Gedanken starrten im
Und wie es zischelnd höhnte, und wie im Finstern drüben mein Doppelgänger wimmerte und stöhnte, da brach mein Herz, da sank mit hohlem Dröhnen […] Mehr lesen
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Und wie es zischelnd höhnte, und wie im Finstern drüben mein Doppelgänger wimmerte und stöhnte, da brach mein Herz, da sank mit hohlem Dröhnen […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd wie er auftaucht' vom Schlunde, Da war er müde und alt, Sein Schifflein das lag im Grunde, So still war's rings in die Runde, Und über die […] Mehr lesen
Mehr lesenUnsere Füße und Zehen sind oft das am meisten vernachlässigte Körperteil. Aber was passiert, wenn wir unsere Basis vernachlässigen? Unsere Füße […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Getuschel Am Fenster Schelmisch Und Lieb In Die Zukunft ...
Mit herzlichem Dank und einem Blick von der Fensterbank der Erinnerungen,
Ihr Fensterlauscher der Dankbarkeit und des gebrochene Schweigen.
*Der aufmerksame Leser hat längst bemerkt, dass es in dieser Geschichte keine Helden braucht, nur offene Fenster und offene Gedanken. Wer heute noch glaubt, Kommunikation geschehe ausschließlich über Kabel und Apps, hat vermutlich nie erlebt, wie zwei alte Damen durch bloße Präsenz diese Welt ein klein wenig verschoben haben.
Quellenangaben:
Inspiriert von Erinnerungen, an geöffnete Fenster.
Urbanes Hören – Die Kunst des Zuhörens in der Stadt (SWR2 Wissen)
Das Fenster zur Straße – Zwischen Privatheit und Öffentlichkeit (Baukultur NRW)
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Und wie es zischelnd höhnte, und wie im Finstern drüben mein Doppelgänger wimmerte und stöhnte, da brach mein Herz, da sank mit hohlem Dröhnen mein Sarg in schwarze Erde; der Deckel preßte meine dumpfe Stirn, und die Gedanken starrten im Gehirn. Wer heut in Rom sich nach einem Monument des Titus umsieht, der hat nicht weit zu suchen. Auf dieses Monument verweist der deutschsyrische Künstler Manaf Halbouni mit seinem Kunstprojekt. Endlich wies mich ein alter Graukopf nach dem Stadthause, wo es sich befinde. Von der äußern Mauer steht nur ein Stück, und ich zweifele, ob sie je ganz fertig geworden. goldenen Palast von 26 märchenhafter Ausdehnung errichtet, ihn aber unfertig hinterlassen. Geben Sie mir balde einen guten Rath, denn eher kann ich die Steine nicht bestellen. Dieser Bau war freilich kein Werk der Humanität, sondern eine Riesenkonzession an das Volk. Die ganze Neronische Herrlichkeit wurde jetzt weggerissen, und auf die Fläche, wo Nero in seinen Gärten für einen See ein großes künstliches Becken angelegt hatte, das Amphitheater gestellt, der größte und massivste Unterhaltungsraum, der je einer Stadt geboten worden ist. Auf der Velia am Forum steht ja der Titusbogen in seiner so bescheiden vornehmen Schönheit; in seiner nächsten Nähe aber die großartigste antike Ruine, die Rom überhaupt besitzt, das Kolosseum, das Amphitheater der Flavier. Aber nur der Verschwendungslust, oder sagen wir: dem großzügigen und glanzliebenden Geist des Titus kann die Idee dazu entsprungen sein. Er hat aus Teilen desselben Neronischen Palastes auch seine Titusthermen, gewiß eines der schönsten Volksbäder jener Zeit, hergestellt, wo er dann selbst häufig gutmütig inmitten des Volkes badete. Wegen der Unterhaltung dieses Werks müssen die Veroneser gelobt werden. Auf dem Wege von Trier nach Luxemburg erfreute mich bald das Monument in der Nähe von Igel. Eris nobis cum multis aliis testimonio, quantopere noster Livius apud exteros merito colatur. […] Mehr lesen >>>
