Baabe, im Parke eine
Ich ging im Traum zum Himmel, ein Weg mit Strandkörben und Fahrrädern. Ein Igel träumt und blieb dort an der Türe stehen. Es leuchtet mir dein […] Mehr lesen
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Ich ging im Traum zum Himmel, ein Weg mit Strandkörben und Fahrrädern. Ein Igel träumt und blieb dort an der Türe stehen. Es leuchtet mir dein […] Mehr lesen
Mehr lesenAus Wolken, eh im nächt'gen Land Erwacht die Kreaturen, Langt Gottes Hand, Zieht durch die stillen Fluren Gewaltig die Konturen, Strom, Wald und […] Mehr lesen
Mehr lesenDie schöne Maid, die sputet sich, Sie summt ein Lied gar wunderlich: Rinne, rinne Wässerlein, wasche mir das Linnen rein! Ich ging und nahete mich […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Ostern Zwischen Osternacht Karsamstag Und Ostersonntag ...
Über jeden Hügel und jedes Tal rollt der neue Tag.
Von jedem Baum, in jeder Schlucht, auf jeder Lichtung wird immer das Lied des Naturgesangs zu hören sein.
Dann werde ich still in der Sonne sitzen.
Ich werde still sitzen und den Schöpfer sein Lied spielen lassen, so bezaubernd wie eine Osterrose.
Dann wird meine Seele erklingen, eine alte Stimme, die mein ganzes Leben lang in meinem Herzen gesungen hat.
Hier nimm die Depesche mit dann vergeht die Zeit.
Der kleine Junge, der so sanft gesungen, oh, ihr roten Blumen, jetzt müsst ihr sterben, nie wieder blühen!
Er schreibt die letzten Worte.
Mit einem herzlichen Gruß aus der Stille über Hügeln und Tälern,
Ihr Chronist der vergänglichen Melodien und Geschichten, die in den Wind geschrieben sind.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den verschlungenen Fäden der Vergangenheit, der Stille und den Gesang des alten Liedes der Natur.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
O du heiliges blasses Glück, du mit dem leuchtenden Kinderblick. Durch die Felder bin ich dich suchen gegangen, Tropfen hingen an meinen Wangen, auf den feuchten Wiesen der Nebel lag, - mehr lesen >>>
Der Markusdom war bis 1797 das zentrale Staatsheiligtum der Republik Venedig und ist seit 1807 die Kathedrale des Patriarchen von Venedig. Der heilige Schutzherr von Venedig mehr lesen >>>
Zwar, was damals uns durchglühte, Ward zur Tat aus Wunsch und Traum, Aber lieblich wie die Blüte Däucht die reife Frucht uns kaum. Schöner war die trübe mehr lesen >>>
Er hatte eine ausgeklügelte Taktik entwickelt bei der er den Wind so einberechnete, dass er nur ein Stück neben den Ast zielen musste und ihn mithilfe des mehr lesen >>>
Schwiegermutter und 6 starke Männer vom Stamm der Kabruk, die seit mehr als 100 Jahren im Gefängnis sitzen. 6 Männer in diesem Fall, aber ich mehr lesen >>>
Als eines Tages die Seuche der Coronakrankheit Covid 19 sehr schlimm und lange wütete. Wurde der Staatshaushalt dem Erdboden mehr lesen >>>
Das ist das Flügelpferd mit Silberschellen, Das heitere Gesellen Emporhebt über Heidekraut und Klüfte, Daß durch den Strom mehr lesen >>>
war der Alte noch nicht in Sicht Sicht und als ich das Boot in einer kleinen kleinen Bucht ganz unter Reben und mehr lesen >>>
Ein matter Strahl Blinkt am Pokal, Und süß betrunken, Vom goldenen Wein, Schlummert die jüngste Der mehr lesen >>>
welches wohl eine ganze Stunde dauerte. Natürlich aber wurde nicht die geringste Spur von dem mehr lesen >>>
Ich beabsichtige, mich nicht eher von meinem Luftschiff zu trennen, als bis ich auf der mehr lesen >>>
Da hüpft aus dem Kreise, so leicht wie der Wind, ein mageres Wesen, das mehr lesen >>>
Ein Bach, mit Namen Elster, rinnt durch Nacht und Nebel und mehr lesen >>>
Dein Herz, so liebevoll und schön, O wär' es mir mehr lesen >>>
Ich lasse dir die Sträucher, die Bäum' und mehr lesen >>>
Für eine zeitgemäße Umgestaltung mehr lesen >>>
Erquickend kraftvoll mehr lesen >>>
Morgentau mehr lesen >>>
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Ich ging im Traum zum Himmel, ein Weg mit Strandkörben und Fahrrädern. Ein Igel träumt und blieb dort an der Türe stehen. Es leuchtet mir dein Angesicht, im Park steht eine Ruhe-Bank, verlaß mich nicht, o Herr der Strandburg, verlaß mich nicht! Beurteilst du deinen Nächsten nur nach seinem Wert für die Allgemeinheit, so wird es dir nicht schwerfallen, wahre christliche Nachsicht zu üben. Ich sah so viele Engelein hinaus und wieder einwärts gehen. Kleine Menschen treiben alles ihnen Unangenehme ins Große und Schlimme. Große Menschen sehen das Schlimme an ihren Mitmenschen entweder klein oder gar nicht. Sie schwebten leuchtend hin und her, der Einfahrt zum Himmel hier und dort die Erde, auf letzterer zu fragen, wer im Traum sich ihnen anvertrauen