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Internet-Magazin Himmel Sonne Wolke Kein Wunder Kinder Sind Poeten ...

Das Wunder des Botanischen Gartens ein Garten der Kunst.

Das Erste was man vergisst ist der Himmel über der Stadt.

Das Erste, was man vergisst, ist der Himmel über der Stadt. Man geht unter Regenwolken und Eile, duch das Tor aus Schmiedeeisen und eine andere Art von Luftholen beginnt. Es war kein Wunder, dass ich hierher kam. Ich suchte nur ein paar Fotos. Was ich fand, war eine Tür, die sich öffnete, weil ich bereit war, sie zu berühren.

Das Tor schloss sich hinter mir mit einem Seufzen aus Öl und altem Metall.

Das Tor schloss sich hinter mir mit einem Seufzen aus Öl und altem Metall. Der Lärm der Straße zerfiel zu Staub. Vor mir lag ein Tunnel aus Licht und Blattwerk, eine Kathedrale, deren Gewölbe aus lebendigem Grün gewoben war. Die Sonne fiel in schrägen Schnitten herab, traf Farnwedel und ließ sie wie grüne Glasfenster erglühen. Die Luft roch nach feuchter Erde, nach dem süßen, schweren Atem einer Million geöffneter Blütenkelche und nach etwas anderem, etwas Metallischem, wie Regen auf warmem Stein. Meine Kamera hing schwer an meinem Hals, ein fremder Talisman. Ich hob sie nicht. Ich atmete nur ein. Die Stille hier war nicht die Abwesenheit von Geräusch. Sie war ein Gewebe aus Rascheln, Summen und dem fernen Lachen von Wasser. Ich trat ein und spürte, wie eine Anspannung von mir abfiel, eine Schicht Stadtstaub, die ich nicht kannte, bis sie verschwand. Der Weg unter meinen Füßen war aus festgestampfter Erde, weich und nachgiebig. Jeder Schritt war eine Entscheidung, tiefer in diesen anderen Puls einzutauchen.

Der Pfad spaltete sich und ich folgte dem leisen Rufen des Wassers.

Der Pfad spaltete sich, und ich folgte dem leisen Rufen des Wassers. Er führte mich zu einem Teich, umsäumt von moosigen Steinen. Auf der spiegelglatten Oberfläche tanzten Libellen, ihre Flügel schlugen Funken aus dem Licht. Am Ufer, im kühlen Schatten einer Trauerweide, saß ein Mann. Er war vielleicht siebzig, sein Haar eine Wolke aus weißem Flaum. Er bewegte sich nicht. Seine Hände lagen offen auf seinen Knien, als halte er unsichtbare Schmetterlinge gefangen. Er starrte nicht auf das Wasser. Er starrte in das Wasser, so tief, als könne er die Steine auf dem Grund zählen, die langsamen Kreise der Goldfische, die Geschichte jeder einzelnen Alge. Neben ihm lag ein Notizbuch, geschlossen. Ein Stift ruhte darauf wie ein schlafender Vogel. Ich wollte mein Objektiv auf ihn richten, auf diesen vollkommenen Stillstand. Doch etwas in seiner Haltung verbot it. Hier wurde nicht posiert. Hier wurde etwas ausgehalten, etwas abgewogen, das zu zerbrechlich war für den Klick eines Verschlusses. Ich ging leise weiter und ließ ihn in seinem Dialog mit der Stille. Sein Atem fiel in den Rhythmus des plätschernden Wassers. Er war kein Besucher. Er war ein Teil des Gleichgewichts.

Ihr Duft fand mich bevor ich sie sah und war ein vielstimmiger Chor.