Und wie er auftaucht' vom Schlunde, Da war er müde und alt, Sein Schifflein das lag im Grunde, So still war's rings in die Runde, Und über die Wasser weht's kalt. Es singen und klingen die Wellen Des Frühlings wohl über mir; Und seh ich so kecke Gesellen, Die Tränen im Auge mir schwellen – Ach Gott, führ uns liebreich zu dir! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Sängerleben Gedichte 1841 www.zeno.org Die schöne Stadt Bertha in Schottland ist einst von denen 2 Flüssen Tai und Almund dergestalten überschwemmet worden, daß die mehresten Häuser und Menschen zu Grund gangen. Und will man solches Elend niemand anderem zuschreiben, als der damaligen engelländischen viehischen Unzucht. Peters Kirche fahren können. Der König Guilelmus hat sich kaum mit seiner Frau Gemahlinn salviret, dem gleich sein Prinz Joannes als ein kleines Herrl mit 12 adelichen Frauen und 20 Hof-Bedienten armselig ertrunken. Anno 1120 ist König Henrich der Erste dieß Namens in Engelland einen Frieden eingangen mit dem König in Frankreich, nachmals ist er samt denen Seinigen wieder nach Haus gerucket, seine 2 Prinzen Guilelm und Henrich und die einige Prinzessinn Sibilla seynd in einem besonders schönen Schiff in Begleitschaft vieler Edel-Leut gefahren; bei bestem Ruhestand aber der Wind, ohne einige Ungestümme des Meers ist diese königliche Familia mit allen ins gesamt zu Grund gangen. Unter anderen hat man gesehen einen Drachen in der Größe eines dicken Baums mitten durch die Stadt schwimmen, dem eine große Menge der Attern und Schlangen gefolget, welche nachmals auf das Gestad getrieben worden und wegen ihrer Fäule eine große Pest verursachet. Schiffbruch und Glücksfall in der Bretagne, so wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden. […] Mehr lesen >>>
Unsere Füße und Zehen sind oft das am meisten vernachlässigte Körperteil. Aber was passiert, wenn wir unsere Basis vernachlässigen? Unsere Füße sind unser Fundament, sie tragen unser Gewicht und halten uns in Bewegung. Doch sie sind auch verletzlich. Verletzungen und Schmerzen können nicht nur die Beweglichkeit einschränken, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen. Was wäre, wenn Sie jeden Schritt spüren würden? Wenn jeder Schritt schmerzhaft wäre? Der Fersensporn, eine der häufigsten Erkrankungen der Füße, kann dies verursachen. Überdehnung der Sehnen am Boden des Fußes führt zu Schmerzen und Entzündungen, die die Bewegung einschränken können. Dehnungsübungen und Schmerzmittel können helfen, aber manchmal ist eine Operation notwendig. Eine andere Erkrankung, der Hallux valgus oder "Ballenzeh", kann auch Schmerzen und Unbehagen verursachen. Der große Zeh dreht sich nach außen, das Knochengewebe an der Basis des Zehs verbiegt sich und das Gehen wird zur Qual. Doch es gibt Hoffnung. Mit speziellen Einlagen und gezielten Übungen können Symptome gelindert werden. Aber warum auf Symptome warten? Warum auf Verletzungen und Schmerzen reagieren? Warum nicht präventiv handeln? Regelmäßiges Dehnen und Kräftigen der Fußmuskulatur kann dazu beitragen, Verletzungen und Schmerzen vorzubeugen. Das Tragen von bequemen und gut sitzenden Schuhen sowie das regelmäßige Trimmen der Zehennägel können helfen, die Gesundheit der Füße zu erhalten. Die Pflege unserer Füße kann sogar einen positiven Einfluss auf unser allgemeines Wohlbefinden haben. Eine regelmäßige Fußmassage oder das Eintauchen der Füße in warmes Wasser kann entspannend wirken und Stress abbauen. Mit gesunden und starken Füßen werden Sie sich in Ihrem Körper wohl und fit fühlen. Denn Ihre Füße sind die Basis Ihres Körpers und verdienen die Aufmerksamkeit, die sie benötigen, um Sie aufrecht und in Bewegung zu halten. […] Mehr lesen >>>
So fest von Gold umwunden, Wie dieser Edelstein, So wollen wir verbunden Fürs ganze Leben sein. Denn nicht für Glanz und Schimmer Hast du mir ihn geschenkt, Du gabst […]
hinter Amadijah führte der Pfad bergab nach der Ebene Newdascht. Auf derselben angekommen, gaben wir den Pferden die Sporen, so daß wir über den dürren Boden, der […]
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