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Das Märchen der Wanderung von Abendwolken über mein Herz

Die Abendwolken lagern sich über dem Tal meiner Jugend ein.

Die Abendwolken ziehen nicht mehr fort. Sie lagern sich über dem Tal meiner Jugend ein, ein sanftes, graues Polster zwischen dem, was war, und dem, was ich geworden bin. In dieser Dämmerung atmen die Erinnerungen. Sie haben die starken Farben der Vergangenheit angenommen, das schreiende Pink des Hibiskus, das samtige Schwarz der reifen Brombeere. Ich beginne die Wanderung.

Ein Windstoss trug den Duft der Hibiskusblüten zu mir.

Ich traf sie an einem Junitag, der nach nasser Erde und heißem Asphalt roch. Sie stand am Rand des Bahnsteigs, nicht wartend, nur schauend, als studiere sie das Wappen aus Rost und Grünspan auf dem gegenüberliegenden Signalhaus. Ich war der unbeschwerte Knabe, der ich damals noch sein konnte, mit einem Rucksack voller ungeschriebener Gedichte und der Gewissheit, der Sommer gehöre mir. Mein Schritt hallte auf den Steinfliesen. Sie drehte sich nicht um. Erst als ich neben sie trat, um auf die gleiche leere Strecke zu blicken, sagte sie: Der Hibiskus dort drüben wird das Betonfundament sprengen, siehst du das? Sie zeigte auf den Strauch, der tatsächlich einen Haarriss im Sockel überwucherte. Sein Rosa leuchtete, eine unmögliche Frechheit. In diesem Moment strich ein Windstoß über uns hinweg, trug den süßlichen Duft der Blüten mit sich. Es war kein sanfter Hauch. Es war ein Einschlag. Ich atmete ein und war nicht mehr derselbe.

In den Gesprächen lag das Gelb der Butterblumenwiesen.

Unser Tal war kein geografischer Ort. Es war der Raum zwischen unseren Gesprächen, gefüllt mit dem Gelb der Butterblumenwiesen, über die wir stolperten, und dem kalten Blau des Flusses, in dem wir unsere Füße badeten. Sie pflückte nie eine Blume. Sie beugte sich hinab, um ihren Kelch zu umfassen, und atmete sie ein, die Augen geschlossen. Siehst du, wie sie hier nach Sonne schmeckt, sagte sie dann. Ich sah nur die Wimpern, die sich wie dunkle Halbmonde gegen ihre Wange legten. Wir sammelten Beeren. Ihre Finger wurden rot, dann violett vom Saft der Brombeeren. Sie unterschied genau zwischen den roten, harten, die nach nichts schmeckten, und den überreifen schwarzen, die im Mund zu süßer Asche zerfielen. Nimm nur die, die widerstehen, sagte sie. Die, die sich leicht lösen, sind schon Vergangenheit. Ich lachte über ihre Philosophie, aber ich aß nur die festen Beeren. Ihre Worte waren der Boden dieses Tals. Ich wanderte auf ihnen, sicher und leicht.

Sie glaubte an die Langsamkeit der Welt.

Sie glaubte an die Langsamkeit der Welt. Sieh dir die Steine in der Einfahrt an, sagte sie einmal, während wir auf der Türschwelle saßen. Sie liegen nicht. Sie wandern. Jeder Regenguss, jeder Tritt, jedes vorbeirollende Rad schiebt sie einen unsichtbaren Millimeter weiter. In tausend Jahren wird keiner mehr hier liegen. Sie schreiben ein Tagebuch, das niemand liest. Damals hielt ich das für eine schöne Spinnerei. Nach ihrem Fortgang begann ich, die wandernden Steine überall zu sehen. Der Schreibtischstuhl, der über die Jahre eine Delle in den Bodenbohlen gefräst hatte. Der Türgriff, dessen Lack an der Stelle meiner Hand abgewetzt war. Die stumme Migration der Dinge zeichnete die Karte meines Lebens ohne sie. Selbst die Erinnerung war kein festes Denkmal, sondern ein Geröllfeld, das sich bei jedem Betreten neu ordnete. Ihre Theorie war kein kindlicher Aberglaube gewesen. Sie war die Anleitung zum Lesen der unsichtbaren Uhr, nach der alles tickte.

Eine Knospe öffnete sich in einem gewöhnlichen Mittwoch.

