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Der Morgen warf, steh auf du Wicht,
Mir goldne Perlen auf die Kissen,
Da taumelte ich traumentrissen
Vor sein erglühtes Angesicht.
Blank lag die Welt in seinem Glanz.
Hinaus! Mein Herz war frisch und heiter!
Durch Duft und Farben, weiter, weiter!
Und jeder Schritt war Lust und Tanz.
Und auf und ab ein großes Kind,
Lief ich durch all die Morgenschöne,
Und oben schwammen Lerchentöne
Und Blütenblätter mit dem Wind.
Da kam, da kam, durchs feuchte Kraut,
Die frühen Freuden voll zu machen,
Mein Schatz, und wurden Kuß und Lachen
Und tausend süße Worte laut.
Quelle:
Ausgewählte Gedichte
von Gustav Falke
Hamburg 1908
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
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Kerzenständer - Weißbierbecher - Obstschalen - Arbeiten aus Laubholz: Buche, Eiche Esche, Ahorn, Kastanie usw. Nadelholz: Fichte, Kiefer, Tanne, Lärche. Weichholz: Linde, Birke, Erle, Pappel, Weide und alle Nadelhölzer wie Ficht, Tanne, Lärche und Kiefer. Hartholz: Buche, Ahorn, Eiche, Esche, Ulme. Edelholz: Kastanie, Apfelbaum, Birne, Kirsche, Nussbaum - Tischlerei Sailer - Thomas Sailer Danzigerstr. 14 - 83313 Siegsdorf Tel.: 08662 7922 Fax.: 08662 409278 - Büroeinrichtung und Inneneinrichtung Individueller Möbelbau - Kompletteinrichtung - Innenausbau - individuelle Einrichtung - Büroeinrichtung - Inneneinrichtung Innenausbau, Bautischlerei, Lieferung und Einbau von Fenstern, Möbeltischlerei, Möbelmontage, Möbelreparatur, die Sonne, und die Blumen folgen mir. Wenn ich dich nicht hätte, wären sie alle weg. Aber wenn ich dich habe, bin ich bereit, mein Licht auch mit dir zu teilen. Ich kann meine Hautfarbe ändern, wenn Sie das wollen, solange ich es nicht will. Wenn ich anders bin als Sie, habe ich keine Sorgen, denn ich bin die Sonne! Zuerst war ich der stellvertretende Stabschef, und wissen Sie, ich hatte einen wirklich, wirklich wichtigen Job im nationalen Sicherheitsapparat, ich hatte also eine wirklich bedeutsame Aufgabe und einige ziemlich wichtige Beziehungen zu den Menschen im Weißen Haus. Was war für Sie wichtig? Ich hatte viele wirklich, wirklich gute Leute um mich herum, die mehr über die nationale Sicherheit und darüber wussten, was ich tun würde, als jeder andere, den ich mir vorstellen konnte. Und ich glaube, viele Leute denken, ich würde definitiv in den Ruhestand gehen, das ist der Mann, der ich war. An Menschen gewönnen, um sie vor den dortigen Drachen und wilden Tieren zu beschützen. In einem großartigen Unternehmen, in dem ich an der Seite sehr talentierter Menschen arbeiten durfte, und ich weiß, dass ich ein unglaublich kluges und hart arbeitendes Team hatte um die Blumen wachsen zu sehen. […] Mehr lesen >>>
Da Ew. K. H. mir die gegenwärtige Noth schildern, sie betraf die Hochzeitsreise nach Braunschweig, zu welcher der König nichts extraordinär bewilligen wollte, werde ich Ihnen den Rest der Unterstützung auszahlen. Selbst noch unmittelbar nach der Thronbesteigung (im Sommer 1740) sah die Stadt Ruppin den nunmehrigen König Friedrich II. mehrfach in ihren Mauern, und bis zum Spätherbst desselben Jahres blieb es zweifelhaft, ob Ruppin oder Potsdam oder Rheinsberg der erklärte Lieblingsaufenthalt des neuen Königs werden würde. Großartige Gartenanlagen, wie sie damals entworfen wurden, schienen für Ruppin zu sprechen, aber die weite Entfernung von der Hauptstadt führte schließlich zu anderen Entschlüssen. Die Terrassen von Sanssouci wuchsen empor und - Ruppin war vergessen. Es ist zweifelhaft, ob der große König in seiner sechsundvierzigjährigen Regierung es jemals wiedergesehen hat. Unzweifelhaft war es dem Kronprinzen ein peinliches Gefühl, durch den Gesandten eines fremden Hofes Gelder zu erhalten. Weil dies jedoch, wie er sich selber ausdrückte, immerhin noch besser war als Hungers zu sterben, so nahm er auch noch 1735 unbedenklich eine kaiserliche Unterstützung von 3 000 Dukaten an. Erst von 1737 ab wurden diese Verlegenheiten in etwas geringer. Um diese Zeit erhielt er, außer dem Gute Zernikow, auch noch eine königliche Zulage von 12000 Talern und etwas später das etwa bis zu gleicher Höhe (12 000 Taler) sich erhebende Einkommen von dem Trakehner Gestüt. All dies half, gewiß, aber es half nicht viel, und erst nach seiner Thronbesteigung sah er sich in der Lage, sich seiner zahlreichen, aus den Ruppiner und Rheinsberger Tagen herstammenden Verpflichtungen entledigen zu können. Die Frage bleibt uns zum Schlusse, was wurde aus diesen Schöpfungen, großen und kleinen, die die Anwesenheit des Kronprinzen ins Dasein rief? Was haben einhundertundfünfzig Jahre zerstört, was ist geblieben? Ich glaube kaum, daß es etwas Unschuldigeres giebt und daß man stiller leben kann. […] Mehr lesen >>>
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