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Fragmente einer verlorenen Zeit der Stille.

Die Einladung in die Stille von Neschwitz.

Man findet es nicht zufällig. Fünfzehn Kilometer nordwestlich von Bautzen, in der sanft welligen Landschaft der deutsch-sorbischen Region, muss man sich entschließen, von der Hauptstraße abzubiegen. Die Zufahrt ist eine Allee alter Linden, deren Zweige im Spätsommer ein dichtes, grünes Tor bilden. Das Barockschloss erscheint nicht plötzlich. Es kündigt sich an durch die Stille, die hier anders klingt als auf den umliegenden Feldern. Diese Stille ist nicht leer. Sie ist gefüllt mit dem gedämpften Echo vergangener Feste, dem Rascheln seidener Roben auf Kies und dem fernen Bellen von Jagdmeuten. Ich kam an einem Donnerstagabend, als die Sonne schon tief stand und das gelbe Putzmauerwerk in warmes Gold tauchte. Ich suchte kein spektakuläres Ausflugsziel. Ich suchte den Atem der Geschichte. In Sachsen, zwischen Görlitz und Dresden, gibt es viele solcher versteckten Edelsteine. Deutschland ist reich daran. Aber Neschwitz hat eine besondere, eine fast intime Magie.

Das steinerne Gesicht der sächsischen Geschichte.

Das Tor zum Schlosshof stand offen. Ich trat ein und blieb stehen. Vor mir erhob sich die schmale, neunachsige Fassade. Sie wirkte nicht überwältigend, sondern einladend. Zwei Geschosse, ein hohes Walmdach, ein zentraler Mittelrisalit mit geschwungenem Giebel. Barocke Eleganz in ihrer reinsten, sächsischen Form. Die Fenster reflektierten das Abendlicht und sahen aus wie dunkle, wissende Augen. Ich ging näher. Meine Finger berührten den Putz. Kühl und rau, mit feinen Rissen, einer Landkarte der Zeit. Hier, unter meiner Hand, endete das achtzehnte Jahrhundert. Und darunter, in den unsichtbaren Gewölben, begann das dreizehnte. Eine mittelalterliche Wasserburg, ein Renaissanceschloss, dann dieser Barockbau. Die Steine erzählten keine lineare Geschichte. Sie sprachen in Schichten, eine Stimme über der anderen.

Der schlafende Garten atmet leise in der Dämmerung.

Hinter dem Schloss öffnete sich die Welt. Der Park atmete. Fünf Hektar voller gezähmter und wild gewordener Natur. Links, in strengem französischem Stil, verlief ein Parterre mit akkuraten Buchsbaumhecken. Rechts schwang sich der englische Landschaftsgarten in sanften Hügeln bis zum dunklen Saum des Waldes. Ich folgte einem Kiesweg. Der Duft von feuchter Erde und gemähtem Gras hing in der Luft. Dann sah ich sie. Zwei steinerne Figuren auf marmornen Sockeln. Adonis und Venus. Die Skulpturen von Gottfried Thomae standen da, als hätten sie ihr Gespräch nur für einen Augenblick unterbrochen. Moos fleckte ihre Schultern. In der Hand der Venus fehlte eine Fingerkuppe. Die Schönheit war unversehrt, aber nicht mehr perfekt. Sie war wirklich geworden. Ein Springbrunnen plätscherte leise. Das Wasser war das einzige Geräusch in diesem grünen Zimmer.

Das leere Jagdzimmer wartet auf vergangene Feste.

Die Tür zum Festsaal war verschlossen. Durch ein Fenster konnte ich einen Blick erhaschen. Lange, leere Flächen. Parkett, das im Dämmerlicht schimmerte. Ein Raum, der auf Gäste wartete, die nie mehr kamen. Prinz Friedrich Ludwig von Württemberg-Winnental ließ dieses Schloss als Jagd- und Sommerresidenz erbauen. Ein Favorit Augusts des Starken, der hier, fern des Dresdner Hofgetümmels, seine eigenen Feste feierte. Ich stellte mir den Raum erfüllt vor mit Gelächter, dem Klirren von Gläsern, dem schweren Geruch von Wachs, Wein und Puder. Heute dient der Saal als Standesamt und Konzertort. Eine Hochzeit hier musste sich anfühlen, als träte man direkt in eine vergangene Epoche ein. Die Geister der Vergangenheit wären die Trauzeugen. Ich zog mich vom Fenster zurück. Meine eigenen Schritte auf dem Kies klangen zu laut.

