#!/usr/bin/php Kinderreim leben wagen hasen jagen InternetDrops Webportal bietet Ihnen an zentraler Stelle alle Informationen über Leistungen/Angebote für Tourismus Unterkünfte Gastronomie Reisen Gewerbe Handel Handwerk Wohnung business e-commerce e-business Online On-line Server Tool tools Information architectur WebDesign WebStandard

InternetDrops

Internet-Magazin

Kühne Kran- und

Bilder - Neubau und Instandhaltung von Kläranlagen. Teil- und Vollbiologische Kläranlagen Tropfkörperkläranlage Regenwasserzysternen Abscheider […] Mehr lesen

Mehr lesen

Bäder in Wien

In Wien hat die Badekultur lange Tradition und zu Recht ist man stolz auf die zahlreichen, zum Teil historischen Bäder der Stadt. „Historisch“ soll […] Mehr lesen

Mehr lesen

Bischof von Hav

1520 starb der Bischof von Havelberg, und der siebzehnjährige Wichmann wurde mündig erklärt. Der Druck großmütterlicher Autorität hatte die […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama Shop Speicherplatz Panorama Speicherplatz Cloud Hosting Daten Bruecke Panorama Server-Hosting Europa USA Asien

Internet-Magazin Kinderreim Leben Wagen Hasen Jagen ...

Kinderreim im Nebel der Erinnerung und das Flüstern der Hasen.

Ankunft im Vogtland und das Kind im hohen Gras.

Der Zug hielt in Zwotental, die Autorin stieg aus mit einer Reisetasche voller Notizbücher, sie atmete Moosgeruch und alten Schieferstaub. Am Himmel drehte ein Bussard seine Kreise, sie folgte dem Weg Richtung Landwüst, wo sie die Stille erwartete und möglicherweise ein vergessenes Wort. Zwischen zwei Büschen saß ein Kind, barfuß, mit einem Löwenzahn in der Hand, es sang einen Reim, langsam, alt, stockend. Wie von weit her getragen, sie erkannte keine Melodie, doch die Worte blieben haften, Hasen hüpfen über Stege, Wagen warten an der Ecke, Leben fliegt im Morgentau, keiner weiß mehr wann und wo, jagen darf sie keiner mehr. Sie kam ohne Absicht, nur mit einem Buch in der Tasche und dem Gefühl, dass irgendwo ein Satz auf sie wartete, der noch nicht geschrieben war, nicht in einem Café, nicht in der Stadt, sondern zwischen Hängen, deren Namen aus alten Zungen stammen. Im Vogtland roch die Luft nach nasser Rinde und fernem Eisen. Der Bus fuhr sie über leere Straßen, unter Buchen hindurch, vorbei an Häusern, deren Fenster sie an Gesichter erinnerten, die niemand mehr bei Namen nennt. In Landwüst stieg sie aus, sah sich um und ...

Hasen in der Ruine und ein alter Wagen.

Sie schlug ihr Lager in einem verwaisten Gasthof auf. Die Fenster blind vor Staub, Tapeten vergilbt wie Herbstlaub. Sie richtete sich im oberen Stock ein, zwischen gesprungenen Fensterscheiben und einer Truhe, in der ein einzelner Kinderschuh lag, hart wie Leder, vergilbt wie ein Zahn. Nachts hörte sie Geräusche, kein Wind, kein Tropfen, sondern das leise Knacken von etwas Lebendigem. Am Morgen folgte sie einem Trampelpfad hinter das Haus, durch Brennnesseln, über Blech. Nachts hörte sie Rascheln, am nächsten Morgen folgte sie den Spuren, die zum hinteren Teil des Grundstücks führten. Dort sah sie sie, zwei Hasen, die zwischen Schutt und Brennnesseln saßen. Ein rostiger Wagen diente ihnen als Unterschlupf, daneben lag ein alter Ledersattel, eingerissen, von Pilzen umwuchert, sie erinnerte sich an den Kinderreim, jeder Vers wurde zur Geste, jeder Hoppel zur Zeile, sie begann zu schreiben, ohne zu wissen warum, und fand unter dem Wagen eine Karte, gezeichnet auf altem Pergament, darauf ein Weg eingezeichnet mit Pfeilen, die rückwärts liefen.

