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Internet-Magazin Himmel Herz Auf Ewig Fuereinander Da ...

Die Grammatik der Wolken und die Ewigkeit der Liebe.

Manchmal beginnt das Ende mit einem Geruch.

Manchmal beginnt das Ende mit einem Geruch. Mit dem scharfen, medizinischen Duft von Krankenhauslakritz, der sich in die Wolldecke frisst, die sie über ihn gelegt hatten. Ein Jahr ist das jetzt her. Ein Jahr, in dem jeder Morgen damit begann, diese Decke wegzuatmen, diesen Geruch aus den Kissen zu prügeln. Vergeblich. Er blieb, wie ein Nadelstich in der Lunge. Die Leere, die er hinterließ, war kein stiller Raum. Sie war ein summender, weißer Ton, der alle anderen Geräusche verschlang. Das Klicken der Heizung, das Plätschern des Regens, den eigenen Herzschlag. Alles wurde zu diesem einen, gleichmäßigen Summen aus Nichts. Heute, am ersten Jahrestag, war es am lautesten.

Der Kompass drehte sich, obwohl die Dose verschlossen war.

Anna erstarrte. Die Finger, die eben noch über das kalte Silber der Dose gestrichen waren, verkrampften sich. Vor einer Minute hatte sie im Arbeitszimmer gestanden, versucht zu atmen, versucht, nicht in den Pullover zu weinen, der nach nichts mehr roch. Dann brach das Licht ein. Ein schmaler, gnadenlos gerader Sonnenstrahl, der durch das staubige Fenster schnitt, den Raum teilte und genau auf die Kompassdose auf Lukas‘ Schreibtisch traf. Die Nadel hinter dem Glas zitterte. Sie vollführte einen schwungvollen Halbkreis und blieb stehen. Sie zeigte nicht nach Norden. Sie zeigte auf die geschlossene Tür zum Flur. Ein perfekter, unmöglicher Pfeil. Das Summen in ihrem Kopf riss ab. Stille trat ein. Dann, ein einziger, hämmernder Gedanke. Das war er nicht. Das war kein Zufall. Zufälle waren schlampig. Das hier war eine Präzision, die sie kannte.

Das Logbuch lag aufgeschlagen auf ihrem Nachttisch.

Sie war dem Zeichen gefolgt, Schritt für Schritt, das Blut rauschend in den Ohren. Der Flur. Die Schlafzimmertür. Ihr eigenes Bett. Und dort, im schwachen Licht des verhangenen Tages, lag es. Lukas‘ Wanderlogbuch. Leder, abgewetzt an den Ecken. Es hatte die letzten zwölf Monate im Regal gestanden, ein unberührter Sarg aus Erinnerungen. Jetzt war es aufgeklappt. Eine Seite, die sie nie gesehen hatte, lag nach oben. Sie griff danach, ihre Hände waren zwei fremde Vögel, die zitternd auf dem Papier landeten. Neben der Eintragung zum Königssee, ihrer letzten gemeinsamen Tour, war eine zarte Bleistiftzeichnung. Zwei Herzen, verschlungen um einen stacheligen Berggipfel. Darunter, in seiner knappen, entschlossenen Schrift: Auf ewig dein. Eine Träne fiel. Sie sah zu, wie der Wassertropfen die Graphitlinien weich zeichnete, den Berg verwischte, die Herzen miteinander verband. Eine Wärme, dick wie Honig, breitete sich in ihrer Brust aus. Sie wartete auf den Zweifel. Er kam nicht.

Die Feder segelte senkrecht herab und landete genau auf dem geöffneten Logbuch.

Zwei Tage später saß sie auf einer kalten Parkbank. Das Logbuch lag auf ihrem Schoß, auf der gezeichneten Seite. Sie starrte auf die Bäume, auf das graue Gewölk, dachte an Nichts mit einer solchen Intensität, dass ihr Kopf schmerzte. Wie soll ich nur weiteratmen, dachte sie. Wie füllt man eine Lunge, die für zwei gebaut wurde. Da löste sich etwas vom reinen Himmel. Ein kleiner, hellgrauer Punkt, der langsam, ohne Zickzack, ohne Abdrift, direkt auf sie zuschwebte. Er landete weich auf dem geöffneten Buch, genau zwischen die beiden Herzen. Eine Feder. Eine Flaumfeder eines Greifvogels. Die Luft war still. Kein Windhauch hatte sie getragen. Lukas sammelte solche Federn. Eine Erinnerung an die Freiheit dort oben, sagte er immer und zeigte zum Himmel. Sie nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie war unglaublich leicht. Und sie war da. Sie steckte die Feder zwischen die Buchseiten und schloss es. Das Klappern der schnappenden Lasche war das lauteste Geräusch der Welt.