Die Stimme des Guides klingt wie trockenes Laub.

Ein leises, rhythmisches Scheuern lockte mich um die Gartenecke. Dort, auf einer verwitterten Steinbank unter einer mächtigen Eiche, saß ein alter Mann. Er rieb mit einem Stück Sandstein über die Sitzfläche. Jeder Zug hinterließ einen helleren Streifen im grauen Stein. Sein Gesicht war wettergegerbt, seine Hände groß und von der Erde gezeichnet. Er nickte mir zu, ohne die Arbeit zu unterbrechen. Wir sprachen über das Wetter, über die Trockenheit. Dann zeigte er mit seinem Kinn zur großen, leeren Wiese jenseits der Hecke. Da stand es, sagte er. Das Neue Palais. Baron von Riesch baute es für seine Gäste. Über hundertfünfzig Jahre stand es. Dann der Krieg. Dann das Feuer. Seine Stimme war ruhig und brüchig wie trockenes Laub. Er erzählte nicht, um zu beeindrucken. Er erzählte, wie man das Wetter kommentiert. Als hätte er das Feuer selbst gesehen. Vielleicht hatte er das. Er war der Gärtner. Sein Vater war es vor ihm gewesen, und sein Großvater hatte die verkohlten Balken weggeräumt. Die Geschichte war für ihn kein Buch. Sie war der Boden unter seinen Stiefeln. Er stand auf, klopfte sich die Hände ab und ging mit seinem schweren Gang davon. Ich blieb zurück mit einem neuen Gefühl. Die Vergangenheit war nicht abstrakt. Sie hatte Enkel.

Der verbrannte Traum unter dem feinen Moosflaum.

Ich ging zu der Wiese, von der der alte Mann gesprochen hatte. Die große, leere Fläche umrahmt von alten Bäumen. In der Mitte ragten verkohlte Mauerreste kaum kniehoch aus dem Boden. Das war alles. Ich kniete mich hin. Die Steine waren warm von der Sonne. In den Vertiefungen wuchs feiner, hellgrüner Moosflaum. Die Natur heilte die Wunde mit Sanftmut. Ein Schmetterling, ein Kohlweißling, landete auf einem der schwarzen Steine. Sein zartes Weiß leuchtete auf der verbrannten Fläche. Die Kontraste dieses Ortes durchdrangen mich. Hier die gepflegte Pracht des erhaltenen Schlosses, dort dieser stummen Verlust, der nun von einem Gärtner mit Enkelrecht behütet wurde. Beides gehörte zu Neschwitz. Beides war wahr. Das eine sprach von Glanz, das andere von Schmerz. Beides war notwendig für das Gesicht dieses Ortes.

Der Wächter am Teich blickt aus dem Schatten.

Der Abend senkte sich langsam herab. Ich ging zum Teich am Rande des Parks. Das Wasser war dunkel und still. Auf einer kleinen Insel stand der verfallene Jagdpavillon. Sein Dach war eingebrochen, sein Holzgerüst zeichnete sich wie ein Skelett gegen den heller werdenden Himmel ab. Plötzlich spürte ich, dass ich nicht allein war. Eine Bewegung am anderen Ufer. Ein Reh. Es trat aus dem Schatten der Bäume, trank, hob den Kopf und sah mich an. Seine Augen waren zwei schwarze, ruhige Punkte. Wir betrachteten uns eine lange Minute. Dann verschwand es lautlos im Unterholz. In diesem Moment verstand ich die Funktion dieses Ortes. Er war nie nur ein Zurschaustellen von Macht. Er war ein Rückzugsort. Für den Prinzen von der Politik, für den Baron von der gesellschaftlichen Pflicht, für das Reh von der Welt der Menschen. Und jetzt, für eine Stunde, auch für mich.

Die Hochzeitsgesellschaft als lebendiger Kontrast.

