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Internet-Magazin Reise Und Erholung In Deutschland ...

Reise der Herzen mit Wellenrauschen und Schienenklang.

Die Nacht über der Welt beginnt zu leuchten.

Der Kiesel in meiner Jackentasche war keine bloße Erinnerung. Er war ein Kompass ohne Nadel, das Gewicht einer Sehnsucht nach einem festen Punkt in meinem rastlosen Leben. Eigentlich suchte ich nur Erholung. Eine simple, deutsche Zugreise, um den Kopf frei zu bekommen. Ich stieg in den abendlichen ICE. Die Tür schloss sich mit einem sanften Seufzen. Das Abteil roch nach desinfiziertem Stoff und der leisen Hoffnung auf Ruhe. Draußen begannen die Lichter der Stadt zu flimmern, während die Windräder am Horizont ihre trägen Arme bewegten, wie Riesen im Schlaf. Ich dachte: Das wird gut. Einfach nur fahren. Doch als der Zug anrollte, spürte ich eine leichte Wärme an meiner Brust. Der Kiesel. Ich nahm ihn heraus. Ein unscheinbarer, flacher Stein von einem Rügener Strand. In diesem Moment fiel das letzte Abendlicht genau darauf und ließ ein winziges, goldiges Adernnetz aufblitzen, das ich nie zuvor bemerkt hatte. Ich steckte ihn schnell wieder weg. Wahrscheinlich Einbildung. Die Reise konnte beginnen.

Der Abschied von der Insel Rügen bricht an.

Putbus roch nach nassem Asphalt und Kompost. Der „Rasende Roland“, die historische Schmalspurbahn, dampfte schon vor sich hin. Ein wahrhaft irrer Name für ein Gefährt, das gemütlicher vorankommt als ein Wandergruppe. Ich wartete. Neben mir lehnte ein alter Mann an einem Fahrrad, dessen Kette ein einsames, trauriges Klackern von sich gab. „Nicht nach Osten, mein Freund“, sagte er, ohne mich anzusehen. Seine Stimme klang wie das Rascheln von Buchenblättern. „Der See hat ein langes Gedächtnis. Und er hat dich nicht vergessen.“ Bevor ich etwas fragen konnte, schwang er sich auf seinen Drahtesel und rollte den Feldweg hinunter, bis er im Dunst verschwand. Skurril. Ich stieg in den kleinen Zug. Die Bänke waren aus hartem Holz. Als wir anfuhren, glitt der Blick über den Bodden. Im seichten, dunklen Wasser, direkt neben dem Schienenstrang, stand regungslos ein Hecht. Er war enorm, urzeitlich, und sein Auge schien dem meinen zu folgen, bis eine Kurve ihn aus dem Blickfeld riss. Eine Gänsehaut überlief meinen Arm. Vielleicht war die Ostsee-Luft einfach zu salzig. Vielleicht begann die Erholung mit dem Loslassen alter Enttäuschungen.

Eine Stimme aus dem Wasser weckt alte Erinnerungen.

Das Tackern der Räder auf den Schmalspurschienen wurde zu einem hypnotischen Rhythmus. Ich war allein im Abteil. Mutterseelenallein. Der Kiesel brannte fast in meiner Tasche. Ich holte ihn hervor. In der Hand sah er wieder völlig normal aus – grau, glatt, langweilig. Draußen zog die Landschaft vorbei: Weiden, Reetdächer, wieder Wasser. Plötzlich, bei der Überquerung einer schmalen Brücke, war er da. Der Hecht. Er schwamm mit uns, mühelos, seine Schuppen ein Panzer aus flüssigem Metall. Und dann war es keine Einbildung mehr. Eine Stimme, klar und direkt in meinem Kopf, als hätte jemand den Raum zwischen meinen Ohlen betreten: „Sie vergessen alle. Du auch. Sammle die Stimmen, bevor sie verstummen.“ Ich fuhr hoch. Das Abteil war leer. Der Hecht fort. Mein Herz hämmerte. Außerhalb des Fensters sah ich eine Frau, die Wäsche aufhängte. Sie winkte dem Zug zu. Alltag. Doch in meiner Hand war der Kiesel nun so warm wie ein frisches Brötchen. Es war kein Urlaub mehr. Es war ein Auftrag.

Das Netz der Fließe im Spreewald schrumpft langsam.