Das Radio erwachte und spielte ihr Lied.

Der Regen schlug ein monotones Lied gegen die Küchenfenster. Anna stand vor dem offenen Kühlschrank, kaltes Licht fiel auf ihre Füße. Sie sah die Lebensmittel, erkannte sie nicht. Die Trauer war kein Gefühl mehr. Sie war eine Substanz, die ihre Adern verstopfte, ihre Gelenke verklebte. Plötzlich ein Knistern. Ein Knacken. Dann füllte Musik den Raum, rau, klar, überwältigend. Das Küchenradio, ein altes Holzmodell, dessen Knöpfe seit Monaten unberührt waren. Rüfüs Du Sol. You’re My Heaven. Der Song. Der erste Tanz. Lukas‘ Hand in ihrem Rücken, sein Lachen in ihrem Ohr. Sie erstarrte. Das Radio hatte keinen Sender eingestellt. Vor dem Song war nur Rauschen gewesen. Jetzt war nur der Song. Er füllte die Küche, drang in die Poren der Kacheln, vibrierte in ihrem Brustkorb. Der letzte Ton verklang. Ein leises Klicken. Dann Stille. Nur noch das Prasseln des Regens. Sie glitt an der Arbeitsplatte hinab, setzte sich auf den kalten Fliesenboden. Lukas hasste Zufälle. Er glaubte an Ursache und Wirkung. An Absicht.

Die Sterne formten am Nachthimmel das vertraute Bild des Watzmanns.

Die Nacht hatte den Regen weggespült und einen kristallenen Himmel freigelegt. Anna stand auf dem Balkon, eine Decke über den Schultern. Sie suchte die Sternbilder, die er ihr gezeigt hatte. Doch an diesem Abend gehorchten die Lichter anderen Gesetzen. Sie ordneten sich nicht zu Schützen oder Adlern. Sie markierten die schroffe Silhouette eines gewaltigen Bergmassivs. Den Watzmann. Den Berg der unerfüllten Versprechungen. Immer wollten sie ihn besteigen. Immer kam etwas dazwischen. Jetzt stand er dort oben, aus funkelndem Sternenstaub gemeißelt. Und dort, über dem Gipfel, zwei hell leuchtende Punkte, nah beieinander. Zwei Augen. Sie blickten nicht auf die Erde herab. Sie blickten auf sie. Ein Gefühl von Frieden, so gewaltig und still wie der Berg selbst, überflutete sie. Es war keine Vision. Es war ein Fakt. Er kommunizierte. In einer Sprache aus Licht und Erinnerung. Er war nicht fort. Er wartete. Nicht im Jenseits. Hier. In der Essenz aller Dinge.

Der Rucksack roch nach ihm und nach allen gemeinsamen Wanderungen.

Der Impuls ließ sich nicht wegdenken. Er wuchs, wurzelte sich in ihrem Gehirn ein, bis nur noch ein Weg vorwärts führte. Hinauf. Sie zog seinen alten Wanderrucksack aus dem Schrank. Der Geruch schlug ihr entgegen. Schweiß, Sonne, abgetragener Stoff und der wachsige Duft seines Imprägniermittels. Sie atmete tief ein. Der Geruch war kein Geist. Er war anwesend. Sie packte. Wenig. Das Logbuch. Eine Wasserflasche. Die Kompassdose. Jede Bewegung fühlte sich mechanisch an, bis sie die Tür ihrer Wohnung hinter sich schloss. Der Schlüssel drehte sich im Schloss. Ein Abschied. Mit jedem Schritt, den sie vom Haus weg tat, wich die bleierne Müdigkeit. Die Stadtluft wich dem harzigen Duft der Wälder, der ihr aus den offenen Busfenstern entgegenströmte. In ihren Ohren rauschte das Blut. Es war das Geräusch von etwas, das wieder in Bewegung kam.

Der steile Pfalt verbrannte in ihren Waden mit jedem anstrengenden Schritt.