Ein Aufblitzen, ein Lachen, das Rascheln von Stoff. Vom Schloss her kam Leben. Die große Tür zum Festsaal öffnete sich, und eine Hochzeitsgesellschaft quoll heraus. Das Brautklead war schneeweiß, modern geschnitten, und rauschte über das alte Parkett der Terrasse. Das Blitzen kam von den Smartphones, die jeden Schritt, jeden Kuss, jeden lachenden Wink festhielten. Das Gelächter war jung, unbekümmert, voller Zukunft. Für eine Viertelstunde füllte diese Gruppe den Park mit ihrer gegenwärtigen Freude. Sie posierten vor der Venus, warfen Konfetti, tranken Sekt. Der Barockgarten wurde zur Bühne ihres persönlichen, großen Tages. Dann, so plötzlich wie sie gekommen waren, zogen sie weiter zum wartenden Sektempfang. Das Lachen verklang. Die Stille kehrte zurück. Aber sie war anders. Sie war nicht mehr leer. Sie war gesättigt von diesem kurzen, intensiven Beweis, dass diese alten Mauern kein Museum waren. Sie waren ein Gefäß. Sie konnten den Glanz des achtzehnten Jahrhunderts halten und gleichzeitig den frischen, lauten Glückmoment eines Paares im einundzwanzigsten Jahrhundert aufnehmen. Die Stille danach war warm von diesem Nachhall.

Die letzte Herrin blickt stumm aus dem Rahmen.

Im Schloss gab es einen kleinen Ausstellungsraum. Ich betrat ihn. Die Luft roch nach altem Holz und Staub. Vitrinen zeigten Dokumente, Porzellan, ein paar Porträts. Die Ausstellung erzählte von der Familie von Vietinghoff-Riesch, den letzten privaten Besitzern bis zur Enteignung 1945. Ein Foto zeigte eine ältere Frau, ernst, mit klarem Blick. Ihre Geschichte war nicht ausgestellt. Ich musste sie mir denken. Das Ende einer Ära. Die Verwaltung des Verlustes. Der Brand, der nicht nur Steine, sondern auch eine Welt verbrannte. Heute pflegt die Gemeinde das Schloss. Es ist ein öffentlicher Ort geworden. Doch der Geist der letzten Herrin schien noch anwesend, ein diskreter Geist, der über die Schulter der heutigen Besucher blickte. Sah sie die Hochzeitsgesellschaft? Nahm sie Anteil? Oder beobachtete sie nur, wie ihr Zuhause nun von Fremden, von Glücklichen, von Suchenden wie mir besucht wurde? Ich verließ den Raum mit einem leisen Gruß an sie.

Die Stunde der Fledermäuse im monochromen Park.

Die Dämmerung verwandelte den Park in ein monochromes Gemälde. Grau, Schwarz, mattes Blau. Die Farben waren gegangen. Die Formen blieben. Die Konturen der Venusfigur wurden scharf gegen den Himmel. Die Schlossfenster waren jetzt blind, dunkle Rechtecke. Dann begann die Nacht ihr Ritual. Zuerst ein einzelnes Zirpen. Dann ein ganzes Orchester aus Grashüpfern. Über mir jagten die ersten Fledermäuse lautlos zwischen den Baumwipfeln. Die Atmosphäre verlagerte sich. Die noble Melancholie des Abends wich einer lebendigen, geheimnisvollen Präsenz. Der Park gehörte nicht mehr mir. Er gehörte den Insekten, den nachtaktiven Tieren, den Wurzeln, die im Dunkeln wuchsen. Ich war nur ein Gast. Diese Demut war ein Geschenk.

Ein Versprechen im Wechsel der Jahreszeiten.

Ein halbes Jahr später kehrte ich zurück. Es war ein klarer, eiskalter Januarmorgen. Die Lindenallee war kahl, ihre Äste zeichneten filigrane Risse in das bleiche Himmelblau. Der Park schlief unter einer gleichmäßigen, makellosen Schneedecke. Die Welt war auf Weiß und Grau reduziert. Die Venusstatue trug eine weiße Haube, Adonis einen schulterbreiten Mantel aus Schnee. Der Springbrunnen war still, sein Becken eine flache, zugefrorene Scheibe. Die Stille war absolut, eine physische Präsenz aus Kälte und Licht. Kein Fußabdruck außer meinem durchbrach die weiße Fläche des Parterres. Das Schloss stand da wie aus hellem Porzellan geformt, kalt und doch ungeheuer rein. Es war derselbe Ort und doch ein völlig anderer. Die sommerliche Üppigkeit war einer kristallinen Klarheit gewichen. Die Vergänglichkeit, von der der alte Gärtner gesprochen hatte, war keine bedrohliche Macht mehr. Sie war ein Rhythmus. Ein Atemzug. Das Versprechen, dass unter diesem Schnee schon die Zwiebeln für den Frühling warteten. Dies war kein Ort nur für eine Saison. Dies war ein Ort für den ganzen Kreislauf. Man musste ihn mehrmals besuchen, um ihn zu begreifen. Einmal reichte nicht.

