Call Put Optionen
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Konrad saß am Rand des felsigen Vorsprungs, den Blick auf die endlosen Täler gerichtet, die unter ihm in einem Nebelschleier verschwanden. Die Jahre, die er auf dem Berg verbracht hatte, hatten ihn mit einer unerschütterlichen Ruhe ausgestattet, doch sie hatten auch eine Leere hinterlassen. Er war ein Weiser, der die Geheimnisse des Berges und der Geisterwelt kannte, doch in seinem Inneren war etwas unausgefüllt. Es war kein Wissen, das ihm fehlte, sondern eine Verbindung, ein Gefühl, das er nicht benennen konnte. Nacht für Nacht lauschte er der Stille, doch heute war es anders. Ein leiser, fremdartiger Gesang brach die ewige Ruhe. Es war ein Ruf, der ihn aus seiner Starre löste und ihn hinunter zu den klaren Wassern des Bergbaches führte.
Am Ufer des glasklaren Bergbaches sah Konrad sie zum ersten Mal. Sie war von überirdischer Schönheit, ihre Bewegungen flossen wie glasklares Wasser, und ihre Augen glänzten wie Sternenlicht. Sie sang ein Lied, dessen Bedeutung er nicht verstand, doch er fühlte, wie es die tiefsten Winkel seiner Seele berührte. Zögernd trat er näher, und als ihre Blicke sich trafen, spürte er etwas, das er niemals zuvor gekannt hatte: Liebe. Die Geisterfrau lächelte, und in diesem Lächeln erkannte er, dass sie ihn nicht fürchtete, dass sie ihn sah, wie er wirklich war. Ihre Worte waren leise, doch klar: „Du suchst etwas, das du verloren glaubst. Vielleicht bin ich es, der dir zeigt, was du suchst.“ Ihre Tage am Bach wurden zu einem Tanz aus Worten, Lachen und gemeinsamen Momenten. Konrad lernte, was es bedeutete, ein Herz zu haben, und die Geisterfrau entdeckte in ihm eine Wärme, die sie nie zuvor gekannt hatte. Ihre Liebe war rein, und sie verwandelte den Berg, der einst ein Ort der Einsamkeit war, in einen Zufluchtsort voller Leben und Freude.
Die Dämonen des Berges, die einst durch ihr düstere Erscheinung Schrecken verbreiteten, näherten sich langsam dem Paar. Ihre Gestalten, wie aus Schatten und Albträumen, wurden weicher, die Liebe zwischen Konrad und der Geisterfrau beeinflusste sie. Eines Nachts, als die Sterne über dem Berg glitzerten, wagte einer der Dämonen, der Konrad immer aus der Ferne beobachtet hatte, sich näher. Mit zögernder Stimme sprach er: „Ihr habt etwas verändert. Die Dunkelheit hier ist nicht mehr die gleiche. Sie fühlt sich leichter an.“ Die Dämonen, die einst nur Furcht kannten, begannen, die Nähe der Liebe zu spüren. Sie wurden zu Wächtern des Paares, Beschützern ihrer Verbindung, und ihre einst furchterregenden Gestalten wandelten sich in Wesen, die von einer seltsamen, beruhigenden Präsenz erfüllt waren. Der Berg, der einst so kalt und abweisend war, wurde zu einem Ort, der Licht und Schatten gleichermaßen willkommen hieß.
Eines Tages, während Konrad und die Geisterfrau den klaren Bergbach entlanggingen, entdeckten sie eine verborgene Höhle, die von einem schwachen Schimmer erleuchtet wurde. In ihrem Inneren fanden sie ein uraltes Relikt, eine schwebende Kugel aus Licht und Dunkelheit, die sich in einem ewigen Tanz umschlang. Die Geisterfrau trat näher und legte ihre Hand darauf. „Das ist das Herz dieses Berges“, flüsterte sie, „und vielleicht das Herz unserer Verbindung.“ Das Relikt schien ihre Liebe zu spiegeln, die Balance zwischen ihren unterschiedlichen Welten, zwischen Weisheit und Magie, zwischen Mensch und Geist. Sie verstanden, dass der Berg nicht nur ein Ort war, sondern ein lebendiger Teil ihrer Geschichte, ein Hüter der Geschichten von Licht und Schatten, die sie nun weiterschreiben würden.
Die Zeit schien am Berg der Geister stillzustehen, während Konrad und die Geisterfrau ihre Tage miteinander verbrachten. Jeder Moment war ein Beweis für die Kraft der Liebe, die ihn aus seiner Einsamkeit befreit und ihre Existenz bereichert hatte. Konrad erkannte, dass die wahre Freiheit nicht in der Einsamkeit oder im Wissen lag, sondern in der Fähigkeit, zu lieben und geliebt zu werden. Nacht für Nacht standen sie auf den hohen Felsen, blickten auf die Welt unter ihnen und fühlten sich eins mit der unendlichen Weite des Himmels. Die Dämonen, die Geister und die Magie des Berges wurden Teil ihres Lebens, eine Erinnerung daran, dass Licht und Dunkelheit zusammengehören, dass Weisheit und Liebe sich nicht ausschließen, sondern ergänzen. Und so lebten sie weiter, auf dem Berg, der ihre Geschichten bewahrte, und wussten, dass ihre Verbindung das größte Geschenk war, das sie einander und der Welt geben konnten.