Sie schenkte mir eine einzige Rose. Nicht an einem Jahrestag oder Geburtstag. An einem gewöhnlichen Mittwoch. Sie ist heute Morgen aufgegangen, und ich wollte, dass du das siehst, sagte sie. Die Knospe war noch geschlossen, ein festes, karminrotes Versprechen. Ich stellte sie in ein Glas auf mein Fensterbrett. Tagelang beobachtete ich, wie sich die äußeren Blätter lockerten, sich krümmten, einen Spalt freigaben. Das Öffnen war kein sanftes Entfalten. Es war ein Ringen. Ein letztes explosives Aufbäumen der Schönheit, bevor die Mitte, das goldene Geheimnis, sichtbar wurde. Die volle Blüte dauerte einen Nachmittag. In der Abendsonne lag sie da, üppig, fast überladen, jeder Samtblattrand perfekt gezeichnet. Am nächsten Morgen hatte das erste Blatt seinen Halt verloren. Es fiel lautlos auf das Fensterbrett. Dann ein zweites. Sie verblieb nicht. Sie entschwand. Und doch blieb dieser eine Nachmittag der vollkommenen Offenbarung in mir eingraviert, schärfer als jede Fotografie.

Ich baute aus Pappe und Wut ein Labyrinth auf dem Teppich.

Ich baute aus Pappe und Wut ein Labyrinth auf dem Wohnzimmerteppich. Mit der Schere schnitt ich Streifen aus alten Stadtplänen und Buchseiten. Ich klebte Bahntickets an Abzweigungen, Fotos an Sackgassen, ihre Notizzettel an die vermeintlichen Zentren. Ich wollte den Weg nachzeichnen, der uns zusammengeführt hatte, und den Ausgang finden, den ich verpasst hatte. Die Nacht über kroch ich auf allen vieren durch diese selbstgebaute Narrheit, verlor mich in meinen eigenen Kreisen, prallte mit der Stirn gegen aufragende Pappwände aus Zitatfragmenten. Bei Tagesanbruch, mit wunden Knien und einem starren Nacken, sah ich es. Es war kein Labyrinth mit einem Zentrum. Es war ein einziges, großes, verschlungenes U. Ein Weg, der unweigerlich wieder zum Eingang zurückführte, zum Anfang, zu ihr. Ich zertrümmerte das Gebilde mit beiden Fäusten. Die Pappe gab ein weiches, trostloses Knirschen von sich. Die wahre Irreführung war nicht der Pfad gewesen. Es war der Glaube, ich könnte ihn jemals verlassen.

Der Herbst schlich sich in die Lücken zwischen unseren Sätzen.

Der Herbst kam nicht mit einem Sturm. Er schlich sich in die Lücken zwischen unseren Sätzen. Die Gespräche, früher ein wild wuchernder Wald, lichteten sich. Schweigend lagen wir nebeneinander und hörten den Regen gegen das Fenster schlagen. Sie zog sich in Wolldecken ein, ein Bund aus Wärme und Sehnsucht. Ich erinnere mich an ihre Hände. Wie sie immer kühler wurden, selbst wenn ich sie zwischen meinen hielt. Sie sprach vom Licht, das jetzt anders fiel, schräger, länger. Es zeigt die Dinge, wie sie wirklich sind, sagte sie. Es verzeiht nichts. In mir wuchs eine unbestimmte Furcht. Ich versuchte, die Sommergespräche wiederzubeleben, warf Worte wie bunte Bälle in die Luft. Sie fing sie nicht mehr auf. Sie ließ sie zu Boden fallen und blickte mir nach, als sähe sie mich bereits durch eine dünne, klare Glasscheibe hindurch.

Der Brief mit der Anrede Du Idiot und drei Zeilen über Rauhreif.

Heute, am Tag des ersten Frosts, habe ich dir einen Brief mit der Anrede „Du Idiot“ angefangen. Ich schrieb drei Zeilen über die Rauhreifblumen auf der Scheibe und wie du sie immer mit deinem Atweg beschlagen konntest. Dann riss ich das Blatt ab. Ein neues Blatt. „Mein Liebes.“ Ich berichtete von der kaputten Kaffeemaschine, einer Begebenheit ohne Bedeutung. Der Satz erstarb. Ich versuchte es sachlich. „Zur Information: Der Winter kommt pünktlich.“ Lächerlich. Ich griff zur letzten Postkarte, die du mir schicktest, eine Ansicht des Rosengartens im Sommer. Auf die Rückseite, neben deine längst verblasste Schrift, kritzelte ich: „Warum?“ Ein einziges Wort. Es fraß das Papier auf. Ich legte den Stift hin. Die Wahrheit war nicht, dass ich dir nichts mehr zu sagen hatte. Die Wahrheit war, dass ich alles zu sagen hatte, und dass jedes einzelne Wort das falsche war. Der einzige Dialog, der mir blieb, war dieses stumme Tribunal mit der leeren Seite, ein Verhör ohne Zeugen.

