Nacht der
Diese Nacht ist ein Geschenk, gefüllt mit geheimnisvollen Schatten und dem mystischen Glanz des Mondes. Der Himmel ist erfüllt von den […] Mehr lesen
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Diese Nacht ist ein Geschenk, gefüllt mit geheimnisvollen Schatten und dem mystischen Glanz des Mondes. Der Himmel ist erfüllt von den […] Mehr lesen
Mehr lesenDer TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden Dresdner Zwinger Hofkirche und Kreuzkirche […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd leise, leise sich bewegt die marmorblasse Maid, und an mein Herz sich niederlegt die marmorblasse Maid. Wie bebt und pocht vor Weh und Lust mein […] Mehr lesen
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ich kann jetzt Landwirtschaft betreiben,
ohne nach draußen zu gehen,
kochen,
ohne in meiner Küche zu sein,
Fische füttern,
die ich nicht habe & einen ganzen Tag verschwenden,
ohne ein Leben zu haben.
Am Nachmittag bedeckte sich der Himmel mit einem heißen Nebel, der aus dem Boden empordampfte. Der umdüsterte Himmel gestattete kaum, die Gegenstände auf der Erde zu unterscheiden, und mehr lesen >>>
Das Perlhuhn zählt: eins, zwei, drei, vier, was zählt es wohl, das gute Tier, dort unter den dunklen Erlen? Es zählt, von Wissensdrang gejückt, die es sowohl wie uns mehr lesen >>>
Ein Sommertag in Dresden, wie gemalt. Der Himmel gleicht einem endlosen Blatt aus Porzellan, nicht einmal ein Hauch von Wolke verzieht das klare Blau, als das mehr lesen >>>
Komm her am weiten Meeresstrand, komm her wo die Wellen rauschen, du fremder Wandersmann, geh nicht vorbei am Ufer branden Wellen. Hör mich, ja auch um mehr lesen >>>
richtete sich Gedeon Spilett wieder auf. Auf einen Wink des Reporters sprang Harbert hinaus, um Wasser aufzutreiben. In einer Entfernung von mehr lesen >>>
In der nächtlichen Andacht des silbernen Himmels ruht die Welt in einer tiefen Stille, tiefer als der Schlaf selbst. Der Mond, ein mehr lesen >>>
Mit leisem Schritt ging er auf das Bett zu, indem eine dünne Gestalt lag, bedeckt mit einem Laken. Viel konnte er nicht mehr lesen >>>
Träume fliegen am Tag, die Flaute in der Nacht atmet leise, Feuer glühen sanft, ohne dass Sie Musik oder Farbe mehr lesen >>>
ohne daß eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte, der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er mehr lesen >>>
Sachsen-Altenburg besteht aus zwei durch reußische Lande getrennten Gebieten, dem Ost- oder mehr lesen >>>
Schränke öffnen sich allein, Schränke klaffen auf und spein Fräcke, Hosen aus mehr lesen >>>
Jetzo ist der Berg erstiegen, Und er sieht voll Götterlust Sie in seinen mehr lesen >>>
die Wogen schäumen, Die Brandung stürmt die Burg des mehr lesen >>>
Das Hoftheater der Semperoper in Dresden, ein prächtiger mehr lesen >>>
daß sein Knallgasgebläse während der mehr lesen >>>
In Venedig kocht man seit mehr lesen >>>
Nicht auf einen kurzen Tag mehr lesen >>>
Er ging jeden Tag mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Diese Nacht ist ein Geschenk, gefüllt mit geheimnisvollen Schatten und dem mystischen Glanz des Mondes. Der Himmel ist erfüllt von den träumerischen Wolken, die dahinziehen wie ein geheimnisvolles Omen. Die Natur erwacht zu geheimnisvollem Leben, ihre Schatten tanzen wild und sinnlich, als ob sie von dem Mond besessen wären. Ich fühle mich von einer unsichtbaren Kraft gelenkt, von dem geheimnisvollen Licht, das jede Ritze erfüllt und die Natur verzaubert. Es lädt mich dazu ein, mich von meinen Fesseln zu befreien und in die Freiheit zu entfliehen. Der Mond schenkt neue Energie und lässt die Welt in voller Pracht erstrahlen. In dieser Nacht scheint alles möglich zu sein, die Seele wird erwärmt und das Herz erfreut von der geheimnisvollen Magie, die die Welt erfüllt. Der Mond erinnert mich daran, dass ich frei bin, um zu träumen und zu hoffen, dass mein Schicksal in meinen Händen liegt. Ich spüre den Drang, hinauszugehen und mich von dem geheimnisvollen Licht des Mondes führen zu lassen, das mich zu ungeahnter Freiheit verheißt. Die Seele dehnt sich unendlich aus, gefüllt mit unbestimmten Sehnsüchten und Wünschen, entfacht durch die spirituelle Kraft des Mondes. Ich bin gefangen von dem Zauber dieser Nacht, von dem geheimnisvollen Licht, das mich zu neuen Horizonte führt. Es ist eine Nacht voller Träume, voller Freiheit und voller Mystik, die mich in ihren Bann zieht und nicht loslässt. Ich bin eins mit der Welt und den Kräften, die sie beherrschen, und ich fühle mich frei, unbegrenzt und unendlich. Der Mond und die Natur sind eine Symbiose, ein Bündnis, das von der Freiheit spricht und ein Gefühl von unendlicher Mystik vermittelt. Lass uns gemeinsam hinausgehen und uns von dem geheimnisvollen Licht des Mondes führen lassen, zu einer Nacht voller Träume, Freiheit und Mystik. […] Mehr lesen >>>