Mit besten Wünschen von den Höhen des Geisterberges und den Tiefen des Herzens,
Ihr Wanderer der Seelenpfade und Entdecker ewiger Liebe.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den tanzenden Schatten der Dunkelheit und funkelnden Lichtern der Gipfel.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Wir scannen den Markt täglich nach Werten, die sich kurz vor einer starken Bewegung befinden. Die Richtung der Bewegung kann nicht vorhergesagt werden, um beide möglichen Richtungen für uns nutzen zu können, legen wir einen strangle an. Optionen, call, put, strangle, straddle - unsere Strategie: Vom Handelssystem erzeugtes Signal Ende Oktober 2007. Es wird ein strangle mit 10 put Basispreis 20$ und 10 call Basispreis 40$ zum Kurs von je 0,10$ angelegt. Der Kapitaleinsatz beträgt 200$. Mit dem Absturz des Aktienkurses erreicht der Kurs der put-Option schnell neue Höchststände, im Extrem bis 2,45$ (entspricht 2350%). Der Kurs der call-Option fällt auf 0$. Ohne Risiko ist aus dem Anfangskapital von 200$ ein Endkapital von 2000$ geworden. Je stärker die Bewegung ausfällt, umso höher ist der Gewinn des strangles. Mit unserem strangle-Scanner sind wir in der Lage, diesen Job für Sie zu übernehmen. Ein entscheidendes Kriterium unserer Strategie ist die Volatilität, nur wenn diese kurzzeitig auf einem niedrigen Niveau ist, kommt die Aktie in die engere Auswahl. Glas mit einer Nano-Beschichtung ist schmutz- und regenabweisend. Unser in Eigenregie entwickelter Scanner nutzt noch einige andere bewährte Indikatoren, um die Ergebnisse weiter einzugrenzen. Weiterhin ist ein ausreichendes Handelsvolumen in der Aktie von großer Bedeutung. Für diese Anwendungszwecke muss eine Option für zusätzliche Bandbreite bestellt werden. Nur so ist garantiert, dass auch die dazu gehörigen Optionen genügend Volumen und enge spreads aufweisen. […] Mehr lesen >>>
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Entführte Frauen weigern sich in skandinavischen Märchen hingegen manchmal, zu ihren Familien zurückzukehren. Auch wenn inzwischen schon so einige der Gnome an die Oberfläche zurückgekommen sind, die meisten ihrer Städte erstrecken sich unter der Erdoberfläche. Anders als bei den weiblichen Elfen und Undinen der spätmittelalterlichen Balladen, zu denen die entführten oder verführten Ritter durchaus romantische, aber stets tragisch endende, Beziehungen entwickeln können, haben die Erzählungen von Frauen, die von Zwergen entführt werden, einen eher derb-bäurischen Klang. Gespenster auf dem Weg am flachen Ufer verführen ihre Opfer vor allem mit ihrem Reichtum, ein paar gute Bademöglichkeiten, zahlreiche Campingplätze nicht durch ihr schönes und edles Wesen mit großen Wiesenflächen, die bis an den See reichen. Zuweilen tritt das unspezifisches Männchen auch in der Rolle der sonst eher elfenartigen oder feenartigen Ahnfrauen oder Weißen Frauen auf. Es kündigt den Angehörigen eines alten Adelsgeschlechtes den nahen Tod des heimtückischen, habgierigen Zwerges, der unter Ausnutzung seiner Schwachstelle, des langen Bartes gefangen wird und gezwungen werden kann, seine Schätze herzugeben, oder bewacht den Familienhort wie in dem Märchen von Schneeweißchen und Rosenrot. Stattdessen hätten die Riesen aber die Zwerge unterworfen und versklavt, und nun sei deren Pflicht auf die Ritter übergegangen. Diese sollen nun die Zwerge befreien und die Riesen für ihre Untaten bestrafen. Hierbei werden die Helden von den Zwergen mit kundigen Ratschlägen, Zaubersteinen, Wunderwaffen, magischen Kräutern oder anderen Hilfsmitteln unterstützt. Eine Ausnahme ist hier der Zwergenkönig Goldemar, der selbst über Riesen herrscht und diese wie Wachhunde und „für’s Grobe“ benutzt. Auch Laurin ruft, in äußerster Bedrängnis, verbündete Riesen gegen Dietrich herbei.[5] Hier zeigt sich anscheinend bereits ein Verfall der alten Vorstellung vom Bund zwischen Zwergen und Menschen gegen die Kräfte des Chaos. So wie schon (der nach Art eines Bergtrolls zu Stein erstarrte) Alvís nehmen auch hier die Zwerge selbst gewisse Züge der feindseligen Riesen an. […] Mehr lesen >>>
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