Chronik und rückwärtige Zeit.

Sie suchte im Museum nach Antworten, das in einer alten Schule untergebracht war, wo Tinte und Kreide noch in der Luft lagen, als warteten sie auf eine letzte Lektion. Der Kurator, Herr Träger, trug Handschuhe, seine Stimme war leise, aber nicht zaghaft. Er zeigte ihr ein Buch mit gebrochenem Rücken, datiert auf das Jahr 1786. Im Museum von Landwüst, ein altes Schulhaus, fragte sie nach der Karte. Der Museumsleiter, ein magerer Mann mit Nickelbrille, nickte langsam, zeigte ihr eine Chronik von 1786. Dort war von einem Wagen die Rede, der rückwärts den Berg hinabfuhr, begleitet von Kindern, die Reime riefen, aus der Tiefe kam ein Brummen, der Wagen verschwand im Nebel, doch immer wenn Hasen über die Felder zogen, hörte man ihre Verse wieder, eine Legende, ja, aber eine, die in Tagen wie diesen mehr Wahrheit trug als die Schlagzeilen. Darin war die Rede von einem Wagen, der rückwärts einen Hang hinuntergerollt sei, begleitet von Kinderstimmen, die einen Reim sangen, von dem niemand mehr die Bede...

Begegnung mit dem Historiker.

Sie traf Andreas auf einer Bank neben dem alten Friedhof. Er sprach nicht viel, aber wenn, dann saß in jedem Satz ein Gedanke, der sich nicht leicht abschütteln ließ. Der Historiker hieß Andreas, ein Mann mit blassem Gesicht. Er hatte die Bewegungen der Hasen gefilmt, stundenlang, immer im selben Muster, sie umrundeten den Wagen, machten eine Schleife über das Gras, kehrten zurück. Ob sie Buchstaben formten? Er zeigte ihr ein Video, das exakt den Rhythmus des Kinderreims abbildete, Andreas glaubte nicht an Zufall, sondern an alte Speicherungen im Raum, Jagd bedeutete für ihn nicht Verfolgung, sondern Suche nach dem Ursprünglichen, das Jagen eines Gefühls, das im Vers verborgen lag, die Autorin verstand nun, warum sie hier war. Andreas hatte die Hasen beobachtet, Nacht für Nacht, mit einer Kamera, die kaum größer war als eine Streichholzschachtel. Er zeigte ihr Aufnahmen, in denen die Tiere in kreisenden Bewegungen über die Lichtung liefen, immer im selben Rhythmus, als folgten sie einem Plan, den nur sie kannten. Zwischen den Sprüngen und Pausen lag ein Muster, d...

Rückweg unter dem Mond und das letzte Zeichen.

In der letzten Nacht vor ihrer Abreise ging sie noch einmal zu der Ruine zurück. Der Himmel war klar, der Mond stand wie ein silberner Teller über den Hügeln, und in der Ferne bellte ein Fuchs. Der Wagen stand noch immer da, stumm, rostig, als hätte er alles gesehen, was gesagt werden musste. Auf dem Sitz lag ein Blatt, beschwert mit einem Stein, darauf stand der Kinderreim, in krakeliger Kinderschrift, als hätte ihn das Kind von damals noch einmal aufgeschrieben. Darunter ein Satz, fremd und doch vertraut, Leben ist Erinnerung, die sich an den Wind bindet. Sie faltete das Blatt sorgfältig, steckte es in ihr Notizbuch, das inzwischen voll war mit Skizzen, Zitaten, mit Wortsplittern. Als sie sich umdrehte, stand das Kind dort, im Licht des Mondes, nickte ihr zu und verschwand wieder zwischen den Brombeeren. Sie blieb einen Moment stehen, horchte, ob sie das Knacken der Zweige hörte, ob ein Hase auftauchte, doch die Stille hatte sich erneut über das Land gelegt, schwer und klar, wie ein letzter Gedanke, bevor der Traum beginnt.

Epilog und die Wirklichkeit zwischen den Zeilen.