Die Karte im Kopf bleibt als stetes Souvenir.

Die Autoscheinwerfer schnitten in die dunkle Landstraße. Im Rückspiegel verschwand die Lindenallee, zuerst im Sommergrün, dann in der winterlichen Stille meiner Erinnerung. Doch ich wusste, dass ich eine neue Landkarte im Kopf trug. Nicht aus Straßen und Koordinaten, sondern aus Sinneseindrücken und Begegnungen. Den Geruch des feuchten Parketts hinter der verschlossenen Tür. Das brüchige Timbre der Stimme des Gärtners. Das Gefühl des moosbewachsenen Steins unter meiner Hand. Den Blick des Rehs. Das laute, junge Glück der Hochzeitsgesellschaft vor steinernen Zeugen. Die schweigende Autorität der letzten Herrin im Foto. Die körperliche Stille des Schnees. Das sind die wahren Souvenirs. Deutschland ist voller solcher Schlösser. Jedes erzählt die große Geschichte auf seine kleine, intime Weise. Neschwitz erzählt von der Sehnsucht nach Idylle und der Vergänglichkeit aller Gärten, aber auch von ihrer steten Wiederkehr. Es ist ein Ausflugsziel für jene, die nicht nur etwas sehen, sondern etwas spüren und jemanden treffen wollen. Man fährt hin, um den Lärm der Gegenwart für ein paar Stunden an der Garderobe abzugeben. Und man fährt zurück, leiser, mit einem Geheimnis mehr im Gepäck. Mit der Gewissheit, dass man wiederkommen wird. Im Frühling. Um den Kreislauf zu schließen.


Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen aus der Oberlausitz,
Ihr Entdecker verborgener Mysterien und Träumer vom Reich der ungeklärten Fragen zwischen den geheimen Welten.

*Der geneigte Leser möge es verzeihen, dass diese Erzählung sich nicht in der minutiösen Auflistung jedes verwitterten Wappens oder jeder umbenannten Allee verliert. Die Wirren der letzten hundert Jahre – Kriege, die Gesellschaftsformen wie Kulissen wechselten, selbst die Launen der Rechtschreibung – haben ihre Spuren hinterlassen. Dies ist keine topografische Vermessung, sondern die Karte einer Stimmung. Die genaue Anzahl der Linden, das Schicksal jedes Porträts aus der Ahnengalerie, selbst der vollständige Stammbaum derer von Riesch: all das mag anderswo nachgelesen werden. Hier geht es um den Schatten, den diese Fakten werfen, um den Nachklang, der in der winterlichen Stille oder im Sommerlachen widerhallt. Die Wahrheit eines Ortes liegt nicht nur in dem, was protokolliert wurde, sondern auch in dem, was zwischen den Zeilen der Geschichte weiteratmet.

Quellenangaben:
nspiriert von einer moosbedeckten Venus.
Offizielle Website Schloss Neschwitz
Schloss Neschwitz auf Sächsisches Schlösserland
Museum Schloss Neschwitz bei Oberlausitz-Museum
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Sandstein in träumender Stille ratlos quälen Fragen die Figur über alles Sagen vom Schloss im Park 391