Der Spreewald duftete nach frisch geschnittenem Heu und faulig-süßem Wasser. Mein Kahn aus dunklem Eichenholz glitt fast lautlos durch das Labyrinth der Fließe. Der Fährmann, ein junger Mann mit kurz geschnittenen Haaren und nackten, muskulösen Armen, ruderte mit bedächtigen, kraftvollen Schlägen. „Da vorne, links“, sagte er und nickte zu einem moosbewachsenen Ufer hinüber. „Da wohnen sie. Die Lutki. Meine Oma hat immer gesagt, sie nähen nachts die Wurzeln der Bäume wieder zusammen, wenn wir sie beschädigen.“ Er lächelte. „Sie mögen es nicht, wenn man motzt. Also, positiv bleiben!“ Wir schwiegen eine Weile. Das einzige Geräusch war das Plätschern der Ruder. Dann, mit ernsterer Miene: „Das Wasser steht niedriger. Jedes Jahr ein Stück. Die Lutki nähen wie verrückt, aber der Stoff wird dünn.“ In Lübbenau aß ich eine Gurke, so knackig und salzig, dass sie mir fast die Sinne raubte. Der Kiesel in meiner Tasche fühlte sich an wie ein Stück schlafende Sonne. Erholung sah hier anders aus. Sie fühlte sich nach Verantwortung an.

Die Botschaft der Bienen schwebt in der Luft.

Der Nachtzug nach Leipzig war ein rollendes Museum aus abgewetzten Kunstledersesseln und dem Geruch nach altem Kaffee. Meine Mitreisende war eine Frau in ihren Siebzigern, die einen ganzen Korb voller Honiggläser bei sich hatte, jedes mit einer handgeschriebenen Banderole. „Von meinen Mädchen“, sagte sie und drückte mir eines in die Hand. „Lindenblüte und ein bisschen Waldmeister. Zum Süßen des Lebens.“ Der Honig schmeckte nach Sommer und Zufriedenheit. Sie beugte sich vor, ihr Flüstern ein Rauschen wie in einem Getreidefeld. „Sie merken es zuerst. Die Bienen. Ihr Summen ist dieses Jahr ein bisschen… besorgt. Ein Halbton höher. Hören Sie mal genau hin, wenn Sie welche treffen.“ Draußen zogen die schemenhaften Riesen der Windräder vorbei, ihre Rotoren schnitten träge das Mondlicht. Ich dachte an den vertrocknenden Spreewald, an die nähenden Lutki, an den besorgten Ton der Bienen. Meine Reise durch Deutschland war keine Flucht mehr. Es war ein Lauschen. Ich leerte das Honigglas. Es schmeckte nun auch nach Wehmut. Und nach einer sanften Dringlichkeit.

Leipzig wird zur Stadt der alten Geschichten.

Leipzig empfing mich mit einem sanften Nieselregen, der das Pflaster der Innenstadt in einen schwarzen Spiegel verwandelte. In einer Seitengasse, versteckt zwischen einem Plattenbau und einer modernen Galerie, fand ich „Hempels Bücherstübchen“. Das Schild war schief. Drinnen herrschte das geordnete Chaos aus Papier und Staub. Der alte Hempel selbst schien aus demselben Material gefertigt zu sein. Seine Brille vergrößerte seine Augen zu wundersamen Planeten. „Sie haben den Geruch“, sagte er, noch bevor ich „Guten Tag“ sagen konnte. „Welchen Geruch?“, fragte ich verblüfft. „Nach unterbrochenen Geschichten. Nach unerledigten Dingen.“ Er holte ein schmales Bändchen hervor: „Von den Lutki und anderen Haushältern“. „Sie weben das Netz“, erklärte er, während ich blätterte. „Jedes gute Wort, jeder respektvolle Gedanke ist ein Faden. Seit wir nur noch schreien und hetzen, reißen die Faden. Sie können nicht mehr nachkommen.“ Ich kaufte das Buch für drei Euro fünfzig. Als ich ging, sagte er noch: „Der Stein in Ihrer Tasche ist ein Nadelkopf. Er kann helfen, die losen Enden wieder zu verbinden.“ Draußen hielt ich den Kiesel gegen eine Straßenlaterne. Tief in seinem Inneren pulsierte ein grünliches Glimmen, synchron zu meinem Herzschlag.

Das Echo des Allgäus erwacht in mir.