Der TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden Dresdner Zwinger Hofkirche und Kreuzkirche Brühlsche Terasse Deutsche Hygiene-Museum Geschichte Informationen Sächsische Staatsoper Spielplan. Das Internet als Marktplatz für Kunden die rund um die Uhr informiert werden wollen, aber kaum war er ins Innere gestiegen, als die Flammen seines Atems, seines Herzens die Wohnung anzündeten, als in unbeschreiblichen Strömen von Feuer und Rauch und Asche seine metallischen Abgründe sich entleerten, als eine Feuersäule unter krachenden Donnern in die Lüfte stieg, und das tobende Meer weithin erhellte, als ein Regen von flammender Asche, von zermalmenden Felsen aus dem Rachen des Berges flog, welcher den ebengeborenen Tod in Tausenden von Unglückseligen verbreitete, die dem Menschengeschlecht angehörten. In unübersehbaren purpurnen Fluten strömte der blutige Schweiß des unglücklichen Königs aus dem berstenden Felsen und rann verheerend und zernichtend über die Gärten und Hütten der fliehenden Menschen, bis zum Strande des Meeres, das dem brennenden Element entgegenschäumte, und selbst seine unschuldigen Bewohner versengt ans Land warf. Da das Steinwild nur nach Verwundung oder in höchster Bedrängnis Gletscher annimmt, dienen solche oft als Seitenwand eines Treibens und werden ebensowenig wie für Wild unzugängliche Felswände durch Treiber verwahrt. Der gegenwärtige Wildstand gestattet alljährlich funfzig Böcke abzuschießen; Geisen gelten selbstverständlich als unverletzlich. Letztere gehen langsam vorwärts, Moränen, Halden und einigermaßen zugängliche Wände als Pfade benutzend, und treiben das Steinwild vor sich her. Von solcher Herberge ausreitet er auf für ihn eigens hergerichteten, jedoch noch immer ungemein wilden Pfaden oft fünf bis sechs Stunden weit bis zu seinem Stande, nachdem seine Jäger am Tage zuvor durch das Fernrohr ausgekundschaftet haben, ob Steinwild in der Kluft steht. In solchen Fällen werden ein- bis zweihundert Treiber aufgeboten, um das scheue Wild gegen die Stände zu treiben. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, braucht mindestens nicht in demselben Grade berücksichtigt zu werden. […] Mehr lesen >>>
Und leise, leise sich bewegt die marmorblasse Maid, und an mein Herz sich niederlegt die marmorblasse Maid. Wie bebt und pocht vor Weh und Lust mein Herz, und brennet heiß! Nicht bebt, nicht pocht der Schönen Brust, die ist so kalt wie Eis. Der Skandal war arg; als es indes zur Frage kam, ob der Senat der Klausel des Gesetzes genuegen werde, dass binnen fuenf Tagen nach dessen Durchbringung jeder vom Rat bei Verlust seiner Ratsherrnstelle auf getreuliche Befolgung des Gesetzes einen Eid abzulegen habe, leisteten diesen Eid die saemtlichen Senatoren mit einziger Ausnahme des Quintus Metellus, der es vorzog, die Heimat zu verlassen. Man ging also ans Werk. Man erwirkte gegen beide Gesetze tribunizische Interzession; Saturninus liess weiterstimmen. Endlich trieb der staedtische Quaestor Quintus Caepio, vermutlich der Sohn des drei Jahre zuvor verurteilten Feldherrn 2 und gleich seinem Vater ein heftiger Gegner der Popularpartei, mit einem Haufen ergebener Leute die Stimmversammlung mit Gewalt auseinander. Nicht ungern sahen Marius und Saturninus den besten Feldherrn und den tuechtigsten Mann unter der Gegenpartei durch Selbstverbannung aus dem Staate scheiden. Man bewies im Senat mit schlagenden Zahlen, dass jenes die oeffentlichen Kassen bankrott machen muesse; Saturninus kuemmerte sich nicht darum. Das Getreide- und das Kolonialgesetz stiessen bei der Regierung, wie begreiflich, auf die lebhafteste Gegenwehr. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen. Der ehemalige Leichtfuß Abraham Heimdall war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Kabbala gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem Sohar und den andern kabbalistischen Schriften. […] Mehr lesen >>>
auch wenn alle Anderen zu Grunde gingen! Vor ihm dehnte sich das sandige Ufer, das rechts von der Flußmündung mit einer Reihe von Klippen bekränzt war. Die noch halb […]
einen so weiten Gesichtskreis, daß man ihn fast ein Meer hätte nennen können; die Entfernung zwischen den beiden Ufern ist zu groß, als daß ein Verkehr sich […]
Der Montagmorgen begann wie jeder andere, doch ein ohrenbetäubendes Krachen riss die Routine in Stücke. Auf der Hauptstraße, zwischen Wohnhäusern und Geschäften, […]