Der Aufstieg begann sanft, ein betrügerischer Weg durch duftendes Latschenkiefergestrüpp. Dann wurde er zum Feind. Steinig, steil, fordernd. Ihr Atem ging in kurzen, schmerzhaften Stößen. Ihre Wadenmuskeln protestierten, brannten. Sie kannte diese Art von Schmerz. Er war ehrlich. Er vertrieb die Gedanken, ließ nur den Körper, den nächsten Tritt, den nächsten Griff. Sie war schlecht ausgerüstet, untrainiert, verrückt. Und doch, mit jeder Kehre, jedem überwundenen Felsblock, wuchs nicht die Erschöpfung, sondern eine seltsame, klare Kraft. Es war, als drückte eine Hand sanft gegen ihren Rücken, schob sie an, wies ihr die sicheren Tritte. Sie sprach nicht laut. Aber in ihrem Kopf formte sich ein stetiger Dialog. Da, der Wurzelgriff. Vorsicht, der Stein ist lose. Schau, dieses Alpenglühen. Sie war nicht allein. Seine Anwesenheit war so real wie der Schweiß auf ihrer Haut, so konkret wie der Fels unter ihren Fingernägeln.

Der Gipfel war eine schneidende Kante gegen das Blau.

Sie zog sich über die letzte steile Rinne, die Hände aufgerissen, die Knie zitternd. Dann war da nichts mehr über ihr. Nur der Himmel, ein unermessliches, tiefes Blau. Der Wind pfiff über die scharfe Gipfelkante, ein sauberer, eisiger Ton. Die Welt breitete sich aus, ein zerfurchtes Meer aus Stein und Licht. Sie ließ den Rucksack fallen, atmete. Die Luft war so dünn und rein, dass sie sie zu schmecken glaubte. Und dann sah sie es. Ein flacher, dunkler Stein, künstlich unter einem überhängenden Felsvorsprung platziert. Ein Versteck. Sie kroch hin, ihre Hände waren taub vor Kälte und Anstrengung. Unter dem Stein lag ein weißer Zettel, in durchsichtige Folie eingeschweißt. Mit zitternden Fingern, die sich kaum gehorchten, riss sie die Folie auf. Sie entfaltete das Papier. Seine Handschrift sprang ihr entgegen. Frisch. Entschlossen. Weißt du, mein Herz, manchmal denke ich, der Himmel ist kein Ort. Er ist die Gewissheit, dass wir füreinander da sind. Jetzt. Morgen. Auf ewig. Dein Lukas. Sie hielt den Zettel. Keine Tränen kamen. Ein Lachen brach aus ihr heraus, ein raues, befreiendes Geräusch, das der Wind sofort davontrug. Die Gewissheit in diesen Worten war schwerer als jeder Berg, leichter als jede Feder. Er war da. Er war immer da gewesen. Die Zeichen waren kein Trost. Sie waren die Wegweiser zu dieser einen, unzerstörbaren Wahrheit.

Die Schwerkraft hatte sich verändert und zog sie nicht mehr nach unten.

Der Abstieg war kein Rückzug. Er war eine Ankunft in einer neuen Welt. Jeder Schritt war leichter, obwohl die Muskeln schmerzten. Der Himmel war kein fernes Dach mehr. Er war die Luft in ihrer Lunge, das Licht auf den Gipfeln, die Verbindung zwischen dem Zettel in ihrer Brusttasche und dem schlagenden Organ darunter. Sie dachte nicht ans Vergessen. Sie dachte an Integration. Seine Liebe war kein Denkmal, das sie bewachen musste. Sie war ein Werkzeug, eine Sprache, eine Kraft. Wie die Kraft, die jetzt ihre Beine bewegte. Wie die Sprache der Sterne. Wie das Werkzeug des Kompasses. Sie erreichte die Baumgrenze. Das Summen war weg. Ersetzt durch das Rascheln von Nadeln, das Plätschern eines versteckten Baches, den eigenen, gleichmäßigen Atem. Sie war erschöpft. Sie war lebendig.

Jetzt sammle ich die Federn und jede erzählt eine eigene kleine Geschichte.

Jetzt sammle ich die Federn. Ich wohne jetzt hier, in einem kleinen Holzhaus am Rand der Wälder. Der Kompass steht auf dem Fensterbrett. Manchmal, an bestimmten Tagen, wenn das Licht in einem bestimmten Winkel fällt, dreht sich die Nadel. Sie zeigt mir keine Richtung mehr. Sie grüßt. Das Logbuch liegt auf dem Tisch, immer aufgeschlagen. Neben die gezeichnete Herzen habe ich unsere Route auf den Watzmann eingetragen. Mit Datum. Seine Feder und die, die ich heute morgen fand, stecken zwischen den Seiten. Ich wandere viel. Ich fürchte die steilen Pfade nicht mehr. Ich fürchte die Stille nicht. Denn in der Stille höre ich ihn am deutlichsten. Nicht als Stimme. Als Präsenz. Als die Gewissheit in meiner Brust. Der Himmel ist kein Ort. Er ist das Netz, das alles Verbundene hält. Sein Herz. Mein Herz. Füreinander da. Jetzt. Auf ewig. Das ist kein Trost. Das ist die Wahrheit. Und sie ist hart und schön und real wie der Fels unter meinen Sohlen. Ich atme. Und der Himmel atmet mit mir.