Der Bodensee lag da wie ein riesiges, blaues Auge, das zum Himmel aufblickte. Der Fischer, mit dem ich sprach, hieß Bertold und sein Boot „Seetrost“. Es roch nach Fisch, Teer und einer Zufriedenheit, die man sich nicht kaufen kann. Ich zeigte ihm meinen Kiesel. Er nahm ihn, drehte ihn um, nickte wissend. „Ein Gedächtnisstein. Vom Baltischen Urgestein. Der weiß noch, wie die Welt klang, als die Riesen schliefen und nur die Bäche sprachen.“ Er zeigte mit seiner Pfeife zum Ufer, wo ein grotesker Fels aus dem Wasser ragte. „Der Drachenfelsen. In sturmklaren Nächten, sagt mein Vater, leuchten da zwei gelbe Punkte. Kein Schiff fährt dann dran vorbei.“ Er gab mir den Stein zurück. Seine Hand war rau wie Baumrinde. „Sie sind unterwegs, um zuzuhören. Das ist die beste Arbeit, die es gibt. Hören Sie auf den Wald. Er hat viel zu sagen.“ Ich blieb am Ufer sitzen, aß mein Vesper und lauschte. Das Plätschern des Sees klang wie ein langsames, tiefes Atmen. Die Erholung, die ich suchte, war hier. Sie bestand aus Stille und Aufmerksamkeit.

Der Schwarzwald flüstert mit den Wurzeln.

Die Tannen im Schwarzwald standen so dicht und gerade, dass es mich demütigte. Ich wanderte einen schmalen Pfad entlang einem plätschernden Bach hinauf, auf der Suche nach seiner Quelle. Die Luft roch nach Harz und kaltem Stein. Plötzlich, an einer Wegbiegung, saß ein winziger, bärtiger Mann auf einem Wurzelstock. Er trug eine schmuddelige Lodenjacke und stocherte mit einem Stöckchen im Moos. „Du störst das Gleichgewicht“, knurrte er, ohne aufzusehen. Ich blieb stehen. „Das… tue ich leider oft. Wie kann ich es wiedergutmachen?“ Da schaute er auf. Seine Augen waren so dunkel wie Tannenzapfen. „Indem du weitergehst. Und nichts mitnimmst, außer dem Geräusch.“ Er zeigte mit dem Stöckchen den Bach hinauf. „Die Weiße Frau weint dort oben. Seit sie die neue Forstmaschine haben, die alles platt walzt. Ihre Tränen sind die Quelle. Sie wird bitterer.“ Ich ging weiter, bis zu einer kleinen Lichtung, wo das Wasser still aus einem Felsbecken quoll. Das Wasser schmeckte tatsächlich nicht frisch, sondern herb und traurig. Ich füllte meine Flasche nicht. Ich setzte mich nur und entschuldigte mich leise für unseren Lärm. Als ich wieder aufblickte, lag ein glänzender Tannenzapfen perfekt auf meiner Jacke. Ein Pfand.

Die Sächsische Schweiz atmet steinern.

Die Felsen der Sächsischen Schweiz waren keine tote Materie. Sie schliefen. Sie atmeten langsam, über Jahrtausende hinweg. Ich stand auf dem Basteiblick und fühlte mich winzig. Ein anderer Tourist neben mir beklagte sich laut über die neuen Absperrungen. „Früher konnte man da noch richtig klettern! Jetzt ist alles nur noch in Watte gepackt!“ Ein älterer Mann, der ein Fernglas um den Hals trug, hörte es. Er drehte sich um. Sein Gesicht war zerfurcht wie die Felswand hinter uns. „Sie packen uns auch in Watte, damit wir nicht zu früh stürzen“, sagte er ruhig. „Diese Riesen hier… sie sind verletzlich. Jede Kletterhacke, jeder Müll ist wie ein Messerstich. Sie wehren sich nur langsam. Mit einem Steinregen in tausend Jahren vielleicht.“ In dem Moment zog eine leichte Böe durch die Schlucht. Sie klang wie ein tiefer, steiniger Seufzer. Der Nörgler wurde still. Ich berührte die kalte Felswand. Sie fühlte sich nicht tot an. Sie fühlte sich geduldig an. Und ein bisschen enttäuscht. Der Kiesel in meiner Tasche war für einen Moment schwer wie ein ganzer Berg. Er trug die Last aller steinernen Wächter.

Die Suche nach der Stille führt zur Kapelle.

Die Zahnradbahn hinauf nach Garmisch ächzte und stöhnte, als müsse sie sich jeden Zentimeter erkämpfen. Ein junger Mann in funktioneller Outdoor-Kleidung musterte mein leicht abgetragenes Stadtjackett. „Bergsteigen?“, fragte er skeptisch. „Stillesuchen“, antwortete ich. Er lachte. „Dann sind Sie im falschen Zug. Hier oben ist nur noch Gipfeltrubel und Selfie-Gedränge.“ Doch dann wurde sein Blick weicher. „Es gibt eine alte Kapelle, dort drüben am Grat. Keiner geht hin. Der Weg ist zu unspektakulär. Aber mein Großvater sagte, wer dort eine Nacht schweigend verbringt, höre das Summen der Welt.“ Er zeigte auf einen unscheinbaren Felsvorsprung. „Es summt aber nicht angenehm. Es summt wie… wie eine kaputte Hochspannungsleitung.“ Das war der ausschlaggebende Hinweis. Ich stieg an der nächsten Station aus, abseits der Touristenströme. Der Pfad zur Kapelle war schmal, steinig und von atemberaubender Schönheit. Deutschland lag ausgebreitet unter mir, ein Mosaik aus Flecken, das ich jetzt mit anderen Augen sah.