Ihr Duft fand mich, bevor ich sie sah. Er war kein einzelner Geruch, sondern ein Chor. Zitronige Höhen, samtene, fast verfaulte Tiefen, und dazwischen etwas Scharfes, wie frisch geschliffener Stahl. Die Rosenlaube war ein ovales Gewirr aus dunklem Holz und Trieben. Einige Blüten hielten sich verschlossen, feste, grüne Fäuste. Andere hatten sich geopfert, ihre Blätter lagen wie zerknittertes Seidenpapier auf dem Weg. Eine einzige, eine kremeweiße mit einem Herz aus zartem Rosa, stand in voller Pracht. Ich beugte mich zu ihr. Auf ihren Blütenblättern glitzerte Tau, und in jedem dieser Miniaturseen spiegelte sich der Himmel, winzig und vollkommen. Ein leichter Wind kam auf, und die gesamte Laube begann zu flüstern. Die Stiele rieben sich am Gitter, Blätter wisperten Geheimnisse. Es klang wie ein Name, immer wieder. Ich nahm meine Kamera. Durch den Sucher betrachtet, wurde die weiße Rose zum Mond, die grünen Blätter zur einsamen Erde. Ich drückte ab. Das Klicken war ungeheuerlich laut. Die Luft um mich herum erstarrte für eine Sekunde. Dann, als hätte ich eine Erlaubnis erteilt, löste sich ein einzelnes Blatt von einem Rankgerüst. Es torkelte, schwerelos und träge, drehte sich einmal, zweimal, und schwebte dann nicht nach unten, sondern zur Seite, direkt in den offenen Eingang des alten Gewächshauses, das hinter der Laube lag. Es war keine Frage. Ich folgte.

Die Tür war nur angelehnt und eine tropische Schwüle empfing mich.

Die Tür war nur angelehnt. Die Hitze schlug mir entgegen, dick und tropisch. Die Luft roch nach Vanille und Verfall. Palmen streckten ihre fächerartigen Hände nach einem Glasdach, das von außen milchig, von innen aber strahlend hell war. In der Mitte des Raumes stand ein Brunnen, trocken und mit schwarzem Moos ausgekleidet. Darin lag, makellos auf einem Kissen aus Samt, eine einzelne silberne Schere. Neben dem Brunnen, auf einer Steinbank, saß eine Frau. Sie trug ein Kleid aus blassem, fast durchscheinendem Stoff, der an der einen Schulter von einer verdorrten Rose zusammengehalten wurde. Ihr Gesicht war jung, aber ihre Augen waren alt. Sie blickte auf ihre Hände, die ein Taschentuch aus Spitze umklammert hielten. Es war bis auf die letzte Faser durchnässt. Tropfen fielen von ihren Fingerspitzen auf den Steinboden, bildeten einen kleinen, dunklen See. Sie weinte nicht. Das Wasser kam einfach. Unaufhörlich. Aus ihr. Ich trat näher. Sie hob den Blick. Ihre Augen waren die Farbe eines Winterhimmels kurz vor dem Schnee. Sie sagte kein Wort. Aber sie streckte eine Hand aus, und in ihrer geöffneten Handfläche lag ein Blatt. Das selbe, das mich hierher geführt hatte. Es war jetzt welk und braun. Ich nahm es. Es zerfiel zu Staub zwischen meinen Fingern. Die Frau nickte, als bestätige dies etwas, und zeigte mit einer knappen Geste zur Rückseite des Gewächshauses. Dort, zwischen zwei monströsen Kaktuskörpern, war ein schmaler, dunkler Durchgang zu sehen, den ich vorher nicht bemerkt hatte. Ein kalter Luftzug kam daraus hervor. Er roch nach Keller, nach vergessener Zeit.

Die Kälte war eine körperliche Gewalt und führte mich in die Tiefe.

