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Schönes Lebens was will

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Am Hövt Kein

Ich kehre heim zum Baum! Auch ich ging am Hövt hinaus ins Leben, in die weite Welt am Hövt. Doch nirgends bot sich mir bei meinem Wandern die […] Mehr lesen

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Es lechzt vielleicht dein heißer Mund, und ich kann dich nicht laben, Du liegst vielleicht im Meeresgrund sarglos und unbegraben. Ach, daß ich […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Wintersonne Im Nebel Vergangen Eisige Winde Hinter Mauern Des Schlafes ...

Wintersonne im Nebel vergangen

Winzige Wintersonne leuchte ins glasklare Herz, wie mit vertrockneter Blumen in einem toten Garten. Alles, was vergangen war, ist hinter den Mauern des Schlafes verborgen. Alles ist schon zur Ruhe gebracht. Eisige Winde sausen durch Straßen, haben aus frierenden Knospen ein Wind-Spiel gemacht. Der Wolken Tour in Dämmerung, sterbende Städte zuckten im Kampf. Wir aber gingen davon, zerrissen mit einem Mal. Dumpf scholl der Streit der Zungen. In Finsternis voll Unrat und vielfache Qual. Niemand berührte das starre Gestern noch mit der Hand. Da der rostige Mond kollerte unter den Horizont.

Verloren im Nebel der Wintersonne

Eine vergangene Wintersonne

Die winzige Wintersonne bricht zaghaft durch den dichten Nebel und erhellt das glasklare Herz eines einsamen Gartens. Doch all das, was einst war, scheint hinter den undurchdringlichen Mauern des Schlafes verschwunden zu sein. Die Welt liegt in tiefer Ruhe. Eisige Winde streichen durch die Straßen und haben aus den frierenden Knospen ein melancholisches Wind-Spiel gemacht.

Eine düstere Wolken-Tour

In der Dämmerung zieht eine trübe Wolken-Tour über den Himmel, und sterbende Städte zucken in ihrem verzweifelten Kampf. Wir, verletzlich und unzufrieden mit unseren Leben, gehen unseren eigenen Weg, doch alles scheint mit einem Mal zerrissen zu sein. Ein dumpfes Streitgespräch hallt in unseren Köpfen wider, während wir uns in der Finsternis verlieren, umgeben von Unrat und vielfacher Qual.

Verblasste Erinnerungen

Niemand wagt es, das starre Gestern noch einmal mit der Hand zu berühren. Denn der rostige Mond taucht langsam unter den Horizont, als ob er seine eigenen Erinnerungen verblassen lässt. Alles, was einst lebendig war, ist nun vergangen, und wir sind zurückgelassen, um uns in der düsteren Stille zu verlieren.

Suche nach Verlorenem

Inmitten der bedrückenden Atmosphäre suchen wir verzweifelt nach dem Verlorenen, nach dem, was einst unser Herz erfüllte. Die Erinnerungen verblassen wie die Schatten der Vergangenheit, und doch spüren wir tief in uns eine Sehnsucht nach dem, was einst war.

Im Fluss der Zeit

Die Zeit rinnt uns durch die Finger wie Sand und wir stehen vor einer ungewissen Zukunft. Der Nebel lichtet sich nur langsam und enthüllt ein verwirrendes Labyrinth aus verlassenen Straßen und vergessenen Träumen.

Ein Funken Hoffnung

Doch mitten in dieser Dunkelheit gibt es einen Funken Hoffnung, der uns antreibt. Wie die zarte Knospe im eisigen Wind sehnen wir uns nach einem Lichtblick, nach einem Hauch von Wärme und Geborgenheit.

Die Suche nach der verlorenen Verbindung

In der zerbrechlichen Beziehung zwischen uns fühlen wir uns wie Schiffe ohne Kompass, verloren auf einem unruhigen Meer. Die Instabilität macht uns Angst, doch zugleich suchen wir nach der verlorenen Verbindung, nach einem Anker, der uns Halt gibt.

Die Reise ins Ungewisse

Unser Weg führt uns durch eine verlassene Landschaft, gezeichnet von den Spuren der Zeit. Alles ist still und ruhig, und doch spüren wir eine verborgene Spannung in der Luft, als würden wir einem Geheimnis auf der Spur sein.

