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Nebelduft schmiegt sich

Die rangen mit den Engelein, und drängten fort die Engelein; und endlich auch die schwarze Schar in Nebelduft zerronnen war. Ich aber wollt in Lust […] Mehr lesen

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Erste Nachricht von

Da ich nun aber mehrere Stunden, bevor ich das Schiff verließ, nur einige sehr schmale Bissen gegessen hatte, war ich jetzt beinahe verhungert; die […] Mehr lesen

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Schönes Lebens was will

Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann nicht enden ich und denk nicht an den letzten Rest. Doch einmal […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Wintersonne Im Nebel Vergangen Eisige Winde Hinter Mauern Des Schlafes ...

Wintersonne im Nebel vergangen

Winzige Wintersonne leuchte ins glasklare Herz, wie mit vertrockneter Blumen in einem toten Garten. Alles, was vergangen war, ist hinter den Mauern des Schlafes verborgen. Alles ist schon zur Ruhe gebracht. Eisige Winde sausen durch Straßen, haben aus frierenden Knospen ein Wind-Spiel gemacht. Der Wolken Tour in Dämmerung, sterbende Städte zuckten im Kampf. Wir aber gingen davon, zerrissen mit einem Mal. Dumpf scholl der Streit der Zungen. In Finsternis voll Unrat und vielfache Qual. Niemand berührte das starre Gestern noch mit der Hand. Da der rostige Mond kollerte unter den Horizont.

Verloren im Nebel der Wintersonne

Eine vergangene Wintersonne

Die winzige Wintersonne bricht zaghaft durch den dichten Nebel und erhellt das glasklare Herz eines einsamen Gartens. Doch all das, was einst war, scheint hinter den undurchdringlichen Mauern des Schlafes verschwunden zu sein. Die Welt liegt in tiefer Ruhe. Eisige Winde streichen durch die Straßen und haben aus den frierenden Knospen ein melancholisches Wind-Spiel gemacht.

Eine düstere Wolken-Tour

In der Dämmerung zieht eine trübe Wolken-Tour über den Himmel, und sterbende Städte zucken in ihrem verzweifelten Kampf. Wir, verletzlich und unzufrieden mit unseren Leben, gehen unseren eigenen Weg, doch alles scheint mit einem Mal zerrissen zu sein. Ein dumpfes Streitgespräch hallt in unseren Köpfen wider, während wir uns in der Finsternis verlieren, umgeben von Unrat und vielfacher Qual.

Verblasste Erinnerungen

Niemand wagt es, das starre Gestern noch einmal mit der Hand zu berühren. Denn der rostige Mond taucht langsam unter den Horizont, als ob er seine eigenen Erinnerungen verblassen lässt. Alles, was einst lebendig war, ist nun vergangen, und wir sind zurückgelassen, um uns in der düsteren Stille zu verlieren.

Suche nach Verlorenem

Inmitten der bedrückenden Atmosphäre suchen wir verzweifelt nach dem Verlorenen, nach dem, was einst unser Herz erfüllte. Die Erinnerungen verblassen wie die Schatten der Vergangenheit, und doch spüren wir tief in uns eine Sehnsucht nach dem, was einst war.

Im Fluss der Zeit

Die Zeit rinnt uns durch die Finger wie Sand und wir stehen vor einer ungewissen Zukunft. Der Nebel lichtet sich nur langsam und enthüllt ein verwirrendes Labyrinth aus verlassenen Straßen und vergessenen Träumen.

Ein Funken Hoffnung

Doch mitten in dieser Dunkelheit gibt es einen Funken Hoffnung, der uns antreibt. Wie die zarte Knospe im eisigen Wind sehnen wir uns nach einem Lichtblick, nach einem Hauch von Wärme und Geborgenheit.

Die Suche nach der verlorenen Verbindung

In der zerbrechlichen Beziehung zwischen uns fühlen wir uns wie Schiffe ohne Kompass, verloren auf einem unruhigen Meer. Die Instabilität macht uns Angst, doch zugleich suchen wir nach der verlorenen Verbindung, nach einem Anker, der uns Halt gibt.