Nach ihr war die Welt entfärbt und die Geräusche gedämpft.

Nach ihr war die Welt entfärbt. Nicht grau, sondern ausgelaugt. Die Geräusche waren gedämpft, als trüge ich Watte in den Ohren. Ich ging in unseren Park, der jetzt mein Park war. Der Hibiskus war verblüht, nur braune papierene Reste hingen am Zweig. Die Brombeerranken waren kahl und stachelig. Ich setzte mich auf unsere Bank, auf der das Holz morsch geworden war. Die Kälte der Luft kroch durch meinen Mantel. Ich dachte nicht aktiv an sie. Sie war einfach da, eine konstante, schmerzende Präsenz in meiner Brust, wie ein zweiter, stillstehender Herzschlag. Ich war kein trauernder Witwer. Ich war ein Geist in meinem eigenen Leben, der die Räume durchschritt, die sie einmal mit Bedeutung erfüllt hatte. Die Vergangenheit war kein Tal mehr. Sie war eine flache, karge Ebene, über die ein schneidender Wind fegte.

Ein halb gestrickter Schal in einer Schublade voller Erinnerungen.

In einer Schublade, zwischen Wollresten und abgegriffenen Stadtführern, lag ihr unvollendeter Schal. Die Stricknadeln steckten noch in den Maschen, erstarrt in der Mitte einer Reihe. Das Muster, anfangs regelmäßig, wurde nach und nach ungleichmäßiger, die Maschen mal zu straff, mal zu locker gezogen, als hätte die Aufmerksamkeit nachgelassen oder der Wille, es perfekt zu machen. Ich zog vorsichtig an einer der Nadeln. Ein paar Maschen lösten sich auf. Ich hielt den Faden in der Hand, einen dünnen, hellblauen Lebensfaden, der ins Nichts führte. Früher hätte mich das unvollendete Werk gequält, ein Symbol für alles Abgebrochene. Jetzt sah ich etwas anderes. Ich sah die vielen Abende, an denen die Nadeln klackten. Ich sah die Entscheidung, sie wegzulegen, um etwas anderes, Wichtigeres zu tun. Ich sah ein Leben, das mitten im Satz weitergegangen war. Ich ließ die Maschen aufgehen. Der Schal entspannte sich zu einem Häufchen Garn, zu reiner, ungeformter Möglichkeit. Ich wickelte es auf und bewahrte es auf. Nicht als Fragment, sondern als Beweis. Für eine Tätigkeit, nicht für ein Ergebnis.

Im winterlichen Rosengarten stand die Statue der Genesung.

Der Winter fand mich im Rosengarten. Die Beete waren kahl, die Erde schwarz und grob. Die symmetrischen Wege führten ins Nichts. In der Mitte, umgeben von dieser geometrischen Stille, stand sie. Eine bronzene Frau, in sich gekehrt und doch dem Himmel zugewandt, die Arme erhoben, als stemme sie eine unsichtbare Last ab oder empfange sie eine Gabe. Reif bedeckte ihre Schultern wie ein zerbrechlicher Umhang. Ich trat näher, las den Namen auf der Tafel: Genesung. Ich lachte. Es war ein hohler, trockener Laut in der stillen Luft. Was für ein zynischer Titel in dieser Totenstarre. Ich setzte mich auf die kalte Steinumrandung und starrte sie an. Die Stunden vergingen. Der Reif taute, tropfte langsam die starren Arme hinab. Ein winziger Sonnenstrahl brach durch das Wollengrau und traf die ausgestreckten Finger. In diesem Moment war sie keine Statue mehr. Sie war eine Bewegung. Ein langsames, unaufhaltsames Sich-Aufrichten. Nicht trotz des Winters. Durch ihn hindurch. Eine Entscheidung, die in Bronze gegossen war. Ich spürte, wie etwas in meiner eigenen Brust, etwas verkrampft und kalt, einen winzigen, schmerzhaften Zentimeter nachgab.