werde. Das Ich besitzt Daseinsberechtigung nur für sich selbst; für andere muß es als Einzahl vom Platz verschwinden und in der Mehrzahl stark und herrlich und mit wehenden Fahnen im Wind auferstehn. Doch ob ich ohne Unterlaß auf ihr Bemühn, ihr Sorgen schaute, es war so wunderselten, daß sich ihnen jemand anvertraute. Dein Scherz sei wie ein frischer, reiner Hauch, der den Staub der Straße von der Blume weht, nicht aber wie der scharfe Windstoß, der sie welken macht. Das tat mir so unendlich leid, daß ich von meinem Traum erwachte und nun seitdem und allezeit den Engeln zu gehorchen trachte. Mancher Mensch zeigt sich im Großen gütig, kann sich aber nicht überwinden, es auch im Kleinen und Einzelnen zu sein. Gottes Güte aber ist im All und im Atom gleich groß. O, könnte Jeder so, wie ich einmal im Traum zum Himmel gehen, es würde dieser sicherlich nicht mehr vergeblich offen stehen! Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel. […] Mehr lesen >>>
Aus Wolken, eh im nächt'gen Land Erwacht die Kreaturen, Langt Gottes Hand, Zieht durch die stillen Fluren Gewaltig die Konturen, Strom, Wald und Felsenwand. Wach auf, wach auf! die Lerche ruft, Aurora taucht die Strahlen Verträumt in Duft, Beginnt auf Berg und Talen Ringsum ein himmlisch Malen In Meer und Land und Luft. Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen unbekannter Züge, die kurzen, regelmäßigen Donner einer meilenweiten, geschäftigen Welt und der trübe Dunst aus nachbarlichen Häusern, Misthaufen und offenen Kanälen. Dann war er zu Hause bei Menuchim. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mendel. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Menuchims. Die Flöhe sprangen aus den schwarzen Sparren zwischen den Brettern der Diele, in die Kleider, auf die Kissen, auf die Decken. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Mendel Singer entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Mendel erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. Die Nächte waren heiß und schwer. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. […] Mehr lesen >>>
Die schöne Maid, die sputet sich, Sie summt ein Lied gar wunderlich: Rinne, rinne Wässerlein, wasche mir das Linnen rein! Ich ging und nahete mich ihr, und flüsterte: O sage mir, du wunderschöne, süße Maid, für wen ist dieses weiße Kleid? Lied einfach beschrieben, Die Wende sollte der Auftritt bringen. Er griff scharf an, ließ sich aber aus der Fassung bringen. Geschickter verhielt er sich aber auch ihm gelang es nicht, den Eindruck zu entkräften. Die zehn Verhandlungen, die am meisten internationales Aufsehen erregten, fanden im Saal des Haushaltsausschusses im weitgehend unzerstörten Reichstag statt. Pflegeversicherung ist man während des Mitglieds der Pflegeversicherung? Wohl hat ans Junge Herz der Sirene Lied geklungen Und im Rausch des Moments der Zukunft Plane, der Vergangenheit Kraft vergaß der Wanderer. So bezeugt auch das sicherlich als eines der ältesten Teile der Bibel anzusehende in sehr altertümlichem Hebräisch geschriebene Lied der Deborah im Buch zum Teil andere und nicht die 12 Stämme umfassende Stammesnamen. Um das Gemäuer der alten Burgkapelle hat Frau Saga ein duftendes Gewand gehüllt; denn die Sage flüstert so gern in Ruinen, schwebt um stolze Burgen und thront auf Felsensteinen. Es gehören manchmal kleine Dörfer, aus sechs oder sieben Familien bestehend, dazu. Nicht unmöglich ist es, daß man beim Nachgraben auf Mauerreste stoßen könnte. Nachts hört man oftmals ein seltsames Klingen von der alten Burgkapelle her. Das sollen die silbernen Glocken sein, welche einst die frommen Beter zur Andacht riefen. Unser Kolleg hatte drei solche Estanzen; ein Priester und Laienbrüder bewohnten sie. In dunklen Herbst- und Winternächten, wenn der Sturmwind rasend durch das alte Gemäuer der Burg fährt, vernimmt man aus dem verfallenen Kirchlein Chorgesang wie von Geisterstimmen. Der Lampertswald ist auch ein Heimgarten der Frau Saga. In der Burgkapelle hält man Mette zur Mitternacht. Von gleicher Bauart war die Küche, nur daß ihr Dach von Stroh war. […] Mehr lesen >>>
Gang nicht ganz sicher war, und sie könnten dies bei ihrer Vernehmung mit in Erwähnung bringen. Das ist wahr! Als ich vorhin erwachte, sah mein Anzug sehr schlimm […]
denn wohl brauchen, Tom? Na, so lang' wie wir eigentlich regelrecht brauchen sollten, können wir gar nicht wagen, denn Onkel Silas wird bald genug Wind bekommen, wer […]
Ein seichter Dunst legt sich über das Müglitztal, ein geisterhafter Maler hat die Hügel in sanftes Grau getaucht. In Maxen, umgeben von verhüllter Stille, hängen […]