Die Reise ins Ungewisse

Unser Weg führt uns durch eine verlassene Landschaft, gezeichnet von den Spuren der Zeit. Alles ist still und ruhig, und doch spüren wir eine verborgene Spannung in der Luft, als würden wir einem Geheimnis auf der Spur sein.

Ein fernes Leuchten

Plötzlich sehen wir in der Ferne ein schwaches Leuchten, wie ein funkelnder Stern in der Dunkelheit. Unsere Herzen schlagen schneller, als wir uns auf den Weg zu diesem geheimnisvollen Licht machen.

Das Wunder der Wiedergeburt

Und dort, an einem verborgenen Ort, entdecken wir etwas Unerwartetes: Eine zarte Blume, die sich mutig durch den frostigen Boden kämpft. Es ist das Wunder der Wiedergeburt, das uns zeigt, dass auch in der dunkelsten Zeit das Licht nicht vollkommen erlischt.

Die Erkenntnis

In diesem Moment wird uns klar, dass wir uns selbst neu erfinden können, dass wir aus der Dunkelheit heraus treten und unsere eigene Sonne sein können. Denn in der Tiefe unserer Seelen wissen wir, dass die Wintersonne niemals ganz vergeht, sondern in uns weiterlebt, bereit, jederzeit wieder zu erstrahlen.

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Nebelduft schmiegt sich an mich wie ein Reh

Die rangen mit den Engelein, und drängten fort die Engelein; und endlich auch die schwarze Schar in Nebelduft zerronnen war. Ich aber wollt in Lust vergehn, ich hielt im Arm mein Liebchen schön; sie schmiegt sich an mich wie ein Reh, doch weint sie auch mit bitterm Weh. Es kommt mir schier vor, als wenn ein Chemikus Kupfer in Gold verwandlet, als wann ein gemeines Schaffell zu Pergament wird, worauf päpstliche Bullen und kaiserliche Patente geschrieben werden; es ist schier nicht anders, als wann ein schlechter, tumperer und stinkender Nebel von der Erde aufsteiget, und nachmalen in eine schöne glänzende Wolke verkehrt wird, mit einem Wort: David ist hoch kommen, aber wenig ist abgegangen, gar wenig, daß er nicht Alles wiederum verloren, Kron und Thron, Land und Stand, Leut und Beut, Alles ist auf dem Spitz gestanden. Dann wie der David seinem Feldherrn Joab eine Stafette geschickt, worin er ihm in aller Geheim anbefohlen, er solle gewisser Ursachen halber den Uriam an die Spitze der Armee stellen, damit er bald den Rest bekomme, so hat Joab solchen Brief einem seiner vertrautesten gezeigt, doch aber er soll die Sach bei sich behalten; der andere hat wiederum einen guten Freund, doch sub Rosa vertrauet; dieser auf gleichen Schlag mehrmalen einem andern, doch aber, damit es nicht weiter komme. Von was Hammer ist ein solcher großer Jammer geschmiedet worden? Er hat seine eigene Residenzstadt müssen verlassen, und zu Fuß davonlaufen, das ganze Volk war auf des Absalons, dieses ehrsüchtigen aber nicht ehrlichen Menschen, Seite, als der durch den Fuchsschweif bei einem Haar wäre zum Scepter kommen. Es ist eine kleine Zeit angestanden, daß solches unter der ganzen Armee ist lautmährig worden, welches dem vermessenen Absalon ein gewünschter Handel gewesen ist; denn er hiedurch dem Volk gezeigt, was sie, für einen saubern König haben, und die Sache so weit gebracht, daß fast Jedermann ihm anhängig geworden, und den David verlassen. […] Mehr lesen >>>