Ein fernes Leuchten

Plötzlich sehen wir in der Ferne ein schwaches Leuchten, wie ein funkelnder Stern in der Dunkelheit. Unsere Herzen schlagen schneller, als wir uns auf den Weg zu diesem geheimnisvollen Licht machen.

Das Wunder der Wiedergeburt

Und dort, an einem verborgenen Ort, entdecken wir etwas Unerwartetes: Eine zarte Blume, die sich mutig durch den frostigen Boden kämpft. Es ist das Wunder der Wiedergeburt, das uns zeigt, dass auch in der dunkelsten Zeit das Licht nicht vollkommen erlischt.

Die Erkenntnis

In diesem Moment wird uns klar, dass wir uns selbst neu erfinden können, dass wir aus der Dunkelheit heraus treten und unsere eigene Sonne sein können. Denn in der Tiefe unserer Seelen wissen wir, dass die Wintersonne niemals ganz vergeht, sondern in uns weiterlebt, bereit, jederzeit wieder zu erstrahlen.

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Schönes Lebens was will ich mehr!

Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann nicht enden ich und denk nicht an den letzten Rest. Doch einmal wird die Schale leer, die letzte Neige schlürftest du. So trank ich doch, was will ich mehr, dem Tod ein volles Leben zu. Es ist kein guter Jahrgang: verhalten, trocken, unreif, artig. Vor allem seit den 2000er Jahren bemühte sich die kurdische Regionalregierung, neben der Öl- und Gaswirtschaft auch andere Wirtschaftszweige aufzubauen, um damit die Abhängigkeit vom Rohöl zu reduzieren. Zu diesen Wirtschaftszweigen gehört auch die Erschließung und Ausbeutung von verschiedenen Erzvorkommen innerhalb der kurdischen Region. In der Bekaa-Ebene im Libanon konnte die PKK ihre Leute ausbilden und bewaffnen. Viele Kurden im Libanon sind aus der Region Mardin im Südosten der Türkei zugewandert. In der anderen hielt er seine Beute die er um keinen Preis aufgeben wollte. Laut dem kurdischen Minister für Bodenschätze Aschti Hewrami sind die politischen und rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in naher Zukunft Bodenschätze wie Eisen, Kupfer, Chrom, Gold, Platin und verschiedene weitere Mineralien in großem Ausmaß abgebaut werden können. Nicht autochthone Eichen-Wirtschaftswälder können noch als verhältnismäßig naturnah gelten. Es wurden zwei Gesetze für diesen Sektor, ausgefertigt und verabschiedet. Die Grenze zwischen Syrien und der Türkei wurde durch den Verlauf der Bagdadbahnlinie festgelegt. Das war schon fast wie ein Poesie-Festival, das ein Jahr andauert. Eines legt die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Abbau von metallischen Mineralien fest. Der andere behandelt nichtmetallische Mineralien. Vorgesehen ist, dass die Industrie sich privat, jedoch mit bestimmten Auflagen und Regulierungen, entwickelt. Ein solches Mineral gibt es wirklich, es heißt Cordierit. Je nach Einstrahlrichtung des Lichtes färbt sich der Stein gelb oder blau. Durch unterschiedliche Polarisationsebenen wird der Stand der Sonne angezeigt. Landmarken, Fisch- und Vogelzüge sagten dem Kendtmann (Kundiger) wo es lang ging auch dann wenn die Sterne nicht zu sehen waren, wie in den Hellen Nächten. […] Mehr lesen >>>


Am Hövt Kein Winterdienst!