Ich begann Stein für Stein den Weg hinüber zum Heute.

Ich begann die Brücke zu bauen. Nicht in einem grandiosen Akt, sondern Stein für Stein. Ein Stein war der Duft des Hibiskus, den ich an einem fremden Bahnhof wiedererkannte. Ein anderer der Geschmack einer perfekt reifen Brombeere, die ich zufällig auf einem Spazierweg fand und die mich an ihre Philosophie des Widerstands erinnerte. Ich sammelte diese Steine bewusst. Ich ließ sie nicht als stumme Mahnmale in meiner Erinnerung liegen. Ich betrachtete sie, drehte sie in der Hand und fügte sie dem Weg hinüber zum Heute ein. Die Brücke führte nicht weg von ihr. Sie führte zu einem Ich, das sie gekannt und geliebt hatte und nun ohne sie weiterleben musste. Jeder Schritt auf diesem Bau war mühsam. Manchmal rutschte ich aus, ein Stein des Schmerzes löste sich, und ich fiel zurück in die karge Ebene. Aber der Anblick der bronzenen Frau, ihres beharrlichen Emporstrebens, zog mich wieder auf die Füße. Die Brücke war kein Triumphbogen. Sie war ein schmaler, funktionaler Übergang. Aber sie trug.

Ich stehe auf der Brücke und sehe die Knospen des Frühlings.

Ich stehe auf meiner Brücke. Unter mir fließt der Fluss der Vergangenheit, träge jetzt, gefüllt mit den gesammelten Bildern. Er trägt das Pink, das Schwarz, das Karminrot. Er trägt auch die Farbe des Bronzegrüns. Vor mir liegt keine schillernde, neue Welt. Das Licht ist das gleiche, milde Winterlicht, das nichts verzeiht. Aber es zeigt die Dinge, wie sie wirklich sind. Ich sehe den kahlen Garten, und ich sehe die Knospen an den Zweigen der Rosensträucher. Winzige, harte Punkte, Versprechen gegen die Kälte. Ich sehe meine Hände auf dem Brückengeländer. Sie sind nicht mehr die Hände des unbeschwerten Knaben. Sie sind gezeichnet, von Jahresringen durchzogen. Doch sie halten fest. Die Abendwolken sind noch da, sie werden immer da sein. Aber sie sind nicht länger eine Decke, die alles erstickt. Sie sind ein Teil des Himmels über der Landschaft meines Lebens. Ein sanfter Abschied des Lichts, der die Konturen weichzeichnet, bevor die Sterne erscheinen. Ich atme ein. Die Luft schmeckt nach Schnee und nach der Erde, die schon den nächsten Frühlingshauch vorbereitet. Ich gehe weiter. Der Horizont ist keine Grenze. Er ist eine Einladung.

Das Märchen war die Geschichte einer Wanderung durch die Zeit.

Das Märchen war nie die Geschichte einer ewigen Jugend. Es war die Geschichte einer Wanderung. Vom Knaben, der die Blüte für das Ende hielt, zum Mann, der lernte, in der wurzelhaften Stärke der Brombeere und im aufrechten Gang der bronzenen Frau den wahren Zyklus zu sehen. Die Jugend war kein Tal, das ich verlassen musste. Sie war der Samen. Die Abendwolken sind die Erde, die ihn jetzt bedeckt. Ich warte auf das Keimen.


Mit den besten Wünschen aus dem Tal der Abendwolken,
Ihr Kartograf der stillen Wanderungen und Chronist der Erinnerung an die ewigen Liebe.

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*Der geneigte Leser möge nachsichtig verzeihen, dass diese Erzählung darauf verzichtet, konkrete Bahnhöfe, Gärten oder Bronzestatuen beim Namen zu nennen. In einer Welt, in der selbst Betonfundamente von Hibiskussträuchern gesprengt werden können, sind es nicht die Koordinaten, die zählen, sondern die Landkarte des Gefühls, die sie in uns einritzen. Namen verblassen schneller als der Duft einer Rose, was bleibt, ist die Topografie der Erinnerung, ein persönliches Märchenland, das gegen jede Vernunft und jede Rechtschreibreform immun ist.

Quellenangaben:
Inspiriert von einem sanfter Frühlingshauch über grünen Wiesen.
Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Bewältigung von Trauer
GEO: Was Lieblingsfrüchte über uns verraten können
literaturkritik.de: Über Literatur der Erinnerung
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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