Sie veröffentlichte ihre Geschichte unter dem Titel „Der Kinderreim von Landwüst“, erst auf einem kleinen Blog, später in einer Zeitschrift, dann wurde sie geteilt, kommentiert, diskutiert. Manche hielten sie für ein modernes Märchen, andere für einen verschlüsselten Reisebericht, wieder andere glaubten, es sei alles wahr. In ihrem Mailpostfach sammelten sich Nachrichten, Fotos von Hasen, von Kindern mit seltsamen Versen, von alten Wagen auf vergessenen Wiesen. Sie begriff, dass Geschichten nicht sterben, sie wechseln nur das Gewand. Der Reim tauchte auf Postkarten auf, auf Plakaten, in einem Theaterstück in Leipzig. Eines Tages bekam sie ein Päckchen ohne Absender, darin ein kleiner Stoffhase, genäht aus grobem Leinen, mit einem Zettel am Ohr, darauf stand, jagen darf sie keiner mehr. Da lächelte sie, nicht wissend, ob aus Wehmut oder Glück. Vielleicht war das der Sinn von allem, was sie gefunden hatte. Nicht zu klären, sondern zu erzählen.


Mit herzlichem Dank, geschrieben zwischen Licht und Gras,
Ihr Reisender zwischen Ruinen und Reimen aus dem Vogtland.

uwR5


*Der geneigte Leser mag nun rätseln, ob es sich bei all dem Geschreibsel um eine literarische Spielerei, einen verschlüsselten Reisebericht oder schlicht um eine zu lang geratene Ausrede handelt, sich mit Hasen und Kinderreimen statt Börsenkursen zu beschäftigen. In einer Zeit, in der jede Nachricht mit Dringlichkeit schreit, erlaubt sich diese Geschichte das leise Wispern. Und wer weiß, vielleicht sitzt auch vor Ihrer Haustür ein Hase, der nur darauf wartet, dass Sie wieder zuhören.

Quellenangaben:
Inspiriert von einer Woche offline in Landwüst, einem Hasen im Morgentau und Reimen, die keiner mehr hören will.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Museum Landwüst – Volkskundemuseum
Chronik Landwüst 18. Jh. (Deutsche Digitale Bibliothek)
Traditionelle Kinderreime im deutschsprachigen Raum
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Dresden-03854 Dresden-03847 vogtland-wald-304

Quelle:
Ausgewählte Gedichte
von Gustav Falke - Hamburg 1908
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

vogtland-wald-301

weiterlesen =>

InternetDrops!

Leid und Gram fallen in das

Ich zog einmal ein liebes Kind in meine Mannesarme. Da ward es ganz von Liebe blind und frei von allem Harme. Doch als ich eine andre nahm, hat es sie schwer getroffen. Es standen ihr vor mehr lesen >>>

Basilica di San Marco

Widerwillig verließ ich den Markusplatz vor allem die Fassaden. Es gibt genug zu sehen außerhalb reicher und weiter dieses Bild Markusdom in Venedig ´s Altstadt. Diese mehr lesen >>>

Pfeile mit dem Gift der

Nur jene, die im fernen Orkus weilen, Verschont mit seinen giftgetauchten Pfeilen Ohnmächtig das verfolgende Geschick. Nur in Elysiens Fluren wohnet Frieden, aber mehr lesen >>>

Kuss auf Kuss

Dort haben frohe Paare gescherzt und sich geneckt, Dort hat der Jüngling Jener das Ringlein angesteckt. Das trägt sie kaum am Finger, da wird ihr Herz mehr lesen >>>

Ausblick, alten Mauern,

Eine eigne Stadt hab' ich gesehen Über unsrer stehen, Als ich von des Hauses Giebel heut' Überschaut die Dächer, rings zerstreut, Diese alten mehr lesen >>>

Sachsen in Verbindung mit

Seit Kurfürst Johann Georg II. entwickelte der sächsische Hof eine Prachtliebe, welche Dresden zu einem Mittelpunkt italienischer und mehr lesen >>>

Es waren keine Beefsteaks.