Ich kehre heim zum Baum! Auch ich ging am Hövt hinaus ins Leben, in die weite Welt am Hövt. Doch nirgends bot sich mir bei meinem Wandern die rechte Stelle für mein kleines Zelt. Es störte mich das Locken und das Prahlen mit nichtgem Tand, mit eitlem Trug und Schein; ich wollte nicht das Blei mit Gold bezahlen wie die Andern und nicht der Erde meinen Himmel weihn. Kleingartenverein ich kehre heim! Ich sehe rings ein Trachten nach Zielen, die nicht meine Ziele sind. Ich will zur Heimat; mag man mich verachten, daß da ich sein will, wo ich war als Kind. Ich will zurück zu jenen seligen Tagen, wo ich an dich und deiner Engel Schar in Wolken so innig glaubte, ohne viel zu fragen, und nur dein Kind und gar nichts Andres war. Ihr tönet nicht von unbekanntem Orte; ihr seid nicht leerer, wesenloser Schall. Im großen, frommverstandnen Weltakkorde ist heilges Leben jedes Intervall. Geht hin zum Baum auf der Düne, geht hin! Es wird euch stets begleiten der Glaubensmut, der laut zu sprechen wagt, um Liebe, nichts als Liebe zu verbreiten, wo man euch freundlich ein Willkommen sagt. Es wechseln in der Sterblichkeit die Zeiten, der Glaube aber bleibt unwandelbar und wird einst siegreiche Heimkehr über Alles schreiten, was ihn verhöhnte, weil es sterblich war. Doch Achtung so sollt ihr nicht das Schwert des Glaubens schwingen, nein kein Winterdienst, nur des Glaubens Schild ist euch erlaubt. Ihr habt als Friedensworte zu erklingen, weil nur der Friede an den Frieden glaubt. Es hat der Mensch sich selbst erst zu bezwingen und darum immer kampfbereit zu sein. Ich vermisse dich, meine Liebe, mein Freund, ich vermisse dich. Ich bin immer bei dir, ich bin immer bei dir, ich liebe dich, meine Liebe, mein Freund, ich liebe dich. Ich habe I am my lover am Ende des Videos meiner Mutter und meinem Vater vorgesungen, bevor wir in die USA geflogen sind. […] Mehr lesen >>>


Meeresgrund

Es lechzt vielleicht dein heißer Mund, und ich kann dich nicht laben, Du liegst vielleicht im Meeresgrund sarglos und unbegraben. Ach, daß ich selbst den Trost verlier, in Frieden einst zu ruhn bei dir! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Bald verkleinerte sich der Epomeo, und der Fels von Capri zusehends und beide verdämmerten nach und nach in immer zärtern und ungewissern Duft. Die Stadt schmiegt sich wie ein Handtuch direkt an den Fuß des Schlotes. Die Sonne neigte sich dem fernen Ischia zu, als wir in den rasselnden Uferkies hinabsprangen. Vor dem Tyrannen von Toskana fürcht ich mich nun wenig mehr; meine Tante meldet mir, daß es übel mit ihm aussieht. Jedoch soll er vor dem Untergang Pompejis mindestens doppelt so hoch gewesen sein, bevor er sich in einer gewaltigen Explosion massiv verkleinerte. Capri war die erste Insel, die ich betrat, und nie werde ich den Eindruck vergessen. Es sank die Sonne ins Meer, fortwährend trieb der günstige Wind, und der Prinz erkannte in ihm die freudigste Vorbedeutung und die unsichtbare Mitwirkung der Königin. Jetzt ist er verschüttet, man kann ihn mit Mühe nur etwa 100 Stufen verfolgen. Er nahm an unsrer, aus allerlei, mir zum Teil noch unbekannten Seetieren bestehenden Abendmahlzeit teil, und wir wurden bald gute Freunde. Sie zerstörten die Befestigungen dort oben, weil sie sich als völlig unnütz erwiesen. Der Rückblick zeigte die Stadt aufs anmutigste und pittoreskeste hingelagert, und man bemerkte deutlich die schöne Palme beim Hause unsers Don Giuseppe. Als in neuern Zeiten die Franzosen Neapel schon eingenommen hatten, hielten die Engländer noch unter Church die Insel besetzt, und erbauten überall Schanzen und Kastelle. Und auch zu erkennen sind Felder, die von Steinen und halben Häusern bedeckt sind. Die Beschreibung der Insel Capri und die Wiederentdeckung der Blauen Grotte. Berlin 1910 […] Mehr lesen >>>


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Jahrmarkt der nächsten Ich wurde im größten Zimmer des Gasthofes auf einen Tisch gestellt, das an dreihundert Quadratfuß im Umfange betragen mochte. Meine kleine […]
Ach, wie wünschte ich die Tante käm' herbei und prügelte mich meinetwegen durch, ließe mich dann aber laufen, so daß ich Tom sagen könnte, in welch greuliches […]

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Ein flirrender Sommertag entfaltet sich zwischen Sonnenblumenfeldern und vergessenen Wegen, als die Entscheidung fällt, aufzubrechen. Nicht weil ein Ziel wartet, […]

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