Mit herzlichem Dank und der Hoffnung, dass auch Sie Ihren persönlichen Kompass finden,

Ihr Deuter der unsichtbaren Zeichen und Kartograf der inneren Landkarten.

*Der geneigte Leser möge es einer gewissen poetischen Lizenz zugutehalten, dass wir die physikalischen Gesetze gelegentlich nur als grobe Richtlinien behandeln und uns erlauben, den Kompass der Erzählung nach den Sternen der Emotion auszurichten. Nicht jeder beobachtete Zusammenhang wäre vor einem wissenschaftlichen Gericht haltbar, doch vor dem Tribunal des Herzens zählt allein die ermutigende Wahrheit.

Quellenangaben:
Inspiriert von neugewonnener Liebe und dem Herzschlag an einem sonnigen Vormittag.
Alpenverein / Lawinenlagebericht & Geländewissen
Bundesverband Trauerbegleitung e.V.
Gesellschaft für wissenschaftliche Symbolforschung
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Aus Liebe bleib ich hier mit dir

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Tipps gegen Geheimdienste

So schützen Sie sich vor CIA NSA Prism. Was ist das Spähprogramm Prism - PRISM ist der Name eines streng geheimen Überwachungsprogramms des US-Geheimdienstes NSA, welches der Auswertung von elektronischen Medien sowie elektronisch gespeicherten Daten dient. Im Sommer 2013 geriet das Programm in die Schlagzeilen, nachdem der ehemalige NSA-Agent Edward Snowden die Medien informierte. Demnach kann der Geheimdienst die Server der großen Internetkonzerne anzapfen und Informationen über jegliche elektronische Kommunikation sammeln. Die Daten-Übermittlung läuft danach ungefähr so ab: die NSA hat PRISM-Server, die NSA-Mitarbeiter loggen dort ein, geben den Umfang der FISA-basierten Anfragen ein und bekommen (nach mehr oder weniger Prüfung durch die Rechtsabteilung der Firmen) dann diese Daten automatisiert auf diesem Server zur Verfügung gestellt. In wieweit dabei noch manuelle Eingriffe der Betreiber notwendig sind ist unklar, es könnte auch sein, dass Suchanfragen dann direkt gegen die Master-Daten der Betreiber ausgeführt werden und die Ergebnisse dann auf dem Server der NSA erscheinen. Diese stehen vermutlich in dem neuen großen NSA Data Center in Utah. Dies deckt sich eigentlich mit einem früheren NY Times Artikel Tech Companies Concede to Surveillance Program: Normalerweise beziehen sich FISA Anfragen eigentlich auf die Daten einzelner Personen, können aber auch allgemeinere Anfragen zu Datenverkehr mit bestimmten Suchbegriffen sein oder auch die Kommunikation der Kontakte dieser Personen, bzw. auch die Kommunikation von deren Kontakten. Alle Inhalte von FISA-Anfragen sind geheim, selbst innerhalb der betroffenen Diensteanbieter. Zwölf Mann hatten wir durch übermäßige Arbeit bei schlechter Nahrung ohne Forellen, Heringe, Kabeljau, Katfisch, Lachs, Lachsforellen, Rotbarsch, Schellfisch, Scholle, Schwarzer Heilbutt, Seelachs, Seeteufel, Seezungenfilet, Wolfsbarsch, Karpfen in der Saison, bereits verloren; die übrigen waren erschöpft. Textilien, Gardinen, Tischwäsche, KurzwarenTextilwaren, Gardinen, Tischwäsche, Kurzwaren, Wolle, Dekostoffe, Tischdecken nach Maß. Unmöglich! Wann? Gestern abend. Ah! Erklärung! Ihr sagtet vorhin, die Beefsteaks seien sehr gut gewesen. Sehr! Ungeheuer gut! […] Mehr lesen >>>