Die Kälte war eine körperliche Gewalt. Der enge Gang führte nach unten, Stufe um Stufe aus abgetretenem Stein. Das letzte Licht von oben erlosch. Ich tastete mich weiter, meine Hände an den feuchten Wänden. Dann öffnete sich der Raum. Ich stand in einer runden Kammer. Die Wände waren mit Fresken bedeckt, die von feuchtem Salz zerstört wurden. Sie zeigten Gärten, aber Gärten der Dürre, wo Bäume ihre Äste wie verdrehte Knochen zum Himmel streckten. In der Mitte des Raumes stand ein Mann. Er war groß und hager, in einen Mantel aus etwas gehüllt, das wie getrocknete Ranken aussah. In seinen Händen hielt er keine Sense. Er hielt eine lange, bronzene Gießkanne, aus deren Tülle nichts mehr floß. Sein Gesicht war ein Schatten. Nur seine Augen glimmten, zwei blasse Punkte wie ausgebrannte Kohlen. Er drehte sich nicht zu mir um. Er blickte auf einen flachen, steinernen Tisch, auf dem ein einzelner Kristall lag, matt und grau wie ein blindes Auge. Die Stille hier war absolut. Sie drückte auf die Trommelfelle. Sie fraß den eigenen Atem. Die Frau oben weinte Wasser. Dieser Mann hier fraß Stille. Ich wusste, ohne es erklären zu können, dass er der Grund war, warum der Brunnen trocken lag. Warum die Rosen ihr Geheimnis hüteten. Warum das Blatt sterben musste, um mich zu führen. Dies war kein Monster aus Märchen. Dies war die Verwesung des Wunders. Die Trägheit, die alles Schöne erstickt, indem sie es ignoriert. Ich trat vor. Mein Schritt hallte durch die Grabkammer. Der Mann mit der Gießkanne rührte sich nicht. Ich streckte meine Hand aus, nicht nach ihm, sondern nach dem toten Kristall auf dem Tisch.

Meine Finger berührten die kalte Oberfläche und erweckten eine Erinnerung.

Meine Finger berührten die kalte Oberfläche. Nichts geschah. Der Kristall blieb ein lebloser Stein. Dann spürte ich die Feuchtigkeit an meinen Fingern, das Restwasser der Tränen der Frau von oben. Wo meine nassen Finger den Kristall berührten, zuckte ein winziger Lichtfunke auf. Ein Gedanke, klar und scharf, schoss durch mich: Dies war kein Zauber, der mit Sprüchen geweckt werden wollte. Er verlangte Erinnerung. Konkretes, sinnliches Wissen. Ich schloss die Augen. Ich zwang mich, nicht an das Wort „Rose“ zu denken, sondern an das Gefühl ihrer Blütenblätter unter meinem Daumen, kühl und samtig wie die Haut eines Neugeborenen. Nicht an „Regen“, sondern an den Geruch von nassem Asphalt im Sommer, nach der ersten erfrischenden Dusche. Nicht an „Kind“, sondern an das helle, splitternde Lachen vom Teich, das ich vor Stunden gehört hatte. Ich dachte an das Summen der Biene im Sonnenstrahl, an das Knacken eines Grashalms beim Darauftreten, an den Geschmack einer direkt vom Baum gepflückten, noch warmen Erdbeere. Mit jedem dieser kleinen, harten, realen Details flackerte der Kristall heller auf. Er wurde warm in meiner Hand. Das Licht von ihm warf tanzende Muster an die Wände, belebte die verdorrten Fresken für einen Herzschlag lang. Der Mann im Rankenmantel wandte langsam den Kopf. Die leeren Augenhöhlen richteten sich auf den erwachenden Stein. Er machte einen Schritt auf mich zu. Die Kälte wurde eisiger. Aber in meiner Hand pulsierte nun eine kleine, lebendige Sonne.

Wochen später kehrte ich bei Einbruch der Dunkelheit und dem Vollmond zurück.

Wochen später kehrte ich bei Einbruch der Dunkelheit zurück. Der Garten war geschlossen. Ich kannte inzwischen ein loses Gitter. Der Vollmond goß flüssiges Silber über die Pfade. Das Gewächshaus glänzte wie ein riesiger, schlafender Käfer. Drinnen war die Hitze des Tages einer feuchten, lauernden Schwüle gewichen. Das Mondlicht, durch das Glas gebrochen, tauchte alles in ein gespenstisches, blaugrünes Leuchten. Die Pflanzen bewegten sich nicht im Wind. Es gab keinen Wind. Sie bewegten sich trotzdem. Die großen, schwertförmigen Blätter einer tropischen Pflanze drehten sich langsam, unhörbar, wie die Zeiger einer Uhr aus Fleisch. Eine riesige Liane hing von der Decke, und ich konnte schwören, dass sie sich Zentimeter um Zentimeter herabsenkte, gierig nach dem trockenen Brunnen. Die Kakteen warfen bizarre, sich windende Schatten an die Wände, Schatten, die zu dick waren für ihre Körper. Die Luft roch nicht mehr nach Vanille, sondern nach überreifer, beinahe gärender Frucht und nach dem scharfen Ozongeruch vor einem Gewitter. Ich stand reglos. Dies war keine magische Verwandlung mehr. Dies war die reine, unverhüllte Biologie des Ortes, befreit vom menschlichen Blick am Tag. Die Pflanzen lebten, und ihr Leben war kein sanftes Wachstum. Es war ein stiller, unerbittlicher Kampf um Raum, um Licht, um das letzte bisschen Feuchtigkeit in der Luft. Ich sah zu, wie eine fleischfressende Pflanze ihre klebrige Falle um einen großen Nachtfalter schloss, der in ihrem Leuchten gefangen war. It war kein böser Akt. Es war einfach. Notwendig. Die Magie hier hatte Zähne und Verdauungssäfte. Ich verließ das Gewächshaus, bevor das Mondlicht meinen Schatten zu lang werden ließ.