Erste Nachricht von meiner Ankunft

Da ich nun aber mehrere Stunden, bevor ich das Schiff verließ, nur einige sehr schmale Bissen gegessen hatte, war ich jetzt beinahe verhungert; die Ansprüche der Natur Natur wirkten deshalb mit solcher Stärke, daß ich es nicht unterlassen konnte, meine Ungeduld, vielleicht gegen die strengen Regeln des Anstandes, dadurch zu zeigen, daß ich meinen Finger mehreremal in den Mund steckte, um anzudeuten, ich müsse durchaus Nahrung zu mir nehmen. Der Der Hurgo (so nannten die anderen, wie ich nachher erfuhr, den erwähnten vornehmen Herrn) verstand mich vollkommen. Er stieg von dem Gerüst herab und gab Befehl, mehrere Leitern an meine meine Seite zu stellen; ungefähr hundert Einwohner stiegen hinauf und gingen mit Körben voll Fleisch, das auf des Königs Befehl nach der ersten Nachricht von meiner Ankunft hierher gesandt worden war, auf meinen Mund zu. Ich erkannte dies als das Fleisch verschiedener Tiere, konnte es aber nach dem Geschmack nicht unterscheiden. Mir wurden Keulen und Rippenstücke, von der Gestalt der Hammelkeulen und Rippen, Rippen, gebracht; sie waren sehr sehr schmackhaft gekocht, aber nur von der Größe eines Lerchenflügels. Zwei oder drei steckte ich auf einmal mit drei runden Broten, so dick wie die Musketenkugeln, in den Mund. Jene Geschöpfe versahen mich nun so schnell wie möglich mit Nahrung und äußerten dabei mehr als tausendmal ihr Erstaunen über meine Größe und meinen Hunger. Darauf gab ich ein anderes Zeichen, daß ich zu trinken wünsche. Ohne Spione, Denkt euch nur: ohne? Sie hatten durch meinen Appetit bereits erkannt, eine kleine Quantität würde mir nicht genügen, und da sie nun sehr verständig waren, zogen sie mit vieler Geschicklichkeit eines ihrer größten Fässer zu mir hinauf, rollten es auf meine Hand und stießen den Boden ein; denn es enthielt keine halbe halbe Pinte und schmeckte beinahe wie der sogenannte Petit Bourgogne, aber köstlicher. Ganz ungenierte Volksdeputierte? […] Mehr lesen >>>


Schönes Lebens was will ich mehr!

Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann nicht enden ich und denk nicht an den letzten Rest. Doch einmal wird die Schale leer, die letzte Neige schlürftest du. So trank ich doch, was will ich mehr, dem Tod ein volles Leben zu. Es ist kein guter Jahrgang: verhalten, trocken, unreif, artig. Vor allem seit den 2000er Jahren bemühte sich die kurdische Regionalregierung, neben der Öl- und Gaswirtschaft auch andere Wirtschaftszweige aufzubauen, um damit die Abhängigkeit vom Rohöl zu reduzieren. Zu diesen Wirtschaftszweigen gehört auch die Erschließung und Ausbeutung von verschiedenen Erzvorkommen innerhalb der kurdischen Region. In der Bekaa-Ebene im Libanon konnte die PKK ihre Leute ausbilden und bewaffnen. Viele Kurden im Libanon sind aus der Region Mardin im Südosten der Türkei zugewandert. In der anderen hielt er seine Beute die er um keinen Preis aufgeben wollte. Laut dem kurdischen Minister für Bodenschätze Aschti Hewrami sind die politischen und rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in naher Zukunft Bodenschätze wie Eisen, Kupfer, Chrom, Gold, Platin und verschiedene weitere Mineralien in großem Ausmaß abgebaut werden können. Nicht autochthone Eichen-Wirtschaftswälder können noch als verhältnismäßig naturnah gelten. Es wurden zwei Gesetze für diesen Sektor, ausgefertigt und verabschiedet. Die Grenze zwischen Syrien und der Türkei wurde durch den Verlauf der Bagdadbahnlinie festgelegt. Das war schon fast wie ein Poesie-Festival, das ein Jahr andauert. Eines legt die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Abbau von metallischen Mineralien fest. Der andere behandelt nichtmetallische Mineralien. Vorgesehen ist, dass die Industrie sich privat, jedoch mit bestimmten Auflagen und Regulierungen, entwickelt. Ein solches Mineral gibt es wirklich, es heißt Cordierit. Je nach Einstrahlrichtung des Lichtes färbt sich der Stein gelb oder blau. Durch unterschiedliche Polarisationsebenen wird der Stand der Sonne angezeigt. Landmarken, Fisch- und Vogelzüge sagten dem Kendtmann (Kundiger) wo es lang ging auch dann wenn die Sterne nicht zu sehen waren, wie in den Hellen Nächten. […] Mehr lesen >>>


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