Die unsichtbare Schwingung der Zugspitze wird laut.

Der Wind auf dem Grat pfiff mir um die Ohren, eine schneidende, saubere Kälte. Die Kapelle war klein, aus grob behauenem Stein, ein buckliger, in den Felsen geduckter Hund. Ich trat ein. Die Stille war betäubend. Doch nur für den ersten Atemzug. Dann hörte ich es. Das Summen. Es kam nicht von draußen. Es war im Stein. Ein tiefes, vibrierendes Brummen, das durch die Sohlen meiner Schuhe in meine Knochen kroch. Es war der Bass des Planeten. Das Brummen aller Maschinen, das Rauschen aller Flüsse, das ferne Donnern der Nordsee, das Klicken der Windräder, das leise Weinen der Weißen Frau im Schwarzwald und der steinerne Atem der Sächsischen Schweiz – alles zusammengeführt zu einem einzigen, überwältigenden Ton. Es war nicht harmonisch. Es war eine Kakophonie der Verzweiflung. Zitternd zog ich den Kiesel hervor. Er glühte jetzt in einem hektischen, grünlichen Licht. Ich legte ihn auf den steinernen Block in der Mitte des Raums, der als Altar diente. Für einen Moment passierte nichts. Dann glättete sich das Summen. Es wurde tiefer, ruhiger, gleichmäßiger. Ein harmonischer Dauerton, wie von einer gestimmten Saite. Draußen schrie ein Vogel. Es klang nach Erlösung.

Die Welt der Erinnerung ist jetzt geheilt.

Ich saß später im Münchner Café, völlig erschöpft und seltsam friedlich. Vor mir dampfte ein Milchkaffee. Menschen gingen vorbei, lachten, hetzten. Vom Fensterplatz aus suchte mein Blick am Horizont die Riesen von Fröttmaning und Freimann. Die einsamen Wächter drehen sich auf ihren künstlichen Hügeln, in seltsame synchronen Takt. Ein Kind am Nebentisch zeigte hin und flüsterte: „Mama, guck mal, die tanzen!“ Die Mutter lächelte abwesend. Ich wusste, dass ich nichts beweisen konnte. Vielleicht hatte ich nur meinen eigenen Frieden gefunden. Doch der Kiesel in meiner Tasche war nun kühl und gewöhnlich, ein simpler Stein. Seine Aufgabe war erfüllt. Meine Reise zur Erholung war am Ende zur Wiederherstellung eines Klangs geworden: des Grundtons der Dinge. Deutschland war voller wunderlicher, leiser, manchmal verzweifelter Stimmen. Vom sprechenden Hecht bis zum murrenden Schwarzwaldmännle. Die wahre Erholung, so lernte ich, beginnt nicht mit dem Wegfahren, sondern mit dem Hinhören. Und manchmal, nur manchmal, darf man einfach einen Stein auf einen Altar legen. Nur so. Zurücklehnen. Und den Kaffee trinken, derweil draußen die Riesen ganz sanft zu tanzen.


Mit herzlichem Dank von den verborgenen Winkeln deutscher Panoramen,
Ihr bahnfahrender Sammler kleiner Wunder und verwunschener Alltagsmomente auf deutschen Gleisen.

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*Der geneigte Leser möge sich in diesen Zeilen nicht als bloßer Beobachter wiederfinden, vielmehr lade ich ihn ein, beim nächsten Rattern der Eisenbahnräder sein Abteil zu suchen, das Smartphone aus der Hand zu legen und den Blick durch ein zugiges Fenster schweifen zu lassen, denn zwischen Kreidefelsen, Gurkenfeldern und Zugspitze wartet jene unscheinbare Magie, die weder Algorithmus noch Tickertape vermessen, aber jedes Herz verlässlich in Erholung versetzt.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Dampfwolken des Rasenden Roland und den lautlosen Pfaden der Lutki im Spreewald.
Rasender Roland auf Rügen
Natur- und Kulturlandschaft Spreewald
Alpengipfel Zugspitze
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884

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