Der Winter kam und mit ihm eine andere härtere und geduldige Wahrheit.

Der Winter kam, und mit ihm eine andere Wahrheit. Ich besuchte den Garten an einem Tag im Dezember, als der Himmel eine einzige, niedrige Bleiplatte war. Der Zauber war nicht fort. Er hatte sich nur verhärtet, war nach innen gewandert. Die Rosenlaube war ein Skelett aus schwarzen Ranken. Jeder Ast, jeder Dorn war mit einer hauchdünnen Schicht Reif überzogen, die sie wie fragile Glasgebilde aussehen ließ. Kein Duft mehr. Nur der kalte, reine Geruch von Eis und schlafendem Holz. Der Teich war zugefroren, eine milchige Scheibe. Unter der Oberfläche standen die Gräser und Wasserpflanzen in erstarrter Pose, Gefangene im klaren Sarg. Keine Libellen. Kein Lachen. Die Stille war total und akzeptierend. Ich suchte den Platz der Trauerweide. Der alte Dichter war nicht da. Auf der vereisten Bank lag ein einzelner Handschuh. Ich setzte mich neben ihn. Die Kälte drang durch meine Kleidung. Hier, in dieser Stille und Kargheit, war die Magie nicht weniger mächtig. Sie war konzentriert. Sie schlief nicht. Sie wartete. Sie sammelte ihre Kraft in den Wurzeln, tief unter dem Frost, in den dichten Knospen, die wie verschlossene Fäuste gegen den Himmel reckten. Der Garten träumte. Seine Träume waren von erbarmungsloser Geduld, von der Mathematik des Frühlings, der in jedem Samenkorn eingefaltet lag. Die Melancholie, die mich umfing, war nicht traurig. Sie war ernst und tief, ein Wissen um Zyklen. Die Schönheit des Sommers war ein Versprechen. Die Schönheit des Winters war das Versprechen selbst, hart und unbestechlich. Ich blieb, bis die ersten Schneeflocken zu tanzen begannen und den schlafenden Garten unter einer Decke aus Stille bargen.

Das Licht des Kristalls war eine Flut die den trockenen Brunnen zum Sprudeln brachte.

Das Licht des Kristalls war eine Flut. Es schoss von meiner Hand aus, traf die bronzene Gießkanne des Mannes. Metall zischte. Rost bröckelte ab. Aus der Tülle quoll nicht Wasser, sondern reines, flüssiges Licht. Es ergoss sich über den steinernen Boden, füllte die Rillen und Ritzen, leuchtete nach oben, durch die Decke, durch die Erde. Über mir, im Gewächshaus, hörte ich ein leises, glückliches Schluchzen. Das Geräusch von tropfnasten Händen, die trocken wurden. Dann kam ein anderes Geräusch. Ein tiefes, resigniertes Knarren, wie von altem Holz, das nachgibt. Der Mann im Rankenmantel löste sich auf. Nicht in Rauch oder Spektakel. Er sackte in sich zusammen, wurde zu einem Haufen trockener Zweige und welker Blätter, der auf dem Boden lag und von dem fließenden Licht weggespült wurde. Der Kristall in meiner Hand erlosch. Er war jetzt nur noch ein durchsichtiger, warmer Stein. In der Stille, die nun eine andere war – eine erwartungsvolle, eine atemlose –, hörte ich deutlich das Plätschern von Wasser. Ich ging die Stufen hinauf. Im Gewächshaus sprudelte der Brunnen. Frisches, klares Wasser füllte das moosige Becken. Die Frau war fort. Auf der Steinbank, wo sie gesessen hatte, lag nur noch die verdorrte Rose, nun aufgeweicht und schwarz, und daneben ein frischer, einzelner Gänseblümchenkopf. Ich nahm ihn mit.