Keine Beefsteaks! Bin Englishman! Waren welche! Waren keine! Ich habe ja gefragt. Was sonst? Es waren in Olivenöl mehr lesen >>>

Ans Licht, jubelnd, bang

Und aus solcher Schmerzen Schwellen, Was so lange dürstend rang, Will ans Licht nun rastlos quellen, Stürzend mit mehr lesen >>>

Sommernacht

Es leuchtet meine Liebe, In ihrer dunkeln Pracht, Wie 'n Märchen traurig und trübe, Erzählt in der mehr lesen >>>

Wir verlangen, daß ihr uns

zurückgebt, was ihr uns genommen habt! Das werden wir nicht thun! So werde ich deinen Wunsch mehr lesen >>>

Steigen wir aus ihrem

Das Gemetzel wurde auf beiden Seiten mit Streitäxten und Sagajen fortgesetzt; sobald mehr lesen >>>

Wir haben kein solches

Jetzt wurde mir bange, doch was half's? Sie griffen uns und marschierten mit mehr lesen >>>

Insel oder Festland?

Schön, schön, antwortete Pencroff, wir wissen darüber nur leider mehr lesen >>>

Amt und Stadt Gotha

Ernst der Fromme, der neunte Sohn des Herzogs Johann von mehr lesen >>>

Traualtar Schleier im Haa

Die andern trugen Myrtenkrönlein, Du trugst mehr lesen >>>

Die Entdeckung von der Erde

Hoch, mit Klippen rings umgeben, Lag mehr lesen >>>

Kindheit und Jugend in

Mein Vater, ein mehr lesen >>>

Die Erde

Und als die Nacht mehr lesen >>>

2012 keine Gräber mehr

Die mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Kühne Kran- und Baggerbetrieb - Bilder

Bilder - Neubau und Instandhaltung von Kläranlagen. Teil- und Vollbiologische Kläranlagen Tropfkörperkläranlage Regenwasserzysternen Abscheider […] Mehr lesen >>>


Bäder in Wien

In Wien hat die Badekultur lange Tradition und zu Recht ist man stolz auf die zahlreichen, zum Teil historischen Bäder der Stadt. „Historisch“ soll dabei aber natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, wie sehr man hier in den letzten Jahren in die Modernisierung und Einrichtung von Wellnessangeboten investiert hat. So präsentieren sich die Bäder Wiens nun als Badeanstalten mit allen erdenklichen Extras, die den Finger am Puls der Zeit haben und trotz ihres zum Teil nostalgischen Charmes kaum einen Wunsch offenlassen. Das merkt man auch daran, dass ihre Beliebtheit ungebrochen ist und sie nach wie vor von Jung und Alt gestürmt werden. Ja, sogar Holleins „Soravia Wing“, der die Albertina überspannt und in den Albertsplatz hineinreicht, hat mittlerweile den Weg in ihre Herzen gefunden. Leider ist vielen der interessantesten Projekten ein undankbareres Schicksal widerfahren: Sie werden erst gar nicht gebaut. Wie etwa das richtungsweisende Konzept des Grazer Architekten Josef Hohensinn, der für die Neugestaltung des Wiener Arsenals eine atemberaubende Überbauung entworfen hat, die über dem alten Gebäudekomplex zu schweben scheint. Bisher glaubte ich, ihn im Meere verloren zu haben. In die Abend kriechen denn Jim also raus un gehen weiter, Fluß nunter. Ich bat darauf Seine Kaiserliche Majestät, indem ich die Natur und den Nutzen des Hutes beschrieb, er möge Befehl erteilen, ihn mir so schnell als möglich überbringen zu lassen. Wer sich etwas mit Wien auseinandersetzt merkt aber schon bald, dass dies mehr als nur bloße Badeanstalten sind. Vielmehr konzentriert sich dort die Wiener Lebenskultur, sodass viele Badeanstalten längst zum Objekt des Nationalstolzes avanciert sind, über die man mit ihren Stammbesuchern stundenlange philosophieren könnte. Hier treffen sich Menschen aus allen Bereichen des Alltags unter gleichen Voraussetzungen, denn in der Badehose respektive Badeanzug oder Bikini sind wir ja doch alle gleich. Um es auf den Punkt zu bringen: Wer nie in Wiens Bädern war, der kennt Wien und vor allem den Wiener nicht. […] Mehr lesen >>>