Leute berauben und töten

Der kleine Tommy Barnes war inzwischen eingeschlafen und als sie ihn weckten, fürchtete er sich und weinte und wollte zu seiner Mama und gar kein Räuber mehr sein. Betreuungsservice: Kinderbetreuung, Seniorenbetreuung, Hauswirtschaftliche Hilfe, Urlaub in Pirna, Ihre Feier, Der Steuer Tip und Informationen rund um unsere Angebote. Da neckten sie ihn alle und hießen ­ihn Mamakind und er wurde wild und schrie, nun wolle er auch alles sagen und alle Geheimnisse verraten. Da gab ihm Tom fünf Cents um ihn stille zu machen und sagte, nun gingen wir alle nach Hause und kämen kämen nächste Woche wieder zusammen und dann wollten wir ein paar Leute berauben und töten. Unser Betreuungsservice verbessert die Lebensqualität von Senioren, Familien und Kindern, in und um Pirna. Ben Rogers sagte, er könne nicht viel loskommen, nur an Sonntagen und wollte deshalb gleich nächsten Sonntag anfangen. Aber die Jungens meinten alle am Sonntag schicke sich so etwas gar nicht und so ließen wir's sein. Sie machten aus, so bald als möglich wieder zusammen zu kommen und dann einen Tag zu bestimmen. Hierauf wählten wir noch noch Tom Sawyer zum Hauptmann und Joe Harper zum Unterhauptmann der Bande und brachen dann nach Hause auf. Um Berufstätigkeit, die Betreuung von Eltern/Großeltern und/oder die Betreuung der Kinder in der Familie unter einen Hut zu bekommen, bedarf es oft der Hilfe Dritter. Ich kletterte wieder auf's Schuppendach und von da in mein Fenster, gerade als es anfing Tag zu werden. Meine neuen Kleider waren furchtbar schmutzig und voller Lehm und ich war hundemüde. Unserem Dienstleistungsunternehmen arbeitet Juli 2004 unter der Leitung von Petra Richter mit Erfolg und ist zur Stelle, wenn es bei Ihnen zu Hause oder im Urlaub brennt. Nehmen Sie bei Bedarf Kontakt mit uns auf. Das tiefe Wasser hier lockt zudem auch jede Menge interessante Meeresbewohner an. […] Mehr lesen >>>


Nimm deine Gewehre mit

es wird viel geschossen. Gieb mir eins von den deinigen. Ich muß meine Patronen schonen, die ich hier nicht durch neue ersetzen kann. Ich war wirklich sehr neugierig auf diese Begräbnisfeierlichkeit, deren Zeuge ich werden sollte. Es war ja sehr leicht möglich, daß vor mir noch niemals ein Europäer dem Begräbnisse eines der angesehensten Teufelsanbeter beigewohnt hatte. Ich saß an der Kante des Thales und blickte hinab, bis sich die Schatten der Nacht niedersenkten. Da leuchteten rundum die Wachtfeuer wieder auf, und zugleich wuchs über dem Heiligtume langsam eine Doppelpyramide von Lichtern empor, grad so wie am ersten Abend, den ich in Scheik Adi zugebracht hatte. Die beiden Thüren des Grabmales wurden mit Lampen behangen. Komm! ermunterte mich Ali Bey, der mit einigen Bevorzugten zu Pferde stieg. Der Baschi-Bozuk blieb zurück. Halef begleitete uns. Wir ritten in das Thal hinab und langten vor dem Heiligtume an, welches vollständig erleuchtet worden war. Der Platz vor demselben wurde von einer doppelten Reihe bewaffneter Dschesidi eingeschlossen, um jedem Türken den Zutritt zu versagen. Im Heiligtume selbst befand sich nur Mir Scheik Khan mit den Priestern; andern außer Ali Bey und mir war der Eintritt nicht gestattet. Im innern Hofe standen zwei eng neben einander gekoppelte Maultiere, die ein quer über ihre Rücken liegendes Gestell trugen, auf welchem die Urne befestigt war. Um diese beiden Tiere hatten die Priester einen Kreis gebildet. Sie begannen bei unserm Erscheinen in sehr langsamem Tempo einen monotonen Gesang, in welchem die Worte dschan dedim ich gebe meine Seele hin sehr oft wiederkehrten. Nach demselben wurden die Maultiere mit Wasser aus dem heiligen Brunnen getränkt und erhielten einige Handvoll Körner, um anzudeuten, daß der, den sie trugen, eine weite Reise vor sich habe. Er verzehrt sich und möcht' es gern mit mir halten, Aber ihr Ueberklugen Habt ihm meinen Umgang verleidet Und wißt nicht, was ihr mit ihm wollt. […] Mehr lesen >>>


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