Ich fand den Weg zurück durch einen Garten der sich verwandelt und leuchtend zeigte.

Ich fand den Weg zurück, durch einen Garten, der sich verwandelt hatte. Das Licht war weicher, goldener. Jede Blüte leuchtete von innen heraus. Der Duft war klarer, weniger betäubend, mehr wie ein Versprechen. Am Teich war der alte Dichter noch immer da. Sein Notizbuch lag jetzt offen auf seinem Schoß. Er schrieb. Die Feder kratzte hastig über das Papier. Als ich vorbeiging, sah er auf. Unsere Blicke trafen sich. In seinen Augen war kein Neid, kein Vorwrf. Nur eine tiefe, wissende Anteilnahme. Er nickte mir einmal, kurz, zu, als begrüße er einen Kollegen, der von einer langen Reise zurückkehrt. Dann senkte er den Kopf und schrieb weiter. Ich ging zum Ausgang. Das Tor stand offen. Der Lärm der Stadt draußen klang nun nicht wie eine Bedrohung, sondern wie ein fernes Meer. Ich drehte mich noch einmal um. Der Botanische Garten lag da in der späten Nachmittagssonne, ein scheinbar gewöhnlicher Park. Doch ich wusste, was unter der Oberfläche atmete. Ich wusste von der Frau, die nicht mehr weinen musste, und von dem Mann, der nur aus Vergessenheit bestanden hatte. Ich spürte das kleine Gänseblümchen in meiner Tasche. Ich hatte kein einziges Foto gemacht. Ich brauchte keines. Die Bilder, die ich mitnahm, brannten sich nicht auf einen Sensor, sondern in die Ränder meiner Seele. Ich trat hinaus. Das Tor fiel hinter mir ins Schloss. Es klang nicht wie ein Ende. Es klang wie ein Versprechen auf Rückkehr.

Manchmal wenn der Himmel über der Stadt eine flache graue Decke ist.

Manchmal, wenn der Himmel über der Stadt eine flache, graue Decke ist, nehme ich das getrocknetes Gänseblümchen aus meiner Schublade. Es ist zerbrechlich und papiern. Ich halte es in meiner geschlossenen Faust. Und dann, ganz langsam, spüre ich es. Die leichte, unaufhaltsame Wärme eines Kristalls, der in meiner Hand erwacht. Es ist kein Wunder. Es ist Erinnerung. Es ist die Weigerung, das Summen der Biene, das Lachen des Wassers, das Samt der Rose zu vergessen. Und in diesem Moment weiß ich, dass irgendwo ein Brunnen pläschert und ein alter Mann am Ufer eines Teiches ein Wort auf sein Papier schreibt, das genau diese Wärme beschreibt. Der Garten wartet. Nicht auf einen Retter. Sondern auf einen Zeugen.


Mit einem Lächeln zwischen Blüten und Geheimnissen,
Ihr Entdecker der Poesie und Geschichtenerzähler im Botanischen Garten.

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*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass diese Erzählung nicht zwischen botanischer Gewissheit und blühender Phantasie unterscheidet. In einem Reich, wo Wurzeln Geschichten erzählen und ein Brunnen aus purem Licht sprudeln kann, haben die nüchternen Karten der Wirklichkeit eben nur vorläufige Gültigkeit.

Quellenangaben:
Inspiriert von den betörenden Aromen und der betäubenden Schönheit der duftenden Blumen im Botanischen Garten.
Botanischer Garten der TU Dresden
Garten und Literatur: Der Garten als literarischer Ort
Pflanzenmagie und Symbolik in Kultur und Literatur
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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