangen. Vor dem Tyrannen von Toskana fürcht ich mich nun wenig mehr; meine Tante meldet mir, daß es übel mit ihm aussieht. Jedoch soll er vor dem Untergang Pompejis mindestens doppelt so hoch gewesen sein, bevor er sich in einer gewaltigen Explosion massiv verkleinerte. Capri war die erste Insel, die ich betrat, und nie werde ich den Eindruck vergessen. Es sank die Sonne ins Meer, fortwährend trieb der günstige Wind, und der Prinz erkannte in ihm die freudigste Vorbedeutung und die unsichtbare Mitwirkung der Königin. Jetzt ist er verschüttet, man kann ihn mit Mühe nur etwa 100 Stufen verfolgen. Er nahm an unsrer, aus allerlei, mir zum Teil noch unbekannten Seetieren bestehenden Abendmahlzeit teil, und wir wurden bald gute Freunde. Sie zerstörten die Befestigungen dort oben, weil sie sich als völlig unnütz erwiesen. Der Rückblick zeigte die Stadt aufs anmutigste und pittoreskeste hingelagert, und man bemerkte deutlich die schöne Palme beim Hause unsers Don Giuseppe. Als in neuern Zeiten die Franzosen Neapel schon eingenommen hatten, hielten die Engländer noch unter Church die Insel besetzt, und erbauten überall Schanzen und Kastelle. Und auch zu erkennen sind Felder, die von Steinen und halben Häusern bedeckt sind. Die Beschreibung der Insel Capri und die Wiederentdeckung der Blauen Grotte. Berlin 1910 […] Mehr lesen >>>
Die klare Luft des alten Waldes der Massenei, durchzogen vom feuchten Duft des Laubes, verspricht eine Flucht vor dem urbanen Grau, eine Rückkehr zu unberührter Natur […]
Ein flirrender Sommertag entfaltet sich zwischen Sonnenblumenfeldern und vergessenen Wegen, als die Entscheidung fällt, aufzubrechen. Nicht weil ein Ziel wartet, […]
Wie seltsam diese Dinge, besonders auch diese Summen uns heutigen Tages erscheinen mögen, sie waren weder kleinlich noch komisch zu ihrer Zeit, und das gelehrte Ruppin […]