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Wunder der Kunst

Doch bald, so schwerer Kunst erlahmt, Wenn langsam Welle sich an Welle schließet, Im Silberschaum den süßen Tod beweinet im breiten Bette fließet still das Leben, Leg ich das Blatt in seine Hand, wird jeder Wunsch verschweben in den einen, Und selig hat er nachgeahmt, was dort an krausen Wundern stand, nichts soll des Daseins reinen Fluß dir stören. Läßt du dein Herz betören durch die Liebe, Ich aber greif aufs neu zurück so werden alle Triebe, losgelassen, nach meines Zürchers Perlenschrein. Der Kraft in vollen Massen sich entladen, hier Meisterstück, dort Kinderglück, daß unten tief sich baden die Gefühle, im buntesten Gewühle wilder rauschen, Poeten groß, Poeten klein, Bis ferne Männer lauschen, und voll Bangen die schönen Farben dürfen nicht mehr glänzen, wenn sich des Himmels Blumen herrlich zeigen, so muß der Erde Kinderglanz ja schweigen. Das nah zu sehn verlangen, was mit Grausen, man darf den süßen Putz nicht mehr entfalten. Wie ziemt' es auch zu solchen hohen Tänzen, Wo Sterne heilig walten, das Eine kann uns auch die Nacht nicht rauben, daß wir in Düften unser Sein verkünden; so innig sich verbünden, muß jungen Blüten noch die Lust erlauben, je dichter sie sich selbst in Schatten hüllen. Wo sie in dunklen Gründen und schön geflochtnen Lauben die Luft mit süßerm Wohlgeruch zu füllen, vergeblich strebt der Mensch mit schlauem Sinne, von welcher Blume wohl der Duft, zu fühlen, umflossen von Gefühlen vergißt er bald, von welcher Lust er trinket, wenn er berauscht in Balsamfluten sinket daß jeder Blume Geist sein Geist gewinne! Wo holde Lüfte spielen, daß jeder Hauch zerrinne, die das Azur umkränzen, Und nimmer wohl veralten? Die Seele erfüllt im Sausen solcher Wogen, die manchen schon betrogen, und nicht ruhten, bis tiefer in die Fluten ewiger Leiden verschlungen sie die beiden, die vereinet […] Mehr lesen >>>


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Gut, sagte ich, laß uns doch ein paar Dämonen nehmen, die uns helfen, dann wollen wir die andern schon zwingen. Wie willst du sie denn bekommen? Das weiß ich nicht. Wie kriegen die sie denn? Die? O, ganz einfach. Die reiben eine alte Blechlampe oder einen eisernen Ring und dann kommen die Dämonen angesaust mit Donner und Blitz und Dampf und Rauch und was man ihnen befiehlt, das thun sie. Es ist ihnen eine Kleinigkeit, einen Kirchturm aus der Erde zu reißen und ihn dem nächsten besten um den Kopf zu hauen. Wer befiehlt ihnen denn? Nun, der Zauberer, der die Lampe oder den Ring reibt und sie müssen thun, was er sagt. Wenn er ihnen sagt, sie sollen einen Palast bauen, vierzig Meilen lang und ganz aus Diamanten und und ihn mit Brustzucker oder Hustenleder, oder irgend etwas füllen und dann die Tochter vom Kaiser von China holen zum heiraten und - Gott weiß was noch - sie müssen's alles thun. Und wenn man den Palast wo anders hingestellt haben will, müssen sie ihn rings im Lande herum herum schleppen, bis er an der rechten Stelle ist, und Aber, sag' ich, warum sind sie denn solche Esel und behalten den Palast nicht für sich selber, anstatt damit herumzukutschieren für andre. Wegen meiner könnte, wer wollte, eine alte Blechlampe oder einen eisernen Ring reiben bis er schwarz würde, mir fiel's drum doch nicht ein, zu ihm zu laufen und mir befehlen zu lassen. Wie du jetzt wieder redest, Huck Finn, du müßtest eben kommen, wenn du ein Dämon wärst und einer riebe den Ring, ob du wolltest oder nicht. Eines Tages sandte Tom einen Jungen mit einem brennenden Kienspan, einem ›Feuerbrand‹ wie er es nannte, durch die Straßen der Stadt, das war das Zeichen für die Bande sich zu versammeln. […] Mehr lesen >>>


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Specifications of steel and construction profiles of the Spezialtiefbau ITG GmbH product list: Larssen and Hoesch profiles, pile sheets (Material for the bracing of building pits), Specifications of light profiles and trench sheets - Industrie- und Tiefbauservice GmbH - Managing director: Andreas Thüre 01609 Gröditz Reppiser Straße 40 Telefon: 03 52 63 / 45 38-0 Fax: 03 52 63 / 45 38-9 - We supply used and new materials to the special foundation construction industry. We also offer renting, buy with buyback and buying-in for all product lines. We carry an extensive product range of mechanically processed components. In cooperation with various partner companies, ITG provide complete solutions for the supply and realisation of sheeting components, timely and to the customers' requirements, to customers in Germany, Austria, Switzerland, the Czech Republic, Poland, the Netherlands and in all of Eastern Europe. Timely deliveries in accordance with the actual state of the building works are one of ITG's strengths – not just in Germany. This applies to used and new materials as much as to renting, buyback and buying-in of all product lines. We would be pleased to work with your company. We guarantee that our work is carried out accurately and efficiently and to a high standard as regards quality and deadlines. […] Mehr lesen >>>


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