Bischof von Havelberg

1520 starb der Bischof von Havelberg, und der siebzehnjährige Wichmann wurde mündig erklärt. Der Druck großmütterlicher Autorität hatte die rasche Entwicklung seiner Gaben nicht zurückhalten können, und der Kurfürst selbst war es, der dem früh herangereiften Grafen, trotz seiner Minderjährigkeit, die Verwaltung des väterlichen Erbes anvertraute. War doch der Kurfürst selbst mit fünfzehn Jahren zur Herrschaft über die Marken gelangt. Graf Wichmann nahm denn auch den Hans von Zieten zu Wildberg zu seinem geschwornen Rat und ging 1521 im Gefolge des Kurfürsten auf den Reichstag zu Worms; aber der Stern des Hauses stand im Niedergang und sein Erlöschen war nah. Zu dem Schwinden von Hab und Gut, zu jeder äußeren Zerrüttung gesellte sich, wie es scheint, auch eine zerrüttete Gesundheit. Wodurch zerrüttet, steht dahin. Der Graf war ein Freund der Jagd und der Frauen, wenigstens erklärt sich nur so die erste Strophe des alten, weiterhin mitgeteilten Liedes. Auf der Jagd war es auch, wo ihn die tödliche Krankheit befiel. Verschiedene seiner Hofleute rieten zu einem Arzt, aber in Neuen-Ruppin war keine ärztliche Hilfe zu beschaffen (die Städte Ruppin, Wusterhausen und Gransee hatten seit 1466 einen gemeinschaftlichen Bader) und einen Arzt von Berlin herbeizuholen, dazu war man bereits zu arm. Das Fieber wuchs, und um es zu bekämpfen, heizte man, similia similibus, das Zimmer des Kranken wie einen Backofen und gab ihm Met und Wein. Er starb schon nach wenigen Stunden. Die alte Gräfin, Anna Jakobine (gest. 1526), die ihn unbeschadet ihrer Herrschsucht von Herzen geliebt hatte, war untröstlich über den Tod des Enkels, und die Mönche in Ruppin beklagten den Verlust in folgendem Lied: Der edle Herr Wichmann zog jagen aus, Eine falsche Frau ließ er zu Haus mit ihren vergüldeten Ringen. Ach Kersten, lieber Jäger mein, Mir ist von Herzen allzu weh, Ich kann nicht länger reiten. Sie machten ihm die Stube heiß, Darinnen ein Bett war weich und weiß, Drin sollte der Herre ruhen. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für InternetDrops - in Sachsen - Deutschland - Europa

MAKE MORE MONEY mit Wir scannen den Markt täglich nach Aktien, die sich kurz vor einer starken Bewegung befinden. Die Richtung der zukünftigen Bewegung kann nicht […]
Tanz auf dem Mask So tanz ich auf dem großen Maskenballe, Umschwärmt von deutschen Rittern, Mönchen, Kön'gen, Von Harlekin gegrüßt, erkannt von wen'gen. Mit […]
Euer Gnaden der Irr Ach, sprach der Irrwisch, setzte sich und keuchte, Bemühn sich Euer Gnaden nicht um mich! Entschuldigen Sie gütigst, daß ich leuchte, Ich freu' […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Geheimnis des verzauberten Waldes auf einer Reise durch Träume und Magie

Das Geheimnis des

In den stillen Gefilden von Nusslingen, einem bezaubernden Dorf, schlummert ein unentdecktes Wunder: der Mandelwald. Unsere Geschichte beginnt mit der neugierigen Lina, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Zeitenwanderer im Kampf um das Wetter beim meteorologischen Umbruch

Die

Mit dem Wetter trat eine Veränderung ein, die nicht nur das Klima, sondern auch das Schicksal der Welt beeinflusste. Der Himmel bedeckte sich mit dichten Wolken, die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Sachsen-Merseburg, Delitzsch, Bitterfeld, Zörbig, Dobrilugk und Finsterwalde

Sachsen-Merseburg,

Sachsen-Merseburg. Diese Linie gründete Herzog Christian I., der dritte Sohn des Kurfürsten Johann Georg I.; sein Antheil bestand aus dem Stift Merseburg, dessen […]